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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von pufferueberlauf

  • Konstruktiver Vorschlag: Editier-Zeitfenster gegen nachträgliche Thread-Verwässerung

    • pufferueberlauf
    • 26. September 2026 um 22:16
    Zitat von Thomas1978

    Dein Startpost ist ein dreiviertel Jahr alt, wenn der Fehler bisher nicht aufgefallen ist, dann siehst du ja selber, wie relevant das war bzw. wie viele den Befehl genutzt haben.

    Mmmh, also Bugs die erst nach 9 Monaten auffallen muessen gar nicht mehr gefixt werden? Ich denke wir sind uns einig, dass das so nicht stimmt. Warum sollte es fuer falsche Informationen in Forumsposts stimmen?

    Zitat von Thomas1978

    Das kannst du gerne als bisschen dünn empfinden, ich bin aber garantiert nicht der Einzige, der sich über den User diesbezüglich geärgert hat, was hier auch sehr deutlich geworden ist.

    Nun ja, wenn ich fuer alle Mitforisten die meinen Zorn auf sich gezogen haben Luftunterstuertzung von dem Moderatoren anfordert haette... Ganz im ernst, statt Euch zu echauffieren, ignoriert einfach Nutzer und Posts und deren Aenderungshistorie...

    Zitat von Thomas1978

    Soweit ich das sehe wird immer noch darüber diskutiert und da dürfen beide Seiten ihre Argumente und Gegenargumente vorbringen. Die Entscheidung liegt letzten Endes bei den Admins.

    Nein wir diskutieren nicht ueber die Bewertungsmasse, weil die Befuerworter bisher nicht bereit waren objektiv messbare Kriterien vorzuschlagen...

    Zitat von Thomas1978

    Kindergarten? Bisher gibt es wie viele User, die ein Problem mit mit der Editiersperre haben und wie viele, die das befürworten?

    Nun ja, interessanterweise sind die mit den Problemen ueberwiegend diejenigen die Posts ueber laengere Zeit (als Dienst fuer die Community) pflegen, was zeichnet die Befuerworter der Sperre aus? Die Meinung BM2 muesse Grenzen aufgezeigt bekommen, Grenzen die ihn vermutlich eher kalt lassen?

    Und ja, Kindergarten ist etwas despektierklich, weil in guten Kindergaerten eigentlich dafuer gesorgt wird, dass soziale Konflikte guetlich miteinander geloest werden und nicht durch orthogonale Regelaenderungen...
    Aber ich denke nicht, dass wir da noch auf einen gruenen Zweig kommen. Daher ich habe meinen Punkt gemacht, dass ich mich durch diese Regelaenderung negativ betroffen fuehle und, dass mir unklar ist welches genaue Ziel damit erreicht werden soll, und ob das die Kosten/Nebenwirkungen rechtfertigt.

    ABER, ich folge dem Prinzip, "Euer Forum, Eure Regeln", daher ist es das Vorrecht von Marcel1 und Co. die Regeln festzusetzen (und halt meines zu entscheiden wo ich meine Zeit im Netz verbringen will*). Das aergerliche hier ist, dass de getroffene Massnahme, mMn. das urspruengliche Problem nicht geloest hat, aber eine Reihe neuer Probleme geschaffen hat. Und ganz subjektiv, das "urspruengliche Problem" war nicht meines, die neuen Nebenwirkungen hingegen schon.


    *) Das ist keine Drohung, eherein Fakt; ich habe auch dem ComputerBase Forum den Ruecken gekehrt, weil es deren Recht ist ihr Forum nach ihren Wuenschen zu organisieren, und halt meines mit zu machen oder zu gehen. Und das ist nichts was ich moechte, es gibt hier eine Reihe von Mitforisten die und deren Meinung ich sehr schaetze und mit denen ich hier sehr gerne (und mMn. auch annehmbar produktiv) diskutiere.

  • Konstruktiver Vorschlag: Editier-Zeitfenster gegen nachträgliche Thread-Verwässerung

    • pufferueberlauf
    • 26. September 2026 um 21:37
    Zitat von Thomas1978

    Für Mitglieder dieser neuen Gruppe greift das Editierlimit dann global nicht, bei allen anderen gilt auch weiterhin maximal 10 Minuten.

