Lan Kabel vom Keller zum Router

  • Deshalb soll sich der Elektriker auch nur um Strom kümmern und nicht um Datenübertragungsnetze

    Dummerweise gibt es da das Thema Potentialausgleich (VDE 0100). Das widerum betrifft den Elektriker massiv. Und alle andern haben daher die Griffel da rauszuhalten, denn der Eli trägt dafür die Verantwortung.

  • Ich sehe das nicht so eng.

    Zitat:
    "Die DIN VDE 0100-443 spricht keine Verpflichtung für den Einsatz von Überspannungsableitern für informationstechnische Schnittstellen aus, sondern nur eine Empfehlung."

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  • Ja, wenn man denn weiß, wie die Adernpaare auf der anderen Seite belegt wurden - nach T568A oder T568B, sonst wird es nicht funktionieren.

    Evtl. kann man die Farben noch am abgeschnittenen RJ45-Stecker erkennen, wenn er denn noch vorhanden ist.
    Aber es gibt ja Tester, wenn der RJ45-Stecker angecrimt ist.;)

    Eben, so ein Tester kostet umdie 10 €

    Sollte man sowieso haben, kann man immer gebrauchen.

  • Ein weiteres gutes Argument um auch im LAN von CatN auf Glasfaser umzusteigen... ;)

    Mal abgesehen vom Zwinkersmiley wäre der Ansatz an sich gar nicht so abwegig und ich hatte früher tatsächlich für einen gaaaaanz kurzen Moment wirklich mal darüber nachgedacht.

    Problematisch sind in dem Zusammenhang dann nur die ganzen Consumergeräte, die mit RJ45-Buchse daherkommen, und für die man separate Umwandler mit eigener Stromversorgung installieren müsste. Klar, da, wo mehrere Geräte an einem Platz sind (z.B. TV-Wand im Wohnzimmer) würde ein Switch mit SFP+ & Ethernet-Ports auch reichen, aber der Aufwand wäre immens.

    Schöne Grüße
    Thomas

    Internet/Netzwerk: Fritzbox 5590 Fiber, E.ON Highspeed 1000/500, natives IPv4
    und IPv6 Dual Stack, MikroTik CRS309-1G-8S+IN, MikroTik CRS305-1G-4S+IN
  • Inhouse macht Glasfaser zwischen Switchen Sinn.

    Mein Server hat auch 10G via Glasfaser, aber das ist schon die Ausnahme.

    Ein Desktop ist dann mit 10G Kupfer angeschlossen und Daten mit 1000 MiB/s zu verschieben macht schon Spaß, ist aber selten.

    Ansonsten sehe ich nicht, dass Kupfer durch Glas ersetzt wird. Durch WiFi hingegen auf jeden Fall.

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  • Sehe ich auch so und das ist bei mir auch so. Meine Server und Desktop-PCs haben alle einen direkten Glasfaseranschluss und sind so auch miteinander verbunden, die Laptops, Tablets, Smartphones sowie Smarthome-Geräte sind per WLAN angeschlossen und die Consumergeräte (TVs, Konsolen, etc.) per Kupfer.

    Aber ja, es sind mittlerweile leider deutlich mehr Geräte per WLAN im Netz vorhanden als per Kabel.

    Schöne Grüße
    Thomas

    Internet/Netzwerk: Fritzbox 5590 Fiber, E.ON Highspeed 1000/500, natives IPv4
    und IPv6 Dual Stack, MikroTik CRS309-1G-8S+IN, MikroTik CRS305-1G-4S+IN