EWE TEL via Glasfaser Nordwest mit eigenem Endgerät

  • Gerade den wechsel des WAN-Interfaces kriegt AVM schon ziemlich gut hin. Da kann man sich eine Menge Arbeit, gerade bei Smart Home, ersparen.

    Das kann ich im Wesentlichen bestätigen. Auch ich gehörte zu den Mutigen, welche die Umstellung DSL/Glasfaser (mit ONT) ohne Werksreset der FritzBox 7590 durchführten. Alles läuft seit Umstellung problemlos. Ein Backup hatte ich zwar gemacht aber nicht genutzt.

    Einmal editiert, zuletzt von wolfp (11. April 2024 um 17:30)

  • Das kann ich im Wesentlichen bestätigen. Auch ich gehörte zu den Mutigen, welche die Umstellung DSL/Glasfaser (mit ONT) ohne Werksreset der FritzBox 7590 durchführten. Alles läuft seit Umstellung problemlos. Ein Backup hatte ich zwar gemacht aber nicht genutzt.

    Richtig. Dem Mutigen gehört die Welt. Und es ist wirklich so: AVM lässt die Übertragung eines Backups auf eine andere Fritzbox nur bei Kompatibilität zu. Bei Inkompatibilitäten sind enrsprechende Optionen ausgegraut.

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  • Dann wird da wohl meist etwas falsch gelaufen sein, falsche oder keine neuen Anmeldedaten eingegeben etc. Ich kann aus meiner erfahrung nur sagen dass die Updatefunktion bestens funktioniert. Es existiert sogar ein Tutorial von AVM, wo diese Updatefunktion bei Wechsel auf Glasfaser demonstriert wird. Ist also nichts Experimentelles.

  • Dann wird da wohl meist etwas falsch gelaufen sein, falsche oder keine neuen Anmeldedaten eingegeben etc.

    Oh bitte, als ob wir das nicht als erstes ausgeschlossen hätten. Neben mir sind u.a. auch HubeBube und Phino betroffen. Glaubst du wirklich, wir hätten das nicht analysiert?

    Nein, es ist tausendfach dokumentiert: Anschlusswechsel oder Konfigurationsübernahme in andere Modelle sind ein erhebliches Risiko. Ob der neue Wechselassistent daran was ändert, muss sich noch herausstellen. Wenn man sicher gehen will, dass die Box nicht gerade im unpassenden Moment Streiche spielt, dann gönnt man sich den Aufwand einer frischen Einrichtung und hat Ruhe.

  • Yep, da stimme ich frank_m als ehemalig Betroffener zu. Die 7590 lief nach dem Wechsel von VDSL- auf WAN-Port nicht rund, es gab nicht funktionale Menüs in der 7590 und seltsame Effekte. Auch ich habe mich lange Zeit vor dem Werksreset gedrückt, zu viele Einstellungen (fixe Zuweisungen MAC/Hostname, Mesh-Repeater, Telefonie) waren vorhanden.

    Der Werksreset hatte durchaus bereinigende Wirkung. Nicht nur das seltsame Verhalten war damit beendet, sondern auch viele historisch gewachsene Einstellungen waren technisch überholt. Die Devices ändern heutzutage ihre MAC-Adresse selbständig, so dass die festen Zuweisungen keinen Sinn mehr ergeben. Die DHCP lease time im Heimnetzwerk soll laut Apple 8 Stunden und im Gastnetzwerk 1 Stunde betragen. Der Grund liegt im Satz vorher.(https://support.apple.com/en-md/102766) Um nur ein paar Beispiele zu nennen

    Manchmal ist ein Neuanfang das Beste. Hier auch.

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  • Dann wird da wohl meist etwas falsch gelaufen sein, falsche oder keine neuen Anmeldedaten eingegeben etc. Ich kann aus meiner erfahrung nur sagen dass die Updatefunktion bestens funktioniert

    Ich kann das auch nur bestätigen. Der Backup und Restore der Einstellungen zwischen verschiedenen Fritzbox Modellen funktioniert in aller Regel. Ich habe das in den letzten Jahren einige male im Bekanntenkreis gemacht und es hat immer funktioniert.
    Ich hatte vor langer Zeit mal Probleme mit dem Wechsel von einer 7270(?) auf eine 7490, nach dem Restore hat sich die 7490 sehr merkwürdig verhalten. Also Werksreset und alles manuell einklimpern, danach war alles gut.

