Beiträge von NDiGF

    […] bis zum funktionsfähigen Anschluss hat’s bei mir 4 Jahre gedauert.

    Und ich dachte damals (2010) schon, dass es bei mir besonders lange dauern würde mit dem FTTH-Anschluss (ca. 1¼ Jahr, bestellt bzw. "beauftragt" Anfang 2009, erhalten Mitte 2010, bzw. i.V.m. dem Start der Gerüchte (Ende 2008) vielleicht etwas mehr als 1½ Jahr)… ?(^^

    Falls die Firmware von der Digibox nah dran am Original von Bintec ist,

    Kann man bei der Smart 2 eigentlich so nicht sagen, da stammt letztlich nur noch der PBX/VoIP-Teil von Bintec. Das klassische BOSS kommt auf der Smart 2 und Premium 2 gar nicht mehr zum Einsatz.

    aber du wirst den Menüpunkt finden müssen, wo DHCP als WAN-Protokoll auszuwählen ist.

    Das ist meiner Erinnerung nach eigentlich nicht sonderlich schwer bei der Smart/Premium 2, daher wundert mich die Frage eigentlich. Ggf. die vorh. Internetverbindung löschen und neu anlegen (falls noch ppp basiert)…

    dsl wird es bald nicht mehr geben.

    DSL wird es noch lange geben.

    Der typische (Gedanken)-Fehler, der bei solchen Aussagen gemacht wird, ist diese Pauschalisierung (nicht nur hier im Forum sondern quasi reflexartig auch in anderen Foren/Medien). Beides Aussagen können halt falsch als auch richtig sein.

    In bestimmten Gebieten/AsB gab es nie und wird es nie xDSL geben, in anderen ist xDSL bereits Geschichte (komplett, nicht nur bei der Telekom), in wieder anderen ist ein Ende in ein paar Jahren vielleicht absehbar (z.B. insb. da, wo es jetzt schon nicht mehr über die Telekom direkt bestellbar ist sondern nur noch über Reseller) und in wieder anderen wird es xDSL vielleicht noch (sehr) lange geben.
    Ob da letztlich der 31.12.2035 haltbar ist oder nicht (zumindest für die letzte Variante) ist derzeit nicht absehbar (und eigentlich auch irrelevant), bis dahin wird über die versch. Flüsse in Europa noch viel Wasser in die versch. Meere fließen.

    Von den ersten beiden Varianten (gab es nie und mittlerweile bereits abgeschafft) kenne ich jeweils entsprechende AsB (in einem davon wohne ich) und die letzten beiden Varianten kann ich mir in bestimmten AsB gut Vorstellen, dass das jeweils so ablaufen könnte…


    dann denke ich mal das auch ONTs mit alter ZTE FA626TE CPU (CPU Clock nur 266 MHz) funktionieren sollten?

    Solange der ONT nicht defekt ist und zum Netz passt (also GPON-ONT wenn auch GPON zum Einsatz kommt und z.B. nicht XGS-PON oder gar AON mit 1GBase-BX), klar, warum nicht? Die CPU spielt dabei keine Rolle, die Entschlüsselung/Wandlung wird dabei sicherlich nicht von der im SoC integrierten CPU durchgeführt, sondern von einer im SoC integrierten separaten Logic. Die CPU wird vermutlich "nur" für das Management benötigt.

    BTW:
    Wie ich sicherlich schon ein paar mal erwähnte, ist mein GPON-ONT mittlerweile über 13 Jahre in Betrieb und dementsprechend auch über 13 Jahre alt, funktioniert nach wie vor einwandfrei.


    oh, dann wird das aber in größeren Hardwareforen falsch kommuniziert

    Bestimmte "Hardware Foren" (ich nenne jetzt keine Namen) kann man eigentlich sowieso fast "in den Skat drücken" (Edit: unabhängig von dieser Frage, denn diese kann je nach Land unterschiedlich ausfallen, aka "Endgerätefreiheit" bzw. lässt sich eben nicht immer pauschal einfach/richtig beantworten). Da wird quasi oft genug nur an der Oberfläche gekratzt, tieferes bzw. qualifizierteres Wissen ist dann jedoch oft nicht vorzufinden bzw. ist quasi "unerwünscht" (weil man z.B. nur "einfache" Antworten haben möchte bzw. erwartet, besonders in den hoch frequentierten).

