Ich denke das es sich in den nächsten Monaten herausstellt (wenn noch mehr DG-Kunden zu 1&1 wechseln) ob 1&1 über das DG- Netz bei jeden Kunden Dual Stack schaltet wie bei flamy oder ob man wie meistens bei 1&1 DS-Lite mit PCP bekommt.
Mal wieder: Kein IPv6 bei Deutsche Glasfaser
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Was spielt es eigentlich für eine Rolle? Langfristig bekommst du Dual Stack standardmäßig bei 1&1 auf keinem Netz, aber auf Nachfrage ist es definitiv möglich.
Selbst Telekom und o2 haben es nicht in den Vertragskonditionen.
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Um wieder zum Topic zu kommen: würde IPv6 ordentlich bei der DG (oder sonst wo) funktionieren, wäre der Bedarf an Dual Stack obsolet. Mir ist es doch wurscht, über welches Protokoll ich meine Technik daheim erreiche. IPv6 ist mittlerweile sogar in jedem Mobilfunknetz funktional.
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Um wieder zum Topic zu kommen: würde IPv6 ordentlich bei der DG (oder sonst wo) funktionieren, wäre der Bedarf an Dual Stack obsolet. Mir ist es doch wurscht, über welches Protokoll ich meine Technik daheim erreiche. IPv6 ist mittlerweile sogar in jedem Mobilfunknetz funktional.
Das stimmt, leider in vielen w-lan Netzwerken, gerade in Hotels etc. nicht. Da muss man dann immer hoffen, das man mobilen Empfang hat

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Und abgesehen davon, gibt es diese IPv6 -Problematiken nur in Teilen des Netzes von DG und nicht generell.
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Mir ist es doch wurscht, über welches Protokoll ich meine Technik daheim erreiche.
Dir schon, aber evtl. mag dein Home-Router die jeweilige Technik nicht unterstützen, z.B. DS-Lite over PPPoE.
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Dir schon, aber evtl. mag dein Home-Router die jeweilige Technik nicht unterstützen, z.B. DS-Lite over PPPoE.
Okay, stimmt, da hatte ich wohl die "Fritzbox-Brille" auf.
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Und abgesehen davon, gibt es diese IPv6 -Problematiken nur in Teilen des Netzes von DG und nicht generell.
Um so weniger will es mir einleuchten, dass DG es nicht einfach "fixt", sondern stattdessen lieber mit seinem Kunden vor Gericht zieht. Nur Verlierer, keine Gewinner.
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Um so weniger will es mir einleuchten, dass DG es nicht einfach "fixt", sondern stattdessen lieber mit seinem Kunden vor Gericht zieht.
Die Probleme treten ja vor allem (wenn nicht sogar ausschließlich) bei Kundenanschlüssen an DG-BNG-Clustern auf, an denen die DG ein geändertes IPv6-Adresskonzept einführt (vgl. meine Ausführungen in #30). Mein DG-Anschluss nach "altem" IPv6-Adresskonzept, den ich seit etwa 4,5 Jahren nutze, läuft hingegen hochgradig stabil - da habe ich keinen Grund zur Klage. Und ich vermute, das gilt auch für alle Bestandsanschlüsse mit "altem" IPv6-Adresskonzept.
Es ist bei einigen bezüglichen Fällen hier im Forum zu beobachten, dass IPv6 an diesen Anschlüssen irgendwann (nach einigen Wochen/Monaten) dann doch funktioniert.
Mir scheint dahinter ein strukturelles Problem im Backend der DG zu stehen, das dazu führt, dass man Problemfälle einzelner Kunden nicht zeitnah und kundenspezifisch beseitigen kann - worin es besteht, darüber kann man freilich nur spekulieren.
Man stelle sich nun vor, DG würde das strukturelle Backend-Problem mit IPv6 öffentlich zugeben - die (berechtigten) Regress-Anforderungen betroffener Kunden könnten eine derart große wirtschaftliche Bedrohung darstellen, dass man lieber die Kündigung einzelner Kundenanschlüsse oder gar die Prozesskosten von Streitfällen in Kauf nimmt. Und man scheint ja auch darauf zu setzen, dass die meisten Kunden das Problem aus Unkenntnis ohnehin nicht bemerken, da diese mit ihrem immerhin funktionierenden IPv4 noch alle Internet-Ressourcen von Relevanz uneingeschränkt nutzen können. Es betrifft ja "nur" ein paar Freaks, die gerne Inbound-Connections via IPv6 realisieren möchten. Der Kollateral-Schaden hält sich damit in Grenzen.
Selbst die Bundesnetzagentur scheint ihnen gemeldete Kundenklagen über die Nichtverfügbarkeit des lt. AGB/Leistungsbeschreibung zugesagten IPv6 nicht sonderlich ernst zu nehmen, solange die Anschluss-Geschwindigkeit passt und das Internet (via IPv4) nutzbar ist. -
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Mein DG-Anschluss nach "altem" IPv6-Adresskonzept, den ich seit etwa 4,5 Jahren nutze, läuft hingegen hochgradig stabil - da habe ich keinen Grund zur Klage. Und ich vermute, das gilt auch für alle Bestandsanschlüsse mit "altem" IPv6-Adresskonzept.