    Ich wiederhole mich, warum einfach, wenn es auch kompliziert geht. Das ganze weil einzelne von uns weder mit anderen direkt kommunizieren wollen noch bereit sind Posts einfach zu ignorieren aber anscheinend Zeit und Musse haben alte Posts auf Aenderungen abzuklopfen... was fuer ein Kindergarten.

  • Konstruktiver Vorschlag: Editier-Zeitfenster gegen nachträgliche Thread-Verwässerung

    • pufferueberlauf
    • 26. September 2026 um 21:32
    Zitat von Thomas1978

    Wenn der Post schon immer inkorrekt war, ist es niemanden aufgefallen, wenn es erst seit kurzem inkorrekt ist, weil sich etwas geändert hat, dann ist das halt so. Wir ändern doch auch keine Geschichtsbücher, nur weil sich mittlerweile die Einstellung zu bestimmten Dingen geändert hat. In dem Fall war dein Post ein Zeugnis seiner Zeit, was jedem, der auf das Datum des Posts schaut, auch klar sein sollte.

    Sorry, das ist Gruetze, der Post enthaelt Anweisungen um Messungen durch zufuehren, und die sollten nach Moeglichkeit auch funktionieren... zusaetzlich ist da halt die Tabelle, die Messwerte tiefer aus dem Thread einfach findbar zusammenfasst...

    Das ist kein Logbuch oder Tagebuch... und niemand wird bis Seite 4 durchlesen wollen um herauszufinden warum das vorgeschlagene Kommando untef Linux nicht funktioniert. Ich vermute stark, Du hast noch nie einen derartigen Post verfasst oder gepflegt, warum meinst Du, Du koenntest da Hilfreiches zu beitragen?

    Zitat von Thomas1978

    Dann sollten wir das mit dem editierbaren Startpost für den Threadersteller nochmal ins Spiel bringen, damit sollte sich dein Problem lösen lassen.

    Warum einfach, wenn es auch kompmiziert geht...

    Zitat von Thomas1978

    Jain, der User war und ist beratungsresistent, das kann man hier mit zig Posts belegen. Ich muss nicht erst meine Hand ins offene Feuer halten um zu wissen, das ich mich daran verbrennen werde.

    Sorry, Du hast gar nicht probiert mit dem Nutzer Kontakt aufzunehmen... das ist ein bisschen duenn...

    Zitat von Thomas1978

    Ja, ist suboptimal, aber dann poste deinen Screenshot als Folgepost, soooo gravierend ist das jetzt nicht.

    Und wir sind wieder bei dem Problem wie wir die Effektivitaet der Editiersperre eigentlich messen wollen. Interessanterweise waren Annekdoten wohl ausreichend um die Sperre zu motivieren, aber nicht um sie wieder aufzuheben...

  • Konstruktiver Vorschlag: Editier-Zeitfenster gegen nachträgliche Thread-Verwässerung

    • pufferueberlauf
    • 26. September 2026 um 21:16
    Zitat von Crema

    Zu oft habe ich bereits gesehen, dass Beiträge und nachfolgende Antworten nicht mehr passten.

    Woher weisst Du ob die jemals gepasst haben?

  • Deutsche Glasfaser, Nokia Nokia GPON ONT G-010G-R, Fritzbox 7590: keine Telefonie per Fritzfon seit drei Jahren, immer schwankende Leistung der Internetverbindung

    • pufferueberlauf
    • 26. September 2026 um 19:43
    Zitat von UST

    Ich kann ja verstehen, dass der Provider keine Lust hat, den Verteiler vor der Tür aufzugraben,

    Dann haette der Provider vielleicht nicht den Fehler des Breitbandkabelnetzes wiederholen sollen und solche Komponenten nicht einfach vergraben sollen. Immer wieder perplex, wie Nebeneffekte solcher Kostensparmassnahmen einfach beim Endkunden abgeladen werden...

  • Konstruktiver Vorschlag: Editier-Zeitfenster gegen nachträgliche Thread-Verwässerung

    • pufferueberlauf
    • 26. September 2026 um 19:16
    Zitat von Thomas1978

    Befriedet hat er es schon. Besagter User postet jetzt natürlich mehr, aber auch nur, weil er seine Posts nicht mehr zig mal nachträglich korrigiert.

    D.h. effektiv hat es nichts verbessert, ausser dass es jetzt eher noch mehr Posts gibt dieDu ignoriren muesstest.

