Beiträge von belegdol
-
-
Momentan ist Bahnhof bei meiner Adresse nicht buchbar.
-
Hallo zusammen,
in 6 Monate lauft die MVLZ von unserem DGN Vertrag (300/150) ab. Ich schaue mich langsam um, was wir für nächste zwei Jahre buchen könnten. Konnte jemand bereits in Ehrfrahrung bringen, ob man seitens DGN ein Treuerabatt bekommt? Oder wie man sonst die bestehenden Bedingungen für weitere 24 Monate sichern kann? Es ist vielleicht ungewöhnlich, aber ich will einfach für die nächsten zwei Jahren meine Ruhe haben und nicht jeden Monat von Preiserhöhungen aus unteschiedlichsten Gründen fürchten müssen.
Open Access sieht eher schlecht aus.
Sonst gäbe es noch 300/75 von Vodafone Kabel, was ich aber wegen des inter.link Peerings eher ungern machen würde.
-
Genau diese Kompetenz wird hier aber immer angezweifelt - von EUCH. Warum jetzt nicht? Und ausnahmsweise bin ich euerer Meinung: Diesbezüglich zweifle ich an der Kompetenz der Telekommunikationsanbieter, denn ich habe es selber einfach viel zu oft erlebt, dass was schiefging, wenn sich nachträglich an den Randbedingungen eines Auftrags was geändert hat - sei es, weil der Kunden nachträglich Änderungswünsche beim Provider gemeldet hat, oder weil sich die äußeren Umstände verändert haben.
Das eine ist die Kompetenz anzuzweifeln, das andere, trotzdem verlangen, dass sich diese erhöht.
Machen wir uns den Ablauf klar: Die DG hat einen Auftrag im System, für den sie die Kündigung und Rufnummernportierung von der Telekom als Vorbedingung durchführen müssen. Jetzt kann man da entweder anrufen, mit dem Risiko, dass hinterher Inkonsistenzen in den verschiedenen Datenbanken bei der DG vorliegen, oder man lässt es einfach laufen, und dann werden Kündigung und Rufnummernportierung zum gegebenen Zeitpunkt scheitern. Das führt dann dazu, dass der Auftrag genau in der Anbahnungsphase, wenn alle Gewerke aufgeplant werden und aufeinander abgestimmt ablaufen sollen, der Auftrag mit einem Fehler im System steht und für Verzögerungen sorgt.
Ist es wirklich so? Alleine wegen den zeitlichen Unterschieden kann ich mir es schwer vorstellen. Bei uns hat es ca. 11 Monate gedauert ab Installation des ONTs bis zu Aktivierung der Leitung. Tiefbauarbeiten fanden weitere 8 Monate früher statt. Es war zwar ein anderer Anbieter, aber ich kann mir irgendwie schwer vorstellen, dass der Glasfaseranbieter den bestehenden Vertrag fast zwei Jahre in der Zukunft kündigt.
-
Den Wunsch nicht den höchstmöglichen Preis zu bezahlen als Gier oder Geiz zu bezeichnen ist schon interessant. Ist es etwa Stockholm-Syndrom in ISP Variante?
Was soll bitte schief gehen? Zuerst wird ausgebaut (wenn überhaupt). Nummer ist dann bei 1&1 statt bei Telekom. Wenn DG versucht bei Telekom zu kündigen, finden die nichts. Die werden aber wohl Interesse daran haben müssen, dass auf dem ausgebauten Anschluss auch aktiv geschaltet wird. Homes connected bringen bekannterweise kein Geld. Im schlimmsten Fall laufen zwei Verträge parallel. Bei den Telekom Preisen wird es höchstwahrscheinlich trotzdem günstiger sein.
-
Wie unfähig sind dann bitte die Anbieter, die bei einem kleinsten Abweichung gar nicht mehr weiter wissen?
Ich hätte ein neues Vertrag während der Wartezeit nehmen sollen. Habe ich leider nicht, und wir steckten drei Jahre lang in einem vergleichsweise teuren unbefristeten Vertrag zum Listenpreis.
