Beiträge von Faserknecht

    Moin,

    Ups: Heute Morgen, um 8 Uhr rum, stand plötzlich und unerwartet ein Monteur der Firma MIH vor meiner Haustür. Er war beim Nachbar (mit 1Tag Voranmeldung) und wollte bei mir, nach einem Hinweis meines Nachbarn, auch gleich die GF-Geräte installieren. Habe ich natürlich zugesagt ;)
    Ich hatte aber keinen Anruf bzw. Termin bekommen. Andere Nahbarn hatten auch einen Anruf bekommen.:?
    Ich hatte aber im laufe des Tages auch ein anderes Fahrzeug von MIH in meiner Straße gesehen. Sie haben sich das wohl aufgeteilt. :roll:

    Wir haben das GF inkl. Pipe durch meinen vorher schon geborten Mauerdurchbruch geführt und der Techniker hat dann die drei Geräte installiert und das GF gespleißt und angeschlossen/aufgelegt..

    Da er die Geräte (ONT) nicht in Betrieb genommen hat, hat er mir auf meine Frage hin, erklärt, dass noch jemand kommen und den Anschluß vornehmen würde. Sein deutsch war "etwas" undeutlich und ich bin mir nicht sichr, ob wirklich noch ein anderer Techniker kommt oder ich einfach nur die Zugangsdaten bekomme und den Anschluß selber in Betrieb nehmen muß. Wurde ja mit eigenem Kunden-Router in Auftrag gegeben.

    Anbei ein paar Bilder. Mich wundert, das es drei Bauteile sind.

    Mal sehn, wie es weitergeht.

    Das Ticket auf der ersten Ebene wird geschlossen, wenn der Vorgang an die 2. Ebene weitergegeben wird.

    und auch, wenn das Ticket an eine andere Abteilung übergeben wird, weil der/die aktuelle Bearbeiter/in das so entschieden hat...

    Wenn der Supportmitarbeiter nach geschlossenen Tickets bewertet wird, kommt sowas bei raus.

    und sieht auch besser für die Abteilung aus, wenn Tickets schnell wieder geschlossen werden. Ist halt Statistik-Optimierung (für den Elfenbeinturm?) ;)

    Faserknecht In dem verlinkten Artikel steht ja dass die 24 Monate erst nach den Schaltungstermin beginnen, also gehen deinen 12 Monate auf 1000 Mbit/s auch erst am Schaltungstag los. Nur wenn du damit nicht einverstanden bist würde ich mich bei der DG melden

    Ich hätte nichts dagegen, wenn die ersten 12 Monate erst am Tage der Aktivierung des Anschlusses starten würden. ;)

    Was mich noch wundert, ist die Gutschrift bis Rufnummernübergabe DG giga 1000 -89,99 €

    Zitat:
    Monatliche Entgelte
    Produkte Preis
    DG giga 1000 89,99 €
    Gutschrift Aktion 1.-12. Monat DG giga 1000 -65,00 €
    Gutschrift bis Rufnummernübernahme DG giga 1000 -89,99 €
    Kundeneigener Router 0,00 €
    _________________________________________________________

    Ist "... bis Rufnummernübernahme..." wohl bis Aktivierung des Anschlusses gemeint?
    Kenne ich so nicht.:/

    Nachtrag:
    Meine Auftragsbestätigung war datiert am 16.05.2025, also vor knapp einem Jahr. Damit hätte ich dann nicht gerade viel von den angebotenen 1000Mbit/s zu 24,99€ und muß dann schon jetzt im Mai runter auf 300/150Mbit/s zu 49,99€, damit ich nicht in die Kostenfalle tappe (1000Mbit/s=89,99€).
    „Ein Schelm, wer Böses dabei denkt“

    Das klingt hier nicht so.

    Daher hätte ich ja gerne eine Bestätigung wie in #108 beschrieben. Ich bin über die Kommunikation mit DG auch eher enttäuscht...

    Moin,

    auf Grund meiner Anfragen bei der DG per Kontaktformular, wurde mir zeitnah nur die 5. Frage beantwortet:

    5. Das Glasfaser liegt bereits draußen an meiner Hauswand. Wann wird der Anschluß hergestellt (GF-TA & ONT & Aktivierung) ?
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    Lieber Herr X.,
    vielen Dank für Ihre Nachricht.
    ich möchte Sie darüber informieren, dass Sie für das zweite Quartal eingeplant sind. Wir werden uns rechtzeitig bei Ihnen melden, um die weiteren Schritte und Details gemeinsam abzustimmen.
    Bei Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

    Viele Grüße nach Bad Zwischenahn und einen schönen Tag.
    Name Mitarbeiterin
    Serviceteam Deutsche Glasfaser
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    Meine Fragen 1-5
    1. Beginn der Mindestvertragslaufzeit?
    2. Beginn-Datum der ersten 12 Monate?
    3. welcher Monat ist dann der 12. Monat für die Wechselgarantie?
    4. Wann werden meine vier Rufnummern in mein Kundenportal unter "Rufnummern" aufgenommen?
    5. - siehe oben
    wurden leider (noch?) nicht alle beantwortet. Die Fragen sind aber teilweise aber auch verschachtelt und von der Aktivierung abhängig... Aber vllt. kommen die Antworten noch ;)

    Aber so habe ich schon mal einen guten Hinweis mit dem zweiten Quartal bekommen (Ist ja schon bald ;- ).

