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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von NDiGF

  • Telekom Kabel bei Sanierungen "verloren" gegangen

    • NDiGF
    • 26. September 2026 um 10:09
    Zitat von donbehruz1990

    Was zur Hölle muss ich denn jetzt machen? 😂

    Kann die Telekom anhand der alten APL-Position bzw. anhand der Hausanschlussdaten nachvollziehen, wo die Leitung ursprünglich ins Haus geführt wurde?

    Über die Trassenauskunft der Telekom kann man ggf. den ursprünglichen Leitungsweg herausbekommen:
    Trassenauskunft Kabel

    Aber letztlich müsste man in diesem Fall vermutlich sowieso einen neuen Hausanschluss beauftragen:
    Service für Neubau & Hausanschluss | Telekom Hilfe

    Zitat von donbehruz1990

    Glasfaser wurde bereits ind er Straße verlegt und wird in den nächsten monaten auch zu den Häusern geführt. Lohnt es sich überhaupt noch da irgendwas zu machen

    Imo nein.

    Zitat von donbehruz1990

    oder sollte ich erstmal Starlink/5G Alternativen nutzen bis Glasfaser kommt?

    Zum Beispiel.

  • 1&1 über Telekom G.Fast und FritzBox 7583

    • NDiGF
    • 26. September 2026 um 09:55
    Zitat von Joerg123

    Da man bei 1&1 aber auch nichts findet bei Begriffen wie g.fast und fttb glaube glaube ich nicht, dass 1&1 ein entsprechendes Angebot für Kunden hat, FTTH oder VDSL/250Mbit/s ist alles was man angeboten bekommt.

    Das stimmt so nicht ganz. FTTB bzw. G.fast-Anschlüsse gibt es durchaus bei 1und1, wie hier schon 2 oder 3mal erwähnt u.a. mit dem Vorleister M-Net. Für diese Anschlüsse hat 1und1 auch die 7583 oder 7682 (jeweils in schwarz) und auch passende Tarife (die allerdings unter "Glasfaser" ohne die Erwähnung von G.fast oder FTTB laufen) im Programm:
    https://content.1und1.de/pdfs/1und1-DSL-Produktdatenblatt-BusinessServer-7583.pdf
    https://content.1und1.de/pdfs/FACELIFT_PDB_DSL_2025-02_HomeServer-fast-7682_v4.pdf
    https://content.1und1.de/pib/DSL_Glasfaser_500_MVL_20220601.pdf

    Eine entsprechende Verfügbarkeitabfrage an einer Adresse mit FTTB und G.fast von M-Net sieht dann bei 1und1 so aus (linke Spalte Anschlüsse über FTTC vom Vorleister Telekom, rechte Spalte Anschlüsse über FTTB vom Vorleister M-Net):

    Angeboten wird für diese Anschlüsse dann aktuell der "HomeServer fast", was der 7682 entspricht:


    Anders sieht es jedoch an FTTB-Anschlüssen der Telekom aus, da gibt es seitens 1und1 nur Angebote auf Basis von xDSL bzw. FTTC Technik der Telekom, kein FTTB bzw. G.fast. Es fehlen auch entsprechende Tarife bei 1und1 (also u.a. ein 600/200Mb/s oder 1.000/200Mb/s Tarif, wie sie bei FTTB der Telekom angeboten werden müssten).

  • 1&1 über Telekom G.Fast und FritzBox 7583

    • NDiGF
    • 25. September 2026 um 23:54
    Zitat von A.Bo

    Ich habe explizit gefragt ob 1&1 G.Fast unterstützt ...!

    Du wirst dazu von 1und1 sicherlich keine "belastbare" bzw. klare Antwort erhalten, denn sicherlich möchte man dich als Kunden nicht "abwimmeln". Man wird bei den Antworten quasi etwas schwammig bleiben und versuchen dich dann ggf. umzuberaten einfach bei dem bestehenden xDSL-Anschluss zu bleiben…

    Zitat von A.Bo

    Ich habe explizit gefragt ob 1&1 G.Fast unterstützt ...!

    Tun sie. Nur eben nicht im Netz der Telekom.


