Beiträge von Phino

    Wir haben leider wenig substantielle Infos erhalten. Es macht durchaus einen Unterschied, ob man Mieter eines EFH oder eines MFH ist. Und selbst dann ist es vorteilhaft zu wissen, ob die Mehrheitsverhältnisse bei einem Eigentümer liegen oder über viele gestreut sind.

    Er schrieb zu dem Foto, auf dem es ja nach einem sehr neuen Bau aussah, dass es der Geräteraum im Flur ist und redete von einem Eigentümer.
    Interpretiere ich als MFH mit einem Eigentümer.
    Was aber insgesamt für eine Lösung oder mindestens einer Lösungsrichtung unerheblich ist.
    BlkkStxr ist, glaube ich, weit davon entfernt ein LSA-Werkzeug in die Hand zu nehmen. :D
    Mit passendem Foto aus seiner Telefondose kann man ihm wenigstens sagen, ob und was Erfolg verspricht.

    Euren schönen Ausführungen helfen nur BlkkStxr als Mieter nicht weiter.

    Ja Elektriker sind komplett blind auf dem Auge, selbst wenn es einer ist, der von sich sagt KNX, SmartHome etc. macht/kann.

    Ich habe vor 25 Jahren in meiner Wohnung schon Cat 5a gezogen und vor 3 Jahren dann im eigenen Haus komplett selber Leerrohre, Cat7 (300 m) und Koaxial-SAT (150 m) verlegt.

    Aber ich hoffe, er macht noch ein paar Fotos vom Innenleben der Telefondose in seiner Wohnung. Dann weis man zumindest, ob / wie man vom GF-Router das Internet in seine Wohnung bekommt.

    Das ist die. Ich hab’s gestern probiert wenn ich das Kabel in das Modem stecke leuchtet nicht mal die Lan Lampe

    Das Bild ist unvollständig. Wie hast du denn Internet bekommen, bevor du GF hattest? Ich sehe da eine Telefonbuchse, die von einen EWE-Verteiler kommt. War da früher deine Internetverbindung angeschlossen? Oder gibt es eine Dose in deiner Wohnung. Mir erschließt sich noch nicht so ganz die Infrastruktur des Hauses in die Wohnungen. Dass es neu ist, sieht man am Putz und das scheinbar der GF-Übergabepunkt direkt aus der Wand, vermutlich per Leerrohr verkabelt ist.
    Es sollte doch von diesem Umfeld/Geräteraum eine Telefonleitung in deine Wohnung existieren. Schraube doch mal da den Deckel ab und mache Fotos für hier. Es stellt sich die Frage, wie oben schon erwähnt, ob der Elektriker, wie heute üblich ein LAN-Kabel genutzt hat. LAN-Kabel erkennt man unter anderen daran, dass sie eine Schirmung (Drahtgeflecht) haben wie ein Antennenkabel. Sollte die Telefondose mit einem derartigen Kabel angeschlossen sein, muss dir nur jemand Netzwerkdosen auf beiden Seiten setzen. Und schon hast du schnelles Internet ohne DLAN oder etwas anderes dazwischen.

    Ich glaube, dass es für den normalen Endkunden ziemlich egal ist.

    Erstens hat ja man meist gar keinen Einfluss darauf, was der einzige GF-Anbieter nutzt und zum Anderen ist die Infrastruktur dahinter entscheidender, ob sie die Last und Möglichkeiten von GF gerecht wird.
    Man hat ja auch gesehen, was so alles auf den alten Kupferkabel möglich war/ist.
    Einzig beim Komfort/Service sehe ich bei AON leichte Vorteile, aber wie oft wechselt der Endkunde seine Endgeräte. Erst, wenn sie kaputt sind oder er bekommt neue vom ISP für die schnellere Geschwindigkeit.
    PS: bei Energieverbrauch glaube ich auch nicht an einen großen Unterschied. Die GPON Technik braucht halt beim Kunden(ONT) mehr Strom als der einfachen Medienkonverter für AON. Das geht da aber unter. ;)

    Ist die Behause deine Eigene? Dann nimm es auf jeden Fall. Somit hast du einen weiteren kostenlos erstellten Kommunikationszugang, der sich über die Jahre auszahlt. GF hat deutlich mehr Bandbreiten Reserven, man weiß ja nicht was in 10 Jahren so notwendig ist.
    Ansonsten änder sich erst einmal nicht sehr viel für dich.

