Beiträge von belegdol

    Das mit dem passiven Anschluss ist mir bekannt, auch dank euren Infos in dem vorherigen Thema:

    Kurz zusammengefasst: ich habe bereits die DGN darauf angesprochen, und es sah mindestens nicht absolut hoffnungslos aus. Ein Brief mit Login usw. habe ich mindestens bekommen.

    Die modularen Systeme haben natürlich den Reiz, mit bestehenden Unterputz-Installationen kompatibel zu sein. Wenn es aber sowieso ein Aufputzgehäuse werden soll, würde ich eine spezielle "FTTH-Anschlussdose" verwenden, also quasi deinen eigenen Gf-TA. Das hätte den Vorteil, dass die Anschlüsse an der Unterseite sind und das eingesteckte Kabel nicht von der Wand absteht. Außerdem ist in diesen Dosen genug Platz, um die Überlänge des Glasfaserkabels aufzuwickeln. Ein wichtiges Auswahlkriterium wäre, welche Möglichkeiten der Kabelzuführung es gibt.

    Auch die Aufputzdose passen zu den vorhandenen Unterputzdosen optisch besser als was komplett anderes. Die FTTH-Anschlussdose hört sich aber gut an. Gibt es diese auch in Varianten, die mit LC-APC bzw. SC-APC Steckern angeschlossen werden können, sodass man nichts spleißen muss?

    Kabelzuführung ist eher unkompliziert, durch ein Loch im boden und hinter einer Fußbodenleiste.

    Hallo,


    die Nachfragebündelung war bei uns erfolgreich und nun möchte ich alles für die Installation vorbereiten. Erstmal habe ich ein 10 m Patchkabel gekauft [1], LC-APC Stecker für den HÜP und SC-APC Stecker für den NT. Schöner wäre es aber mit Steckdosen. Es würde auf die Rahmen [2] und Module [3] von Metz Connect hinauslaufen, und die Gehäuse von Busch Jaeger [4].

    Lohnt es sich und hat es jemand schon versucht? Schon für den Cat6A Kabel musste ich die 270° Module nehmen, sonst konnte ich die Kabel ums Verrecken nicht in die Aufputzdose kriegen. Nicht nur sind die LWL empfindlicher, die 270° Module gibt es auch meines Wissens nicht. Danke.


    [1] https://www.2direct.de/netzwer…-sc/apc-lc/apc-10-m?c=958

    [2] https://www.metz-connect.com/h…c.de.html?id=1309141200-E

    [3] https://www.metz-connect.com/h….98.de.html?id=15091076-I

    [4] https://www.busch-jaeger.de/pr…2033b020760884e4915960f1f

    Meinst Du Deutsche Glasfaser?

    In der Tat hat die Box bei den Kunden kein gutes Standing. Mittlerweile wir da jedoch mit waipu.tv kooperiert und da ist das Angebot deutlich attraktiver.

    Generell empfehle ich jedoch in Glasfasernetzen keine Bündelung von Angeboten mehr. Wer E-Mail Postfach, Internetaccess, SIP/VoIP Telefonie und Streaming über unabhängige Anbieter nutzt, hat eine Mehrleistung an Services und die Kosten sind in der Regel auch nicht höher als bei den All-in-One Angeboten nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit. Dem steht natürlich der leicht höhere Verwaltungsaufwand der Verträge gegenüber. Meines Erachtens wird dies jedoch durch die Möglichkeit, den jeweiligen Anbieter sehr leicht wechseln zu können, mehr als aufgewogen.

    Ja, ich meinte die Deutsche Glasfaser. Die Rezensionen von der DGTV App auf Amazon sind nicht besonders gut:

    DGTV:Amazon.de:Appstore for Android

    Es kann natürlich sein, dass ich etwas in der letzten Zeit getan hat. MagentaTV geht meines Wissens seit kurzem auch als Einzelprodukt. Trotzdem bin ich in der Sache TV etwas altmodisch. Über Kabel ist auch das Aufnehmen von unverschlüsselten Sender unkomplizierer.

    Zu Vodafone Kabel noch ein Hinweis. Sofern Du eine Rufnummernportierung und Anbieterwechsel bei Deutscher Giganetz beauftragt hast, muss dir bewusst sein, das dein TV-Vertrag nicht von DGN gekündigt wird und daher kostenpflichtig weiter läuft. Ich kann mich nicht mehr daran erinnern, das waren aber Kosten zwischen 10 und 20€ monatlich. Daher bist Du für die Kündigung selbst verantwortlich!


    Es ist nichts illegales daran diese mitzuteilen und lässt auch keine Rückschlüsse auf den einzelnen Anschluss zu.

    Danke für den Hinweis. TV Vertrag wollen wir sowieso behalten. Ich habe gelesen, dass z.b. Privatsender bei DG nur über Box und nicht mehr über App zu empfangen sind. Es liegt zwar an Lizenzen, die kleine Anbieter werden aber eher über den Tisch gezogen als die großen. Und man kann ohne zusätzliche Geräte so viele Fernseher anschließen wie man will. Rufnummernportierung haben wir nicht beantragt da die Mindestlaufzeit bereits erreicht wurde.