    Edit:

    Zitat von pufferueberlauf

    Ende 2025 gab es geschaetzt laut einer Studie von VATM und ANGA insgesamt 2.3 Millionen FTTB-Anschluesse (vermutlich sowohl VDSL2, als auch G.fast) davon 2.2 Millionen von den Mitbewerbern und gerundet 0.1 Million bei der Telekom,

    Interessant! Und diesen Umständen würde ich als Reseller auch keinen Sinn sehen, in entspr. Verhandlungen mit der Telekom zu treten (um für diese geringe potentielle Kundenanzahl Kontingentverträge für Vorleistungen zu verhandeln)…

    Ich vermute M-Net hat deutlich mehr FTTB-Anschlüsse, die haben ja auch deutlich intensiver (und länger) auf FTTB gesetzt als die Telekom. Und dementsprechend hat sich das vermutlich für 1und1 auch gelohnt, denn über M-Net Infrastruktur kann man von 1und1 einen G.fast Anschluss erhalten.

  • 1&1 über Telekom G.Fast und FritzBox 7583

    • NDiGF
    • 25. September 2026 um 06:29

    Ich meine eigentlich auch, dass man irgendwas (Pressemitteilung o.ä.) hätte lesen können, wenn mittlerweile Reseller wie 1und1 oder o2 auch FTTB-Anschlüsse der Telekom nutzen würden. Aber bisher gab es dazu imo keine Informationen. Und bisher m.W.n. auch keine passenden Tarife von 1und1. Von daher halte ich diese Information des "Techniker" auch eher für einen Vorwand, um den potentiellen Kunden nicht mit den harten Tatsachen konfrontieren zu müssen…

  • 1&1 über Telekom G.Fast und FritzBox 7583

    • NDiGF
    • 24. September 2026 um 22:11

    Welcher "Techniker" soll das denn gewesen sein? Von welchem Unternehmen?

  • 1&1 über Telekom G.Fast und FritzBox 7583

    • NDiGF
    • 24. September 2026 um 19:06
    Zitat von A.Bo

    Hat hier jemand 1&1 über G.Fast?

    1und1 über FTTB bzw. G.fast gibt es wenn z.B. M-Net der Netzbetreiber für FTTB ist. Aber, wie schon erwähnt, über FTTB der Telekom wäre mir das neu, da gab es bisher kein 1und1 (und auch kein o2).

  • 1&1 über Telekom G.Fast und FritzBox 7583

    • NDiGF
    • 24. September 2026 um 11:20
    Zitat von A.Bo

    Auch das wir Glasfaser auf G.Fast umgesetzt im Haus verteilen.

    Wäre mir neu, wenn bei FTTB (also G.fast) der Telekom 1und1 verfügbar wäre. Das geht bisher nur bei echtem FTTH (xPON).

    Zitat von A.Bo

    Sollte es so sein das die liefern können und den bestehenden DSL250 Vertrag auf Glasfaser über G.Fast umstellen

    Aus o.g. Grund bezweifle ich das.

    Zitat von A.Bo

    würde ich meine 7590 Fritzbox gegen eine 7583, die ja G.Fast kann, tauschen.

    Würde ich nur empfehlen, wenn man tatsächlich noch den int. S0-Bus benötigt. Ansonsten würde ich eher die Nachfolger 7632 oder 7682 empfehlen.

  • Telekom Glasfaseranschluss via FTTB (G.fast) statt FTTH

    • NDiGF
    • 22. September 2026 um 00:37

    Technisch betrachtet ja. Aber wenn der Netzbetreiber die Telekom ist, wird eine RJ45-Datendose mit Home-ID installiert.

  • FTTB im Mehrfamilienhaus – eigener Internetanschluss über vorhandene Ethernet-Verkabelung möglich?

    • NDiGF
    • 21. September 2026 um 22:02
    Zitat von A.Bo

    Warum nicht?

    Es sind andere Vorleistungsprodukte (u.a. unterscheidet sich neben dem CPE auch die US-Bandbreiten) und vermutlich sind es für die Reseller bisher einfach zu wenige potentielle Kunden im Telekom FTTB-Bereich, damit es sich für sie lohnt dafür entspr. Verträge mit der Telekom abzuschließen (wo vermutlich erst dann "gute" Konditionen möglich sind wenn das abgenommene Kontingent eine gewisse Größe erreicht).

  • OXG - gibt es Erfahrungsberichte?

