Beiträge von alpha_zulu
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Wahrscheinlich ging es ihm um das Erreichen der gekauften Geschwindigkeit in diversen Speedtests. Und natürlich die reale Performance beim Surfen, Streamen und/oder Gamen.
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cibomato Verstehe ich zwar nicht, sie muss da von dem "gebraucht" ja nix wissen, das ding landet entweder im Schrank oder irgendwo wo Sie das Ding nie wieder berührt

Bei den gebrauchten Boxen hast du den Vorteil dass du auch eine Schwarze Version der 7530 bekommen kannst, die ja exklusiv bei 1und1 existiert, vielleicht knickt sie bei dem "Designerstück" ein

Na was denn nun? Erst landet sie im Schrank, dann solls ein Designerstück sein. 😉
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Um es abzukürzen: Kauf einfach irgendwas, was du als tauglich empfindest. Mit Fritzen macht man im Allgemeinen für Normalanwender nichts falsch. Mieten würde ich persönlich niemals eine Router. Es ist ja keine Investition für die nächsten 10 Jahre. So ein Ding kostet soviel wie eine Jeans oder ein Abendessen zu zweit. Man muss ja nicht aus allem eine Raketenwissenschaft machen.
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Irgendwie hab ich den Eindruck, du bist in diesem Fall ein wenig zu „Technik-Nerdy“ unterwegs. Tipp: Projekte immer vom Kunden her denken!
Welchen realen(!) Nutzen hat deine Schwiegermutter von Wifi7? Anscheinend nutzt sie noch ein analoges Telefon ☎️ . Ich weiß nicht mal mehr was das ist und komme trotzdem mit Wifi6 ganz prima klar.
DECT ist auch schon ziemlich old school, man kann heute jedes Handy problemlos über WLAN-Telefonie als „Festnetz-Mobilteil“ verwenden.
Du bist 200 km weit weg. Wenn ich du wäre, würde ich nach einer möglichst einfachen und stabilen Lösung suchen. Nicht immer ist das Allerneueste auch das Beste, im Sinne von Zuverlässigkeit.
Regel Nummer eins: KISS!
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Mein Obendrübernachbar hat eine 5 € Mietfritze von der DG. Da gibt's nix Positives und auch nix Negatives zu berichten. Es ist glaube ich eine 7590 oder so. Meines Erachtens spricht nichts gegen einen eigenen Router. Ich bin mit meiner FB 4060 sehr glücklich. Sie ist schnell, liefert DECT und hat sehr stabiles und leistungsstarkes WIFI.
Ein anderer Punkt ist mir aufgefallen: Da du ja anscheinend sehr kostenbewusst bist (völlig in Ordnung!), wundere ich mich über den 1000er Tarif bei deiner Schwiemu. Ich weiß natürlich, dass dieser im ersten Jahr keinen Aufpreis kostet. Trotzdem kauft man sich nicht unbedingt einen Porsche, wenn man eigentlich nur zum Einkaufen fahren will. Soll heißen: Ich bezweifle, dass deine Schwiegermutter diesen Tarif auch nur annähernd benötigt. Und wenn man vergisst, diesen rechtzeitig zu kündigen, kostet das Ding richtig Asche. Selbst wenn man den Wechsel rechtzeitig beantragt, bekommt man (also deine Schwiemu) in jedem Fall Anrufe von der DG Sales-Abteilung. Dort werden dann Zweifel gestreut, ob man sich im Klareb´n ist, dass der Anschluss dann extrem langsamer sei und dass man auch keine Mobilfunk-Flat mehr haben wird usw usf. Bist du dir sicher, dass die Schiegermutter diesen mentalen "Angriffen" standhalten wird?
Meine Empfehlung: Nimm von Anfang an den Classic 300. Dann hat sie eine Festnetz-Flatrate dabei und die geschwindigkeit ist für vermutlich alle ihre Belange deutlich ausreichend! Somit erspart ihr euch das Risiko, nach 12 Monaten plötzlich doch im Giga-Tarif gelandet zu sein.
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Netzfreiheit?
Peering?
What?
🤫
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Das mit dem was Du "Bandbreiten Upselling" nennst ist aber in Frankreich auch so, Tarife mit hoeheren Kapazitaeten sind auch da i.d.R. teurer als solche mit niedrigeren Kapazitaeten (und meist gibt es fuer den hoeheren Preis auch zusaetzliche Gimmicks). Fast so als haetten europa-weit Endkunden akzeptiert, dass Zugangskapazitaet ein akzeptabler "Preis-Anker" sei... und auch die Preisniveaus sind oft aehnlich wie bei uns, nur weil die halt im FTTH-Ausbau schon weiter sind gibt es halt mehr im wesentlichen nutzlose Mbps in jeder Tarifstufe als bei uns. (Im wesentlichen nutzlos, weil die ueblichen Interaktiven Anwendungen, quasi alle ab 50-100 Mbps Zuganagskapazitaet keine Qualitaetsverbesserung mehr erbringen, und 100 Mbps gilt nur fuer ausgewaehlte Spezialfaelle wie Echtzeit-Gamestreaming mit hoher Framarate und Aufloesung und Sony's PureStream)...