    Kurzum, es gibt viele Themen die in etlichen Foren immer wieder "falsch kommuniziert" werden, das ist nun mal so (könnte da etliche weitere Beispiele nennen), sollte eigentlich keinen (mehr) wirklich verwundern…

    Wer sich wirklich selbst einigermaßen gut informiert möchte, sollte imo erst einmal eine handelsübliche Internet-Suchmaschione verwenden und "querlesen". Wer dagegen mit einer Frage in einem Internet-Forum anfängt (und sich dabei auf die ersten Antworten verlässt) ist da mitunter quasi schon verloren…

    Ja, in diesem Fall geht es nicht, da muss so oder so manuell eingegriffen werden, egal ob mit oder ohne TR-069.

    Es sind aber dabei i.d.R. weder die Werkseinstellungen nötig noch eine manuelle Anpassung der ar7.cfg. Es reicht eigentlich im WebGUi der FRITZ!Box links den neuen Anschluss über den Assistenten einzurichten, dann wird dabei (wenn beim betreffenden Anbieterprofil verfügbar/möglich) bei Bedarf bzw. Wunsch auch über TR-069 eingerichtet.

    unterschied zw. ftth 1.7 und ggs?

    Ist Geschichte, es gibt sowieso kein FTTH 1.7 mehr. Die letzten ASBs wurden im Sommer 2025 migriert.

    es wird immer wieder was davon gehalten, ältere Geräte weiterzubenutzen. Scheinbar wehrt sich die Telekom hierbei.

    Wäre mir neu. Ich glaube du verwechselt da was mit den zeitweise von der Telekom installierten "Klapp-TAs", diese müssen (irgendwann) mal auf (passiven) Gf-TA umgerüstet werden, wobei dann der alte (integrierte) ONT entfällt. Aber ansonsten gibt es bisher keine Probleme auch (ur)alte GPON-ONTs bei der Telekom weiterzuverwenden.

    Es kann im Rahmen einer "Umrüstung" (in Folge der Migration von FTTH 1.7 auf das GGS, u.a. aufgrund der neuen Glasfaser-ID und Umstellung auf passiven Gf-TA) lediglich passieren, dass die Telekom ihren eigenen ONT (der ja nie in das Eigentum des Kunden überging) dabei entfernt und der Kunde sich ab dann um den ONT kümmern muss.

    Davon abgesehen kann ich nur empfehlen sich den Sercomm FG1000B.11 zu beschaffen (entweder in der 1und1-Variante oder eben als das bekannte "Glasfasermodem 2" von der Telekom), den gibt es tw. auch schon gebraucht für ca. 20,- € auf den bekannten Portalen (Kleinanzeigen o.ä.).
    Aber es spricht letztlich auch (fast) nichts gegen ein "Glasfasermodem 1" (nur, dass das eben noch keine NBase-T Schnittstelle hat was für >900Mb/s-Tarife relevant wäre). Wobei das nicht sonderlich lange auf dem Markt war und das "Glasfasermodem 2" vermutlich einfacher/besser erhältlich sein dürfte. Von daher sollte es eigentlich keinen Bedarf geben, sich einen alten ONT beschaffen zu wollen…

    BTW:
    Meinen ersten ONT (von 2010) hat die Telekom damals (2012) zwar ersetzt (durch den bekannten Huawei HG8010H) aber seitdem gibt es seitens der Telekom kein Interesse, diesen zu ersetzen (ist also mittlerweile seit über 13 Jahren in Betrieb).
    Es kann lediglich passieren, dass bei einer (beauftragten) "Umrüstung" (aka Beschriftung Gf-TA mit der neuen Glasfaser-ID) Vor-Ort (was hier nicht nötig ist weil noch kein Klapp-TA) der ONT der Telekom entfernt werden könnte und man dann seinen eigenen verwenden müsste. Aber mittlerweile kann man ja die Glasfaser-ID auch telefonisch in Erfahrung bringen und so eine "Umrüstung" Vor-Ort umgehen (und den Gf-TA einfach selbst beschriften).

    […] jedoch nicht mit einem

    Code
    quote SETENV macdsl ...

    So macht man das ja auch nicht, bestimmte Variablen im Bootloader-Environment (u.a. die für die MAC-Adressen) kann man nicht permanent ändern. Und das nicht erst mit der "festen" Brandingvariable seit 7580/7590 so sondern ging auch schon bei älteren Modellen nicht.