    • NDiGF
    • 20. September 2026 um 03:45
    Zitat von pufferueberlauf

    Bin ein bisschen versucht 1&1 zu probieren, um deren PCP-Loesung mal auf den Zahn zu fuehlen...

    Deine Erfahrungen dazu würden mich tatsächlich interessieren. Falls es bei dir dazu käme… 😉

    Ich selbst betreue zwar einige 1und1-Anschlüsse mit DS-Lite und PCP (und die haben allesamt keine Probleme damit von außen per IPv4 auf Dienste über den per PCP zugewiesenen Portbereich zuzugreifen) allerdings kommt dabei immer eine FritzBox zum Einsatz, die das PCP auch entspr. gut unterstützt am WAN-Port (ausgereift).

    Aber m.E.n. nutzt du keine FritzBox als "Border-Router" sondern ein OpenWRT basiertes Gerät. Zwar nutze auch ich Geräte mit OpenWRT aber eben nicht an einem DS-Lite Anschluss mit PCP, sondern klassisch an einem (vollwertigen) DualStack-Anschluss. Mich würde dagegen aber tatsächlich mal interessieren, in wie weit man (wenn überhaupt, denn imo wird dies dort nur LAN-seitig unterstützt?) das PCP i.V.m. 1und1 und OpenWRT nutzen könnte. Denn bei mir ist es nicht absehbar, dass ich mich an meinem FTTH-Anschluss von DualStack verabschieden müsste.

  • LWL für LAN im Außenbereich?

    • NDiGF
    • 19. September 2026 um 16:40
    Zitat von tobix

    Du selber weißt wahrscheinlich noch, wo das Kabel verläuft. Die Kinder, Enkel oder andere spätere Bewohner nicht.

    Tja, ist mir selbst schon passiert. Kabel per, äh, "Microtrenching" im Garten verlegt und bereits zwei Jahr später selbst wieder mit dem Spaten durchtrennt. Hatte einfach nicht mehr daran gedacht… 😳

    Aber dank FI (bzw. nun RCD) und Spaten mit Kunststoffstiel hatte ich das auch nicht sofort bemerkt sondern erst ein paar Minuten später als ich dann feststellte, dass das vorhin doch keine Wurzel war sondern mein (nun durchtrenntes) Kabel.

    War aber sowieso nur als Provisorium gedacht aber manchmal halten eben Provisorien deutlich länger als ursprünglich gedacht. Nun ja, habe ich es dann letztlich doch "richtig" gemacht, ohne diesen Vorfall würde das Provisorium wohl heute noch bestehen… 😉

  • Welchen Steckverbinder für Fritzbox 5491 GPON Modul?

    • NDiGF
    • 18. September 2026 um 01:48
    Zitat von baerchen5

    Nun stehe ich vor dem Rätsel, welches Glasfaserkabel (besser gesagt welchen Glasfaserstecker) ich daran anschließen muss?

    Einfach mal im Handbuch der 5491 (Seite 34) nachsehen brachte keine Antwort auf diese Frage?
    https://assets.avm.de/files/docs/fritzbox/fritzbox-5491/fritzbox-5491_man_de.pdf

    Edit:

    Zitat von baerchen5

    Außerdem gibt es 2 verschiedene SC-Typen: SC-APC und SC-UPC,

    Grün (siehe Handbuch) = APC

  • FTTB im Mehrfamilienhaus – eigener Internetanschluss über vorhandene Ethernet-Verkabelung möglich?

    • NDiGF
    • 31. August 2026 um 21:35
    Zitat von Ahnungsloser

    Die Glasfaser wird also nicht bis in die einzelnen Wohnungen geführt, sondern die Daten werden innerhalb des Hauses über eine vorhandene Ethernet-Verkabelung weitergeleitet. In der betreffenden Wohnung befindet sich dementsprechend eine RJ45-/LAN-Dose, aber keine Glasfaserdose (GF-TA), keine TAE-Dose und kein Koaxialanschluss.

    Es mag zwar (vielleicht) tatsächlich Ethernetkabel von der G.fast-DPU bis zu den RJ45-Dosen in den Wohnungen verwendet werden aber es kommt dabei kein 10/100/1.000/NBase-T Ethernet zum Einsatz sondern es wird dazu nur eine Doppelader i.V.m. G.fast verwendet. Die Telekom installiert bei FTTB mit G.fast prinzipiell eine RJ45-Datendose und keine TAE-Dose mehr (im Gegensatz zu anderen FTTB-Netzbetreibern wie MNet usw.).