    Zitat von Thomas1978

    Aber alternativ zu einem Zeitfenster könnte man auch x Änderungen ermöglichen, bis ein Thread für weitere Änderungen gesperrt ist.

    Das ist fuer lange Threads mit relevanten ersten Postings nicht hilfreich. Was allerdings ginge waere ein Edit-Limit pro Tag. Oder aber kein Limit, was hier im Forum lange funktioniert hatte.

    Zitat von Thomas1978

    pufferueberlauf und ich haben in dem Punkt total gegensätzliche Ansichten, das wurde auch hier im Thread deutlich. Ich habe jetzt auch kein Problem damit, wenn ich in einem Post Rechtschreibfehler oder falsche Grammatik sehe, andere triggert das unter Umständen massiv.

    Nun ja, gepostet habe ich wegen etwas anderem als meinen ueblichen Rechtschreibfehlern oder falscher Grammatik:

    Beitrag

    RE: Ende 2025: ISP Vergleich: Bufferbloat & Routing

    […]

    Marcel1 koenntest Du die obige Zeile in Post #1 bitte aendern zu:
    trip --mode pretty -C 100 -4 http://www.breitbandmessung.de
    Unter macos und windows funktioniert das, aber unter Linux aktuell nicht, und ich darf den Post nicht mehr editieren.
    pufferueberlauf
    26. September 2026 um 16:14

    Da war die Anweisung im ersten Post entweder schon immer inkorrekt fuer Linux oder erst seit kurzem, und daher eine Aenderung des Textes empfehlenswert, und weil das nicht die erste Aenderung war (die Tabelle im Post ist mehrfach geaendert worden) waere auch ein Limit von X Aenderungen kaum weniger stoerend gewesen. Und ja, dasa aergert mich, wenn ich Dinge poste und betraeue und meine Zeit investiere um Information fuer andere aufzuarbeietn, erwarte ich dass mir keine Steine in den Weg gelegt werden.

    Mein Haupt-Beef ist jedoch, dass es hier um ein klar soziales Problem geht, das mit technischen Mitteln geloest werden soll, und das, mit Verlaub, ist selten eine nachhaltige Loesung. Und das soziale Problem hat, wie so oft zwei Teilnehmer, es hat ja keiner hier Anstalten gemacht den Nutzer um den es im Wesentlichen geht, freundlich und direkt auf das wahrgenommene Problem anzusprechen.

    Nun ja, ich bin alt genug um vorhersagen zu koennen, dass genau das eintrifft was ich erwartet habe, es wird wohl bei dieser Aenderung bleiben, weil ueberhaupt kein Kriterium festgelegt wurde um die Effektivitaet der Regelaenderung zu bewerten also bleibt jeder bei seiner vorgefassten Meinung.

  • Ende 2025: ISP Vergleich: Bufferbloat & Routing

    • pufferueberlauf
    • 26. September 2026 um 19:04

    Also das ist zwar ganz nett, aber bezueglich Deines kommended LLD Anschlusses ist eine Messung von:

    LibreQoS Internet Quality Test
    Measure speed, latency, bufferbloat, and real-time app quality under load.
    test.libreqos.com

    viel aussagekraeftiger, weil es bei LLD um Latenz unter Last geht und der libreqos Test genau das misst. Hier noch mal die Kurzanleitung:
    Fuer die Bufferbloat Felder, bitte einen Test unter https://test.libreqos.com/advanced/ (ohne /advanced landet man bei einer simpleren Testversion mit weniger Details) durch fuehren (ist ein Browsertest) und das als 1x jpg gespeicherte Resultat hier posten (dafuer den Button Download JPG anklicken, der unter der Latency Time Series und den Advances details zu finden ist), fuer die RTT Messungen bitte jeweils Trippy installieren und den Konsolenoutput per Kopieren und EInfuegen als Code Block einfuegen.

  • Einrichtung Netcom BW über ONT an Unifi

    • pufferueberlauf
    • 26. September 2026 um 19:01

    IPv6 Provisionierung ist ein Trauerspiel. MMn., und ich weiss das ist etwas kontrovers, ist daran die IETF mit verantwortlich... Die erlagen klar dem "2nd system syndrome" und haben versucht im Detail zu viel "besser" und "anders" zu machen. Mit dem daraus erwachsenen komplizierten System kann man erfolgreich Provisionieren, wie an vielen Beispielen zu sehen ist, muss es aber nicht wie man jetzt hier sieht.
    Egal, tabula rasa is keine Option, jetzt muessen wir den Kram irgendwie zusammenfrickeln (mit wir meine ich "das ganze Internet mit allen Providern und Nutzern).