    Die VLAN ID wäre 7.

    Es steht nur ein VLAN ID in dem Brief, für Telefonie ist nur ein SIP Server genannt. Ich glaube ich lasse dann ONT im WZ installieren. Ich muss dann zwar Größere löcher bohren, die Fuddelarbeit mit den Keystones fällt dann aber weg. Die LWL-Kabel auf fs.com sind nicht so biegsam wie die von kab24.de (G.657.A1 vs G.657.A2), ich versuche mein Glück mit dem letzteren.

    Danke für die Bestätigung, dass das Selbstkonfektionieren nicht zu empfehlen sei. Je nach wie schwer es wird das Kabel reinzuziehen, kaufe ich mir evtl. lieber ein zweites wenn ich bereit bin auf 5530 zu wechseln. Neues Kabel fürs Fritzbox (LC/APC <-> LC/APC) ist fast billiger als die Adapter.

    Das ich 5530 über LAN1 Port anschließen kann ist mir bewusst. 7530 ist aber umsonst dabei. Bis ich sicher bin, dass alles klappt und ich nicht doch zurück zu Vodafone Kabel will, würde ich gerne mit dem Kauf von 5530 warten.

    Nachfrage: Wie lautet die VLAN-ID für den Internetzugang?

    Es hilft sicherlich für die Zukunft, wenn diese bekannt ist.

    Darf ich das einfach so mitteilen?


    Ist schon bekannt, ob das ein AON oder ein GPON Anschluss wird? An einen AON-Anschluss kannst du wahrscheinlich ohne Probleme die Fritzbox direkt anschließen. Einen funktionierenden Prozess, um die Fritzbox in ein GPON-Netz zu bekommen, wo der Provider noch nichtmal eine Schnittstellenbeschreibung bereitstellt und von vornherein jegliche Unterstützung ablehnt, würde ich dagegen nicht erwarten.

    Es wird ein GPON Anschluss.

    Aus dem Forum ist zu erkennen, das die Provisionierung im GPON von Providern, die PPPoE verwenden relativ leicht möglich ist. Die Telekom benötigt dazu lediglich die AVM Modem-ID (AVMG....), das bedeutet allerdings nicht, das es Deutsche Giganetz ebenso implementiert hat oder ohne Druck von außen willig ist das umzusetzen.

    Der Betreiber ist noch relativ neu, es sieht danach aus, dass das Netz noch nirgendwo aktiv ist:

    Ausbau - Deutsche GigaNetz GmbH

    Mal sehen ob und wie es klappt, ich werde berichten wenn es soweit ist.

    DGN haben sich jetzt gemeldet - sogar telefonisch. Es ging eigentlich ganz freundlich. Der Mitarbeiter am Telefon sagte, dass für Betrieb ohne ONT keine Unterstützung angeboten werden kann. Wenn ich aber den Glasfasermodem zum laufen bekomme, haben die nichts dagegen, und würden sich sogar über eine Rückmeldung freuen. Die Anmeldedaten für PPPoE inkl. VLAN ID kamen jetzt per Post. Sieht also ganz vielversprechend aus.

    Jetzt muss ich also entscheiden: lasse ich zuerst ONT im Keller installieren und ziehe Cat6A ins Wohnzimmer, oder LWL-Patchkabel ins WZ und ONT erstmal dort platzieren? Für 5530 braucht man leider sowieso ein neues LWL da ONT ein SC/APC Stecker braucht und FritzBox ein LC/APC (muss das echt sein...). Ich würde gerne den Anschluss ein bisschen testen bevor ich mein eigenes Router kaufe. Was würdet ihr machen? Vorteil von Cat6A wären deutlich kleinere Bohrungen. Schade, dass man LWL so schlecht im Feld Konfektionieren kann. Oder ist es nicht der Fall? Was würdet ihr empfehlen? Danke.

    Hallo zusammen,


    unsere Ortschaft hat vor kurzem die Nachfragebündelungsschwelle erreicht und die genauere Planung hat begonnen. Ich habe angefragt, ob ich mein zukünftiger Anschluss ohne ONT betreiben kann. Die Antwort war, das ich auf ONT nicht verzichten kann und dass die Nutzung eines Glasfaserrouters nicht möglich sei. Stellt das ein Verstoß gegen TKG dar? Deutsche Glasfaser und Vodafone wurden gerade deswegen vor kurzem laut Medienberichten abgemahnt. DGN ist ein ziemlich neuer Anbieter, vielleicht muss denen die TKG genauer erklärt werden.

    Ich frage mich: warum setzen die Glasfaseranbieter so start auf ONT? Fritzbox 5530 ist zwar teurer als 7530, der ONT kostet aber auch Geld.