    Und auch wenn tatsächlich Ethernetkabel (CAT5/6(A)/7/8) im Gebäude zum Einsatz kommen sollte, spielt das dabei leider keine Rolle, das Buchungssystem lässt nur die Bestellung eines G.fast-Anschlusses zu. Also selbst wenn rein technisch betrachtet ein FTTH-Anschluss mit eigenem ONT im Anschlussraum des Gebäudes möglich wäre, so kann man einen solchen FTTH-Anschluss dennoch nicht (mehr) erhalten.

    Ethernet (in Form von 10/100/1.000/NBase-T) nutzt die Telekom bei FTTB seit dem GGS nicht mehr! Alte FTTB-Installationen der Telekom mit Ethernet im MFH (also ONT im Anschlussraum, Ethernet-Dose in der Wohnung), die noch zur Zeit von FTTH 1.7 erbaut wurden, wurden (oder werden) mit Einführung des GGS auf G.fast zurückgebaut.

    Zitat von Ahnungsloser

    Nach Abschluss der Bestellung wurde ich zum technischen Service weitergeleitet. Dort erhielt ich dann jedoch die gegenteilige Auskunft: Der O₂-Glasfasertarif könne so nicht geschaltet werden; die Glasfaser müsse bis direkt in die Wohnung gelegt werden.

    Mein letzter Kenntnisstand dazu (falls der nicht mittlerweile überholt ist aber ich habe davon bisher noch nichts mitbekommen):
    Das ist derzeit (leider) noch korrekt, m.W.n. nutzen die Reseller im Telekom FTTH/FTTB-Netz bisher ausschließlich FTTH, über FTTB ist derzeit noch kein Anschluss über Reseller wie 1und1, o2 usw. im Telekom-Netz möglich.

    Zitat von Ahnungsloser

    Ob zwischen Keller und Wohnung tatsächlich eine Cat-Leitung liegt oder eine vorhandene Kupfer-Telefonleitung mit G.fast genutzt wird, weiß ich allerdings nicht.

    Spielt aus o.g. gründen letztlich auch keine Rolle, es gibt dann sowieso nur G.fast.

    Zitat von Ahnungsloser

    Wenn es sich tatsächlich um Telekom-FTTB mit G.fast handelt: Gibt es eine Möglichkeit, anhand der Dose oder der Technik im Keller eindeutig zu erkennen, ob G.fast oder echtes Ethernet zur Wohnung verwendet wird?

    Unnötig, siehe oben. Es gibt in diesem Falle nur G.fast.


    Edit:

    Zitat von prosumer

    Ich habe durchaus auch schon (Gewerbe-)Immobilien gesehen, in denen die Gf-TAs für alle einzelnen Nutzer in einem Technikraum im Keller nebeneinander montiert wurden.

    Das gab es nicht nur bei Gewerbe-Immobilien sondern auch bei MFHs mit Eigentums- und/oder Mietwohnungen. Aber solche Installationen mit der Telekom als FTTH-Netzbetreiber gab es nur zu FTTH 1.7 Zeiten und sind mittlerweile nicht mehr zulässig und wurden (bzw. werden ggf. noch im Falle von älteren Bestandsanschlüssen) mit Einführung des GGS nun auf FTTB mit G.fast (zwangs)umgerüstet, da diese Installation die Telekom so nicht mehr zulässt.

    Also entweder echtes FTTH mit Glasfaser bis in die Wohnung oder FTTB mit DPU im Anschlussraum und G.fast bis in die Wohnung, anders geht es nicht mehr im FTTH/FTTB-Netz der Telekom.


    Edit #2:
    Kenne selbst ein paar Immobilien die von diesem Problem betroffen waren (Installation erfolgte in dieser Art noch unter FTTH 1.7 quasi mit einer Art Ausnahmegenehmigung seitens der Telekom) und nun zu FTTB mit G.fast zwangumgerüstet wurden.

  • Konstruktiver Vorschlag: Editier-Zeitfenster gegen nachträgliche Thread-Verwässerung

    • NDiGF
    • 26. August 2026 um 12:48
    Zitat von Phino

    Die zeitliche Begrenzung ist dann ein "Anreiz" für die mit den Schnellschüsse, weil sie sonst blöd da stehen.