  • Ende 2025: ISP Vergleich: Bufferbloat & Routing

    • pufferueberlauf
    • 26. September 2026 um 16:26
    Zitat von BlackMage2

    wie lange braucht das Kommando bis es durch ist?

    Sind 100 Messungen mit 1 Sekunde Intervall, plus Nameresolution, also etwas mehr als 100 Sekunden (vermutlich etwas weniger als 2 Minuten)

  • Konstruktiver Vorschlag: Editier-Zeitfenster gegen nachträgliche Thread-Verwässerung

    • pufferueberlauf
    • 26. September 2026 um 16:17

    So und jetzt habe ich genau den Fall, dass ich eine Korrektur im ersten Post eines meriner Threads vornehmen wollte und wie der Ochs vorm Berg stehe, weil das nicht meht moeglich ist.

    Ich bitte darum das Experiment zu beenden und wieder zur alten Variante zurueckzukehren (unbegrenztes Editierfenster). Der Editstop, hat weder das Forum befriedet noch wirkliche Verbesserung gebracht.

  • Ende 2025: ISP Vergleich: Bufferbloat & Routing

    • pufferueberlauf
    • 26. September 2026 um 16:14
    Zitat von pufferueberlauf

    trip --mode pretty -C 100 -4 http://www.breitbandmessung.de

    Marcel1 koenntest Du die obige Zeile in Post #1 bitte aendern zu:
    trip --mode pretty -C 100 -4 http://www.breitbandmessung.de
    Unter macos und windows funktioniert das, aber unter Linux aktuell nicht, und ich darf den Post nicht mehr editieren.

  • Ende 2025: ISP Vergleich: Bufferbloat & Routing

    • pufferueberlauf
    • 26. September 2026 um 16:10
    Zitat von BlackMage2

    sudo ./trip --mode pretty -C 100 -4 http://www.breitbandmessung.de -r system

    Das ist eine URL, probier mal:

    sudo ./trip --mode pretty -C 100 -4 http://www.breitbandmessung.de -r system


    Unter Macos funktioniert auch die URL...

  • OpenAccess Entgelte Vorschlag der BNetzA

    • pufferueberlauf
    • 26. September 2026 um 16:08
    Zitat von BlackMage2

    Die Telekom baut aber nur XGS in sehr luktrativen Gebieten aus, oder?

    Mmmh, unklar, das wird auch in gefoerderten Gebieten verbaut, vermutlich um die aktuelle Foerderauflage (1 Gbps symmetrisch zuverlaessig erfuellen zu koennen). Wo und wie viel das ueberhaupt verbaut wird kann ich nicht sagen. Ich erwarte, dass mittelfristig das ganze aktive Netz auf XGS ertuechtigt werden wird aber bis wann kann ich nicht sagen.
    Betriebswirtschaftlich wuerde es sehr viel Sinn machen diese Ertuechtigung in Gebieten anzufangen in denen das lukrativ erscheint.

  • OpenAccess Entgelte Vorschlag der BNetzA

    • pufferueberlauf
    • 26. September 2026 um 15:59
    Zitat von BlackMage2

    so habe ich das nie formuliert. ich habe nur geschrieben es gibt keinen Grund warum nicht gleich ein Mix-PON Modul mit XGS/G-PON-Support verwendet wurde

    Nun ja, je nach verbautem OLT, bedeutet das eine neue Linecard, und eventuell auch neue Controller-Karten und neue Optiken... ueberschlagen mit den Zahlen hier im Thread kostet ein XGS-faehiger OLT doppelt so viel wie ein reiner GPON-OLT*. Wenn ein ISP mit so einem XGS-OLT mehr Umsatz machen kann mag sich das rechnen, aber meinst Du das waere aktuell im deutschen Massenmarkt gegeben? Und selbst wenn man damit mehr Umsatz machen kann, wenn sich der Bestands-OLT noch nicht gerechnet hat, muesste der Mehrumsatz halt auch den vorzeitigen Austausch querfinanzieren damit sich das rechnet.
    Man muss das als Endnutzer nicht gut finden, aber es sieht nicht so aus als ginge es den hiesigen ISPs (eventuell mit Ausnahme der Telekom, wegen des guten US-Geschaefts) so gut, dass sie sich zusaetzliche freiwillige Investitionen in Infrastruktur erlauben koennen.

