Ich habe explizit gefragt ob 1&1 G.Fast unterstützt ...!
Und die Antwort lautet "Nein, wir melden uns, sobald es geht". Was an dieser Antwort beantwortet deine Frage nicht?
Ich habe explizit gefragt ob 1&1 G.Fast unterstützt ...!
Und die Antwort lautet "Nein, wir melden uns, sobald es geht". Was an dieser Antwort beantwortet deine Frage nicht?
Man wolle uns benachrichtigen wenn sie uns ein Angebot machen können
Das war aber doch genau das, wonach du gefragt hast ...
Gibt es jemanden, der schon Erfahrungen mit AP´s an der Fritzbox hat und kann evtl. auch was zum Thema Handover (Roaming) sagen?
Ja, ich hatte lange einen 1750E an der Box, inzwischen einen Repeater 6000 und einen 1200AX, alle per LAN mit der Box verbunden. Zum Thema Handover und Mesh: Das klappt nur vernünftig, wenn beide Geräte von Fritz sind. Aber auch dann spielen die Endgeräte eine Rolle, denn am Ende entscheidet das Endgerät, mit welchem AP es sich verbindet. Die Infrastruktur kann Hinweise geben, welche Verbindung für den Client am besten wäre, aber ob er drauf hört, steht auf einem anderen Blatt. Jedenfalls: Diese Hinweise aus der Infrastruktur gibt es nur, wenn ein vernünftiges Mesh gibt, und das gibt es nur zwischen Komponenten eines Herstellers.
Hinweis: Von den Fritz-Geräten kann nur der 1610 POE. Das heißt, die Geräte mit integriertem Netzteil, wie der 1750E, scheiden aus. Alternativ bleibt dir nur ein POE Wandler auf 12V und damit den Repeater zu füttern, wenn er ein externes Netzteil hat (wie der Repeater 6000).
Habe ich eben im Kundenportal nochmal nachgeschaut, ist die Option mit Router der DG.
Da steht nur, dass du den DG WLAN Plus Router bestellt hast. Deine Anschlussart steht noch an einer anderen Stelle. Ich kann leider grade nicht nachsehen, wo, aber du findest das hier im Forum.
Die Frage ist, warum du den Router bestellt hast, wenn du eigene Hardware benutzen willst. Die Miete dafür wirst du nun weiterbezahlen bis zum Ende der Vertragslaufzeit. Und du nutzt heute schon deine eigene Fritzbox als Router direkt am ONT? Das heißt, das Ding steht ungenutzt im Karton? Telefonie nutzt du gar nicht über die DG? Du hast deine Fritzbox mit VLANs eingerichtet? Oder hängt die Fritzbox vielleicht hinter dem DG Router?
Dann: Die Bilder sehen so aus, als ob die Glasfaser-Installation im HWR ist. Soll da auch der Unify Router hin? Weil dort endet die Faser, dort muss das SFP Modul hin, und damit auch der Router. Wie realisierst du WLAN? Passt das mit der WLAN Versorgung?
Also, das sind die offenen Punkte:
Der Anschluss ist noch relativ frisch (2 Monate) auf dem Modem der DG existiert eine Status LED mit der Kennzeichnung PON, gehe daher mal von aus das es sich hier um einen GPON Anschluss handelt.
Nein, das könnte auch XGS-PON sein, vor allem, wenn es ein recht neuer Anschluss ist. Welchen ONT hast du genau?
Aktuell läuft der Vertrag noch im Mietgeräte "Modus",
Du hast eine eigene Fritzbox, aber nicht die Anschlussart "kundeneigener Router"? Das wäre aber sehr merkwürdig. Das findest du im Kundencenter heraus.
für eine Umstellung bzw. hatte ich schon bei der DG schonmal angerufen gehabt bzgl. eigenen Modem.
Obacht! Eigener Router ist nicht gleich eigenes Modem. Da musst du sauber differenzieren. Du kannst prinzipiell beides unabhängig voneinander tauschen, und je nach Anschlussmodus hat das unterschiedliche Konsequenzen.