    Ich habe es genau andersherum verstanden. Der alte ISP hebt die Nummer bis zu 90 Tage auf und nicht nur die gesetzlichen 30 Tage.

    Das sind zwei Paar Schuhe:

    Die gesetzlichen 30 Tage sind der Zeitraum, innerhalb dessen die vertragliche Portierung der Rufnummern bei Provider-Wechsel erfolgen muß.
    90 Tage beträgt die Quarantäne-Zeit, wenn keine Portierung beauftrag wurde. Diese Quarantäne-Zeit ist m. W. nicht genau geregelt und sind von ISP zu ISP unterschiedlich. Bei der Telekom sind es nach meiner letzten Information, sechs Monate. 1&1 glaube ich, auch nur 3 Monate. Auch ist es ein Unterschied, ob die Rufnummern aus einem Rufnummernblock der Telekom stammen oder von einem anderen Anbieter. Ebenso, wenn Rufnummern in einen Block zurückgeführt werden, der dann vollständig ist und aus welchen Gründen auch immer, zur Telekom z.B., zurückgeführt werden soll.

    Bei der Portierung mit begleitendem Anbieterwechsel bedarf es keine Prüfung der Legitimation, jedoch bei Anbieterwechsel ohne Portierungsauftrag wird später eine nachträgliche Ligitimation erforderlich sein.

    Portierungszeit nach der Kündigung beträgt 90 Tage.

    Ich glaube eher, dass diese Aussage eher der Quarantäne-Zeit entspricht, in der die Rufnummer nachträglich noch portiert werden kann. Da hat wohl jemand etwas verwechselt.

    Die erlaubte Zeit gemäß TKG, § 59 von einem Monat maximal, wie von HubeBube bereits zitiert wurde, muß eigentlich jeder Provider einhalten.

    Wenn dem so ist, und es sieht ja danach aus, dann frage ich mich, wie das mit den ersten 12 Monaten ist, in denen die Gutschriften gelten. Meine Auftragsbestätigung war datiert am 16.05.2025.

    Ich werde einfach (als Test ;) im Mai 26 die Wechselgarantie in Anspruch nehmen und in den 300er Tarif downgraden. Wenn der Wechsel abgelehnt wird, wird die Ablehung ja hoffnungsweise mit eine Begründung erfolgen. Jedenfalls gehe ich damit den sicheren Weg und verhindere eine eventuelle "Preisexplosion" mit den weiterfolgenden1Gbit/s-Tarif. Aber böse wäre ich auch nicht, wenn die Begründung zur Ablehnung eben der mit Aktivierung des Anschlusses beginnende Startzeitpunkt der MVLZ wäre und somit die Wechselgarantie erst in 12 Monaten greifen würde. ;)

    Irgendwie leuchtet mir die Gesetzeslage nicht so richtig ein. Wie können denn 12 Monate Rabatte/Gutschriften gewährt werden, wenn noch keine Berechnung auf Grund fehlendem Anschluß stattfindet. Die vertraglich zugessicherten Rabatte müßten ja eigentlich vom ersten Monat der Berechnung bis zum 12. Monat gegeben werden. Die Rabatte hängen doch mit der VLZ zusammen und sind sicherlich auch nicht trennbar.:rolleyes:
    Mir fehlt da noch :idea:
    Alles sehr merkwürdig... ;(

    Wobei das Datum der Auftragsbesttätigung für den Beginn der Mindestvertragslaufzeit gilt und nicht das Aktivierungs-/Registrierungs-Datum.

    Wenn dem so ist, und es sieht ja danach aus, dann frage ich mich, wie das mit den ersten 12 Monaten ist, in denen die Gutschriften gelten. Meine Auftragsbestätigung war datiert am 16.05.2025. Der Anschluß (1000MBit/s) wurde noch nicht geschaltet bzw. noch nicht aktiviert. Das Glasfaser liegt noch draußen an der Hauswand.

    Oh je, dann müßte ich ja schon im Mai 2026 den kostenlosen Vertragswechel auf 300MBit/s durchziehen. Ob bis dahin überhaupt ein Anschluß vollzogen ist... :/

    ich habe auch das gleiche Problem bei einem Nachbarn mit EON-Highspeed und eigenem Glasfaserrouter Fitz Box 5690 pro.

