Beiträge von Phino

    dieter2 das ganze ist ja nicht so wie bei einem schon seit Jahrzehnten bestehenden Cu-Netz.

    Bei einen GF Netz muss sehr viel im Hintergrund erstellt werden. Das kostet neben Hardware und Verwaltungskram auch sehr viel Manpower. Und Techniker die GF Spleißen können, gibt es nicht wie Sand am Meer.

    Will sagen, 2-3 Jahre ist für ein Gf-Segment in einer Gemeinde/Ortsteil normal. Dafür funktionieren dann aber schlagartig 1000 oder mehr Anschlüsse.

    xrandr Genau den 134 meinte ich. Dazu muss man dann aber noch die Kommentare des Gesetzgebungsverfahrens lesen.
    Zum einen hat die Telekom, wie oben geschrieben, keine Leitungsrechte auf dem Grundstück „Privatstraße“ und zum anderen gilt dies nur, wenn nicht schon Leitungswege mit hoher Kapazität erschlossen sind.
    DNS:NET hat Gf verlegt und bietet 8,5 GBit/s symmetrisch an.
    Es ist grundsätzlich sinnvoll, dass z.B. ein Bauer sich nicht sperren kann, wenn dort auf seinem Acker eine Gf-Trasse verlegt wird, aber er muss es nicht 2, 3 oder mehrmals dulden.
    Dazu gab es schon hinreichende Diskussionen mit einigen Anteilseignern (Anwälten und Notaren) an der Straße.

    In dem Grundbuch und Teilungserklärung sind sie nicht drin, dort ist nur Wasser/Abwasser, Gas und Strom. Damals 2002, sollte nur eine Seniorenwohnanlage hin. Als dann in 2019 alles umgewidmet wurde und 28 Einzelgrundstücke entstanden, beschloss die Gemeinde, dass eine Privatstraße her muss hinsichtlich Namen und Nummerierung.

    Erst 2020 kam dann DNS:Netz und legte die Cu-Leitung in die noch Bau-Straße und 2023 dann Glasfaser.

    Ausserdem gibt es in den Ausführungen zum TKG noch die Regelung, dass man auf privaten Grund nur einen schnellen Breitbandanschluss dulden muss.

    Ich vermute, dass ich Telekom nicht bekommen würde. Sie müssen in unser Privatstraße verlegen. Und da werden die 26 Eigentümer nicht zustimmen. Es liegt ja schon Glasfaser und VDSL mit 250 an. Und die Straße ist erst 3 Jahre alt. Hier hat jeder genug Bauarbeiter Erfahrung, dass das keiner riskieren will. ;)

    PS: wir sind eine Bruchteilsgemeinschaft nach BGB, WEG zählt nicht und TKG auch nicht, weil gibt ja schon voll Bandbreite mit bis zu 8,5 Gbit symmetrisch.

    Ich war auch in der Situation 2022. Ich habe bei beiden unterschrieben. Die Wahrscheinlichkeit, dass tatsächlich beide dir einen Anschluss legen ist extrem gering. Dies haben so die letzten 5 Jahre mir meine Marktbeobachtungen gezeigt.

    Aus meiner Sicht ist das Risiko sehr gering an 2 Netzbetreiber zu hängen. Ich hätte es damals sogar gerne genommen. Wäre dann AON und PON Technik gewesen. 8)

    Das hört sich handwerklich bescheiden an. Da solltest du der Empfehlung von HubeBube folgen und ein Ticket aufmachen.

    Ansonsten kannst du zum jetzigen Zeitpunkt die pipe wieder rausziehen und es selber richtig machen. Die Materialien hatten wir schon verlinkt. Biegeradien berücksichtigen.

    Ich habe da wenig Hoffnung, dass da nochmal jemand von dem Baugruppe kommt und es besser macht.

    Die nachfolgenden Techniker sind nur noch für das einblasen und innen anschließen zuständig.

    Bei einer derartigen alten Verkabelung sollten auch die beiden Endpunkte neue Dosen erhalten. Hintergrund ist, das damals die Dosen nur für niedrige Fernsehfrequenz ausgelegt waren. Somit haben sie bei den hohen Frequenzen, die die vorgesehene Hardware nutzen wird, eine unnötige hohe Dämpfung. Schon dein alten Leitung dämpfen stärker als die heutigen Koaxialkabel.

    Ist ähnlich wie von Cat. 5 zu Cat. 7.

    Und auf eine sauberes Auflegen der Schirmung achten, da verirren sich gerne mal Adern.

    Wurde bisher nur die Pipe (Glasfaser-Leerrohr) eingeführt oder ist auch schon eine Glasfaser im Haus zu sehen/aufgelegt im Gf-TA?
    Dies wird unterschiedlich gehändelt beim Ausbau. Wenn bisher nur die Pipe liegt, könnte man es tatsächlich noch langfristig professionell machen/lassen. Der Kabelkanal sieht ja nach Kunststoff aus.

