Die Jahresboni der DG Geschäftsführer richtet sich nach der Erledigungsquote der Supportfälle! Die Schließung des Tickets stellt dabei die Erledigung mit dem geringsten Aufwand dar ...
Beiträge von gponner
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Dein Problem liegt nicht auf der GPON-Strecke (sonst hätte das Modem keim GPON-Handshake erfolgreich durchgeführt), sondern auf der Verbindung Modem <-> openwrt! Hängt wahrscheinlich , wie meine Vorschreiber auch vermuten, mit dem VLAN Handling des ZTE zusammen.
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DLMttH Das Problem ist ja nicht der Zeitraum, in dem der Anschluss problemlos mit IPV4 läuft! Die richtigen Probleme fangen an, sobald es Störungen gibt oder man echtes IPV6 nutzen will. Das führt in der Regel zu Endlosschleifen.
Wir haben vier Businessanschlüsse zu 200 - 300 Euro pro Mant, gottseidank ohne IPv6 Bedarf, und bei jedem gibt es pro Jahr 2-3 Störungen, die sich über Tage hinziehen! Platz 1 der Ursachen hält die Störungsart "Latenzen von 100ms zu allen Zielen", Platz 2 der Totalausfall bis zu drei Wochen!
Und ALLE Hinweise des Supports beschränken (Business SLA GOLD) sich auf a) Das Problem liegt nicht bei uns; b) Resetten Sie ihren Router oder c) Haben sie schon mal versucht, das Internet zu löschen ...
Der aktuell einzige Lichtblick ist, dass bei zwei Standorten die Telekom nächstes Jahr überbaut bzw. erweitert und bei zwei anderen Standorten die zuständigen GFs jetzt endlich die Nase voll haben, und den Preis von Ethernetconnect akzeptieren müssen/wollen/werden.
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Die DGF kann einfach kein IPV6! Die Experten dafür sind von den Heuschrecken-Investoren vergrault worden.
1&1 könnte helfen, da das IP-Netz/DHCP etc. dann auch von 1&1 Servern kommt. Da kannst du dann allerdings höchstwahrscheinlich mit anderen Problemen aufgrund zweier Beteiligter rechnen.
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Die Telekom (und andere auch) baut in "Gewerbegebieten" keine dedizierte symmetrische GF Infrastruktur aus. Wenn ich Profianschlüsse bestelle will, machen die Anbieter eine Auskundung und nennen den Baukostenzuschuss. Und die Höhe ist bei echten! 10GBit+-Bedarfen sowieso nicht relevant!
Wir landen z.B. bei einem Standort direkt vor der Haustür in einer Muffe, die mal für den dort befindlichen DSLAM gelegt wurde, bei einem anderen Standort (Ethernetconnect) in einer Muffe an einer Bundesstrasse, die direkt hinter unserer Halle vorbeiführt.
Ich könnte mir vorstellen, dass bei bestehender GPON-Infrastruktur einfach ein zusätzliches Microkabel in die Zuführung zum Verteiler geblasen wird, oder evtl. in Gewerbegebieten einfach ein Mikrokabel mit höherer Faseranzahl, als für GPON erforderlich ist, verwendet wird. Corning macht bis zu 192 Fasern in 8 mm Röhrchen!
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Deutschland - Das einzige Land weltweit, in dem die Bürger für die Einsicht in Rechtsvorschriften, von denen sie betroffen sind, zahlen müssen ...
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Nahezu alle "Mainstream" Business-Anschlüsse werden via GPON realisiert. Wenn man bereit ist >700 Euro pro Monat für einen "richtigen" symmetrischen 1Gig zu zahlen, dann patcht einem jeder Anbieter, so denn eine freie Faser vorhanden ist, den Anschluss bis zum POP durch!
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Die bekommen schon noch neues Kapital, wollen (oder können) den aktuellen Preis aber nicht zahlen. Die Investoren waren Anfang diese Jahrzehnts besoffen vor Minuszins und haben so kalkuliert, als wenn es ewig damit weitergeht.
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Das ist kein Bug! Die DGF befindet sich in einem Dauerstörungszustand!
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Hm, wenn das ein "richtiger" Techniker war, dann sollte er ohne Probleme mit seinem ARGUS 260/300/F300, oder ähnlichem Gerät eines anderen Herstellers, den Zustand deines GPON-Anschlusses ohne Zugang zum POP eindeutig messen können. Alles andere ist Kaffesatzleserei!
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Getrennte Verantwortlichkeiten sind im Störungsfall immer Mist - Egal in welcher Kombination die auftauchen ...
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Das wurde auch mal Zeit! In der Vergangenheit war es ein großes Gewürge, die eigene Modem-ID bei denen per Hotline zu übermitteln. Hoffentlich passiert das auch bei Osnatel und SWB!
Wenn die jetzt noch einen 300/150 Tarif anbieten würden, könnte es sein, dass ich wieder von der Telekom zurückwechsle ...
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Und warum willst du GF kündigen und nicht DSL?
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Mit "Land" verstehe ich nicht das 200 Häuser umfassende, zusammenhängende Wohngebiet im ehemaligen Aussenbereich, sondern z.B. die an einer Bundes/Landstrasse verteilten Einzelhäuser. In ersterem sind die aktiv (Da kann ich die rel. niedrigen Kosten auch nachvollziehen), in letzterem nicht! Die Breko sollte evtl. mal ihren Begriff von "Ländlich" genauer erläutern.
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Ich frage mich allerdings, warum keiner der Provider auf dem Land eigenwirtschaftlich ausbaut, wenn selbst der eigene Verband sagt, dass es sich bei den Mehrkosten lediglich um Petitessen handelt!
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Willkommen im Club!
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Nur mal so als grobe Richtschnur:
Schön unteridisch verlegt, innerstädtisch oder unter Wegen /Strassen: ca. 70 kEuro je km (telekom)
Unterirdisch, aber im unbefestigten Seitenbereich mit Kabelpflug: ca. 25-35 kEuro je km (Angebot von Firma 2024 auf eigene Anfrage hin)
Freileitung: 10-15 kEuro je km (ältere Werte aus Kostenanalys
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Dann habe ich wieder was gelernt! Habe bis jetzt nicht gewusst, dass der bloße Einbau eines GPON-SFPs aus einem normalen Medienkonverter ein GPON Glasfasermodem macht!