    PS: Die 3 Anbieter wollen alle selber bauen?
    Dann bei allen drei abschließen. Es kommt sowieso nur einer zum Zuge. Aber so erhöhst du die Wahrscheinlichkeit, dass überhaupt einer Glasfaser ausbaut.

    Hast du mal deine Gemeinde/Stadt gefragt? Die sollten doch wissen, wo welche Tiefbau-Maßnahmen stattfinden.

    Grundsätzlich wird hier die Kommunikation von DNS:NET/GeoDuct hinsichtlich zu erwartenden Bauaktivitäten als sehr bescheiden wahrgenommen.

    Ich glaube, dass das Problem bei Glasfaser längst nicht so sehr in der Baumstruktur liegt wie noch bei Koaxialkabel. Hier trafen drei Umstände aufeinander. 1. Alte Kabel (Störstrahlung), 256 Nutzer an einem Strang (gerade in Wohnsilos) und die Anbindung der Kopfstellen war damals eher bescheiden.
    Ich kannte Wohnblocks in Friedrichshain, die waren vor 10 Jahren mit 10 MBit angebunden, da ging Abends fast nichts.

    Bei Glasfaser habe ich in der Regel 32, seltener bis 64 Nutzer auf nagelneuen Leitungen/Technik. Und die Anbindung der PoP ist auch besser. Wenn also alle am Abend 4k Netflix schauen würden, dann hat man 64x 30 MBit down. Da ist schon noch Luft nach oben für einen Download. Stellt sich ja nur noch die Frage, wie viel/schnell liefert die Gegenseite. Selbst bei "guten" Server im DFN-Netz wird man die GF nicht dicht machen. Also ich habe aktuell 250/40 MBit und bei down habe ich sie sehr selten geschafft auszureizen, entweder war der Download zu schnell vorbei oder die Gegenseite liefert gar nicht so schnell. Upstream schon eher, aber das ist dann auch nur ein paar mal im Jahr beim Hochladen von Foto-Alben etc.

    Aber wie überall und immer im Leben kann man natürlich Pech haben. 5 User mit 500 MBit 24/7 saugen und dann wird es träge. ;) Ich weiß bloß nicht, was die andauernd saugen wollen/müssen, so oft kommt WoW auch nicht mit Updates um die Ecke. :P
    Was ich wichtiger und interessant finde ist, wie verhält es sich mit den Latenzzeiten, werden die merkbar ausgebremst?

    In anderen Ländern gibt es keine Endgerätewahlfreiheit. Wenn du hier den Provider-ONT benutzt, hast du auch keine Probleme, von den letzten beiden Punkten meiner Liste mal abgesehen.


    Das kann man natürlich zusätzlich vergeigen und grundsätzlich kann man beide Systeme kaputtsparen. Das Problem, dass ein paar Intensivnutzer in der Nachbarschaft genug sind, um einen GPON OLT-Port auszulasten, der noch Dutzende andere Kunden versorgen soll, kann man aber nicht wegplanen. Wenn man ein AON-Netz richtig plant, dann werden mehr Kunden auf mehr Bandbreite aggregiert. Das ist selbst dann besser, wenn die Contention Ratio ansonsten gleich ist.

    Aber wie HubeBube schon schrieb gibt es bei den ONT ja jetzt nix was bremst/einschränkt und die Masse ist glücklich damit. Wirklich interessan/wichtig ist ja erst der Router. Hier kann der Provider schon mehr eingreifen/verhunzen.