    Dieses Foto ist so gar nicht aussagekräftig.
    Was macht dort der Kabelkanal. Normalerweise kommt die Pipe unterirdisch an und geht in den Keller.
    Oder ohne Keller kommt die Pipe aus dem Erdreich und geht oberhalb der Bodenplatte plus Estrich/Fussbodenheizung ins Haus. Dafür gibt es spezielle Einführungen, damit es "hübsch" aussieht.

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    Aber ein gasdichter Abschluss bei oberirdisch macht keinen Sinn, eher spritzwasserdicht.
    Du müsstest noch wissen welches Material zum Abdichten genutzt wurde. Da gibt es hunderte Sorten und einge sind explizit für diese ARbeiten vorgesehen.

    Sagen wir es ganz einfach ONT ist ONT. Entscheidend beim ONT ist nur noch GPON oder XGSPON.

    Alles aus technischer Sicht für die Hardware.

    Was bei allen PON Netzen notwendig ist die Hinterlegung der Modem-ID, je nach Hersteller -OLT vielleicht auch etwas mehr.

    Das Problem ist einzig die Inkompetenz einiger Netzbetreiber beim Eintragen dieser Daten.

    Einige haben dafür vorbildliche automatisierte Verfahren, bei einigen ruft man einfach die Hotline an.

    Und dann gibt es die, die den Gong "Endgeräte Freiheit" immer noch nicht verstanden haben.
    Bei AON hätten sie das Problem gar nicht.;)

    Leider kann man sich an seinen Standort in den seltenen Fällen dies aussuchen.

    Das sollte dann eher ein providerbedingtes Problem sein.
    Ich konnte die Domain alle aufrufen. Ich komme aktuell über ISP Alou aus Kap Verde/Boa Vista.
    Das Ganze war scheinbar ein DENIC‑Problem. DNS-Server von außerhalb, bei mir die in Afrika waren scheinbar nicht betroffen.

    Wenn ich bei beiden nichts erreiche dann werde ich mir Gedanken über einen Wechsel machen.
    Wir haben kein Problem damit zu warten. Auch in einer gewissen Übergangszeit etwas mehr zu bezahlen um den Vertrag flexibel für einen Übergang zu halten. Wir haben nur ein Problem damit der Telekom zu viel für einen DSL 60 MBit/s zu zahlen, und das über Jahre und unbestimmte Zeit wenn es bei einem anderen Anbieter doch ein gutes Stück günstiger ist.
    und wie gesagt das Angebot der DG ist jetzt auch nicht der Bringer gewesen.

    Der Wechsel wäre dann ja DSL zu DSL und vollkommen harmlos, zumindest wirbt 1&1 damit.

    Volle Freiheit und Flexibilität hat man nur, wenn man die Prozesse selbst in die Hand nimmt und keinerlei Portierung oder Kündigung durch den neuen ISP in Anspruch nimmt.

    Das ergibt nur bei einem Wechsel auf dem selben Netz Sinn.

    Sehe ich auch so, von Telekom zu Constar oder 1&1 bei DSL lasse sie machen.
    Aber bei einem Wechsel von DSL auf Glasfaser ist man besser dran, es selbst in der Hand zu haben. Gerade wenn Gf neu ist, würde ich immer 3-6 Monate noch DSL behalten und dann selbst kündigen. Da ist dann eine Portierung auch kein Problem.

    Das schließt dann jeglichen Providerwechsel aus, wenn du einmal einen laufenden Anschluss hast, denn diesbezüglich sind alle inkompetent: Fehler passieren. Und manchmal hat man auch einfach nicht die Wahl, z.B. beim Glasfaserausbau. Da ist dann die Strategie: Minimiere das Risiko.

    Das kann gar nicht sein, seit Wochen trichtert die Werbung von 1&1 den Leuten das Gegenteil ein. :D:D:D

    Hi, vielen Dank fürs willkommen heißen.

    Und wie erklärt sich dann, dass die UDM SE einen Speedtest ausführen kann und auch die Leistung bekommt? Bei den Clients dahinter aber keine Verbindung ins Internet besteht?

    Ich würde mal sagen, das Problem ist die UDM (oder du) ;)

    Wenn die UDM vorher hinter dem ONT und der FB hing und sie jetzt aber Chef im Ring ist, musst du sie gänzlich anders konfigurieren. So hat ja die FB vorher NAT gemacht, jetzt (was auch besser ist) muss die UDM NAT machen.
    Zeige mal deine WAN-Konfig und die Konfig vom Default-LAN.