    BTW:
    Es gibt (mindestens) zwei Bereiche im Flash-Speicher einer Fritzbox, wo die Werte dieser Bootloader-Environment Variablen abgelegt sind, einmal im Bootloader-Configbereich (welcher der Finalisierung entspricht) und nicht mit einem "SETENV" geändert werden kann und einmal im TFFS, wo die Werte dieser Variablen geändert werden können (und auch zusätzliche Variablen angelegt werden könnten).
    Wenn man also z.B. den Wert einer Variable per "SETENV" ändert wo das möglich ist (z.B. den Wert der Variable "firmware_info"), dann wird diese Änderung nicht im Bootloader-Configbereich durchgeführt sondern nur im TFFS (die Werte im TFFS haben dann einfach nur eine höhere Priorität).
    Und bei bestimmten Werten (bei neueren Modellen u.a. die der Variable "firmware_version" oder eben auch die Variablen für die MAC-Adressen, auch schon bei älteren Modellen) lässt der Bootloader diese Änderung im TFFS quasi nicht zu und überschreibt es wieder mit den Werten aus der Finalisierung.

    Wenn dagegen das Problem am 1und1-Branding gelegen hätte, würde auch die 7530er-Firmware sicherlich kaum weiterhelfen. Denn auch mit der 7530er-Firmware auf der 7520 bleibt das 1und1-Branding bestehen (wenn man keine modifizierte Firmware verwendet welche den Wert der Brandingvariable ignoriert).
    Und BTW, da gibt es durchaus einige Unterschiede, z.B. das EasySupport (TR-069) der Telekom nicht beim 1und1-Branding unterstützt wird, weil das dazugehörige Zertifikat "tr069-default-iad-fritzchen.telekom.de.pem" nur in /etc/default.Fritz_Box_HW[xxx]/avm/ vorliegt aber nicht in /etc/default.Fritz_Box_HW[xxx]/1und1/.


    […] also ob die dann voll kompatibel zu den OpenWrt Dateien fuer die 7530 ist?

    Ja.

    Nun, ich habe versucht den Wert der macdsl Variablen im Bootloader des FRITZ!OS 8.21 einer 7520 zu ändern, leider erfolglos.

    Ich habe es, siehe Edit #2 in Beitrag #35, mit einer 7530 und FRITZ!OS 8.21 ausprobiert, funktionierte einwandfrei.

    Edit:
    Mal angenommen die unterschiedlichen Ergebnisse bei diesem Versuch sind nicht durch ein sog. "Layer 8 Problem" entstanden sondern weil es sich um unterschiedliche Boxen handelt (wobei ja die Hardware der 7520 Typ A mit der einer 7530 identisch ist), dann kann es eigentlich nur an der Firmware liegen (wobei ich das bezweifle, weil ja wie erwähnt die HW gleich ist und lediglich ein paar Schnittstellen per Software bei der 7520 gedrosselt werden) oder es könnte vielleicht am 1und1-Branding liegen.

    Also vielleicht steht diese Funktion beim 1und1-Branding tatsächlich nicht funktional zur Verfügung (müsste ich bei Gelegenheit mal testen), entweder absichtlich (weil man das bei 1und1-Anschlüssen nicht benötigt) oder versehentlich (Bug in FRITZ!OS). Aber das ist jetzt erst einmal nur eine Vermutung meinerseits, vielleicht geht es auch mit 1und1-Branding (aber gerade weil ja die 7520 und 7530 relativ ähnlich sind, konnte ich mir jetzt schwer eine andere Ursache dafür vorstellen).

    Wie ich oben schon schrieb - als wir bauten, war ein analoges Modem 28,8 State of the Art. Da gab es keine Gedanken an Ethernetkabel und Leerrohre. Wir haben ein Wohnhaus gebaut, kein Rechenzentrum.

    Wie ich schon schrieb, das ist letztlich dein Problem und nicht das des Anbieter/Netzbetreiber. Eine strukturierte Verkabelung gibt es auch in Wohnhäusern.