-
Was mich bei dieser Thematik immer wieder wundert:
Es werden FTTH Verträge abgeschlossen, weil man offensichtlich den in die Zukunft gerichteten Bedarf sieht. Der Hausanschluss ist in aller Regel kostenlos und die Konditionen für den Tarif mindestens zu Anfang rabattiert. Warum will man denn jetzt überhaupt aus dem Vertrag raus?Tian warum willst du den kündigen?
Liefert Ewe nicht die Leistung des Vertrages?
Oder geht es nur um Geiz ist Geil?
Und ich verstehe wiederum nicht was hier nicht zu verstehen ist. Die Glasfaservertäge werden nicht im Vakuum geschlossen, und auch meist nicht mit dem bestehenden ISP. Das heißt: wenn man nicht weiß ab wann man zahlen muss, bleibt man oft in unrabattierten Listenpreisverträgen stecken, oder muss über längere Zeit zwei Verträge bezahlen obwohl die Meisten nur ein Anschluss brauchen oder sogar einrichten können.
Dazu kommt, dass manche ISPs wie DGN einseitig dass automatische Beendigung des Vertrages aus den AGBs streichen.
Bei uns hat es mit DGN von Bestellung bis Aktivierung 35 Monate gedauert. Beim Abschluss hieß es noch, wenn bis 24 Monaten nichts passiert, wird der Vertrag gekündigt. Dann dachte ich, OK, die werden schon im Eigeninteresse dafür sorgen, dass es schneller als das läuft und mein Vodafone Vertrag unbefristet weiterlaufen lassen. Falsch gedacht. AGBs kann man doch im Darth Vader Stil einseitig ändern. In den 35 Monaten wären noch ganze 24 Monate von entweder mehr Geschwindigkeit für selben Preis oder umgekehrt drin.
-
Wenn ich mich recht erinnere, datieren bereits einige Provider in den monatlichen Rechnungen den Beginn der MVLZ auf das Datum der Auftragsbestätigung zurück.
Interessant ist dies bei solchen Verträgen, die zuerst mit maximaler Bandbreite (und maximalem Preis) abgeschlossen wurden, in einem bestimmten Monat jedoch eine Downgrademöglichkeit zu einem günstigeren Tarif geboten wird. Deutsche GigaNetz bietet dies innerhalb der ersten Monate an.
Hat jemand mit DGN Erfahrungen nach dem BGH Urteil gesammelt, wenn die Auftragsbestätigung schon mehr als 7 Monate in der Vergangenheit lag, die Anschlussaktivierung jedoch noch innerhalb eines 7 monatigen Zeitraumes. Könnte dann noch in den günstigeren Tarif gewechselt werden oder hat man den teureren Tarif bis zum Ende des Tarifes weiterzahlen müssen?
Bei mir steht ab diesem Monat folgende Passage auf der Rechnung:
Ihre Vertragslaufzeit wird aktuell nicht korrekt angezeigt, wir arbeiten an der technischen Umsetzung der korrekten Darstellung. Die Anpassung wird in Kürze erfolgen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Auftragsbestätigung habe ich vor Jahren erhalten, aktiviert wurde im November 2024. Ich habe nach einem Jahr von 600er auf 300er Vertrag heruntergestuft, erste 12 Monate waren rabattiert. Mal sehen was noch kommt.
-
-
-
Gibt es nicht ein ähnliches Produkt von Corning?
-
-
-
-
-
-
-
Keine Fußbodenheizung. Bevor ich mit Stemmen anfange, versuche ich mit dem 3D Druck. Ich habe ein Deckel in Autodesk Fusion gebastelt, mal schauen wie der rauskommt. Schön muss es nicht sein da es von den Kisten ohnehin zugestellt ist.
-
Es ist kein Laminat, es ist Vinylboden. Direkt unten ist Estrich. Ob Dremel dagegen weit kommt habe ich meine Zweifel 🫣
-
Ich glaube nicht dass es klappt. Und Kabel neu verlegen bzw. trennen und wieder zusammen flicken möchte ich auf jeden Fall vermeiden.