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Lan Kabel vom Keller zum Router

  • Morpheus1968
  • 2. Juni 2026 um 15:48
  • Schnurz
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    • 5. Juni 2026 um 09:35
    • #21
    Zitat von HubeBube

    Deshalb soll sich der Elektriker auch nur um Strom kümmern und nicht um Datenübertragungsnetze

    Dummerweise gibt es da das Thema Potentialausgleich (VDE 0100). Das widerum betrifft den Elektriker massiv. Und alle andern haben daher die Griffel da rauszuhalten, denn der Eli trägt dafür die Verantwortung.

  • Online
    pufferueberlauf
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    • 5. Juni 2026 um 09:47
    • #22

    Ein weiteres gutes Argument um auch im LAN von CatN auf Glasfaser umzusteigen... ;)

  • Online
    Faserknecht
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    • 5. Juni 2026 um 10:11
    • #23

    Ich sehe das nicht so eng.

    Zitat:
    "Die DIN VDE 0100-443 spricht keine Verpflichtung für den Einsatz von Überspannungsableitern für informationstechnische Schnittstellen aus, sondern nur eine Empfehlung."

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  • dieter2
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    • 5. Juni 2026 um 10:12
    • #24
    Zitat von Faserknecht

    Ja, wenn man denn weiß, wie die Adernpaare auf der anderen Seite belegt wurden - nach T568A oder T568B, sonst wird es nicht funktionieren.

    Evtl. kann man die Farben noch am abgeschnittenen RJ45-Stecker erkennen, wenn er denn noch vorhanden ist.
    Aber es gibt ja Tester, wenn der RJ45-Stecker angecrimt ist.;)

    Eben, so ein Tester kostet umdie 10 €

    Sollte man sowieso haben, kann man immer gebrauchen.

  • Thomas1978
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    • 5. Juni 2026 um 10:17
    • #25
    Zitat von pufferueberlauf

    Ein weiteres gutes Argument um auch im LAN von CatN auf Glasfaser umzusteigen... ;)

    Mal abgesehen vom Zwinkersmiley wäre der Ansatz an sich gar nicht so abwegig und ich hatte früher tatsächlich für einen gaaaaanz kurzen Moment wirklich mal darüber nachgedacht.

    Problematisch sind in dem Zusammenhang dann nur die ganzen Consumergeräte, die mit RJ45-Buchse daherkommen, und für die man separate Umwandler mit eigener Stromversorgung installieren müsste. Klar, da, wo mehrere Geräte an einem Platz sind (z.B. TV-Wand im Wohnzimmer) würde ein Switch mit SFP+ & Ethernet-Ports auch reichen, aber der Aufwand wäre immens.

    Schöne Grüße
    Thomas

    Internet/Netzwerk: Fritzbox 5590 Fiber, E.ON Highspeed 1000/500, natives IPv4 und IPv6 Dual Stack, MikroTik CRS309-1G-8S+, MikroTik CRS305-1G-4S+IN, ASUS QG-U1080
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    • 5. Juni 2026 um 10:29
    • #26

    Inhouse macht Glasfaser zwischen Switchen Sinn.

    Mein Server hat auch 10G via Glasfaser, aber das ist schon die Ausnahme.

    Ein Desktop ist dann mit 10G Kupfer angeschlossen und Daten mit 1000 MiB/s zu verschieben macht schon Spaß, ist aber selten.

    Ansonsten sehe ich nicht, dass Kupfer durch Glas ersetzt wird. Durch WiFi hingegen auf jeden Fall.

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  • Thomas1978
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    • 5. Juni 2026 um 10:36
    • #27

    Sehe ich auch so und das ist bei mir auch so. Meine Server und Desktop-PCs haben alle einen direkten Glasfaseranschluss und sind so auch miteinander verbunden, die Laptops, Tablets, Smartphones sowie Smarthome-Geräte sind per WLAN angeschlossen und die Consumergeräte (TVs, Konsolen, etc.) per Kupfer.

    Aber ja, es sind mittlerweile leider deutlich mehr Geräte per WLAN im Netz vorhanden als per Kabel.

    Schöne Grüße
    Thomas

    Internet/Netzwerk: Fritzbox 5590 Fiber, E.ON Highspeed 1000/500, natives IPv4 und IPv6 Dual Stack, MikroTik CRS309-1G-8S+, MikroTik CRS305-1G-4S+IN, ASUS QG-U1080
  • Schnurz
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    • 5. Juni 2026 um 15:35
    • #28

    1Gbit/s LAN im Haus und korrekt am PE angeschlossen. Keine Probleme damit.