Dasselbe beobachtet man ja auch bei den Mobilfunktarifen. Früher wurde mit dem freien Datenvolumen rumgegeizt bis zum Abwinken. Heute hauen die Anbieter die Gigabytes nur noch so raus, weil niemand mehr bereit ist für 1 GB mehr einen Aufpreis von 5 (oder noch mehr) Euro zu akzeptieren. Irgendwann hat man dann als Endkunde keinen Zusatznutzen mehr von noch und noch mehr Datenvolumen, außer dass es eh am Monatsende ungenutzt verfällt.
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Meines Erachtens sind die meisten Werbekampagnen während der Glasfasererschließung falsch aufgebaut. Es wird viel zu sehr auf „Lichtgeschwindigkeit“ etc. gesetzt, zu wenig auf Zukunftssicherheit und Zuverlässigkeit.
Wenn mir dann mein jetziger DSL Anschluss niemals langsam vorkam, denke ich natürlich, auf GF verzichten zu können.
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Hatte das plausible Gründe warum die DG da so unbeliebt war?
Was heißt „plausibel“? Die DG hat sich halt so einen ganz speziellen Ruf erarbeitet, durch viele Glanzleistungen während der Ausbauphase quer durch Deutschland. Insbesondere die Kundenkommunikation stellte sich oft als echtes Highlight heraus.
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Allgemeingültig kann man dazu nichts sagen. Es kann dauern, es kann schnell gehen. Hier im Forum gibt es etliche Erfahrungsberichte zu verschiedenen Netzbetreibern. Meist hat es am Ende länger gedauert als anfangs gehofft
Du siehst es ja auch an dem bei euch bereits verschobenen Datum.Sobald man sehnsüchtig drauf wartet, kann sich Zeit wie Kaugummi dehnen ...
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So abartig teuer finde ich GF nun nicht. Zahle für einen relativ neu verlegten 400/200 Anschluss bei der DG 39,99 €. Dafür erhalte ich eine laststabile Verbindung, die auch abends die volle zugesate Leistung bringt. Und ich habe nicht dreimal die Woche mit Synchronisationsproblemem wie bei VDSL zu kämpfen.
VDSL (bei Ausreizung der Maximalgeschwindigeiten) ist nämlich bei weitem nicht so unproblematisch, wie es hier von vielen oftmals dargestellt wird. Ich kann aus der Vergangenheit ein Lied davon singen. Eine Telekom-Techniker sagte mir mal, manche Anschlüsse seien echte Diven. Da kann auch Feuchtigkeit im Erdreich etc. zu temporären Problemen führen. Und gekostet hat mich 35,- Euro im Monat, kaum günstiger als mein stabiler GF Anschluss.
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So, die 5590 hängt mit dem Fritz!SFP XGS-PON SFP+ direkt am Glas. Paketbeschleunigung deaktiviert, getestet mit alter und neuer FW. Der Durchsatz ist ernüchternd...
Down: 46,6 Mbits
Up: 21,6 Mbits
Profil für den Anschluss ist manuell angelegt
Hat sich die „Beratung“ durch DG sichtlich gelohnt.
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Widerspruch oder trivialerweise richtig?
Wahrscheinlich Letzteres. 😜
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also wenn ich weniger Ansprüche hätte wäre ne DSL250er Leitung auf Dauer auch völlig ausreichend.
Diese Aussage ist ein Widerspruch ansich. Merkste selber 😉
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Ohne UV-Schutz würde ich kein Kabel an der Aussenwand entlang verlegen.
Liegt natürlich in einem Metall-Kabelkanal. Dazu noch an der Nordseite des Hauses.
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Oder, falls es die Begebenheiten ermöglichen: GF-Kabel vom Keller über die Außenfassade ganz nach oben legen. Sind nur zwei Wandbohrungen (einmal raus, einmal rein). Kommt halt in der Praxis sehr auf die Lage der Übergabepunkte an und ob du dann dort deinen Router hinstellen wiillst. Wir haben das bei uns im 3-Familien-Haus so gelöst und sind sehr zufrieden damit.
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Der Erstbericht von rivernet zeigte, dass genau dies (hybrid) nicht der Fall ist.
Nicht der Fall zu sein scheint, Stand jetzt. 😉
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Nein, das hat eher damit zu tun, das einige Städter es wirklich brauchen. Auf dem Dorfe herrscht dagegen kaum Nachfrage dafür, deswegen wird denen das einfach so gut wie for-free mitgegeben.
Interessiert mich jetzt wirklich: Warum brauchen Städter eher ein 10Gbit Tarif als Dörfler. Oder spezifischer, warum brauchen überhaupt Privatkunden einen 10Gbit Zugang. Also für welche übliche Standardanwendung?
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Die ISPs kennen ja nicht meine potentielle Last.
Nicht deine ganz persönliche, jedoch die durchschnittliche aller seiner Kunden. Sollte dein Profil deutlich nach oben abweichen, bist du halt ein Spezialfall und prädestiniert für einen Spezialtarif.