Ist doch relativ simpel. Die Kommune hat nicht an hohe Abschlussquoten geglaubt, nasse Füsse bekommen, und dann hohe Preise für die erste Staffel verlangt (Zitat: "Kleine: „Der Pauschalbetrag in der ersten Staffel ist relativ hoch") . Im Gegenzug für dieses Initialrisiko hat die GVG dann für die weiteren Stufen den Nektar vereinbart, von dem Sie nun leben!
Mir ist allerdings völlig unklar, warum man bei einem geförderten Ausbau von geringen Anschlusszahlen ausgeht, wenn doch alle nur auf Glasfaser warten! Auf jeden Fall mal wieder ein beispiel dafür, warum man Politikern besser nicht derartige Vertragsverhandlungen überlässt! Die können nämlich alle nur mit Wählerstimmen rechnen, nicht mit Zahlen ...