Wer auf die Gf-TA reinfällt, kauft entweder den schrottreifen Router 5530 mit technischer Basis vom Jahr 2016, eine teurere Box die kein XGS-PON unterstützt oder die 5690 XGS für richtig viel Geld, die kein 6 GHz WLAN hat und somit auch kein vollwertiges Gerät darstellt.
Also eine Gf-TA ist schlicht geltendes Recht... damit ist das Thema eigentlich schon durch.
Kann man dran haengen was man will, einen ONT-als-Einzelgeraet oder einen Router mit Faseranschluss je nach Wunsch. Und wenn man nicht heute schon nach 1 Gbps+++ giert duerfte man mit GPON auf Jahre hinaus gut bedient sein, und wer weiss was dann der heisse Scheiss ist und ob XGS dann noch einen Hund hinter dem Ofen hervorlockt. Wenn man hingegen heute schon weiss, dass man sobald es verfuegbar ist auf XGS umsteigen will (koste es was es wolle) der sollte das in seine GPON-Planung mit aufnehmen.
Persoenlich finde ich die Anzeigen der Fritzboxen zur Segmentauslastung ganz pfiffig, aber den Rest von FritzOS etwas weniger (will da keinen Schatten werfen, bin froh, dass die anderen Teile meiner Familie inzwischen alle bei Fritzboxen mit ihren relativ haeufigen Updates gelandet sind, aber ich bin zu sehr Netzwerk-Snob um eine Fritzbox unter FriztOS zu betreiben ;))*
*) Ich schraenke das so ein, weil ich eine 7520 unter OpenWrt als bridged DSL-Modem verwende, bzw. zwei davon im Wechselspiel, so dass ich bei OpenWrt Updates immer die gerade inaktive umflashe und die gerade aktive dann mit bekannt funktionierendem System zur Coldspare mache, das ist recht attraktiv und so koennte ich mir auf vorstellen eine Fiber-Fritze zu betreiben, aber dafuer muesste die einen Nur-Modem Modus anbieten und das tun die mMn. nicht mehr. Na ja, das sind Luxusprobleme, gerade wo der FTTH Ausbau bei mir noch gar nicht angekuendigt ist.