    Ich finde es im negativen Sinne bemerkenswert, wie hier jeder der es sich wagt zu posten das er den Umstieg auf eine neue Fritzbox per Backup/Restore gemacht hat, direkt von bestimmten Personen angegangen wird und man ihn versucht eines besseren zu belehren.
    Dieses Gebetsmühlenartige "Wurde das Gerät auf Werkseinstellungen zurückgesetzt, ansonsten können wir ihnen nicht helfen" erinnert mich irgendwie an die ein oder andere Herstellerhotline.
    Es wird ja hier im Forum auch immer darauf hingewiesen das es hier und in anderen Foren ja genug Beispiele geben würde in denen eine Migration der Einstellungen von einer Fritzbox auf eine andere die schlimmsten Effekte (von Stromausfällen bis zur sauren Milch ist alles möglich;)) hervorgerufen hat.
    Das mag alles richtig sein, aber man kann auch davon ausgehen das noch eine viel größere Anzahl von Fritzboxen jeden Tag per Backup/Restore in Betrieb genommen werden ohne das es irgendwelche Problem gab.

  • Wir müssen hier differenzieren:

    1. Wechsel der Anschlussart (DSL auf WAN) der gleichen FRITZ!Box
    2. Einstellungsübertragung auf ein anderes Modell

    Letzteres wird wohl aufgrund der Werbung von AVM gut getestet sein und im Wesentlichen funktionieren.

    Der Wechsel der Anschlussart verändert unsichtbar für den Anwender im Inneren der Fritze ziemlich viel. Dies kann gut gehen (Konjunktiv!), muss aber nicht. Durch den Werksreset geht man hierbei schwer darstellbaren Problemen aus dem Weg. Aber bitte, evtl. hat AVM hier nachgebessert und diese Schwierigkeiten treten nur noch selten auf. Wir werden sehen...

  • Ich finde es im negativen Sinne bemerkenswert, wie hier jeder der es sich wagt zu posten das er den Umstieg auf eine neue Fritzbox per Backup/Restore gemacht hat, direkt von bestimmten Personen angegangen wird und man ihn versucht eines besseren zu belehren.

    Das tut mir leid, das du so empfindest. Im allgemeinen ist der Umgangston in diesem Forum aber sehr respektvoll. Auch an dieser Stelle wie ich meine.

    Ich bin übrigens selbst vom Lager der überzeugten "Ändern der Zugangsart reicht" in das Lager "Auf jeden Fall Werkseinstellung" gewechselt.

    Das habe ich hier beschrieben: RE: Türsprechanlage funktioniert nicht

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  • Ein jeder solle doch einfach selber testen und dann berichten. Ein Test kostet nichts. Wenn es nicht klappt und sich die Box irgendwie seltsam verhält kann man immer noch einen Werksreset durchführen, 200 Telefonnummern eingeben (6 davon warsch. falsch abgetippt) und von den anderen Einstellungen die eine oder andere übergangen...

    Ich bin eher davon überzeugt, dass jemand wie ich, der unzählige Einstellungen in seiner Box vorgenommen, ein funktionierendes Meshsystem aufgebaut, Priorisierungen vorgenommen hat beim händischen Update eher etwas vergisst als dass die Updatefunktion von AVM da etwas falsch macht. Da vertraue ich ganz einfach AVM. Wenn ich das nicht könnte hätte ich etwas anderes an der Wand hängen.

    Und wie gesagt, wenn es nicht klappt kann man jederzeit immer noch ein Werksreset durchführen. Die Fritzbox ist da selbst recht experimentierfreudig. :)

  • Wenn es nicht klappt und sich die Box irgendwie seltsam verhält kann man immer noch einen Werksreset durchführen, 200 Telefonnummern eingeben (6 davon warsch. falsch abgetippt) und von den anderen Einstellungen die eine oder andere übergangen...

    Ja, nur wenn die Probleme 5 Minuten vor einer wichtigen Telko oder gerade dann auftreten, wenn die Kinder krank zu Hause liegen und beschäftigt werden wollen, dann ist das ein sub-optimaler Zeitpunkt für einen Werksreset mit frischer Einrichtung. Das Risiko gehe ich halt nicht ein. Ich plane die Zeit dafür ein und entscheide selber, wann ich mir sie nehme. Dann hab ich meine Ruhe, wenns drauf ankommt.

    Übrigens ist alles eine Frage der Vorbereitung. Telefonnummern werden synchronisiert, Screenshots der Einstellungsseiten sind vorhanden, alle Zugangsdaten liegen in Textform für Copy&Paste vor. Damit ist der Zeitraum für eine solche Neueinrichtung sehr überschaubar.

