Beiträge von HubeBube

    Man unterwirft sich auch nicht einem Provider, wenn man ein separates GPON-Modem wählt, sondern nimmt eine Wahlfreiheit war, nur vielleicht nicht in deinem Sinn.

    Wenn die Aussage von Freischuetz ist, das die 5530 nicht in Betrieb genommen werden kann und daher auf Telekom Hardware (Glasfaser-Modem 2) zurückgegriffen werden muss, gponner jedoch durch Beharrlichkeit mittlerweile eine 5530 bei dem gleichen Provider (mit der gleichen Topologie) betreibt, dann hat der Provider mit dem Einsatz "seines" ONT seinen Willen durchgesetzt.

    Verbirgt sich denn nicht hinter EWE/Osnatel die Telekom?

    Rechtlich gesehen ist das höchst fragwürdig und kolportiert die im TKG festgelegte Wahlfreiheit des Endgerätes.


    Du hast dich dem Willen deines Providers unterworfen! Bis zu einem gewissen Grad kann ich das durchaus verstehen.


    Bitte rede/schreibe das aber nicht mit Sätzen wie

    Zitat

    Technische Weiterentwicklungen auf diesem Gebiet können wahrgenommen werden, ohne dass auf die Verfügbarkeit eines Glasfaser-Anschlusses am Router geachtet werden muss.

    schön, das ist inhaltlich und technisch falsch und bewegt sich auf dem Niveau von "Ohne 50er Schild darf ich im Wohngebiet beliebig schnell fahren".

    Ja, das ist leider so und hat mich zur Kündigung meines Vertrages bewogen. Benutzt habe ich den Account für Telefonate in die Eurozone 1. Das noch vorhandene Guthaben wird via Überweisung zurückerstattet.


    Eine gute Alternative ist folgender Tarif von easybell:

    https://www.easybell.de/voice-over-ip/010010-voip/

    Diesen gibt es nicht als Prepaid, Gespräche in Eurozone 1 sind nur minimal teurer als bei Sipgate. Rufnummerportierung ist bei diesem easybell Vertrag nicht möglich, allerdings kann eine beliebige Rufnummer dem anzurufenden Teilnehmer übermittelt werden.


    Ich persönlich erachte den VoIP Eco Tarif von toplink-express ganz interessant, sofern man sich als Verein o.ä. anmelden kann.


    Teltarif hat sich dem Thema Alternativen zu Sipgate Starter angenommen:

    sipgate kostenpflichtig: Das sind die VoIP-Alternativen (Updates)
    Nach vielen Jahren bietet sipgate keinen kostenlosen VoIP-Tarif mit Festnetznummer mehr an - und vergrault sogar bald die Bestandskunden. teltarif.de hat sich…
    www.teltarif.de

    Dann schick ich den 5590 wieder zurück und behalte die 4060. Damit bin ich zukünftig flexibler, sollte ich dann mal wieder von der DG weggehen.

    Wenn Du bereits eine 4060 besitzt, bringt die 5590 keinerlei Mehrwert (ausser der Gewissheit die Endgerätewahlfreiheit umgesetzt/durchgesetzt zu haben).

    Sofern nicht dringend USB-Ports benötigt werden, stelle ich in Frage, das eine 5590 die spürbar bessere Lösung ist. Klar, die technischen daten sind besser. Merke ich aber auch wirklich etwas im Vergleich zu einer 5530 davon?


    Die 5530 funktioniert im GPON von DG, die 5590 immer noch nicht in allen Gebieten. Das spricht in meinen Augen doch sehr für die Variante mit der 30 in der Nummer.

    Die FRITZ!Box 5590 ist noch nicht für alle DG Gebiete freigeschaltet, dies begründet das seltsame Verhalten. Da hilft nur warten oder die Verwendung einer 5530. Es mag allerdings auch sein, das der Anschluss selbst noch nicht korrekt konfiguriert ist.

    Ich würde auch über die sozialen Medien mit DG Kontakt aufnehmen und auf die Montage des NT drängen. Sobald der Abschluss via NT funktioniert kann (sofern freigeschaltet) auf eine 5590 gewechselt werden. Oder aber Du verkaufst die 5590 wieder und schließt eine neu zu erwerbende 4060 an den NT.


