Hallo zusammen,
auch wenn es manchem nicht passt: Einen Glasfaseranschluss erhält man nicht durch abwarten!
Der Saarländische Rundfunk berichtet in einem aktuellen Artikel darüber:
Man darf durch die Akquisemethoden nicht in eine Trotz- und Motzhaltung verfallen, zu schnell ist der Glasfaserzug vorbei gefahren und zwar ohne Halt! Auch auf den Schienenersatzverkehr (Mitbewerber) darf man nicht hoffen; nur um in der Analogie zu bleiben.
Aggressive Bewerbung, wie auch Abwerbemethoden durch die Provider sind nicht in Ordnung, ebenso die Verkündung von Unwahrheiten. Dennoch muss einem auch im Jahr 2022 bewusst sein, das der Aufbau einer Glasfaserinfrastruktur nicht von einem, aus Steuergeldern finanzierten Bundesunternehmen (Bundespost und die Telefonleitungen), geleistet wird, sondern von Unternehmen, die mittelfristig Gewinne ihrer Investitionen erwarten.
Und hier ein weiteres Beispiel in Kelkheim/Taunus