  • Mag alles stimmen. Euren Standpunkt bezüglich Werksreset habt ihr ja schon des Längeren kundgetan. Aber es gibt eben auch andere Erfahrungen, so bei mir. Habe alle DSL- Boxen durch, ebenso die Umstellung auf GF vor 4 Jahren und den Umstieg auf die 5590. Habe nie einen Reset durchgeführt, sondern nur die tatsächlich notwendigen Einstellungen aktualisiert, Alles lief und läuft rund. Man sollte zwar nie die eigenen Gegebenheiten verallgemeinern, aber es wäre ein Wunder, sollte es sich hier tatsächlich nur um einen Einzelfall handeln!

    Mein Vorschlag daher: Zunächst die vorhandenen Einstellungen aufspielen. Sollte es wider Erwarten klemmen, dann kann/muss man eben notgedrungen einen Reset auf Werkseinstellungen machen.

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  • Mein Vorschlag daher: Zunächst die vorhandenen Einstellungen aufspielen. Sollte es wider Erwarten klemmen, dann kann/muss man eben notgedrungen einen Reset auf Werkseinstellungen machen.

    Wie gesagt: Dann hat man den Zeitpunkt nicht unter Kontrolle. Von daher kann ich diese Empfehlung nicht teilen, im Gegenteil. Ich halte das für riskant.

  • Warum nur wurde diese einfache Lösung hier noch nicht kommuniziert?

    Weil man diese „einfache Lösung“ vielleicht gar nicht haben will?

    Die Netzwerk-Infrastruktur in meinen Haus baue ICH und nicht irgendein Provider und ich will werden Geld noch Strom für ein weiteres Gerät ausgeben, ich habe alles an Hardware was ich haben möchte.

    Abgesehen davon wurde ja schon erwähnt dass „EWE“ NICHT notwendigerweise deckungsgleich mit GF NW ist hinsichtlich GPON/AON.

    Wie immer: warum sich auf irgendwelche Hinweise von der Hotline verlassen, wenn die vielleicht falsch sind? Ich wohne da, ich arbeite damit, ich mache das selber.

  • Weil man diese „einfache Lösung“ vielleicht gar nicht haben will?

    Die Netzwerk-Infrastruktur in meinen Haus baue ICH und nicht irgendein Provider und ich will werden Geld noch Strom für ein weiteres Gerät ausgeben, ich habe alles an Hardware was ich haben möchte.

    Abgesehen davon wurde ja schon erwähnt dass „EWE“ NICHT notwendigerweise deckungsgleich mit GF NW ist hinsichtlich GPON/AON.

    Wie immer: warum sich auf irgendwelche Hinweise von der Hotline verlassen, wenn die vielleicht falsch sind? Ich wohne da, ich arbeite damit, ich mache das selber.

    Sorry, aber jetzt weiß ich nicht wovon du redest. Wir sprechen hier gerade über das Für und Wider des Übertragens einer Backup-Datei der alten Fritzbox auf eine neue.

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  • Da ging es um eine ältere Diskussion, ob EWE Tel GPON Modems für Glasfaser Nordwest anbietet, oder nicht. Ist aber genauso Bestandteil dieses Threads, die die Diskussion um die Backups.

  • Moin in die Runde!

    Ich komme nicht weiter. Meine Situation: von DSL auf Glasfaser wechseln mit der Fritzbox 7590 und einem Telekommodem 2. Der GF Anschluss ist ein Glasfaser 300 der EWE, der von der GFNW installiert wurde. Es ist ein GPON.

    Heute war der Schalttag und inzwischen kann man die Modem ID online im Serviceportal der EWE eintragen. Hat auch geklappt. Dann habe ich das Telekommodem 2 in Betrieb genommen. Nach kurzem Blinken habe ich eine durchgehend leuchtende grüne LED. Soweit sollte alles okay sein, oder?

    Mein Problem ist, dass ich die FB nicht zum Laufen kriege. Habe schon alles versucht, auch ein Reset auf Werkseinstellung. Ich bekomme keine Internetverbindung!

    Hier nochmal kurz meine Versuche:

    • manuelle Umstellung der Zugangsdaten
    • Umstellung per Assistent
    • Manuelle Umstellung mit Zugangsdaten eingegeben
    • Manuelle Umstellung ohne Zugangsdaten einzugeben
    • Nach Werksreset einen Zugang versucht

      ALLES war bislang ohne Erfolg. Ach, noch der Vollständigkeit halber erwähnt, ich habe hier die ganzen 12 Seiten intensiv gelesen.

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