    Ein Medienkonverter bringt dir in der GPON Topologie nichts und wird nicht in deinem Sinne funktionieren. Die Ausgabe kannst Du dir sparen.

    Da noch eine Ergänzung meinerseits: eine Aktivierung der 5590 ist natürlich ebenso notwendig, ganz so wie es bei der 5530 notwendig war/ist. Allerdings funktioniert die Aktivierung erst dann, wenn die 5590 aus dem Training heraus ist und sich im 10er "Aktivierungsnetz" befindet. Das Geschriebene gilt für eine GPON Topologie, die hier selbstverständlich vorliegt.

    Das ist sicher ein Verhalten aller glasfaserausbauenden Unternehmen. Einzelne Häuser im Nachanschluss zu versorgen lohnt sich für Provider erst bei der Anzahl X Häuser pro Straße. Bei einem Verhältnis 1:1 wird sicherlich im privatwirtschaftlichen Ausbau nichts geschehen. Da kann man nur auf aktive Volksvertreter hoffen, die im Nachgang einen geförderten Ausbau anleiern. Dieses Verfahren dauert Jahre.


    Aus gutem Grund erwähnen alfalfa, frank_m und meine Wenigkeit seit langer, länger Zeit, das man sofort zugreifen muss. Mitleid für die Bedenkenträger habe ich keines mehr. Wer nicht will, der hat schon.


    Zu der meterlangen Bohrung unter der Bodenplatte: Das macht kein ausbauenden Unternehmen. Die Bohrung erfolgt lediglich durch die eine Hauswand.

    Nun ja, Du könntest deinen Mietern ja auch eine 24 monatige Kostenbeteiligung/Mietminderung bei Vertragsabschluss anbieten. Sollte der GF Anschluss dann gekündigt werden, ist die Technik schon vorhanden/verlegt.


    Ist denn die Hausbegehung schon vorgenommen worden? Falls nicht, muss der Begeher auf die insgesamt drei Wohnungen hingewiesen werden; mit der Anforderung Fasern für drei Wohnungen vorzusehen. Ob das funktioniert ist nicht sicher, jedoch wahrscheinlich.

    Ich rate genau zu dem Gegenteil. Der zeitliche Versatz spielt für mich gar keine Rolle und das Fernsehen konsumiere ich mittlerweile fast ausschliesslich über Streaming. Die ÖR "Sender2 gibt es auch bei den üblichen Verdächtigen (MagentaTV, waipu,...), die Mediatheken sind sowiso online.

    ich habe eben mal nachgeschaut. Unsere VPN Software nennt sich NCP Secure Enterprise Client.

    Ein Kollege von der IT sagte mir vor kurzem, dass in Zukunft wohl ein neues Software Update kommt, kann aber nicht sagen wann.

    Wenn ich ein wenig die allwissende Müllhalde (Google) befrage, dann sehe ich eine Pressemitteilung von NCP vom 14.08.2019:

    Zitat

    NCP engineering today released version 12.0 of the NCP Secure Enterprise and Entry Clients, and NCP Exclusive Remote Access Client

    ...

    Brand new features include IPv4/IPv6 dual stack support...

    Sofern die eingesetzte Version größer/gleich 12.0 ist und die hauseigene IT keine weiteren Hürden aufgebaut hat, sollte der Client im CGNAT-Dual Stack Netz von Deutsche Glasfaser (DG) zurechtkommen.


    Nun schriebst Du ebenfalls von Deutsche Giganetz (DGN)... Welcher Provider ist das denn nun in deinem Falle? DG oder DGN?


    In der Leistungsbeschreibung von Deutsche Giganetz (DGN) sehe ich allerdings folgendes bei den MyNet Produkten:

    IPv4/IPv6 Dual Stack

    DS-Lite


    In den ProNet Produkten ist das anders:

    BasisproduktProNet - eine feste öffentlicheIPv4-Adresse - Eine feste IPv6 WAN-Adresse und IPv6/56 Netz (Dual-Stack)

    2. Seit Anfang dieses Jahres ist es Gesetz(TKG), dass ein Laufzeitvertrag bei Telekommunikation nach seinen 1 oder 2 Jahren automatisch zurückfällt in einen Vertrag mit monatlicher Kündigungsfrist. Wichtig, dabei nix an dem bestehenden Vertrag ändern! Der Anbieter ist sogar verpflichtet, dir dies auf seiner Rechnung auszuweisen.

