Beiträge von HubeBube
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Vielleicht, vielleicht auch nicht, das ist reine Spekulation.
Nicht so ganz, es ist eher ein Stereotypus. Ich finde der Wikipedia-Artikel ist ganz gut gelungen: https://de.wikipedia.org/wiki/German_Angst
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Na, ich bin schon etwas betrübt, da ich Änderungen direkt in #3 bisher eingepflegt habe: RE: Übersicht VLAN-IDs und Einwahlkonfigurationen verschiedener Anbieter
Von daher bin ich geneigt mir wieder die ursprüngliche Regelung (Änderungen ohne Zeitlimit) zu wünschen.
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Wenn ihr eine Verwaltung in eurer WEG habt, dann ist diese zunächst für euch Eigentümer der Ansprechpartner. Auf einer Eigentümerversammlung muss der Gf-Ausbau formell gebilligt werden, allerdings ist eine Ablehnung nicht statthaft, da der Gf-Ausbau unter die sog. privilegierten Maßnahmen fällt.
Daher darf auch ein einzelner Eigentümer diesen Ausbau verlangen, hierfür unbedingt die Fristen beachten. Rechtzeitig vor der Versammlung muss der Antrag auf Beschlussfassung zum Gf-Ausbau bei dem Verwalter eingehen!
Da in einer WEG nur der Verwalter geschäftsfähig für die WEG ist, muss dieser den Anschluss der Immobilie und Innenausbaus gegenüber dem Anbieter im Namen der WEG erlauben. Üblicherweise ist, wie bereits weiter oben angemerkt, der Innenausbaus durch den Anbieter häufig kostenlos. In der Praxis, wird dieser nicht selten unhübsch durchgeführt, muss schnell gehen und darf nichts kosten.
Wenn die WEG zur Vorbereitung der Leitungswege einen Elektriker beauftragt, dann trägt sie die Kosten, allerdings ist das Ergebnis häufig schöner anzusehen.
Da bei dir jedoch G.fast zum Einsatz kommt, wird sicherlich kein Innenausbau notwendig sein, da das Gf-Kabel in einem zentralen Wirtschaftsraum terminiert und dort wird es an eine G.fast DPU, beispielsweise von DZS-Keymile, konnektiert. In die Wohnungen gelangt das "Internet-Signal" via des vorhandenen Telefondrahtes.
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Bedeutet dies nun dass die aktuelle Version 262 dieses Problem nicht mehr aufweist oder wird an einer Lösung noch gearbeitet?
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So sieht es bei mir ebenfalls aus! Auch zur letzten WM ...
Das ist aber kein Telekom Anschluss!?Ja, es ist ein Internetacces via Deutsche Glasfaser.
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Koennte man wenn Privatkundenanschluesse nicht quasi immer ueberbucht waeren... in einem GPON Segment mit gerundet 2.5/1.25 brutto kannst Du z.B. bei drei 1 Gbps Anschluessen im Segment die Kapazitaet auch nicht mehr garantieren, auch wenn ein signifikanter Ueberlap der 3 Nutzer eher unwahrscheinlich ist.
Du bist zwar gut informiert, wenn jemand über diese Aussage stolpert und unhaltbare Langsamkeiten bei GPON vermutet oder sogar herbeireden möchte:
Glasfaser Detailinformation
Vermittlungsstelle: Nokia R6.2.04 Modem-Software-Version: 1.20.0_3.19.1.3.68 GPON (ITU G.984): aktiv seit 6 Tagen, 19 Stunden, 16 Minuten PON-Seriennummer: AVMG... ONU ID: 69 Anzahl ONUs im optischen Netz: 50-55 Equalization Delay: 290844 bit Lasertemperatur: 47.2 °C Maximale Datenrate: 2.50 Gbit/s (Empfangsrichtung) 1.25 Gbit/s (Senderichtung) Leistung: -17.3 dBm (Empfangsrichtung) 1.9 dBm (Senderichtung) Wellenlänge: 1490 nm (Empfangsrichtung) 1310 nm (Senderichtung) FEC: aus (Empfangsrichtung) aus (Senderichtung) blau Leitungskapazität auf der Leitung physikalisch maximal mögliche Übertragungsrate grün Leitungsauslastung von allen genutzte Übertragungsrate mit der Daten auf der Leitung übertragen werden grau eigene Auslastung genutzte Übertragungsrate mit der eigene Daten auf der Leitung übertragen werden orange BER Bitfehlerrate Man beachte: 50-55 ONTs im Segment
Die Infos stammen aus einer FRITZ!Box 5530 Fiber.