Prüfe deinen ONT und deinen Anschlussmodus. Danach kann man sich detaillierter ansehen, was du für die Umstellung benötigst.
ich bin aktuell bei der Deutschen Glasfaser mit dem Glasfaser Modem der Deutschen Glasfaser und wollte nun auf einen UniFi Dream Router 7 mit einem eigenen SFP Glasfaser Router umsteigen.
Und was für einen Router nutzt du im Moment? Das Modem ist ja nur der erste Schritt.
SFP Module sind problematisch bei der DG. Ggf. musst du da bekannte ONTs clonen, sonst kannst du sie nicht onboarden. Je nach Modul kann das kritisch sein. Dazu findet sich einiges im Forum - einfach mal suchen. Achte aber darauf, die aktuellen Infos zu lesen, das ändert sich häufig.
Du hast auch sicher einen GPON Anschluss? Weil DG hat auch AON Anschlüsse und seit einiger Zeit auch XGS-PON Anschlüsse installiert. Prüfe das sicherheitshalber noch mal.
Wollte nun fragen, was ich alles zu beachten habe beim Anschluss sprich VLANs oder andere mögliche Einstellungen.
VLANs brauchst du im Modus "kundeneigener Router" nach dem Onboarding nicht mehr zu beachten. Dein Anschluss ist schon im Modus "Kundeneigener Router"? Falls nicht, musst du es umstellen lassen. Prüfe bei der Gelegenheit auch, was mit deinem alten Modem und mit deinem alten Router passiert. Sind das Mietgeräte? Wenn ja, wie ist die Vertragslaufzeit?
Benötigst du VoIP? Dann brauchst du dafür auch noch eine Lösung.
Von den beiden würde ich die 5690 nehmen, ist die neuere und leistungsfähigere Plattform. Der Aufpreis von 2 EUR ist meines Erachtens gerechtfertigt.
Wer sind denn die Anbieter und welche Box bieten sie jeweils an? Am wenigsten Probleme sind zu erwarten, wenn du eine Box nimmst, die dein neuer Anbieter auch im Portfolio hat. Wenn du eine Glasfaser Box nimmst, stehst du zusätzlich vor der Herausforderung, die beim neuen Anbieter registrieren zu lassen - das geht schon mal schief. Da bist du dann mit dem ONT vom Netzbetreiber besser dran.
Mietboxen haben oft den Vorteil, dass sie vom Anbieter provisioniert werden - also weniger Fummelarbeit beim Einrichten. Dafür bieten Kaufboxen oft mehr Einstellungsmöglichkeiten, was sowohl positiv als auch negativ sein kann.
Wenn das wirklich alle deine Anforderungen sind, dann wirst du die mit allen gelisteten Boxen erfüllen können.
DOCSIS 1.0 und ADSL 1 sind nicht das, was in Betrieb ist!
Aber das, womit ausgebaut wurde. Dann müsstest du XGS-Pon oder sogar deren Nachfolger mit dem heutigen DSL oder DOCSIS vergleichen. Das Argument ist Unsinn.
Laut Gemini kann man da was natten.
Dafür braucht es gar kein Prefix, da reichen ULAs. Ich denke, pufferueberlauf meinte eher Subnetting, als das /64 in kleinere Häppchen aufzuteilen.
Das Thema wird sich über kurz oder lang von ganz alleine erledigen. Wie ja auch sie Situation rund um die OLT/ONT Schnittstelle zeigt: Es interessiert einen toten Hund, was eine BNetzA oder ein TKG von sich gibt oder in welche Richtung sich der deutsche Telekommunikationsmarkt entwickelt. Die Stückzahlen sind einfach viel zu klein. Wenn die großen internationalen Player entscheiden haben, dass DSL oder BK Kabel das Ende ihrer Lebenszeit erreicht haben, dann interessiert es niemanden, ob hier ein paar Technologiekritiker noch ihr Kupferkabel blankpolieren. Dann kann man versuchen, die letzten paar Inseln durch Leichenfledderei anderer Vermittlungsstellen noch am Leben zu halten, aber eine dauerhafte Lösung ist das nicht. Am Ende muss wieder alles mit Gewalt umgestellt werden, weil man die Felle wegschwimmen sieht. Das macht es wieder unnötig teuer, und es werden viele Nutzer für lange Zeit in die Röhre sehen. Was es preislich für diejenigen bedeutet, die in der Phase noch auf einen Glafaseranschluss warten, kann man sich ja ausmalen. Da sind die paar Euro im Monat, die Glasfaser vielleicht mehr kostet, vollkommen "unter ferner liefen".
