Beiträge von __QT__

    Ansonsten habe ich auch 4 Werktage nach meiner schriftlichen Kündigung noch keine Bestätigung hierfür erhalten.

    Auch 5 Wochen nach schriftlicher Kündigung keine Reaktion. 3 Anrufe währenddessen liefen ins Nirvana und brachten nichts. Letztlich habe ich dann Anfang der Woche jemanden des L2 ans Telefon bekommen und er hat mir sofort die Kündigung eingestellt. Schriftliche Bestätigung kam prompt (mit Aufforderung zur Rücksendung des Modems) und 1 Tag später konnten auch die 3 Rufnummern sich nicht mehr anmelden. Das war es dann - nach 10 Monate Nutzung des Anschlusses.

    Das Paket mit dem ONT Modem übergab ich heute dem DHL Boten...

    EDIT: gerade wieder angerufen und Support meinte "Das liegt in der Fachabteilung. Sie kann nur diese Abteilung nochmals anstupsen."

    Spannend finde ich bei solchen Aussagen immer, ob diese "Fachabteilungen" kein Telefon haben, dass man direkt mit denen sprechen kann. Sowas nervt mich hoch 10.

    Hatte was ähnliches aktuell und erst beim 4. Anruf war es plötzlich kein Problem dass ich mit dem Level 2 verbunden und ruckzuck nach dem Gespräch war mein Anliegen erledigt.

    Ganz einfach, wenn der Keller nicht für die Installation von Elektrogeräten geeignet ist. Es gibt in Deutschland zig tausende alte Gebäude in denen der Keller feucht ist.

    In dem Fall hast Du natürlich absolut Recht, aber in einem solchen Fall sollte man die Ursprungsfrage gar nicht erst stellen.

    Wenn jemand fragt, ob Keller oder Wohnungsbereich (EG), dann gehe ich von aus, dass in diesem Fall der Keller für die Nutzung tauglich ist und muss nicht was drumrum konstruieren, dass es in anderen Häusern feuchte Keller geben könnte. In solchem Fall würde ich den Router halt wie beschrieben immer im Keller - am besten in einem schönen Netzwerkschrank oder Wandgehäuse - platzieren und ab da mit CAT verteilen.

    Im EFH ist diese Lösung, wenn sie dann auch noch mit Leerrohren ausgeführt ist, sicher eine gute Lösung.
    Im MFH eher nich

    Natürlich gehört GF-TA, Modem und Router in einem MFH ausschließlich in die Wohnung, aber dann reden wir ja von einem Wohnungsanschluß und nicht mehr von einem Hausanschluß. In #1 ist ja auch die Rede von einer DHH.

    kann mir jemand einen Tipp gebebn wie man am reibungslosestem den Schaltungstermin vorbereitet?
    Ich habe folgenden Router: TP-Link VX231v

    Muss dieser zurrückgesetzt werden, zieht er sich automatisch die Konfig, trägt man alles manuell vorher ein ?
    Wie geht man das am besten an ?

    5 Fragen in 1 Beitrag! :?:

    Das liest sich nicht so, als wärst Du in der Lage, einen Kundenrouter eigenständig zu betreiben. Vielleicht solltest Du Dir einfach ein Providergerät zuuschicken lassen oder mal den Support Deines zukünfitgen Providers zu bemühen. Warum soll das Forum hier nun für Dich "die Kohlen aus dem Feuer holen"?

    Meine Empfehlung wäre auf jeden Fall, Geräte der Marke TP-Link zu meiden und dem Elektroschrott zuzuführen.

    Ist es sinnvoll den Glasfaserrouter Fritzbox in Nähe des Hausanschlusses (also im Keller) zu installieren und dann mit Cat Kabeln nach oben weiter zu gehen, da ja alle Nutzungen erst im EG beginnen, oder wäre es besser ein ca. 10-15m LWL Kabel vom Hausanschluss nach oben zu legen und dort erst den Router zu installieren?

    Was "sinnvoll" für Dich ist, kannst nur Du beantworten!

    Bei mir ist seit mehr als 15 Jahren (seit ich Häuser besitze) der Router + Modem + HÜP immer im Keller und von dort an verteile ich per CAT Verkabelung. Ich wüsste gar keinen Grund, das anders darzustellen und möchte mir meinen Wohnbereich gar nicht mit unnötigen Geräten vollpflastern. Das habe/hatte ich nun mit Kabel (Coax/HFC), DSL und Glasfaser so. Und bei jedem Umstieg war es einfach zu lösen, da ledlglich einige weniger Meter im Hausanschlussraum zu organisieren waren. Die restliche Hausverkabelung konnte immer exakt so bleiben wie vorher.