    Das Vorteile zw. Baum/Stern-Struktur sehe ich auch so, ist / wird aber, so glaube ich, bei GF nicht so schlimm sein wie bei Koaxial.
    Da spielten ja auch noch die häufig uralten Leitung eine Rolle. Oder ganz besonders Krass, wenn einer im Haus renovierte und an den Antennedosen rumbastelte/weiterverzweigte.
    Wir hatten KabelDeutschland incl. Internet bei 18 Parteien.

    Ich hatte mich mal grob schulen/einweisen lassen und bin mit Messinstrument und einer großen Kiste mit Endosen verschiedener Dämpfungen und Verteiler durchs Haus gezogen. Es waren danach alle begeistert Internet stabil und Fersehen störungs frei. ;)

    Dir fällt nichts ein, was bei GPON problematisch ist?

    • Echte und vorgeschobene Inkompatibilitäten der Endgeräte mit den OLTs
    • Endgeräte nicht ad-hoc tauschbar
    • Auf dem freien Markt teurere Endgeräte
    • Kein standardisiertes Onboarding: oft umständlich, fehlerhaft oder gar nicht vorhanden.
    • Im Verhältnis zu den angebotenen Tarifbandbreiten niedrige Systembandbreite.
    • Zu frühe Aggregation, um hohe Bandbreiten garantieren zu können.

    Ich glaube der hier agierende Kreis ist nicht die Masse an Endkunden und wir haben da entweder den Basteltrieb oder sind professionell unterwegs. Da sind schon einige Probleme herbeigeredet. In anderen Ländern gibt es ja auch Millionen von GF-Anschlüssen bei jedermann. Und es funktioniert egal ob GPON oder AON. ^^

    Ja, die Sache mit der Inkompatibilität ist schwierig, wird sich mit den höheren Anschlusszahlen aber reduzieren.
    Wie oft tauscht ein Endkunde seine Geräte. Also seit ich vor 3 Jahren VDSL250 bekommen habe, habe ich meine Vigor165 nicht mehr angefasst, im übertragenen Sinne, ab und an den Staub abgewischt.

    Ausgetauscht wird, wenn kaputt.

    Teure Endgeräte sehe ich nicht so, der Unterschied bei einer Fritz!Box für beide Techniken ist marginal.

    Bei SFP Module ist der Unterschied etwas mehr, aber die sind keine Massenware, eher Einzelbaustein. Und 15 € mehr auf 5 Jahre ist nicht so viel. Objektiv gesehen muss der AON-Anschluss mehr kosten, weil beim Netzbetreiber mehr Technik steht und Strom verbraucht wird.


    Also mindestens der Punkt mit der niedrigen Systembandbreite erwarte/vermute ich auch bei den meisten neuen GF-Anbieter, egal ob AON oder GPON. Ja, es kann natürlich bei GPON schon im ersten Streckenabschnitt passieren. Ich sehe aber das Nadelöhr bei den Neuen am Markt eher bei den zu dünnen und zu wenige Peering-Points im Hintergrund. Jemand wie die Telekom kann da natürlich von ihren vorhandenen Ausbau profitieren.

    Dies sind Fragen, wie sie üblicherweise bei der Hausbegehung geklärt werden. Der Bautrupp wird ja wissen, ob Hausintern mit GF weiter gegangen wird oder Kupfer genutzt wird.

    Zu DNS:NET. DIe Leitung ist ja weiterhin die der Telekom. Nur hat DNS:NET seine eigene Technik/Anbindung daneben gestellt. Wenn man 1&1 haben will fällt man halt auf die Telekom-Technik mit 6 MBit/sec zurück.

    Es wird hier aber nicht zusammen betrieben.

    Das ist halt auch Vectoring geschuldet das man dort nur 1 DSLAM vorhanden sind.

    Hier geht technisch bedingt nur Bitstream.

    Das dort DNS:NET exclusiv anbietet, müsste man prüfen ob es gesetzlich eine bitstream pflicht gibt.