Die gute Nachricht: Das haben sie sich selber zuzuschreiben, denn beim momentanen Ausbautempo hatte jeder bis zum kritischen Zeitpunkt zumindest die Chance, einen Glasfaseranschluss zu bekommen. Wer das nicht getan hat: Selbst Schuld. Die Quittung wird kommen.
Die Entscheidung, wie lange es noch Sinn macht, DSL Netze zu betreiben, wird nicht hier in Deutschland getroffen.
Der Vermieter ist tatsächlich Telekom-Kunde und nutzt nach seiner Aussage über die vorhandene FTTB-Infrastruktur 1.000 MBit/s.
Das sagt nichts über den Netzbetreiber aus. Die Telekom vertreibt u.a. auch Anschlüsse von EWE, Glasfaser Nordwest oder NetCologne. Aber es sollte doch möglich sein, herauszufinden, wer bei euch der Netzbetreiber ist.
Er bezeichnete die Weiterleitung innerhalb des Hauses als Kupferkabel. Ob zwischen Keller und Wohnung tatsächlich eine Cat-Leitung liegt oder eine vorhandene Kupfer-Telefonleitung mit G.fast genutzt wird, weiß ich allerdings nicht.
Aha. Das liest sich plötzlich ganz anders. Das solltest du noch mal präzise prüfen.
In der Wohnung befindet sich eine RJ45-Dose, aber keine TAE, keine GF-TA und kein Koax.
Auch das muss nichts heißen. 100 MBit/s Kabel mit 4 Adern nutzen auch RJ45. Da kann auch Klingeldraht draufliegen.
Gibt es eine Möglichkeit, anhand der Dose oder der Technik im Keller eindeutig zu erkennen, ob G.fast oder echtes Ethernet zur Wohnung verwendet wird?
Ob es "eindeutig" geht, wird man sehen, aber man kann sicherlich einiges davon ableiten, wenn man auch die externe Beschaltung sieht.
Die Wohnung wurde meines Wissens bislang noch nicht über diesen Anschluss versorgt, es handelt sich um eine Altbau Villa, ein Jahr nach Selbstbezug und in diesem Jahr erstmalige Vermietung nach Umbau/ Modernisierung.
Dann prüfe bitte auch unbedingt, ob es über die Infrastruktur für einen zweiten Anschluss gibt, und ob der am bisherigen Einbauort so realisiert werden kann.
Kann bei einer solchen FTTB-Installation über die vorhandene Ethernet-Verkabelung grundsätzlich ein eigener, vom Vermieter unabhängiger Internetanschluss für eine Wohnung bereitgestellt werden?
Ja. Wobei FTTB Installationen unterschiedlich realisiert werden. Ich hab auch schon von welchen gelesen, die setzen das Glasfaser-Signal auf G-Fast um und nicht auf Ethernet. Technisch ist Ethernet aber auch kein Problem.
Wichtig: Es müssen natürlich zwei Fasern im Haus liegen, bzw. ein Splitter, der den Anschluss zwei getrennter ONTs erlaubt. Üblicherweise werden aber in Häuser, vor allem in Mehr-Familienhäuser, mehr als eine Faser gelegt.
Und falls ja: Wovon hängt ab, welcher Anbieter einen solchen Anschluss schalten kann? Ist dafür entscheidend, welcher Netzbetreiber bzw. welche aktive Technik im Keller die FTTB-Anlage betreibt?
Ja, das ist sogar sehr entscheidend. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob die Telekom selber überhaupt FTTB schaltet, oder ob das dann nur ein Reseller-Anschluss der Telekom ist und der Netzbetreiber ist jemand anders. Bei NetCologne habe ich von solchen Konstellationen gehört (das sind auch die mit dem G-Fast anstatt Ethernet). Entscheidend ist natürlich, dass O2 dann ein Abkommen mit diesem Netzbetreiber hat.