    Bei mir ist seit mehr als 15 Jahren (seit ich Häuser besitze) der Router + Modem + HÜP immer im Keller und von dort an verteile ich per CAT Verkabelung. Ich wüsste gar keinen Grund, das anders darzustellen und möchte mir meinen Wohnbereich gar nicht mit unnötigen Geräten vollpflastern. Das habe/hatte ich nun mit Kabel (Coax/HFC), DSL und Glasfaser so. Und bei jedem Umstieg war es einfach zu lösen, da ledlglich einige weniger Meter im Hausanschlussraum zu organisieren waren. Die restliche Hausverkabelung konnte immer exakt so bleiben wie vorher.

    leider nichts was weiterhilft - nur retry meldungen

    Das ist merkwürdig. Ich hatte anfänglich auch Probleme mit der PPP Verbindung in OPNsense, fand aber im Log immer die ganzen Einträge zur PPP Session und letztlich lag das Problem bei mir beim Provider, der es einfach nicht hinbekam, meinen Anschluß sauber auf DualStack einzustellen, da OPNsense kein DS-Lite unterstützt. Nach dem x. Telefonat mit der Hotline war aber endlich jemand kompetentes am Telefon und behob den Fehler.

    Heute kam nun die Rückmeldung zu meinem Einwand, dass mein Vertrag nun monatlich kündbar ist statt Laufzeit bis Mai 2027. Dann steht der Kündigung nun nichts mehr im Wege.

    Heute kam nun die aktuelle Monatsrechnung der DGN. Es scheint, als basteln sie an ihrem Rechnungssystem, um jedem Kunden eine korrekte Info der jeweiligen Vertragslaufzeit darzustellen:

    Zitat

    Ihre Vertragslaufzeit wird aktuell nicht korrekt angezeigt , wir arbeiten an der technischen Umsetzung der korrekten Darstellung.
    Die Anpassung wird in Kürze erfolgen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

    Ansonsten habe ich auch 4 Werktage nach meiner schriftlichen Kündigung noch keine Bestätigung hierfür erhalten. Aber gut, ich habe sie rechtzeitig im Januar verschickt, haben dazu eine Empfangsbestätigung mit Ticketnummer erhalten und sollte somit Ende Februar aus dem Vertrag raus sein

    oder sie müssen die HFC Produkte über deutlich niedrigere Preise in den Markt drücken.

    Ich warte nur drauf und würde sofort wieder einen Vertrag abschließen! Mein Segment war dem Logging nach extrem leer und die gebuchten Geschwindigkeiten lagen 24x7x365 im Maximum an. Dazu DHCP, keine Zwangstrennung und 365 Tage im Jahr die gleiche IP. Sobald es wieder Tarife unter 30€ für 1 Gbit/s gibt, könnte ich schwach werden.

    In dem Fall tut es mir nur leid um die armen Service-Mitarbeiter, die hier schon wieder als "Vermeidungshotline" diffamiert werden und wirklich nichts dafür können. Mit solchen Fällen müssen die sich herumschlagen, und dann heißt es, die DG Hotline hilft nicht. Es ist unfassbar.

    Ja, ist kaum zu glauben, aber wohl Realität. Solche Fälle sollten mMn dem Kunden in Rechnung gestellt werden (dürfen).

    Da mein Gf-Tarif nun auf monatliche Kündigung gesetzt wurde (Dank BGH Urteil), habe ich mal den Stromstecker am Gf-Modem gezogen und bin nun über die DSL Leitung online. Das werde ich nun mal am Homeoffice-Arbeitstag morgen und am Wochenende testen und danach entscheiden, ob ich den Gf-Tarif kündige.

    Erste Speedtests stimmen mich zuversichtlich:

    Das Urteil kommt mir gerade recht, denn letzte Woche hat die DGN meiner Bitte um Korrektur des Startdatums meines Vertrages widersprochen mit dem Hinweis, dies sei nur ein "Vorvertrag" gewesen. Das Dokument aus dem Jahr 2022 ist aber eindeutlig eine Auftragsbestätigung.

    Die Story geht also weiter und gleich ging eine neue Mail raus mit dem Hinweis auf das BGH Urteil...

    Heute kam nun die Rückmeldung zu meinem Einwand, dass mein Vertrag nun monatlich kündbar ist statt Laufzeit bis Mai 2027. Dann steht der Kündigung nun nichts mehr im Wege.

    Während der langen Wartezeit empfand ich als größtes Problem, die mangelnde bzw. nicht existente Informationshgabe des ISPs, wie er die Bauabschnitte in unserer Stadt plant und wann unsere Wohnstraße bzw. unser Wohnviertel an der Reihe ist. Hier könnte der ISP deutlich besser werden.

    Man unterhält sich ja mit Freunden/Bekannten in der Stadt und hört dann, dass der Anschluß in anderen Straßen schon hergestellt ist, man selber wartet aber einfach nur weiter und hat keine Ahnung, ob es noch 1 Woche, 1 Monat oder 1 Jahr dauert.

    Ich denke, der ISP hat ja für den Ausbau einer Stadt einen konkreten Zeitplan, wann welche Straßen an der Reihe bzw. geplant sind. Diese Info an die Neukunden zu verteilen, wäre schonmal ein erster Schritt zur Besserung.

    Ich kenne zB Leute, deren Aktivierung nun schon fast 2 Jahren rum sind, während wir gerade noch im Jahr 1 laufen. Diese Unwissenheit empfand ich am frustrierendsten.