Beiträge von DeeJot

    Ja, leider wirkt bei denen nur die harte Methode - du hast Anspruch auf Entschädigung für den Zeitraum, in dem dir die per AGB/Leistungsbeschreibung zugesicherte Leistung (IPv6), für die du bezahlst, nicht geliefert wird.

    Wenn du eine Alternative hast, z.B. Wechsel zu 1&1 über die DG-Glasfaser, könntest du auch eine Kündigung androhen.

    Ich denke, man darf hier auch mal Positives berichten. Ich musste es nun nicht so weit kommen lassen, nach ein-zwei weiteren Runden und der Zusendung des Wireshark-Protokolls oben als Screenshot hatte tatsächlich jemand bei DG Einsehen und hat für meinen Anschluss nun wohl den Haken zur Freischaltung der IPv6-Adresse gesetzt - sprich ich bekomme nun eine solche und kann auch von außen auf mein Netz per IPv6 zugreifen.

    Hoffe, das bleibt alles so.

    Da würde ich zustimmen.

    Als Besitzer eines DG-Mietrouters sollte es doch aber ein Leichtes sein, der DG per Ticket (immer alles schriftlich, Anrufe vermeiden) einfach einen Screenshot des Fritzbox-Web-GUI "Internet | Online-Monitor | Verbindungsdetails" zu schicken und zu argumentieren:

    "Seht her, hier leuchtet nur die IPv4-Lampe grün, die IPv6-Lampe ist und bleibt seit (Datum des ersten Tickets mit der Problemmeldung) grau. Für die (Fern-)Konfiguration des Mietrouters seid ihr (DG) zuständig - ich hätte als Entschädigung gerne anteilig für die Anzahl der Tage ohne IPv6 die Hälfte des Monatsbeitrags erstattet bekommen."

    Es gab täglich zT mehrere Tickets, etliche solcher Screenshots aus der Fritz-GUI, jedes mal wurde seitens DG argumentiert "aber jetzt geht alles". Dachte, das wäre mit "Pingpong" ausreichend umschrieben.

    Vermutlich muss ich wohl tatsächlich das SEPA-Mandat entziehen und auf manuelle (Teil-)Zahlung umstellen.

    Hallo zusammen,

    möchte (nein, eigentlich möchte ich nicht) mich die Reihe derer einreihen, bei denen Deutsche Glasfaser und IPv6 keine Schnittmenge bilden. Ausgangssituation: Privater Neuanschluss und der Wunsch, das Heimnetz auch von aussen zu erreichen. Nachdem DG entgegen der Aussage vom Vertriebler damals ("Öffentliche IPv4-Adresse - kein Problem!") nun keine solchen v4-Adressen bereitstellt müssen wir wohl auf IPv6 ausweichen. OK, wir versuchen ja flexibel zu bleiben. Dann der erste Rückschlag: Fritzbox (von DG geliefert, 7690) sagt

    Die letzte Woche über dann diverses Pingpong mit dem Support und etliche Tickets und Reboots und Aus Ein und andauernd die Aussage vom Support sinngemäß "Funktioniert jetzt" weiterhin die gleiche Meldung.

    Ich habe jetzt auch mal einen Mitschnitt gleich nach Reboot der Fritzbox gemacht und sehe in Wireshark folgendes:

    Für mich sieht das aus wie "Fritzbox gibt Lebenszeichen per v6 und bekommt garnix". Ist das richtig interpretiert?

    Viele Grüße,

    Daniel