  • Morpheus1968
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    • 21. August 2026 um 09:01
    • #29

    Nun ist alles verlegt .. aber die Fritz 6690 kann keine VLAN-ID verarbeiten .. Nun habe ich alles fertig und der Router kann es nicht.

    Wie kann ich es lösen ohne nun für 300 € nen FIber Router zu kafen, besonders weil ich im Haus ein Fritz Mesh betreibe.

    Leider dringend da seit gestern kein Internet oder Telefon mehr geht. Muss nun über Hotspot vom Handy surfen

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  • Online
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    • 21. August 2026 um 09:09
    • #30

    Ne gebrauchte FB7520/30 aus der Bucht oder von Kleinanzeigen, die gibt es oft fuer < 20 Euro? Welchen Tarif hast Du denn gebucht?

  • Morpheus1968
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    • 21. August 2026 um 09:16
    • #31

    250 mbit ist gebucht .... im Moment habe ich eine Fritz 6690 die keine VLAN ID´s kann.

    Ich brauche ne Box die auch Telefonie über Fritz Fon unterstützt .. Fritz 4040 kann ja VAN aber keine Fritz Fon´s

  • DLMttH
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    • 21. August 2026 um 09:42
    • #32

    Mach es dir doch einfach, Fritz!Box 7520 auf e*ay für 39,90 von gewerblichem Händler.

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  • Morpheus1968
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    • 21. August 2026 um 09:44
    • #33

    Habe ne 7530 gefunden in der Nähe .. die geht doch auch

  • DLMttH
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    • 21. August 2026 um 09:50
    • #34

    Alle DSL-Fritz!Boxen gehen, nur mit der grauenhaften 7510 hättest du dann keinen LAN-Ausgang.

  • Online
    pufferueberlauf
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    • 21. August 2026 um 09:51
    • #35

    Die 7520 war/ist eine software-technisch etwas beschnitte Variante der 7530, die AVM damals fuer 1&1 aufgelegt hat... insofern ist die 7530 unter FritzOS doe milde bessere Wahl weil die Firmware etwas weniger beschnitten ist... (weiss nicht ob man die 7530 Firmwareblobs auf die 7520 ziehen kann und damit die 7520 zu einer vollen 7530 aufbohren kann, zumindest unter OpenWrt gibt es meines Wissens keine Unterschiede*).


    *) Aber OpenWrt unterstuetzt keine Telephonie.

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  • Morpheus1968
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    • 21. August 2026 um 12:54
    • #36

    So Fritz 7530 ist angeschlossen .. Internet läuft, Telefonie auch ..Danke für Eure Tips ...

  • Marvin911
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    • 21. August 2026 um 13:08
    • #37
    Zitat von pufferueberlauf

    Die 7520 war/ist eine software-technisch etwas beschnitte Variante der 7530, die AVM damals fuer 1&1 aufgelegt hat... insofern ist die 7530 unter FritzOS doe milde bessere Wahl weil die Firmware etwas weniger beschnitten ist... (weiss nicht ob man die 7530 Firmwareblobs auf die 7520 ziehen kann und damit die 7520 zu einer vollen 7530 aufbohren kann

    Hier ne Anleitung wie die Fritzbox 7520 auf eine 7530 umgeflasht wird:

    Upgrade Fritz Box 7520 zu 7530
    Die Fritz Box 7520 wird unter dem 1&1 Label verkauft. Jedoch ist die Box baugleich zur 7530. Die Firmware der 7520 beschränkt jedoch die LAN Ports und den USB…
    bei-den-pilzen.de

    Unter der 7530 Firmware funktionieren auf der 7520 keine automatischen Firmware-Updates mehr. Diese müssen dann per Datei eingespielt werden.

    Ich selber habe schon die Fritzbox 7520 meiner Mutter auf die 7530 umgeflasht.

  • Online
    Faserknecht
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    • 21. August 2026 um 13:47
    • #38
    Zitat von Marvin911

    Unter der 7530 Firmware funktionieren auf der 7520 keine automatischen Firmware-Updates mehr. Diese müssen dann per Datei eingespielt werden.

    Die Erfahrung habe ich auch gemacht. ;)
    Ein per Hand eingespieltes Update hat nach dem Modding auch funktioniert.
    Die 7530/7520 hat als Test-Gerät in seiner gemoddeten Funktion an meinem DG-Anschluß (1000/500) sehr gut funktioniert.

    Unterschiede sind
    7520 / 7530:
    USB 2.0: 1x / 0x
    USB 3.0: 0X / 1x
    Gigabit-LAN: 2x / 4x
    Fast-Ethernet-LAN: 2x / 0x
    Gewicht: 325g / 318g
    Die 7520 wurde etwas später als abgespeckte Version für 1&1 als Homeserver den Kunden angeboten.
    Nach dem Modding gemäß der von Marvin911 verlinkten Anleitung, werden alle oben benannten Einschränkungen gegenüber einer 7530 aufgehoben.