    *) je nach dem was man vergleicht, also ob man in beiden Faellen mit dem gleichen Splitverhaeltnis arbeitet.

  • Ende 2025: ISP Vergleich: Bufferbloat & Routing

    • pufferueberlauf
    • 26. September 2026 um 15:52

    Was ist den Dein genauer Aufruf den Du verwendet hast?

  • OpenAccess Entgelte Vorschlag der BNetzA

    • pufferueberlauf
    • 26. September 2026 um 15:10
    Zitat von BlackMage2

    ich habe ja erst wieder ab dem 15. Oktober Kabel,

    Ah, gut, wenn Du dran denkst, poste halt einen Test dort im Thread, und vielleicht auch einen von heute ueber Deinen aktuellen Link, dann haben wir direkt etwas zum vergleichen ;)

  • OpenAccess Entgelte Vorschlag der BNetzA

    • pufferueberlauf
    • 26. September 2026 um 14:40
    Zitat von BlackMage2

    der gewöhnliche deutsche ist halt ein gewohnheitstier, er scheut sich vor jeglichen Veränderungen.

    Vielleicht, vielleicht auch nicht, das ist reine Spekulation.

    Zitat von BlackMage2

    ich habe keine Probleme mit der Störempfindichkeit von DOCSIS, das wird einfach zu sehr überdramatasiert, wenn nichts auf der Leitung los, gibt es auch viel weniger Störungen und mehr Kapazität

    Erm, sag das den Opfern von LTE-Ingress/Rueckwegstoerungen... Klar, das betrifft nicht jedes Segment, aber nur weil es Dein Segment nicht zu betreffen scheint ist das noch keine Dramatisierung.

    Zitat von BlackMage2

    wie gesagt mit LLD (Low Latency Docsis) habe dann auch erstmal keine Probleme und ebenfalls eine gute Latenz und ebenfalls echte Geschwindigkeiten bis 1Gbit

    Und Dein Segment bietet das schon an, und Dein CMTS und Modem unterstuetzen das? Dann poste doch mal Resultate des folgenden Tests:

    (Nach dem Test die "Advanced Details (Tables, ∆Q)" Section ausklappen und unter "Share Results" auf "Download JPG" klicken, dabei "resolution smaller" auswaehlen um unter dem 1 MB Limit fuer Bilder hier im Forum zu bleiben).

    Da das aber hier off-topic waere, poste das z.B. im bufferbloat-Thread Ende 2025: ISP Vergleich: Bufferbloat & Routing

  • OpenAccess Entgelte Vorschlag der BNetzA

    • pufferueberlauf
    • 26. September 2026 um 14:23
    Zitat von BlackMage2

    mit Kabel habe ich ja die vollen 1000MBit/s und mit den neuen 2.5G Geräten sogar die vollen 1G ohne abzüge. vom P/L Verhältnis ist mir Glasfaser einfach zu teuer.

    Was Dein gutes Recht ist, aber dadurch klingen halt Deine wiederholten Klagerufe etwas hohl...

    Zitat von BlackMage2

    die alte Technik kann auch höhere Kapazität haben, was ja auch kein Wunder ist wenn das richtige Glasfaser immer nur verwuschelt wird.

    Dein Pech ist erkennbar, dass Du als Kapazitaetsliebhaber in einem Markt gelandet bist, in dem die Masse keine sonderlich hohe Kapazitaetsaffinitaet hat. Das ist ungluecklich fuer Dich, ich sehe aber nicht wie sich das so schnell aendern wird. Persoenlich find ich andere Aspekte von FTTH wie die im Vergleich zu DSL/DOCSIS niedrigere Stoerempfndlichkeit deutlich attraktiver aber hey, mir ist klar, dass ich mich damit auch ausserhalb des Massenkonsens befinden dfuerfte. (Und bevor jetzt wieder die Messer auf AVM/Fritz! gewetzt werden, ich hatte an den Orten an den ich mit Stoerungen zu kaempfen hatte gar keine AVM Modems am Start).