    Telekom ist mehr als 1 km entfernt. Am Straßenrand ca. 70-80 m Entfernung von mir entfernt steht ein passiver Verteiler von Telekom. Wenn man die 250 MBit/sec haben will, wird das letzte Stück Kupferader umgeklemmt in den aktiven Schrank von DNS:NET der daneben steht.
    Somit hat DNS:NET die letzte Meile als Darkfaser von der Telekom gemietet und somit ist alles passend, was aber wohl nicht so häufig vorkommt im privaten Umfeld.

    Zu DNS:NET. DIe Leitung ist ja weiterhin die der Telekom. Nur hat DNS:NET seine eigene Technik/Anbindung daneben gestellt. Wenn man 1&1 haben will fällt man halt auf die Telekom-Technik mit 6 MBit/sec zurück.


    Genau dasselbe Problem wie bei Koaxial aus technischer Sicht hat man bei GF, wenn, wie die meisten Anbieter es tun, auf GPON gesetzt wird. Hier habe ich ja auch einen Datenstrom auf der einen Glasfaserleitung für bis zu 64 Endkunden und das Endgerät muss meinen Datenstrom rausfuddeln. Die kleinen Kästen an der Straße machen ja nur eine optischen Split auf die Hausanschlüsse. Da kann auf dieser Glasfaserleitung sich keine anderer Anbieter mit eigener Technik "raufschalten".
    Bei AON wäre dies kein Problem, weil ja jeder Endkunde tatsächlich seine eigene Leitung bis zum POP hat.

    Bei der fabigen Darstellung von DNS:NET (GPON) sieht man schön, wer alles an einer Leitung hängt. ;)

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    ein 3ter würde ja auch nicht die DGN-Hardware Betreiben sondern seine eigene.

    Man muss bei "Hardeware" deutlich unterscheiden, was gemeint ist. Wir haben zum einen die Leitungswege (Kupfer,Koaxial und GF) und wir haben die Infrastruktur (DSLAM, POP, Backbone, Server).

    Im Bereich von Kupfer/Telefonleitungen wird gelegentlich schon die reine Leitung angemietet und der neue ISP baut seine Technik ein. So bei uns im Nahbereich mit DSL geschehen. Bis zu diesem Zeitpunkt konnte die Telekom und alle ISP (1&1, Vodafon, etc.) nur 6 MBit/sec liefern. DNS:NET hat bis zum DsLam eine eigene Glasfaser gezogen und neben dem Telekom-Straßenverteiler ihren eigene mit besserer Technik gestellt. Ab da hatte man die Wahl Telekom &Co. 6 MBit oder DNS:NET exklusiv 250 MBit/sec. Aber auf diesem Anschluss kann man nicht z.B. 1&1 buchen.
    Diese Art des Einsatzes der eignen Technik ist aber eher selten, weil hohe Anfangsinvestition notwendig sind.
    Für Koaxial/Breitband-Technik kenne ich gar keinen Netzbetreiber, der seine "letzte" Meile aus der Hand gibt, eher Komplet verkauft.

    Um etwas Vergleichbares im Bereich Glasfaser zu nutzen, muss man je nach Technik (GPON/AON) eine schon recht teuren POP errichten. Der Point of Presence ist das Herzstück einer Glasfaserverkabelung und ein kleines Gebäude.
    Ich glaube, dass in absehbarer Zeit keine Netzbetreiber seine "letzte Meile" Glasfaser aus der Hand gibt, er will erst einmal seine Investitionen reinfahren. Es wird vermutlich dabei bleiben, dass z.B. DNS:NET, Telekom, OpenInfra oder DGN ihre Netze/Hardware weiter alleine betreiben und nur die Diensteanbieter(ISP) sich einmieten lassen. Aber auch da werden die meisten darauf bauen, dass die Kunden die ersten 12 -24 Monate an sie direkt zahlen und bleiben.
    Nur so kann es sich für die Ersteller der Infrastruktur rechnen.