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ist es nicht immer möglich ein eigenes GPON/XGS-PON Endgerät zu verwenden?
zur Beantwortung dieser Frage kannst Du einen Blick auf die Status Quo Karte werfen. Dort wo es keine Endgerätewahlfreiheit gibt, beispielsweise in den in den "Billig-willich"-Threads genannten Ländern (Spanien, Frankreich, Schweiz), hast Du mit deinem Equipment an der Faser schlichtweg Pech gehabt oder bist Gottes/Provider-Gnaden ausgeliefert.
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Und hinzu kommt noch, dass wir in D eine gesetzlich vorgeschriebene, jedoch schwach von Providerseite gelebte, Endgerätewahlfreiheit besitzen. Dies ist ein nicht zu verachtender Vorteil, den es in vielen EU Ländern nicht gibt.
Es reicht nicht aus lediglich Preise zu vergleichen!
Die Niederlande sind da jedoch eine positive Ausnahme: https://vtke.eu/routerfreiheit…und-innovation/
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Beim Endkunden gibt es also ganz offensichtlich keine Nachfrage nach Glasfaserprodukten. Wer Dinge baut, die nicht nachgefragt, versenkt Geld.
Was ist offensichtlich, vor allem faktisch belegbar, an dieser Aussage?
Lese ich das hier: https://www.teltarif.de/bnetza-open-ac…ews/106260.html
ZitatLaut der aktuellen Open-Access-Studie des Beratungsunternehmens Böcker Ziemen betreiben rund 300 Unternehmen Glasfasernetze, davon etwa zwei Drittel mit weniger als 10000 Haushalten.
Wenn es keinen Bedarf gibt, warum dann so viele Unternehmen, die mit deiner Investorenaversion rein gar nichts zu tun haben?
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So, bei mir kam heute die E-Mail mit der Preiserhöhung.
...sondern die (so suggeriert) langfristigen, konstanten 39,99 EUR/Monat, weil ich meine Ruhe haben wollte.
Und nach einem halben Jahr klatschen die einfach 7,5% Preiserhöhung drauf.
Da war das Angebot im Rahmen des Rückholmanagements bei DG für meinen bestehenden 400/200 Vertrag im Vergleich gar nicht schlecht: 39,99 €/Monat...
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Das nun vodafone ebenfalls buchbar ist verwundert mich doch etwas- dachte die Kooperation sei gestorben?
Ähem, hier wirklich gelesen?
BeitragRE: Kooperation Deutsche Glasfaser und Vodafone
Ist die Kooperation doch nicht gestorben? Gerade habe ich eine E-Mail vom Absender info@enews.vodafone.de erhalten. Betreff: Dein Zuhause ist angeschlossen, <Vorname>
[…]
Die Verfügbarkeitsprüfung https://www.vodafone.de/privat/interne…-BSA-IP-150-24M ergibt zwar folgendes:
[…]
Dies ist inhaltlich das Gleiche wie bei 1&1. Den Anschluss von Deutsche Glasfaser nutze ich bereits aktiv seit 5 Jahren.HubeBube24. Mai 2026 um 17:32 -
Manchmal ist man in der Technikblase gefangen und vergisst, dass es jenseits dieses Forums viele zufriedene Kunden bei Deutsche Glasfaser gibt. Zudem wurde gerade eine wichtige Wegmarke erreicht: Eine Million Kunden auf dem eigenen Netz.
Deutsche Glasfaser begrüßt den millionsten KundenDeutsche Glasfaser hat einen bedeutenden Meilenstein erreicht: Mit der Aktivierung des millionsten Kunden überschreitet der Breitbandanbieter eine neue...presse.deutsche-glasfaser.deUnd damit das fünftgrößte Telekommunikationsunternehmen Deutschlands an Festnetzkunden gemessen.
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Was hat DG vorher verwendet? Huawei?
Nokia.
Sowohl mein alter ONT aus dem Jahr 2020, als auch der mich bedienende OLT ist von Nokia/Alcatel Lucent. Aus meiner 5530er Fritze:
Details zum Netzbetreiber
Hersteller/Modell: Nokia
Versionsnummer: R6.2.04
Und aus dem Deep Dive: RE: Deep Dive SFP-Modul GPON ONU Stick von FS.com
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Ich vermute ein Missvertaendnis hier ist, dass ich mich ueber Endnutzer lustig macen oder beschweren wuerde, tue ich gar nicht, ich weise nur darauf hin, dass es wohl wenig zielfuehrend ist gleichzeitig Marktversagen festzustellen, anderseits aus den Marktanteilen der ISP auf deren relative Guete aus Endkundensicht rueckschliessen zu wollen.