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  • NDiGF
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    • 21. August 2026 um 18:48
    • #39
    Zitat von Marvin911

    Hier ne Anleitung wie die Fritzbox 7520 auf eine 7530 umgeflasht wird:

    https://bei-den-pilzen.de/post/614637307…ox-7520-zu-7530

    Diese Anleitung enthält leider einige Fehler bzw. Falschinformationen (die leider auch sehr verbreitet sind). Selbst als heise die Anleitung dazu damals veröffentlichte, waren einige dieser Fehler bzw. falschen Annahmen schon dabei (war damals leider vom verantwortlichen Autor/Redakteur schlecht recherchiert):

    1. Ein Recovery-Tool speziell für Version 7.14 wird nicht benötigt, man kann ein Recovery-Tool mit aktuellem FRITZ!OS verwenden (oder auch jedes andere für eine 7530).
    2. Die FRITZ!Box muss auch nicht mit FRITZ!OS 7.14 laufen, welche FRITZ!OS-Version aktuell installiert ist spielt dabei keine Rolle.
    3. Der Windows-PC muss dazu nicht zwangsweise mit einer IP-Adresse aus dem Netz 192.168.178.0/24 konfiguriert sein, auch einer der weit verbreiteten Irrtümer. Das Recovery-Tool teilt dem Bootloader bei Bedarf per Broadcast mit unter welcher IP-Adresse er erreichbar sein soll.
    4. Zum "finden" bzw. anhalten des Bootloader kann (bzw. sollte, wenn man keine IP-Adresse aus 192.168.178.0/24 verwendet) man auch das 7530er Recovery-Tool gleich am Anfang verwenden. Das wird dann zwar mit der Meldung abbrechen, dass es die falsche Box wäre aber dennoch hat da das "falsche" Recovery-Tool erst einmal den Bootloader angehalten und die IP-Adresse, unter der der Bootloader nun erreichbar ist, zeigt das Recovery-Tool ebenfalls gleich mit an. Spart u.a. die Punkte 4, 5 und 9 ein.
    5. Die Befehle "quote SETENV HWSubRevision 1" und "quote SETENV firmware_version avm" (Pkt. 15 und 16) sind sinnlos/zwecklos, kann man sich sparen. Bzw. sollte man sich auch sparen (insb. HWSubRevision zu ändern, das ist purer Unfug und richtet ggf. sogar eher Schaden an anstatt zu nutzen).

    Ab Pkt. 17 ist dagegen alles richtig, insb. eben auch "QUIT" zu verwenden anstatt "REBOOT" (erspart das erneute anhalten des Bootloader). Höchstens noch, dass man "QUIT" groß schreiben sollte könnte man noch bemängeln (denn es gibt Bootloader-Versionen die diese Befehle klein geschrieben ignorieren (Case-Sensitive), ist vom Modell bzw. der Bootloader-Version abhängig, da gibt es Unterschiede, groß geschrieben funktioniert jedenfalls immer. Gilt übrigens auch für die Befehle GETENV, SETENV, UNSETENV usw.).

    Ergänzend sollte man jedoch noch beachten bzw. hinzufügen, dass es mittlerweile auch eine 7520 Tyb B mit anderem xDSL-Modemchipsatz gibt. Bei dieser funktioniert zwar das o.g. auch, aber anschließend eben ohne funktionierendes xDSL. Bei einem Glasfaseranschluss mit ONT u.U. jedoch nicht weiter tragisch…


    Als weitere Ergänzung für den TO vielleicht noch:
    Das Problem, das bei Verwendung eines ONT (bzw. externen Modem) weder PPPoE noch VLAN-Tagging am WAN-Port unterstützt wird, betrifft ausschließlich die FRITZ!Box Cable-Modelle auf Basis Puma6 und Puma7 Chipsatz (bzw. auch Puma5 aber diese Modelle (u.a. 6360) sind so alt, dass diese noch nicht einmal eine Ethernet-WAN Port-Unterstützung besitzen). Also u.a. 6490, 6591, 6690 usw…

    Alle anderen (halbwegs aktuellen) Modelle aus der 3xxx, 4xxx, 5xxx und 7xxx-Serie sind davon i.d.R. nicht betroffen und unterstützen sowohl PPPoE als auch VLAN-Tagging am (Ethernet) WAN-Port. Ausgenommen jedoch noch viele Mobilfunk-Modelle (68xx), die grundsätzlich keinen Ethernet-WAN Port Modus bieten. Ausnahme da imo nur die (ältere) 6890.

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