    BTW:
    Mein Haus ist sogar aus dem 19 Jh. (mittlerweile über 150 Jahre alt), hat aber mittlerweile dennoch eine strukturierte Verkabelung. Modernisiert bzw. umgebaut Mitte der 90er (wo noch keiner an DSL oder Glasfaser gedacht hat) und dabei ausgestattet mit (damals zeitgemäßen) J-YY Verlegekabel (aka Postkabel), Koaxialkabel (doppelt, 1x für TV und einmal für 10Base2) und neuen Stromkabeln. Und dank dabei verlegten Leerrohren und Kabelkanälen (die gab es auch damals schon) dann ca. 10 Jahre später aufgerüstet auf strukturierte Verkabelung auf Basis von CAT5(E). Weitere 10 Jahre später dann die restlichen Koaxialkabel (für TV und 10Base2) entfernt (da Umstieg auf IPTV) und stattdessen CAT7 Verlegekabel installiert (nun i.V.m. mit einem zentralen "großen" Patchpanel). Also alles kein Hexenwerk, auch nicht in alten Wohnhäusern.

    Und ein Teil des damals verlegten J-YY Kabel (Postkabel) wird mittlerweile auch für Ethernet verwendet, sogar für 1GBase-T und nicht nur für 100Base-T.

    Was nützen mir 4 RJ45-Buchsen im Keller, wenn die anzuschließenden PC und die DECT-Basisstation im Obergeschoss stehen? WLAN mit Repeatern durch zwei Stahlbetondecken? DECT-Station im Keller neben der Waschmaschine betreiben und im Obergeschoss kaum noch ein Signal haben? Erscheint mir suboptimal.

    Das ist doch aber nicht das Problem bzw. die Schuld des Anbieter sondern liegt in deiner (ggf. mangelhaften) Hausinstallation (aka fehlende strukturierte Verkabelung). Darum musst du dich schon selbst kümmern…

    Ich verstehe Dich nicht. Ich habe hier drei Gigaset CL 660 HX und ein C 570 HX, die über DECT CAT-iq direkt an meinem jetzigen Speedport angeschlossen sind. Die möchte ich gern weiternutzen und muss sie dann wieder irgendwo anschließen.

    Das stellt auch kein Problem dar. Oder ich sehe es nicht. Schließlich wird dir der Einsatz des FiberTwist G6426 nicht vorgeschrieben. Und selbst mit diesem wäre dein Wunsch mit einer separaten DECT-Basis ggf. realisierbar.

    In meinem Fall meinten sie, ich käme um einen separaten Router (also FB) nicht herum.

    Na dann scheint doch eigentlich alles richtig gelaufen zu sein. Man hat erkannt, das ihr FiberTwist G6426 für deinen Anwendungsfall eher weniger geeignet ist und auf ein anderes Gerät/Produkt verwiesen.


    BTW:

    Dann kannst du auch einfach deinen Speedport weiterbetreiben mit den Telefonen.

    Da die Speedports kein IPoE unterstützen, scheiterst es damit bereits beim Internetzugang und nicht erst bei der Telefonie.

    Nachbar hat auch seinen Speedport behalten und hat jetzt Gf und Telefonie von DNS:NET.

    DNS:NET setzt ja m.W.n. auch PPPoE ein, damit kann es funktionieren.

    Ich denke nicht, das pufferueberlauf diesen Satz überlesen hat…

    Also ich kann auch nicht erkennen, was an dem Zitat aus #697 nicht korrekt sein soll. Wenn man unbedingt DECT im IAD integriert haben möchte (BTW, Telefonie geht auch ohne DECT im IAD), lässt es doch der Anbieter zu einfach selbst einen passenden zu verwenden. Wo ist das Problem? Auch ich habe den Eindruck, dass der Anbieter vieles richtig zu machen scheint.

    Edit:
    Das alle Möglichkeiten zu erwähnen den Umfang der FAQ sprengen würde (nachvollziehbar) schreibt der Anbieter ja selbst und bietet netterweise für weitergehende Fragen an einfach mit ihnen Kontakt aufzunehmen, keine Ahnung was daran "nicht ganz korrekt" sein soll…

    Siehe:

    __QT__
    21. Januar 2026 um 18:36
    __QT__
    27. Dezember 2025 um 20:49

    Imo interessant ist, dass bei der Variante mit Genexis G2120 (also ONT vom Anbieter) auch FritzBox Cable Modelle aufgeführt werden und per LAN1 (WAN-Port) an den ONT angeschlossen werden sollen. Würde bedeuten yash nutzt weder PPPoE noch VLAN-Tagging (denn beides unterstützen die Cable-Modelle nicht auf dem WAN-Interface).

    Also vermutlich GPON mit DHCP und ohne VLAN-ID.