    Er kauft die Leistung die du nun direkt bei der DGN gebucht hast bei der DGN ein und verkauft es dir weiter. ;)

    Erst mit der Anmietung der Entbündelten Glasfaser wärst du die DGN auf Hardware ebene praktisch los.

    Ja und dann? Ich glaube nicht, dass ein 3. die vorhandene DGN-Hardware besser betreiben kann.
    Das Hauptproblem für mich ist bei all den Angeboten die Kommunikation zw. meinem Vertragspartner (ISP) und dem Netzbetreiber. Wo liegt der Fehler, wenn das Internet nicht funktioniert, und im Gegensatz zu den Mitgliedern des Forums, meistens bei den Kunden. Da kann ich in Teilen den L1-Support verstehen. Allerdings erwarte ich, dass der L1 erkennt, dass sein Gegenüber eine Idee von der Technik hat und sich dann nicht zu fein ist weiter zu gehen.

    Schön wäre es ja, wenn dem Kunden eine Bearbeitungsnummer mitgeteilt werden würde und diese Nummer trackbar ist und von Anbieterseite auch ein Reporting/Monitoring darauf liegt. Die reale Welt ist eine andere,da wird der Erfolg nach geschlossenen (nicht nach gelösten) Tickets pro Zeiteinheit berechnet.

    Genau, und dann wird nach X Tagen das Ticket geschlossen, Nummer hin oder her.

    Übrigens fehlt meiner Ansicht nach im Eingangsposting oder der Überschrift (in Klammern) der Hinweis auf Purtel. Deutsche GigaNetz ist offenbar nichts weiter als ein "Aufkleber", der auf den ISP Purtel geklebt wird.

    Das ist eher umgekehrt. ;) Purtel verkauft dir das Internet und Telefonie, möglicherweise auch TV. Deutsche GigaNetz sind die, die tatsächlich die Glasfaser legen und betreiben. Und bei einem Glasfasernetz-Betreiber kann/wird es mehrere ISP wie Purtel geben.
    So z.B. auch bei OpenInfra. Sie bauen und warten die Hardware und es gibt da schon 4 ISP die auf dem Netz den Internetzugang verkaufen.

    Der Anschluss an das neue Netz ist für alle Teilnehmer während der Nachfragebündelung kostenlos; danach kostet der Anschluss einmalig ab 750,- €. Die weiteren Gebühren hängen von den individuell gebuchten Produkten ab.


    Und jeder Tarif kostet während der Bündelungsphase die ersten 12 Monate 24,99 Euro.


    Nun habe ich mal in Orten, von denen ich weiß, dass es da schon seit einigen Jahren das Netz aktiv ist nach Kosten des Anschlusses und der Tarife geschaut. Und was muss ich sehen:


    1. ist der Anschluß 2 Jahre nach Ausbau und aktiven Anschlüssen immer noch gratis 8|

    2. Sind die Tarife mit 14,99 Euro viel günstiger als während der Bündelungsphase mit 24,99 Euro 8|

    Ich würde mal sagen, dass du das marktwirtschaftliche Prinzip bei Telekommunikationsleistungen noch nicht durchdrungen hast.
    Der erste, der sich eine Leitung auf sein Grundstück legen lässt der bezahlt. Das war bei Kupfer so, egal ob 2-Draht-Telekom/Post oder Koaxial - Kabeldeutschland etc. Aber auch die ersten Sendemasten hat mit hohen Gebühren 1990 gezahlt.
    So auch bei Glasfaser. Bei der Anschlussgebühr gibt es verschiedene Modelle. Hier ist es halt so, dass die DG sich die Anschlussgebühr in die ersten 24 Monate reinrechnet. Dies machen bei Glasfaser die meisten Anbieter.
    Danach kannst du dir ja eine anderen ISP suchen oder darauf verzichten, deshalb bleibt die GF aber liegen für "später", sie ist ja "abbezahlt"