Wir sind da einer Meinung!
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Schauen wir in die Bewertungen von Trustpilot, schneidet die Telekom sogar deutlich schlechter als Deutsche Glasfaser ab.
Die unreflektierte Analyse würde nun daraus schließen: Je geringer die Qualität des Anbieters, desto geringer ist der Wechselwille!
Wahrscheinlich ist es doch eher wie in #635 skizziert.
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Ich glaube nach wie vor an einen Konfigurationsfehler bei dem neuen Anschluss.
In RFC 6598 wird der Bereich 100.64.0.0/10 für den internen Gebrauch von Internetdienstanbietern (ISPs) bei Carrier-grade NAT (CGNAT) definiert.
Welche VMware MAC-Adressbereiche sind das bei dir?
- 00:50:56 – Standard für vSphere, ESXi und Workstation
- 00:0C:29 – Häufig bei eigenständigen ESXi-Hosts (ohne vCenter)
- 00:05:69 – Ältere ESX- oder GSX-Systeme
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Mein Verdacht ist aber: die grosse Masse hat nie andere Anbieter ausprobiert oder nur recherchiert und daher schlicht keine Information ueber die Angebote am Markt.
Meine fast 80 jährige Mutter ist (VDSL-)Kundin bei der Telekom, weil
- es früher nichts anderes als die Bundepost gab.
- die Bundespost-Kunden zur Telekom migriert worden sind.
- trotz allen Unkenrufen hat das Telefonieren via Festnetz immer gut funktioniert.
- das Diensteangebot von t-online für die Zwecke völlig ausreichend waren.
- MagentaTV genutzt wird.
- ab einem Alter von ca. 60 Jahren keine Experimente bezügl. der digitalen Teilhabe mehr gemacht werden (z.B. Anbieterwechsel).
- Kostenersparnis bis zu 10€/Monat nicht ausschlaggebend für einen Anbieterwechsel sind.
Warum sollte sich meine Mutter daher über Mitbewerber informieren?
Schaue ich mir die demografische Verteilung an https://service.destatis.de/bevoelkerungspyramide/ , dann sind knapp 26 Mio. Einwohner der Bundesrepublik 60+ Jahre alt (ca. 31% der Bevölkerung). Das ist ein sehr großer Bevölkerungsanteil, der nicht wechseln will/wird. Die Analogie zu dem Telefonanschluss bei der Post ist die Bankverbindung für das Girokonto...
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Da wiederhole ich immer gerne, dass die Deutsche Telekom erst in den 1990-Jahren ihre "Service Initiative" gestartet hat. Der Kundendienst/Support für Privatkunden war vor dieser Initiative ziemlich lausig und ähnelte den Berichten, die hier im Forum von anderen Anbietern von Glasfaserlösungen veröffentlicht werden.
Interessant ist nun, dass immer wieder diese Initiativen stattgefunden haben, so z.B. im Jahr 2007: https://www.manager-magazin.de/digitales/it/a-469794.html
Da diese Initiativen in Summe sicherlich Besserung im Kundenservice (mit integriertem Upselling) gebracht haben, ist in meinen Augen die Begründung, warum die DTAG von vielen als Heilsbringer im Gf-Kontext angesehen werden und man gerne auf den magentafarbenen Riesen wartet.
Da auch gerne hier immer von Heuschrecken gesprochen wird, dies trifft ebenfalls auf die Deutsche Telekom zu: https://www.finanzen.net/unternehmensprofil/deutsche_telekom
Deutsche Telekom Aktionärsstruktur
Freefloat 69,59 Größte Anteilseigner in % Government of Germany 28,59 BlackRock Fund Advisors 5,65 Vanguard Capital Management LLC 2,25 Norges Bank Investment Management 1,54 Deutsche Telekom AG 1,38 DWS Investment GmbH 1,12 Geode Capital Management LLC 1,11 DWS Investments (UK) Ltd. 0,74 BlackRock Asset Management Deutschland AG 0,72 Die Summe der Anteile kann 100% überschreiten, da bestimmte Anteilseigner zum Freefloat dazu gerechnet wurden.
Hm, BlackRock, wohin gibt es Verbindungen unseres aktuellen Bundekanzlers Friedrich Merz?
Friedrich Merz: Zwischen BlackRock und KanzleramtDer CDU-Chef gibt sich bürgernah – trotz Millionen-Vergangenheit in der Finanzwelt. Warum hören ihm so viele zu?visualjournalism.de