    Ich glaube nicht, dass das so funktioniert. Dbzgl. habe ich in der Praxis jedenfalls keine Unterschiede feststellen können.

    Zitat von Phino

    War ja normal bei Newsgroups, da kann man immer noch lesen, was ich damals in den 90er verzapft habe.

    Auch an diese Zeiten kann ich mich noch erinnern (auch meine alten Posts im Usenet kann man noch lesen, inkl. Realname). Aber da war das quasi technisch bedingt. Die zeitliche Begrenzung beim editieren in Web-Foren ist dagegen "nur" eine künstliche Beschränkung, die ich nach wie vor nicht befürworte.

  • Konstruktiver Vorschlag: Editier-Zeitfenster gegen nachträgliche Thread-Verwässerung

    • NDiGF
    • 25. August 2026 um 15:24
    Zitat von Phino

    Ich finde es besser, wenn man was geschrieben hat, es erst Mal liegen lassen. Schnellschuss ist meistens nicht hilfreich. Insbesondere bei hitzigen Diskussion in Forum.

    Das sehe ich ähnlich. Nur verstehe ich gerade nicht, wie das mit dem zeitlich begrenzten editieren zusammenhängen soll?

    Edit/BTW:
    Ich bin mittlerweile übrigens nur noch in Foren unterwegs, die ein zeitlich unbegrenztes editieren erlauben. Das wäre dann hier die erste Ausnahme seit langem, falls das so bleiben sollte.

  • Konstruktiver Vorschlag: Editier-Zeitfenster gegen nachträgliche Thread-Verwässerung

    • NDiGF
    • 25. August 2026 um 13:43

    Ich frage mich allerdings auch, wie das mit einer "Testphase" aussehen soll. Ich war jahrelang in einem Forum aktiv, welches nur ein begrenztes editieren zuließ. Manche Änderungen hat man dann über einen Moderator erfolgen lassen, den man dazu extra kontaktieren musste. Dementsprechend hat man ca. 90% der möglichen/sinnvollen Änderungen (kommentarlos) einfach nicht gemacht, weil es einfach zu aufwändig gewesen wäre.

    Der Wechsel dann in ein Forum wo unbegrenztes editieren möglich ist, war quasi wie ein Befreiungsschlag. HowTos, Anleitungen, Sammlungen o.ä. haben dann quasi schon richtig Spaß gemacht (und es sind dementsprechend auch etliche entstanden), da das Ändern jederzeit kein Problem darstellte.
    Zu diesem Forum gab es dann auch kurz eine neue "Konkurrenz", welches sich u.a. jedoch auch aus diesem Grund (weil dort wieder nur zeitlich begrenztes editieren möglich war) nicht durchgesetzt hatte.

    Wenn eben klar ist, dass das editieren der eigenen Beiträge nicht unbegrenzt erfolgen kann, diskutiert man i.d.R. nicht erst lange darüber sondern lässt es einfach bleiben mit entsprechenden Anleitungen o.ä. oder suchst sich halt einfach ein anderes Forum dafür aus, ganz ohne Kommentar.

    Schließlich schaffen es ja auch sehr große/bekannte Foren (z.B. CB) mit dem zeitlich unbegrenzten editieren…

  • Konstruktiver Vorschlag: Editier-Zeitfenster gegen nachträgliche Thread-Verwässerung

    • NDiGF
    • 25. August 2026 um 12:50

    Stimmt, sehe gerade, dass das nur bei den eigenen Beiträgen funktioniert.

    Daher folgender Vorschlag:
    Nehmt bitte die zeitliche Beschränkung für das Editieren wieder raus und aktiviert stattdessen das einsehen der Änderungen für Beiträge anderer User.

  • Konstruktiver Vorschlag: Editier-Zeitfenster gegen nachträgliche Thread-Verwässerung

    • NDiGF
    • 25. August 2026 um 12:41
    Zitat von Thomas1978

    Ich finde die Vorteile eines Zeitlimits, so wie es jetzt testweise umgesetzt wird, überwiegen bei Weitem die Nachteile […]

    Wie oben im Edit geschrieben, da jeder selbst die History des Beitrages einsehen kann, halte ich das nun umso mehr für überflüssig. Ich sehe da keine Vorteile.