Was sagt denn die O2 Verfügbarkeitsprüfung bei euch?
Welche Informationen bzw. Fotos vom Hausverteiler/Netzabschluss müsste ich besorgen, damit man das eindeutig feststellen kann?
Alles, was du kriegen kannst. Besonders wichtig ist die Information, wer der Netzbetreiber eigentlich ist, und wie viele unabhängige Fasern/Anschlüsse es bei euch im Keller gibt.
Ich nehme an, LAN1 ist die Verbindung zum ONT? Dann kannst du nur das machen, was mbo77 schreibt und warten.
Mit Fotos vom ONT, seinen LEDs und einer Kopie des Ereignis-Logs deiner Fritzbox sowie Screenshots von der Übersichtsseite und dem Online-Monitor wird es einfacher. Im Moment könnte auch einfach der WAN Port der 7490 defekt sein.
Ich bin mir nicht sicher, ob Mediatheken gute Server für Speedtests sind. Eine Mediathek geht davon aus, dass ein Nutzer in etwa mit der Bandbreite des Videos streamt - vielleicht immer mal in schnelleren Chunks, aber im Mittel passt das. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass es da eine Bandbreitenbegrenzung pro Verbindung gibt.
Die Frage ist, wie relevant das in der Praxis ist, auch bei Spielen. Wenn man sich in anderen Foren umsieht, dann hängt die Rückmeldungen der Nutzer, ob ein Online-Spiel sich flüssig anfühlt, nicht unbedingt von der gemessenen Latenz ab, und schon gar nicht von der des ersten Hops. Nicht selten findet man Nutzer, die auf Mobilfunk ausweichen, wenn es über DSL, Kabel oder Glasfaser knirscht und dabei von einer deutlichen Verbesserung des Spiel-Erlebnisses berichten, obwohl die Latenzanzeigen sowohl im Spiel als auch bei synthetischen Messtools (Ping-Plotter) schlechter sind.
Also, lass dich nicht zu sehr von den Zahlen verunsichern. Wie es sich am Ende auswirkt, steht auf einem anderen Blatt, und das kannst du erst herausfinden, wenn du wirklich spielst.
Vielleicht nicht, aber ich habe auch keine Messgeräte um es zu Testen.
Dafür braucht man auch keine Messgeräte, sondern nur einen Pingplotter.
Potentialausgleichsströme können für fiese Probleme verantwortlich sein. Sie können Netzwerkequipment im wahrsten Sinne des Wortes abrauchen lassen und Rechner zum Absturz bringen. Solange die Kommunikation aber noch funktioniert, können sie nur eine Auswirkung haben: Paketverluste. Die verändern keine Paketlaufzeiten oder machen die Verbindung schneller oder langsamer (angesehen von den Auswirkungen der Paketverluste).
Deshalb die Frage: Hast du Paketverluste innerhalb deines Heimnetzes? Da diese Art von Verlusten auf dem physikalischen Layer stattfindet, ist es egal, ob du es mit TCP, UDP oder ICMP testest. Und da es darum geht, herauszufinden, ob es in deinem Heimnetz stattfindet, ist das Ziel auch egal - es reicht der Heimrouter.
Also: Pingplotter an, auf den Heimrouter einstellen, eine Stunde laufen lassen. Gibt es signifikante Paketverluste? Dann könnten es Potentialausgleichsströme sein, das müsste man sich dann näher ansehen. Die Software ist halt noch nicht raus an der Stelle.
Ist die Verbindung sauber, ist die Investition in Glasfaser rausgeworfenes Geld und macht die Situation ggf. sogar schlimmer. Das alles vernünftig einzurichten und vor allem zu installieren ist nämlich kein "Set and Forget".
Hast du denn noch Probleme mit Paketverlusten? Oder warum glaubt ihr, dass ihr was gegen Potentialausgleichsströme tun müsst?
Andere Frage: Was spricht gegen ein UTP Kabel? Gleicher Effekt, deutlich billiger, kein negativer Einfluss auf die Latenz.
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