Beiträge von Schnurz

    dass zwischen Bestellung und einem echten Ausbau manchmal sehr sehr viel Zeit vergehen kann, wenn er überhaupt realisiert wird…

    Juni 2023 Absicht bekundet und Kundennummer erhalten. Baubeginn: ungewiß. Status: in Planung

    Im April durch Zufall gelesen das GFNW hier ausbauen will. Staus: Bauarbeiten in vollem Gange. Am DO wird in dieser Strasse die Speedpipe versenkt. Wir sind einige der letzten, bei denen das geschieht. Soll bis Ende der Woche, spätestens nächste Woche abgeschlossen sein. Dann kommen die nächsten Trupps, die dann die 7x4 / 7x1,5 Pipes zu den Häusern legen. Schätze auch mal, dass das etwa einen Monat dauert. Ob die sofort den Hausstich machen, bleibt abzuwarten. Dann müssen noch die Mikrokabel eingeblasen werden, die Gf-TA installiert und die Fasern dort montiert werden. Und natürlich in den Gf-NVt im Feld angeschlossen werden sowie zum PoP und dort angeschlossen sein.

    Also noch viel zu tun.

    Ab der Auftragsbestätigung läuft die Mindestvertragslaufzeit (meistens zwei Jahre). Gilt aber auch für deinen jetzt laufenden Vertrag bei einem Internet-Provider. Der Vertrag endet aber nach den zwei jahren nicht, wie immer mal wieder von diversesten Vertrieblern behauptet wird, sondern die Kündigungsfrist beträgt nach dem Ablauf der zwei Jahre nur noch einen Monat (§56, Absatz 3 desTKG).

    AMWEber Wobei sich grundsätzlich erst einmal die Frage stellt, ob die Aussicht oder Hoffnung besteht, das irgend ein anderer Netzbetreiber jemals bei euch ein weiteres Glasfasernetz errichten wollte. Denn wenn das nicht der Fall sein sollte, dann würde ich mir an deiner Stelle grundsätzlich überlegen, ob ich wirklich aus der vertraglichen Kontruktion aussteigen sollte. Denn die Aussicht auf einen GF-Anschluß, der in der Errichtungsphase ja vielfach kostenlos oder mit geringen Kosten verbunden ist (Versorgungsvertrag kostet sowieso), wird dann sehr gering sein. Das ist natürlich eher für einen Eigentümer interessant und weniger für einen Mieter.

    Was drängt dich eigentlich dazu, aus dem "Vertrag" wieder auszusteigen?

    bei Westconnect im Dezember 2025 einen Glasfaseranschluss bestellt.

    Das sind im besten Fall 7 Monate gerechnet oder eben auch 5 vollendete. Ob da dann auch so zwei Jahre Bindungsfrist angesetzt werden, ist noch zu beantworten.

    letzte Woche schriftlich von meinen Angebot zurückgetreten bin ... Die Westconnect akzeptiert nicht.

    Genau dieser Fall ist bis jetzt rechtlich ungeklärt. Also bei der Verbraucherzentrale beraten lassen oder einen guten Anwalt für Vertragsrecht bzw. Internetrecht. Für letzteres würdest Du aber wohl eine Rechtsschutzversicherung benötigen. Denn das könnte länger dauern.

    Zugangsdaten sind nach meiner Kenntniss für die DG nicht notwendig. DG arbeitet mit DHCP. Es gibt hier diverse Tipps, was zu tun ist. Verwende mal die Suche dazu. Was Du beachten solltest ist die Tatsache, nicht das vorbereitete Profil der Deutschen Glasfer in der Vorauswahl zu verwenden, weil es wohl da Probleme mit der genaueren Anpassung an die Transferraten gibt. Sollte aber in den entsprrechenden Threads hier auch zu finden sein.

    Normalerweise muß der HüP oder hier die OneBox in maximal 3 Meter Entfernung vom Wanddurchbruch montiert werden. Die erdverlegbare Speedpipe ist Brandtechnisch nicht für die Verlegung im Haus geeignet. Für inhouse gibt es extra Speedpipes. Sollte also hier diese Art von Speedpipe länger als der genannte Wert sein. würde ich an Deiner Stelle mal bei der Telekom zwecks Korrektur nachfragen.

    4K Streams sind Konsum.
    Für mich stellt sich einfach die grunsätzliche Frage, warum Asymetrie? Bei BTX und akustischem Modem habe ich es noch verstanden. Aber bei rein digitalen Anschlüssen wie GF erschließt sich mir derzeit kein Grund für die Asymetrie. Warum darf WAN nicht symetrisch wie LAN sein? Das verhindern von "geschäftlicher" Nutzung ist für mich kein Argument. Da kann man mit dem SLA Arbeiten und Argumentieren.

    Und 12€ ist halt das Minimum mit dem die Telekom rechnen kann, die meisten Privatkunden buchen keine Bandbreite.

    Das hängt davon ab. Erst einmal muss GF überhaupt verfügbar sein. Wenn die Provder endlich mal diese unsägliche Trennung up/down sein lassen würden. Aber das ist ja bei GPON überhaupt nicht möglich. Und daran erkenne ich, das es einfach nur Anschlüssen zum konsumieren und nicht zum wirklich benutzen sind. Zeigt mir mal ein Unternehmen, das inhouse asymetrische LAN-Anschlüsse verwendet!

    Seit 06-2023 Interessenbekundung bei der DG. Seit 05-2026 vermarktet GFNW mit ihren Providern und baut auch schon aus. Die Bautrupps mit rumänischem Personal, das sind hier einige Trupps, sind doch recht flott unterwegs. Wenn sich auch mir als Aussenstehendem die Taktik des Vorgehens, also welcher Abschnitt wann bearbeitet wird, nicht wirklich erschließt, so arbeiten die Trupps doch größtenteils sauber. Einer der Mitarbeiter, der wohl als Vorarbeiter agiert, spricht gut deutsch und mit ihm konnte ich einiges besprechen. Er schilderte, das sie im dem Abschitt, den sie vorher bearbeitet haben diesen im Januar begonnen haben und die Anschlüsse jetzt in Betrieb gehen. Das erscheint mir sehr flott. Aber warten wir ab, wie es sich dann hier darstellt.

    Ich werde weiter berichten.

    Hubert, wenn aber, wie bei mir, der Anschlusskasten, komplett mit eingeblasenen Glasfaser schon fertig im Keller ist verstehe ich nicht warum das dann immer noch fast 2 Jahe dauert.

    Weil alles, was dahinter für den Betrieb notwendig ist. Also Verteiler, PoP, Aggregation, Überlandverbindungen etc. noch nicht betriebsbereit ist?

    Das ziehen eines komplett neuen Kabel (was technisch das beste wäre) scheidet aus, dazu muss ich zuviele Decken aufmachen.

    Warum? Hast Du auf Leerrohr verzichtet und einfach einbetoniert oder zugegipst? Das ist einer der größten Fehler, den man in einer solchen Situation machen kann. Die DIN 18015 empfiehlt nicht umsonst für ITK Leitungen die Verwendung von Leerrohren um die Auswechselbarkeit dieser Leitungen zu ermöglichen.