Warum in zwei Threads?
Beiträge von alpha_zulu
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Wenn du den 400er willst, würde ich jetzt erst mal downgraden. Im November würde ich dann ausschließlich(!) über das Kundenportal nach einem Verlängerungsangebot zu 39,99 fragen. Wenn nichts kommt, Ende November die Kündigung aussprechen, dann werden die schon aktiv.
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Laut einem Artikel, den ich heute in meiner Tageszeitung gelesen habe, bleiben (zu) viele Nutzer bei ihrem alten DSL Anschluss, obwohl GF im/am Haus verfügbar wäre. Der Hauptgrund seien die nicht vorhandenen Tarife mit niedriger Bitrate zu entsprechend günstigen Preisen.
Für die meisten Standardnutzer würden stabile und zuverlässige 50 bis 100 mBit/s vollkommen ausreichen und bei DSL-ähnlichem Preisgefüge würden auch viele auf Glasfaser umsteigen, so der Artikel.Leider wissen das auch die ISP und bieten sowas erst gar nicht an, es könnten ja zu viele Kunden dahin downgraden.
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Habe gestern meine FfritzBox 4060 auf 8.25 geupdatet. Hierbei wurde zwangsweise die Internetverbindung zum ersten Mal seit Monaten neu hergestellt. Routinemäßig fahre ich nach solchen Updates immer ein paar Speedtests, um zu sehen ob noch alles in Ordnung ist. Geschwindigkeiten passen!
Hierbei ist mir jedoch aufgefallen, dass beim Ookla Speedtest als ISP meines Anschlusses nicht mehr "Deutsche Glasfaser" steht, sondern "Quix".
Kann mir jemand sagen, was es damit auf sich hat?
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Ich sehe das die DSL Preise nach all den Jahren immer noch sehr teuer sind.
DSL 250 bei der Telekom 56€

DSL 50 bei der Telekom 44€
Man sieht, was man sehen will 😉
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Tja in Deutschland läuft es halt anders. Hat ja seine Gründe warum die BNetzA son schlechten Ruf hat..
Ist halt neue Technik und die muss ja bezahlt werden, wehe dem jemand behauptet was anderes

Behauptet denn jemand etwas anders? Selbstverständlich muss neue Technik bezahlt werden. Über die Zeitachse sinken dann auch die Preise, siehts du bei DSL und aktuell sehr gut beim Mobilfunk.
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Alle anderen tun sich auch nicht leicht. Hier vergingen mit der DG auch 2,5 Jahre von AB bis Licht auf der Leitung.
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Um die Infrastruktur auszubauen um den Auftrag der flächendeckenden Glasfaserabdeckung zu erfüllen? Ach nein, das ist ja ein eigenwirtschaftliches Unternehmen was nur den eigenen Profit bedenkt.
Wo ja auch das Problem liegt.
Wir reden nicht von einem Unternehmen, Deutschland wird von vielen erschlossen. Keiner macht das just vor fun. Auch dein Feindbild, die Telekom, ist ein privatwirtschaftliches Unternehmen und muss Gewinne erzielen, um zu überleben.
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Also bei mir wurde der Ausbau sehr lange hingezogen ohne wirklichen Gründe. Daher vermute ich mal das es nur daran lag das nicht genug Verträge abgeschlossen wurden.
„Nur daran lag …“ ist gut!
Das Ganze rechnet sich halt erst ab x Teilnehmern. Bei uns musste die Akquisephase auch zweimal Verlängert werden, nur um auf die minimum 45% zu kommen. Hier wohnen viele alte Knöppe, die gesagt haben: „So wie es ist, reichts mir. Wenn die Kinder mal mehr wollen, sollen sie es sich bestellen.“ Nur, dass das dann mit erneuten Tiefbauarbeiten einhergeht, und immensen Kosten, war ihnen nicht zu vermitteln. -
naja weil viele ISPs nur dann kostenlos ausbauen wenn auch ein Internetvertrag über 2 Jahre abgeschlossen wird
Würdest du erwarten, dass sie dies für „lau“ machen? Wenn ja, mit welcher plausiblen Begründung?
Bei uns wurde von der DG ein 3-Familien-Haus gratis indoor verkabelt, obwohl nur zwei Parteien gebucht hatten. Der Dritte hat eine GF Dose vollkommen umsonst in die Wohnung gelegt bekommen, ei Anschluss wurde dort bisher nicht gebucht. -
Letztlich verstehe ich die Eigentümer nicht, die einem Ausbau ihrer Liegenschaft nicht zugestimmt haben, als der richtige Zeitpunkt dafür war. Eigentum verpflichtet!
Für alles ist Geld da: Netflix, Sky, DAZN, Amazon Prime Video, RTL+ etc. pp.
Aber wenn ein GF Anschluss (anfangs) 5,00 oder 10,00 Euro teurer ist als das olle DSL, da geht schlagartig die Welt unter. Warum ist das so?
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Ich bin kein so Internet Freak, das ich alle Forum finde. Wenn du einen Link dafür hast, mache ich das gerne.
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Die Idee ist da oft den Ueberschuss zu optimieren und das heisst das Produkt aus Anzahl an Kunden und Preis/Kunde. Die Extreme sind wenige Kunden mit sehr teuren Tarifen oder sehr viele Kunden mit sehr guenstigen Tarifen (bzw. solche mit geringer Marge). Viele Unternehmen mischen das und machen halt verschiedene Angebote mit unterschiedlichen Preisen... (z.B. niedrige Kapazitaet zu niedrigerem Preis, hoehere Kapazitaet und Extras wie Mobilfunkflat zu hoeheren Preisen).
Wenn man als Anbieter die Preise stark reduziert, um deutlich mehr Kunden zu gewinnen, geht man mehrere Risiken ein.
Zum einen verliert man auf einen Schlag hohe Erlöse bei den Bestandskunden, ohne zu wissen, ob die benötigte Zielmarke an Neukunden jemals erreicht wird, um dieses Gap wieder aufzufangen. (Das war übrigens das "Telekom-Problem" seit beginn der Netzfreigabe. Millionen Bestandskunden mit hohen Tarifen und man kann nicht einfach mittels Preissenkungen reagieren, da man somit extreme Umsatzeinbußen schlagartig zu verzeichnen hätte.)
Zum anderen kann eine deutlich höhere Auslastung zu sprungfixen Kosten führen, die dann ebenfalls den Gewinn stark beeinträchtigen.
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Gewinnmaximierung heißt also so teuer wie möglich anbieten, aber nicht zu teuer das die Kunden das noch fressen, oder wie?
Im Prinzip ja.
Es bedeutet, den höchstmöglichen Verkaufspreis zu finden, den eine möglichst hohe Anzahl an Kunden noch akzeptiert.
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Danke. Tut mir leid, bin grade nur etwas wegen den hohen Temperaturen durcheinander gekommen.
nenn mich bitte nicht Forentroll, das geht auch freundlicher
Solltest du dich angesprochen fühlen, so entschuldige ich mich bei dir. Ich bin gerade wegen der hohen Temperaturen etwas durcheinander.
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Hey Rodgauer, da hast du dir ja richtig Arbeit gemacht mit den ganzen Verlinkungen. Ich schätze nur, das ist vergebene Liebesmüh. Der Forentroll möchte nicht auf Basis von Fakten diskutieren.
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