Ja, das kann ich bestätigen.
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Selbst die Bundesnetzagentur scheint ihnen gemeldete Kundenklagen über die Nichtverfügbarkeit des lt. AGB/Leistungsbeschreibung zugesagten IPv6 nicht sonderlich ernst zu nehmen, solange die Anschluss-Geschwindigkeit passt und das Internet (via IPv4) nutzbar ist.Korrekt, mit denen hatte ich ebenfalls Kontakt gesucht. Man fühlte sich aber nicht zuständig und verwies auf den Support des Providers (sehr lustig).
Wobei die Nutzbarkeit via IPv4 zwar grundsätzlich gegeben, aber nicht vollkommen unberührt ist, wenn Du eine IPv6 Adresse zugeteilt bekommst, der Traffic aber nicht läuft. Ich kann mich speziell daran erinnern, dass vom Start des Mailclients, bis zum "Handshake" mit dem Server doch eine spürbar lange Zeit verging, bis man sich einig wurde. Ein Phänomen, welches bei funktionierendem IPv6 (oder eben NUR IPv4) nicht vorhanden ist.
Aber ja, grundsätzlich hast Du vermutlich Recht. Bei meinem Nachbarn, 4 Hausnummern weiter, ist die Welt auch in Ordnung, solange Netflix läuft.
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Wobei die Nutzbarkeit via IPv4 zwar grundsätzlich gegeben, aber nicht vollkommen unberührt ist, wenn Du eine IPv6 Adresse zugeteilt bekommst, der Traffic aber nicht läuft. Ich kann mich speziell daran erinnern, dass vom Start des Mailclients, bis zum "Handshake" mit dem Server doch eine spürbar lange Zeit verging, bis man sich einig wurde. Ein Phänomen, welches bei funktionierendem IPv6 (oder eben NUR IPv4) nicht vorhanden ist.
Ja klar, Stichwort "Happy Eyeballs" (RFC6555) - deshalb solltest du IPv6 im LAN deaktivieren (z.B. das Senden von IPv6-RA im Router abschalten, so dass die LAN-Clients keine globalen IPv6-Adressen per SLAAC autokonfigurieren können), solange IPv6 DG-seitig nicht funktioniert.
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Ja, leider wirkt bei denen nur die harte Methode - du hast Anspruch auf Entschädigung für den Zeitraum, in dem dir die per AGB/Leistungsbeschreibung zugesicherte Leistung (IPv6), für die du bezahlst, nicht geliefert wird.
Wenn du eine Alternative hast, z.B. Wechsel zu 1&1 über die DG-Glasfaser, könntest du auch eine Kündigung androhen.
Ich denke, man darf hier auch mal Positives berichten. Ich musste es nun nicht so weit kommen lassen, nach ein-zwei weiteren Runden und der Zusendung des Wireshark-Protokolls oben als Screenshot hatte tatsächlich jemand bei DG Einsehen und hat für meinen Anschluss nun wohl den Haken zur Freischaltung der IPv6-Adresse gesetzt - sprich ich bekomme nun eine solche und kann auch von außen auf mein Netz per IPv6 zugreifen.
Hoffe, das bleibt alles so. -
Bei mir lief das ipv6 zwischenzeitlich mal, und jetzt wieder nicht seit einigen Wochen. Der Support gab den Fehler anfangs zu, jetzt wird es aberauf meine Fritzbox geschoben etc.
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Ist beir mir genau so. Lief mehrer Monate einwandfrei und aktuell nicht.
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Ich frage mich wirklich, was da bitte für Leute arbeiten, das Problem ist definitiv bekannt. Es gibt da nur zwei Möglichkeiten, die interne Kommunikation zwischen Support und "Technik" ist so schlecht, dass das Problem nicht bis zur "Technikabteilung" durchdringt oder die Technikabteilung ist einfach unfähig....
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Die DGF hat keine Technikabteilung ...
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Die DGF hat keine Technikabteilung ...
Davon würde ich auch ausgehen, zumindest keine, die sich um Kundenbelange kümmert. Was ich aber sicher sagen kann, sie arbeiten mit einer großen Anwaltskanzlei zusammen und haben eine eigene Rechtsabteilung

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Ich war vorher bei der DG und verwende das ONT der DG jetzt mit 1und1 weiter, mit eigenem Router. Bezahle keine 2.99 pro Monat.
Ich habe eben bei der 1&1 Bestell-Hotline angerufen. Die meinen, dass ich von ihnen ein ONT zugeschickt bekäme, und das dann 2,99 EUR pro Monat kosten würde.
Der Online-Bestellprozess ist dabei auch maximal unklar. Man soll entweder einen Miet-Router auswählen, oder bestätigen, dass man bereits einen "Fritz!-Router" (irgendwo im Text dann produktunspezifisch aber mit Glasfaser: "einen mit der gewählten Geschwindigkeit und Technologie kompatiblen Glasfaser-Router") hat. Von Miet-ONT steht da garnix.
Dann noch 50 Euro Anschlusskosten und 100 MBit/s weniger ...
Mal schauen, aktuell funktioniert der DG-Anschluss inklusive IPv6. Bei der nächsten Störung vielleicht...
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