  • Konstruktiver Vorschlag: Editier-Zeitfenster gegen nachträgliche Thread-Verwässerung

    • NDiGF
    • 25. August 2026 um 12:33

    Ich kann mich da nur vollends pufferueberlauf (#41) anschließen!

    Edit:

    Zitat von bgers

    Ich kenne es aus einem anderen Forum, dass man den Verlauf sieht.

    Das geht auch in diesem Forum, wie ich gerade feststellen musste und auch getestet habe (wer will kann es ja auch gleich hier bei meinem Beitrag mal ausprobieren).

    Von daher sind meiner Ansicht nach die hier bisher aufgeführten Argumente für eine zeitliche Beschränkung imo Gegenstandslos geworden und die Beschränkung auf 10 Minuten m.E. nicht hilfreich.

  • Konstruktiver Vorschlag: Editier-Zeitfenster gegen nachträgliche Thread-Verwässerung

    • NDiGF
    • 22. August 2026 um 14:16
    Zitat von ::1

    hm, dass man vielleicht der gemeinte ist - ist doch naheliegend, oder?

    Nein. Zumindest stehst du ganz bestimmt nicht auf meiner Ignore-list, im Gegenteil.

    Das "Problem" mit dem angesprochenen User ist imo nicht nur bzw. nicht primär das nachträgliche bearbeiten seiner Beiträge sondern 1. das auffällige "kapern" fast jeden Themas und 2. die offenbar vorliegende "Lerninkompetenz" (wobei ich keine Ahnung habe ob diese tatsächlich vorliegt oder ggf. vielleicht auch nur gespielt ist um vielleicht zu provozieren). Insb. aus letztem Grund ist der betreffende User auf meine Ignore-List gewandert.

    Zitat von ::1

    wobei ich die schlechte Angewohnheit habe, meine Beiträge sehr oft nachzubearbeiten,

    Das mache ich auch (wenn bisher auch eher weniger in diesem Forum). Wegen Typos o.ä. ist dem auch nichts vorzuwerfen.

    Aber ich bearbeite Beiträge auch aus anderen Gründen nachträglich (auch längere Zeit später, tw. sogar Jahre, ist zumindest schon vorgekommen), z.B. aufgrund neuer Erkenntnisse bzw. um falsche Aussagen zu korrigieren, damit das nicht weiter falsch dasteht. Allerdings gehört es dabei m.E. auch zum guten Ton, dass man das nicht versucht zu "verheimlichen", falsche Textabschnitte lösche ich daher nicht sondern streiche die nur durch (mittels BBCode [s]…[/s]), sodass man die Änderungen nachvollziehen kann (auch wenn die Forensoftware es nicht erlaubt ältere Versionen von Beiträgen anzuzeigen) und weiße ggf. auch auf die Änderungen hin (und mitunter auch die Gründe bzw. Quelle der neuen Erkenntnisse). Bei bestimmten Beiträgen mit häufigeren Änderungen habe ich unten dann sogar eine Art "Changelog" angefügt. Daher bin ich auch gegen eine Zeitlimitierung beim editieren.


    BTW:
    Fullquotes sind meiner Ansicht nach nicht (zumindest nicht nur) aufgrund des nötigen Speicherbedarf verpönt (bzw. hätte ich den nötigen Speicherbedarf weder früher noch heute als Argument gegen FQ aufgeführt). Insb. wenn es sich dabei um längere Beiträge handelt.


    Edit:

    Zitat von Phino

    Die falschen KI-Aussagen aufgrund des Alters, sieht man auch sehr viel bei YouTube Videos.

    Das Problem von falschen Aussagen oder Annahmen aufgrund von alter bzw. veralteter Forenbeiträge, die mittlerweile einfach nicht mehr aktuell sind (oder weil man die Aussagen dort einfach ohne Kontrolle auch auf aktuelle Geräte bezieht), ist nicht erst mit KI entstanden. Diese Probleme gab es auch schon vorher, da viele einfach das Alter bestimmter Beiträge entweder übersehen oder ignorieren und (z.B. aus Faulheit) keine weitere Recherchen durchführen. Mit solchen Problemen habe ich jedenfalls schon mehr als 20 Jahre zu tun.

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