    Zitat von BlackMage2

    aber klar wenn die Technik richtig eingesetzt werden würde und es preislich etwas niedriger angesetzt wäre, wäre das eindeutig die bessere Option. aber nur wenn

    Soll heissen, maximale Kapazitaet fuer minimalen Preis bitte. Als Wunsch so nachvollziehbar wie unrealistisch.

    Zitat von BlackMage2

    und ich will halt das Glasfaser ins Deutschland optimal umgesetzt wird, das es auch eine wirkliche Zukunft hat

    Da brauchst Du Dir keine Sorgen machen mittelfristig wird DSL abgeschaltet und langfristig auch Kabel; Glasfaser hat klar eine Zukunft, weil die Kupfer-Konkurrenten bereits auf dem absteigenden Ast sind.

    Zitat von BlackMage2

    und ich habe nie propagiert das mit der Kabelanschluss reicht, ich habe nur gemeint, das es mir den Aufpreis nicht wert ist, nur wegen etwas besserer Latenz einen hohen Aufpreis zu zahlen.

    Wie unterscheidet sich das von "ausreichen"? Wenn Du Dich damit abfinden kannst, reicht das dann nicht quasi per definitionem aus?

    Zitat von BlackMage2

    das hat sich aber mit LLC auch geändert. also ja der Kabelanschluss ist gleichfertig, wenn nicht wegen den geringeren Kosten für mich, dem Endkunden, sogar viel besser.

    Es ist Dein gutes Recht fuer Dich so eine Bewertung anzustellen was fuer ch besser ist, aber ob das alle anderen Endkunden genauso sehen ist maximal unklar. (Der Grossteil der DSL-Nutzer koennte wohl auf Kabel wechseln und dabei vermutlich pro Monat auch noch Geld sparen, der Umstand, dass sie das nicht zu tun scheinen, wie passt der zu Deiner Theorie zum Endkunden?)

    Zitat von BlackMage2

    Momentan macht nämlich Kabel dasselbe durch wie die Faser, nur Kabel ist etwas günstiger, weil Glasfaser nicht wirklich richtig im Markt in Gang kommt.

    Nein, Kabel ist ,mMn. guenstiger weil fertig gebautes Bestandsnetz, bei dem nicht jeder neue Anschluss mit 3000-4000 Euro Koste daher kommt. Und Kabel wird ja kaum noch ausgebaut...

  • OpenAccess Entgelte Vorschlag der BNetzA

    • pufferueberlauf
    • 26. September 2026 um 12:31
    Zitat von BlackMage2

    auch von pufferueberlauf

    Welches Problem spiele ich runter? Bei 3000-4000 Euro Investition pro Anschluss (statt der ca. 1000 mit denen man urspruenglich mal gerechnet hatte, wenn ich alte Ankuendigungen zu geplanten Ausbauzahlen und Investitionsvolumen vergleiche) ist schlicht realistisch betrachtet keine Luft fuer Euer Wunschkonzert (maximale Rate zu minimalem Preis), das waere kaum anders wenn hier P2P ausgebaut wurde*. Vorleistungspreise muessen halt fuer den Vorleister rentabel sein, das ist anderswo nicht anders und wenn die Ausbaukosten hoch sind, sind es auch die Preise, solange man nicht hingeht und entweder die Preise oder den Ausbau subventioniert.

    *) Und ich bin ein Verfechter eines Ausbaus in P2P Struktur mit L0-Access, weil das mittel- und langfristig besseren Wettbewerb ermoeglichen duerfte, aber das ist kein Wundermittel um die Ausbaukosten klein zu halten, und die Kosten des Ausbaus muessen wieder reingespielt werden, ansonsten kann kein ausbauendes unternehmen ueberleben.

  • OpenAccess Entgelte Vorschlag der BNetzA

    • pufferueberlauf
    • 26. September 2026 um 12:14
    Zitat von Edding

    Verkauf die Leute doch nicht für dumm.

    Hey, das ist recht unhoeflich und mMn. ungerechtfertigt. Kritik ist OK, nur bitte dabei freundlich bleiben (und ja, damit habe ich auch gelegentlich Probleme, niemand ist perfekt, aber wir sollten versuchen die grundlegende Freundlichkeit dieses Forums zu erhalten)

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