    Hallo Christoph2026,

    Wurde denn nach dem Providerwechsel der Schalttermin erreicht und funktioniert die Internetverbindung?
    Nach dem Schalttermin sollte die Portierung der Rufnummern erfolgt sein. Aber das würde mit einem Telefonat mit dem Service des neuen Providers zu klären sein. Ebenfalls die Frage nach der Telefonieeinrichtung im Router mit Zugangsdaten oder ohne. Bei einem eigenem Router gehe ich davon aus, dass wenn dem Kunden Zugangsdaten übermittelt wurden, dass damit auch die Konfiguration der Telefonie vorgenommen werden sollte.

    Jetzt wurde mir mitgeteilt dass der Auftrag neu aufgerollt werden soll.

    Das kenne ich auch noch aus den Berichten im 1&1-Forum. Wenn einiges schiefgeht, dann wird der Auftrag storniert und ein neuer aufgesetzt. Wenn die vorher verhandelten und festgelegten Konditionen nicht mehr passen sollten, dann kann man, wie angesagt, das über Gutschriften regeln. Diese Gutschriften sind dann von Dauer und müsen nicht immer wieder neu verhandelt werden. Trotzdem sollte man sie im Auge behalten... ;)

    Das klingt wild, mir gefällt die Idee. Ich frage mich nur wo ich die Kontaktdaten des Vorstands finde.

    Aus vergangenen Zeiten: ;)

    E-Mail-Adressen:
    info@1und1.de
    stornierung@1und1.de
    kuendigung@1und1.de
    davis@1und1.de (Leiter der Kundenzufriedenheit)
    billing@1und1.de (Rechnung/Buchhaltung)
    telesales@1und1.de (Beratung und Verkauf)
    leitungsmanagement@1und1.de
    info@versatel.de

    Fax-Rufnummern:
    Fax: 0721-9608003 (Für Kündigung z.B.)

    Welche Adressen davon noch aktiv sind, weiß ich leider nicht.

    Ich hab jetzt gerade mit meinen Anbieter telefoniert und die haben mir gesagt eine Rufnummernmitnahme könnte jederzeit vom neuen Anbieter beantragt werden. Dafür muss ich mein Vertag nicht kündigen. Ich würde dort dann einfach eine neue Nummer bekommen und gut ist.

    So kenne ich es auch und habe ich auch schon mal mit 1&1bei einem Bekannten erlebt.

    Wenn der Vertrag ohne Portierungsauftrag endet, dann wird/werden die Rufnummer/n in Quarantäne gesetzt und eine nachträgliche Portierung muß dann umständlich per Legitimation des Vorbesitzers innerhalb der Quarantänezeit beantragt werden. Die Quarantänezeit ist unterschiedlich. Mir sind Zeiten von 3-6Monate bekannt. Danach wird/werden die Rufnummer/n in den Rufnummernblock wieder zurückgegeben und können nicht mehr portiert werden. Es kommt auch darauf an, ob die Anzahl der Stellen den Vorschriften der BNetzA vom 1.7.2011 entsprechen. Aber in der Regel und den Ausnahmen bestimmter Ortsnetzbereiche werden auch noch Rufnummer mit weniger als elfstellige Rufnummern portiert.

    Ich empfehle eine (baldige) Portierung über ein Portierungsformular des neuen Anbieters. Wichtig ist dabei, dass Name, Adresse und Geb.-Datum des Antragssteller mit den ursprünglichen persönlichen Daten konform sind.

    Geographisch abhängige Rufnummern können nicht in andere ONKZ portiert werden. Aber das trifft hier nicht zu.

    Hallo west,

    ja, sind wirklich gute Nachrichten ;)
    Wie mir der Mitarbeiter erklärt hatte, wird dafür eine andere Firma beauftragt. Sie würden nur die GF in die Pipe blasen, egal wo sie endet. Bei meinem Nachbarn wurde die Speedpipe schon vorher per Kabelkanel in das OG verlegt und da wurde das Glasfaser auch in das OG geblasen.
    Da bei mir der GF-TA und das Modem gleich nach dem Mauerdurchbruch installiert werden sollen, habe ich auf ein Leerrohr verzichtet. Das 12mm Loch durch die Wand ist allerdings schon vorhanden.

    Moin,

    heute wurde das Glasfaser in die Speedpipe eingeblasen und draußen hinterlegt. Das ging recht flott. Die ~100m haben sie in 5 Minuten bewältigt. Der Junge Mann meinte, dass der Anschluß demnächst gemacht wird (Wenn ich ihn richtig verstanden habe :/ )

    Als Router hätte ich noch eine Fritzbox 7490 und eine 7590 ohne AX. Kann/sollte ich die schon vorkonfigurieren oder macht das der Auftragnehmer? Und mit welchen Daten sollte ich die Vorkonfiguration ausführen?
    Meine 7590 AX halte ich noch für den aktuellen VDSL-Anschluß "griffbereit".

    Das von DG avisierte erste Quartal als Ziel, scheint zu klappen...;)