    Aber aufgepasst bei Kabel-TV Verträgen! Das aufnehmende TK Unternehmen kündigt nicht den TV-Kabelvertrag bei einem Wechsel des Telefon/Internet-Providers. Um unangenehme Überraschungen zu vermeiden, muss der Kunde explizit beim Anbieter den Kabel-TV Vertrag kündigen. Wird das vergessen muss die entsprechende Grundgebühr (ich habe da etwas um die 20€/Monat im Hinterkopf) weiter bezahlt werden.

    Das sind alles keine neuen Erkenntnisse für ein Land voller Bedenkenträger.


    Wer den Glasfaserzug an seinem Bahnhof einfahren sieht, der muss auch ein Ticket lösen um mitfahren zu dürfen. Wer das nicht macht, benötigt entweder Zeit (DSL) oder viel Geld (LTE). Im ungünstigsten Falle beides.


    Die BNetzA arbeitet gerade an einem Katalog der Mindestbandbreiten im Mobilfunk. Da wird mancher aufwachen, welche Abschläge es zu den Betreiberangaben gibt. In der Stadt darf die Mobilfunkbandbreite bis auf 15% und auf dem Land bis auf 5% der Providerangabe absinken, ohne das der Kunde Regressansprüche geltend machen kann.


    Selbst in dem drittreichsten Landkreis der Republik sieht es für einen privatwirtschaftlichen Ausbau nicht gut aus:

    Schnelles Internet: Auch Kronberg braucht Glasfaser
    Kronberg und Bad Vilbel haben es gut. Hier soll ein schnelles Glasfasernetz für alle gebaut werden. Doch das Interesse ist in der Taunusstadt bisher gering.…
    www.faz.net


    Nun bin ich auch jemand, der die Art wie die Bundespost privatisiert wurde suboptimal findet. Die Infrastruktur gehört meiner Meinung in staatliche und die Dienste darauf in private Hand. Da ist der Zug jedoch bereits abgefahren...

    Gerade mit den Wasserleitungen ist das ein sehr hakeliger Vergleich... Nicht die Bequemlichkeit war der Grund hierfür, sondern der Gesundheitsschutz. Pest und Cholera waren/sind Krankheiten, die durch Hygienemängel verursacht werden und Millionen Menschen dahingerafft haben.

    In unseren modernen Zeiten hat man das erkannt und gerade dem Trinkwasser einen übergeordneten Schutz zugesprochen. Schau dir bei Gelegenheit die ersten Sätze der DIN 2000 an, besser kann man das gar nicht ausdrücken.

    Mit dem Glasfaserausbau kann man das gar nicht vergleichen.

    :)

    vielen Dank alfaalfa

    Evtl. kennst Du ja den Namen des VPN Programmes?

    Mit Cisco Anyconnect, MS DirectAccess und Palo Alto Global Connect gibt es keinerlei Probleme im Netz von DG (CGNAT und Dual Stack, nicht DS-Light!) alfalfa hat es ja schon erklärt.


    Meine Erfahrung ist allerdings mit den Security-Kollegen, das diese den Unterschied zwischen DS (Dual Stack) und DS-Light nicht kennen. Nun ja, mittlerweile schon😉

    Letztlich ist der Abschluss eines Vertrages zum Glasfaseranschluss eine sehr individuelle Entscheidung und die persönlichen Lebensumstände spielen eine große Rolle dabei.

    Wenn die Summe 700-800 € in den 24 "Pflichtmonaten" aufgebracht werden kann, dann rate ich immer zum Abschluss eines Vertrages. Geht dies aus wirtschaftlichen Gründen nicht, dann ist das eben so und für mich absolut akzeptabel.


    Sauer stoßen mir jedoch diejenigen auf, die "lieber abwarten wollen, wie sich das entwickelt" und damit einen Ausbau manchmal verhindern und im Nachgang wie ein Giftzwerg agieren, weil der Nachanschluss nicht innerhalb von 4 Wochen realisiert ist.


    Eines steht aber auch fest, der Bandbreitenbedarf des Nutzers steigt schneller als Tiefbauunternehmen Breitbandkabel verlegen können.