Hallo zusammen ![]()
Im folgenden Thread geht es bereits um die Absicherung des Internet-Anschluss durch einen zweiten Anbieter, wenn der erste ausfällt.
Ist es sinnvoll den DSL-Anschluss neben dem Glasfaser-Anschluss weiter zu betreiben?
das ist wahrscheinlich eine ungewöhnliche Frage denn ich habe im Internet nichts gefunden.
Letzten Donnerstag wurde der Glasfaser-Anschluss in meinem Haus aktiviert was problemlos funktioniert hat. Nun soll die Rufnummer portiert werden und ich vermute damit wird der Telekom-DSL-Anschluss stillgelegt den ich seit 20 Jahren habe. Vonn 3 Mbps (seit 2001) auf 400 Mbps.
Da ich meistens von zuhause aus arbeitet frage ich mich ob man den DSL-Anschluss nicht besser noch für 3-6…
Wo man gewerblich davon abhängig ist, da ist das sicher eine andere Hausnummer aber privat diesen Aufwand?
Ich hatte vor einigen Wochen erst einen Ausfall für 2 Tage bei der DG, doch das ist trotzdem sehr selten.
Wenn's passiert ist es natürlich ärgerlich und eine Absicherung wäre schon schön. Doch will ich parallel zur Glasfaser einen normalerweise ungenutzten DSL-Anschluss ewig finanzieren?
Geht es nicht auch ohne zusätzlichen Vertrag?
Jeder hat ein Handyvertrag mit Datenvolumen. Dazu eine Zweitkarte kostet im Monat wohl 5 €.
Diese Zweitkarte in eine LTE Fritzbox stelle ich mir als Absicherung vor. Nur wenn der Notfall eintritt, wird mein Datenvolumen belastet.
Wenn ich da aber viel umbauen muss, überlege ich mir als Laie natürlich, ob ich die maximal 2 Tage nicht doch abwarte, bis alles wieder von alleine geht. ![]()
Nun meine Frage an euch. Kann man die LTE Fritzbox permanent so ins Heimnetz integrieren, dass sie sich (wenn der Fall eintritt) automatisch aktiv schaltet - ähnlich wie ein Notstromaggregat? Wie müsste man das machen?