Pöse Bundesrepublik
Beiträge von Schnurz
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Weil Deutschland´s Netzstruktur einfach zu teuer ist(schon vom Prinzip her).
Warum bist Du noch in PB?
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§73 Abs. 1 Satz 1 TKG ... Betrifft aber definitiv auch die NE4. In sodern ist das schon ein Thema!
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Nein. Ich möchte endlich einmal eine belastbare Aussage ob uns 1&1 bei unserem demnächst installierten G.Fast Anschluß ein Angebot machen kann/wird
Frag den Anbieter. Nur der kann Dir wirklich eine Aussage machen. Alles andere ist Spekulation oder Kristalkugel lesen.
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Während Telekom-Kunden sofort mit der Fertigstellung der GF-TA ihren Anschluss aktiviert bekommen (und zeitgleich das DSL deaktiviert),
Das DSL wird erst dann deaktiviert, wenn der GF-Anschluß aktiviert wird.
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So sieht die wilde Konstruktion hier in Rodgau von Westconnect aus. Da fehlt nun mal noch total NE4 seit einem Jahr.
Die Westconnest bzw. deren Dienstleister haben wohl seit 5 Jahren keinen Gesetzestext mehr gelesen?
§73 Abs. 1 Satz 1 TKG ... -
Und wenn ein anderer Provider über das Netz von Openfiber seine Dienste anbieten will? Wie läuft das dann? Oder geht das überhaupt nicht, weil es ein Monopol ist?
Und sind die Backbone Anbioetungen alles Eigentum der Openfibre oder müssen sie die mieten?
Bitte auch bedenken: Deutschland ist bezüglich der Fläche etwa 8,5-mal so groß und hat rund 4,6-mal so viele Einwohner wie die Niederlande.
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Da fliegt schon kein Bit aus der Kurve.
Natürlich nicht. Trotzdem kann man sauberer arbeiten!
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Hingemurkst ist das nicht,
Na ja. Da ist noch Potential. Wenn die Fasern wirklich im größtmöglichen Radius aufgewickelt und die Faserablage wirklich ausgenutzt und die Faser weniger gekrümmt wären.
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Aber so wie bei dir ist es eigentlich besser, so kannst du dann Anschluss 2-6 ohne Spleißarbeiten schnell nutzen.
Vorausgesetzt, sie sind auf der Gegenseite auch entsprechend verfügbar.
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Sechs Fasern aufgelegt. Nicht schlecht. EFH hier: eine Faser aufgelegt. Keine Reserve! Wäre aber möglich ...
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Jain, das ist eine Option, kann aber auch sein, dass jetzt z.B. no-frills Anbieter spuerbar billiger werden und Vollsortimenter teurer aber halt mit mehr Extras... haengt davon ab was der Kunde letztlich haben will.
Günstigster Internet Anschluß: Web-Access über einen Port. Alles andere kostet Aufpreis.
Aber du hast Zugang zum Internet.
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Es gibt über 300 Netzbetreiber und wenn ein Internetanbieter Internet über ein Fiber-Netz anbieten will muss dieser erstmal in Verhandlungen mit jedem dieser Netzbetreiber treten. Und diese fehlende Standardisierung treibt die Schnittstellen- und Transaktionskosten in die Höhe.
Das ist doch der gewünschte Wettbewerb. Das es physich keine 300 Netze gibt, ist doch wohl klar. Oder willst Du 300 Faseranschlüsse in Deinem Gebäude haben? Wen nicht, muss man eben Kooperationsverträge schließen. Und die werden ausgehandelt.
Oder lieber ein physisches Netz in staatlicher Kontrolle auf die sich die Provider mit ihren Leistungen einbuchen zu festen Mietkosten?
Dann sind die Grundkosten für alle gleich und was der Dienstleister an eigenen Kosten und Ertrag für seine Leistungen kalkuliert sclägt sich dann im Endkundenpreis nieder.
Da alle in etwa identischen Aufwand haben, sind die Preise nur marginal abweichend. -
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zu stark auf Investitionsfoerderung und zu wenig auf effektiven Wettbewerb setzt.
Erst einmal soll das GF-Netz flächendeckend sein. Wenn dann immer mehr umsteigen (Mund-zu-Mund Propaganda) steigt auch der Wettbewerb.
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die mieten sich nur bei einigen ehemaligen Kabel-Deutschland- und Unitymedia-Netzen ein.
Nein. Die gehören in der Zwischenzeit Vodafone.
das ist ja die Preise wurden nicht richtig durchdacht..
Wenn man erwartet, das sich eine Investition in eine komplett neue Netzwerkinfrastruktur inerhalb von 3 Jahren amortisiert (RoI), dann nimmt auch entsprechende Preise.
Ein neues Netz amortisiert eher in 30 statt in 3 Jahren.
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Im gewerblichen Einsatz in Büros und Werkstätten sind kabelgebundene 1Git/s symetrisch immer noch normal und ausreichend. Und ein WAN Anschluß mit 1Gbit/s down und 500Mbit/s up sind für sehr viele Privatleute und SMB-Unternehmen immer noch vollkommen ausreichend. Der Fall, das alle Clients zum absolut identische Zeitpunkt die volle Datenraten benötigen, ist absolut selten.
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Wobei das Ziel ist, dass die Telekom mitverdient, ohne dass sie als "marktbeherrschendes" Unternehmen definiert wird, weil sie halt weniger als 70 % der Endkundenanschlüsse direkt hat. Der Rest sind "Joint-Ventures".
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Diese Chance hatte jeder andere Wettbewerber auch.