    Edit:
    Ich würde entweder die Variante mit

    • Genexis F2115 (nur Gf-TA) und FRITZ!Box 5590 oder
    • Genexis G2120 (ONT) mit FRITZ!Box 4050, 7520/7530, 7530 AX oder 7690 (Edit #2: Oder einen Router mit OpenWRT, wenn man sich dafür interessiert)

    empfehlen…

    Das mit der Modem-ID wäre doch nur bei xPON relevant. Ich dachte es geht hier um einen AON-Anschluss?

    Edit:
    Bei AON könnte der Anbieter ggf. noch eine bestimmte MAC-Adresse voraussetzen.

    Leider klappt diese Variante bei mir nicht.

    Da stellt sich doch aber eher die Frage weshalb. Vielleicht liegt es gar nicht am SFP-Modul (wenn AON).

    Mit dem gewünschten Funktionsumfang wirst du nicht drumherum kommen. Andere Alternativen, die das erfüllen könnten, wären noch (deutlich) größer und bräuchten auch mehr Energie.

    Und bzgl. Energiebedarf sehen FritzBoxen eigentlich gar nicht so schlecht aus, eine 7520/7530 als DECT-Basis (also ohne Verwendung des DSL-Modem und mit deaktiviertem WLAN benötigt die nur ca. 2,5W) benötigt nicht wirklich mehr Strom als z.B. eine Gigaset GO-Box 100 (welche aber die geforderten Funktionen nicht bietet).
    Eine 7490 ist zwar sicherlich nicht ganz so sparsam wie eine 7520/7530, 7412 oder 7272 aber wenn diese schon vorh. ist, würde ich diese einfach dazu verwenden (insb. wenn man sowieso 2 FXS-Ports benötigen sollte), mit deaktiviertem WLAN (wenn man das nicht benötigt) kommt man vielleicht auch auf unter 7W (vielleicht auch unter 6W, habe die 7490 bisher noch nicht gemessen mit deaktiviertem WLAN und DSL).

    Mit FXS-Port sind die Anschlüsse für klassische analoge Telefone gemeint:
    Foreign Exchange Station – Wikipedia

    Unabhängig davon können weitere Telefone per DECT, LAN (IP-Telefone) oder (bei der 7490, 7580, 7583 oder 7590) ISDN (int. S0-Bus) angeschlossen werden.

    Eine Fritzbox als IP-Client erfüllt die genannten Anforderungen.

    Edit:
    Wenn ein FXS-Port genügt, dann ein Modell wie z.B. 7520/7530. Wenn es 2 FXS-Ports sein sollen, dann (gebrauchte) 7490, 7580, 7583 oder 7590. Bei 7590 mit Serien-Nr. >L3 oder wenn <=L3 mit ersetzten Bootstrap-Cs (wenn bereits defekt gewesen, nur neue Spannungsregler reichen nicht).

    Sollte halt wegen CardDAV ein Modell mit FRITZ!OS >=7.2x sein, weshalb Modelle wie 7412, 7272 o.ä. nicht in Frage kommen.

    Wenn AON kannst du vielleicht einfach das SFP-Modul der 5530 (inkl. der bisher verwendeten Glasfaseranschlusskabel) weiterverwenden im Unifi CGF. Denn im Gegensatz zum GPON-Modul handelt es sich beim AON-Modul der Fritzboxen um "normale" SFP-Module für 1GBase-BX.


    Edit, siehe auch hier:

    Marvin911
    29. Dezember 2025 um 19:35

    In den aktuellen OS ist es für DE nicht mehr vorgesehen, die MAC zu klonen.

    Was genau bedeutet das? Denn auch in den aktuellen FRITZ!OS-Versionen gibt es weiterhin die entspr. Option, eine eigene MAC zu verwenden. Wird diese dann "nur" ignoriert? Ich möchte es halt gerade nicht testen…


    Edit:

    Ich glaube du verwechselst das mit der GPON-Seriennummer.

    Ah ja. Ich befürchte, das wird hier wohl der Fall sein…


    Edit #2:

    Das hat mir jetzt keine Ruhe gelassen und habe es mit einer 7530 und aktuellem FRITZ!OS Stable-Release (Ver. 164.08.21-127222) getestet, die Funktion eine eigene MAC für den WAN-Port zu verwenden ist nach wie vor gegeben und funktioniert auch: