Beiträge von sunday

    In Ordnung wäre gewesen, wenn gefragt worden wäre: "Wer braucht noch eine Telefonzelle?"

    Die sind tatsächlich inzwischen weitgehend ausgestorben. Als wir vor fast 30 Jahren in Schönwalde gebaut haben, war die aber sehr wichtig. Der Handyempfang war damals dort recht löchrig.

    So ändern sich die Zeiten. Weil viele junge Leute so etwas noch nie in ihrem Leben gesehen haben, ist eine rote Telefonzelle aus England eine große Attraktion an einem Strand in der Karibik.

    Zuvor konnte ich bei der Telekom folgendes lesen:

    "Wenn es um die E-Mail-Adresse eines Vertragsinhabers geht, bekommen Sie nach dem Kündigungstermin eine E-Mail, über die Sie die Adresse und das Postfach sichern können."

    Es hat ein paar Tage gedauert, aber heute kam die Mail. Die Umstellung auf freemail mit meiner bisherigen Anschrift ging reibungslos.

    Allerdings sollte man in solchen Fällen wirklich aktiv werden. Es heißt in der Infomail von heute:

    Was passiert, wenn Sie nichts tun?

    • Ab heute: Kein Zugriff mehr auf Ihre MagentaCLOUD.
    • Ab 07.12.2024: Kein Zugriff mehr auf Ihr Telekom Mail Postfach.

    Zwischenzeitlich habe ich mehrfach den Speedtest der Telekom benutzt. Ich bin erstaunt darüber, wie stabil die Werte an unterschiedlichen Tagen und Tageszeiten sind, während es bei VDSL zuvor oft deutliche Schwankungen gab.

    Gebucht habe ich einen 400/200 Mb/s - Tarif. Ich bekomme im Download sogar stabil um 435,6 Mb/s. Im Upload hat sich der Wert allerdings auf 190,6 Mb/s verringert, nachdem ich die Werte meines Tarifs in die Fritzbox 7490 eingetragen habe.

    Unter dem Strich bin ich aber mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Wenn es dabei bleibt, dann kann ich nur sagen, dass es eine gute Entscheidung war auf Glasfaser umzusteigen.

    Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen bedanken, die mir hier mit Tipps und Erklärungen geholfen haben! Am Anfang habe ich mal hier geschrieben, dass eine wesentliche Motivation zum Umstieg für mich vor allem der wesentlich schnellere Upload von 4K-Videos auf meinen YouTubekanal ist. Dort geht es hauptsächlich um Reisevideos, denn Reisen habe ich im Lauf meines Lebens in 5 Kontinenten sehr viele unternommen.

    Eines der schönsten Ziele für mich war Mauritius, das sicher nur wenige hier aus dem Forum kennen werden. Darum also als Dankeschön einen Link zum Trailer zu dieser schönen Insel. Evtl. könnte das mal eine Anregung für jemand sein.

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    Die Freude legte sich dann aber für eine ganze Weile, weil ich feststellte, dass ich zwar Anrufe empfangen, aber selbst niemand anrufen konnte. Es kam einfach kein Rufzeichen.

    Also habe ich mir alle Telefonieeinstellungen in der 7490 angeschaut, aber ich konnte nichts Verdächtiges entdecken. Die Geschwindigkeit hatte ich auch schon wie besprochen mit 400/200 Mb/s eingetragen. Die zuvor rote Diode blieb nach dem Löschen der Meldung aus. Trotzdem gab es nach dem Wählen kein Rufzeichen.

    Damit hatte ich erst Glück, nachdem ich die noch vorhandene Telefonieeinstellung für die Telekom (LED-Symbol war angegraut) gelöscht hatte.

    Deshalb reduziert die Fritzbox während eines Telefonates (und nur dann!) die Down- und Upload Geschwindigkeit, um die Qualität zu gewährleisten. Das kann sie aber nur, wenn sie die Geschwindigkeit des Anschlusses kennt - und deshalb sollte man sie korrekt zu den vertraglichen Werten einstellen.

    Dann werde ich das am Freitag zusammen mit den Telefonieeinstellungen erledigen. Bis dahin leuchtet die Infodiode der 7490 rot. Ich habe zwar die Meldung über die Telefonprobleme gelöscht, aber das wird wohl bis dahin immer wieder neu erscheinen.

    Also die Fritzbox kann nicht die Leistung des Anbieters "ausbauen"

    Das leuchtet mir ein. Ich hatte nur gedacht, dass sie meine gebuchten Werte deutlich überschritten hatte, weil ich die Beschränkung nicht eingegeben habe. Der Wert 1000 stand schon all die Jahre zuvor bei VDSL da, ohne dass ich Probleme gemerkt hätte.

    Übermorgen ist es so weit, dass meine Telefonnummer (Festnetz) von der Telekom zu DNSNet portiert wird. Also habe ich heute mal den Ernstfall geprobt und meinen Glasfaseranschluss in Betrieb genommen.

    Wie erwartet ist das Telefon erst einmal tot, aber der Rest funktionierte auf Anhieb. Bestellt habe ich einen Tarif mit 400/200 Mb/s. Geliefert wurde mir heute laut Speedtest der Telekom 443,5 im Download und 223,9 Mb/s im Upload.

    Das klingt ja erst einmal erfreulich. Könnte es damit zu tun haben, dass ich die in der Anleitung genannte Einstellung der Geschwindigkeit in der Fritzbox 7490 übersprungen habe? Die steht bei beiden Werten auf 1000. Habt ihr das auch übergangen (wer eine Fritz hat)?

    Etwas später kam dann eine kleine Ernüchterung, denn bei diversen Tests von anderen Anbietern kommt meistens etwas Anderes raus. Die "schlechtesten" Werte waren 340/141.

    Verbunden ist das Ganze nur über IP4. Ist es nachteilig, wenn die Verbindung über IPV6 nicht klappt? Bei VDSL ging das wohl meistens - wurde laut Historie aber auch häufiger getrennt.

    Er hat einen FiberTwist, wie du, nur hat er einen passiven Aufsatz und geht mit Glasfaser direkt weiter in die Fritz!Box 5530. Da gibt es keinen Stromanschluss und LED.

    Danke für die Aufklärung Phino!

    Aber es kommt nix an.

    Kann man das an der FritzBox 5530 an einer Diode erkennen? Ansonsten könnte es ja sein, das etwas falsch eingestellt ist.

    Am ONT leuchtet nichts. Aber ich glaube da kann auch nichts leuchten. Ich habe die Variante OHNE Kabel-TV. Da hat der/die/das ONT keine LEDs.

    Ich dachte, dass DNSNet die gleichen ONTs verwendet. Ich habe die G2410 von genexis. Kabel-TV habe ich auch nicht. Darum leuchtet bei mir von den 3 Dioden die linke für Strom und die mittlere für die Glasfaserverbindung und die rechte nicht.

    Mittlerweile ist die FTU verkabelt, das ONT aufgesteckt und die Fritzbox angeschlossen.

    Das bedeutet also, dass die mittlere Diode des ONTs nicht leuchtet? Um welche Fritzbox handelt es sich denn?

    Da ich auch diese Kombination habe und diese in ein paar Tagen bei DNSNET aktiviere, bin ich besonders interessiert.

    Du musst dein Postfach in Freemail überführen, dann war's das schon. https://www.telekom.de/hilfe/apps-die…dresse-behalten

    Ja, auf der Seite war ich schon. Wie oben von mir ausgeführt, kann man das aber erst nach dem Kündigungstag erledigen. Ich hoffe mal, dass dies dann wirklich so gut klappt mit der Überführung, zumal ich nicht direkt mit t-online arbeite sondern mit Thunderbird.

    Mit den Anregungen von HubeBube werde ich mich mal demnächst beschäftigen. Außerdem werde ich wahrscheinlich von den lästigen Passwörtern demnächst auf Passkeys umstellen - sofern das angeboten wird.

    Alle notwendigen Informationen sind unter mein.dns-net.de hinterlegt.

    Dann hoffe ich mal, dass es in dem Bereich glatt geht. Etwas Anderes macht mir aber momentan Sorgen.

    Die schriftliche Bestätigung der Telekom zur Kündigung am 5.7. habe ich inzwischen auch erhalten. Darin steht quasi als eine Art Bestrafung. "Wir löschen das @t-online und @magenta Postfach." Magenta ist mir egal, aber wieso muss denn das Postfach meiner ersten e-mail-Anschrift, die ich mir vor Jahrzehnten noch ziemlich am Anfang des Internetzeitalters eingerichtet werden, gelöscht werden? Damit sind sehr viele Anmeldungen im Internet verknüpft.

    Zwar gibt es einen angeblichen Hinweis, wie ich meine Daten sichere, aber auf der Seite erfährt man letzten Endes nur, dass man dies erst nach dem Kündigungstag erledigen kann. Die e-mail-Anschrift soll man auf freemail übertragen, was aber auch noch nicht geht.

    Hat jemand diese Prozedur schon mal erledigt und wie sind die Erfahrungen damit?

    Du findest alle Informationen auf der Webseite von DNS:NET. Die geben sich echt Mühe

    Im Allgemeinen ja, aber zum Thema eigenen Router einrichten schreiben sie sehr deutlich: "DNSNet kann im Fall von kundeneigenen Routern leider keine Hilfestellung bei der Einrichtung geben. Von DNSNET bereitgestellte Router sind bereits von uns korrekt konfiguriert."

    Du findest alle Informationen auf der Webseite von DNS:NET

    Danke für den Hinweis, das hatte ich mir schon vorsichtshalber runtergeladen. Bei solchen Änderungen bin ich meistens skeptisch und gehe nicht unbedingt davon aus, dass ich gleich eine Internetverbindung über Glasfaser habe. Ich hoffe nur, dass es bei der Einrichtung zwischen der 5530 im Vergleich zu meiner 7490 keine zu großen Unterschiede gibt, denn die 5530 ist ja für Glasfaser gedacht.

    Leider kann man die Anleitungen bei AVM zur Fritzbox nicht runterladen, aber ich habe mir die wichtigsten Hinweise kopiert.

    Am Montag kam die Bestätigung von DNSNET, dass die Telefonaktivierung am 05.07.24 stattfindet. Beigefügt ist eine Anlage mit Benutzernamen zum PPPoE-Zugang und zur Telefonie sowie anspruchsvolle Passwörter dazu. Da bin ich ja noch verhalten optimistisch, dass ich das auf meiner Fritzbox 7490 finde. Ein Satz darunter bereitet mir aber Kopfzerbrechen:

    "Sollten Sie einen eigenen Router verwenden, stellen Sie diesen bitte so ein, dass er Sprachpakete (RTP) mit einem DSCP/TOS-Wert von 46 sendet."

    Ich habe zwar mal in die Anleitung von AVM zum Thema reingeschaut, aber diese Begriffe konnte ich nicht entdecken. Irritiert bin ich auch darüber, dass mir der durchaus kundige Vertreter beim Abschluss des Vertrages in einigen Notizen zum Anschluss schrieb, dass ich bei VLAN 37 eintragen müsste. Dieser Hinweis fehlt wiederum in dem jetzigen Schreiben.

    Wer hat denn etwas Ähnliches bei seiner Umstellung erlebt und konnte das wie lösen? Genüsslich steht zum Abschluss dann da, dass Router von DNSNet bereits korrekt konfiguriert sind.

    Das kann jedoch nicht sein, da der Genexis Fibertwist zwar ein modulares System, jedoch mit einheitlicher Mechanik ist.

    Das ist richtig, aber von den Fibertwist-Boxen war in dem Fall nicht die Rede. Die waren ja nicht einmal montiert zu dem Zeitpunkt. Die volle Aussage heißt:

    Also habe ich mir mal die Box genauer angesehen und geöffnet. Den Deckel musste man aber nach vorn abziehen (siehe Foto Optibox 4). Außerdem kam wenig später Post mit dem ONT-Aufsatz, der nun gar nicht auf die vorhandene Box passte.

    Es ist offenbar hier zu einem Missverständnis gekommen. Die Rede war von der Optibox 4, auf die der ONT nun wirklich nicht drauf passt. Ich hätte vielleicht von linker Box (HÜP) und mittlerer und rechter Box (Fibertwist) schreiben sollen.

    Da die Faser nicht aufgelegt ist, konnte er gar keine Durchsatzmessung durchführen.

    Für mich stellt sich jetzt die Frage, warum er mir die mittlere Box empfohlen hat. Hätte er nicht merken können, dass die Faser noch nicht aktiviert ist?

    Und genau so wird es sein.

    Das beruhigt mich erst einmal - vielen Dank!

    Ich habe ihm YouTube empfohlen, Vater ließ ihn hängen. :thumbup:

    Schade mit dem Vater - es sei denn, dass der auch keine Ahnung hatte. YouTube ist fast immer eine gute Empfehlung. Das hat mir z.B. geholfen, als der Monteur zur Reparatur eines Wasserhahns nicht kam oder auch vor ein paar Tagen beim Aufbau eines Balkonkraftwerks im Garten. In der zwar ausführlichen aber veralteten Anleitung stand noch eine völlig andere Anbringung des Wechselrichters. Das hat jemand sehr schön mit einem aktuellen Model in einem Video gezeigt.

    Ich bin immer noch der Meinung, das auf der einen Baseplate lediglich ein Blinddeckel befestigt ist und auf der anderen der ONT.

    Um das zu klären bitte ich dich um zwei Fotos:

    Also klären müssen wir das nicht, denn genau das habe ich ja zuvor berichtet. Der Monteur hatte zuerst links den Blinddeckel abgenommen und den ONT aufgesetzt. Da leuchtete leider nur die Stromdiode. 4 Tage später habe ich das dann ausgetauscht und den ONT rechts aufgesetzt. Das hat funktioniert, d.h. Strom und Glasfaserdiode leuchten. Der Unterbau ist völlig identisch. Ich habe den Blinddeckel dann von rechts nach links aufgesetzt.

    Auf dem linken Unterbau würde erst dann ein ONT drauf gesetzt, wenn auch für die Einliegerwohnung ein Vertrag vorliegt. Diesen ONT brachte nicht der Monteur mit, sondern der wurde mir von DNSNet direkt zugeschickt. Nach euren Ausführungen bin ich verhalten optimistisch, dass die linke Dose mit einem 2. Vertrag auch funktioniert.

    Das sind aber, meiner Erfahrung nach, weniger Leute , die das altersbedingt äußern, sondern eher Personen, die sich nicht mit der notwendigen Technik und den Herausforderungen, die das Internet mit sich bringt, stellen wollen.

    Das betrifft alle Altersklassen.

    Ich selbst bin auch Rentner, interessiere mich allerdings seit Jahrzehnten für den Computerbereich. Mein Start war damals mit C64 und Amiga, was jüngeren nicht mehr soviel sagt. Jedenfalls habe ich viele Gespräche in der Siedlung hier geführt über das Thema Glasfaseranschluss. Die meisten sind der Meinung, dass Ihnen der vorhandene Anschluss reicht. Diese Einstellung gibt es in allen Altersgruppen aber im Rentnerbereich etwas höher. Da gibt es noch einige, die nicht einmal YouTube kennen und dann staunen, wenn ich Ihnen erzähle, dass ich z.B. von den heftigen Auswirkungen der letzten Stürme in unserer Gemeinde Videos veröffentlicht habe. Immerhin 2 haben mir (nach Tipps von mir) erzählt, dass sie inzwischen doch mal reingeschaut haben.

    Ein 16 jähriger der nur zockt. *Kopfschütteln

    Ja daddeln und oft blödsinnige Videos bei TikTok - das ist der Schwerpunkt.

    Nachbarsohn,16 Jahre, bekommt neues Laptop und Monitor.

    Im Zeitalter der krummen Hälse, wo die Leute (vor allem jüngere) fast nur noch auf Smartphones schauen, sind das natürlich schon fast exotische Gegenstände. Wenn dann nicht interessierte Eltern im Hintergrund sind oder die Schule auch mal praktische Dinge in dem Bereich vermittelt, dann kommt so etwas wie bei deinem Nachbarssohn bei raus.

    Versuche es nochmal.

    Erst einmal schon verblüffend, dass DNS:NET schon mal 2 GF-Ta gesetzt haben bei einem EFH.

    Jetzt habe ich es verstanden - vielen Dank phino! Ich wurde ja gefragt, ob es ein oder zwei Wohnungen im Haus gibt. Laut Bescheid des Finanzamts handelt es sich tatsächlich um ein Zweifamilienhaus, auch wenn die Einliegerwohnung deutlich kleiner ist als die Wohnung unten. Ich habe zudem oben noch ein größeres Arbeitszimmer mit Computer und Fritzbox. Wegen der Werbungskosten im Beruf und auch für mein YouTube-Hobby war/ist das interessant. Die Verbindung zum ONT war aber dadurch etwas kompliziert, denn ich habe einen Betonkeller. Da dauerte die Verlegung des 30 m langen neuen Cat 8-Kabels schon etwas länger, zumal ich trotz der wahrscheinlich ordentlichen Abschirmung auf Abstand zu den Stromleitungen geachtet habe. Die Ankunft des Lankabels könnt ihr ebenfalls auf dem letzten Bild sehen.

    Bist Du wirklich sicher, das dort (links) überhaupt LEDs verbaut sind? Ohne Stromanschluß soll da etwas leuchten?

    Wie ich es im (zugegeben etwas langen) Text zuvor schon beschrieben habe, saß der ONT-Aufsatz zunächst auf der linken Dose, weil der Monteur das empfohlen hatte. Der erste Mitarbeiter von DNSNet hatte das Nichtfunktionieren als Störung entgegengenommen. Erst der 2. Mann empfahl mir dann 3 Tage später doch den anderen Untersatz auszuprobieren. Auf dem neuen Bild hier sieht man die Anschlüsse.

    Ja, wie auf dem Foto zu sehen ist, sind es 2 FiberTwist. Aber nur einer hat den ONT. Der andere hat nur den Staubschutzdeckel. Hintergrund ist ja, dass es im EFH eine Einliegerwohnung gibt, aber dafür noch kein Dienstleistungsvertrag geschlossen wurde. Und wie der TE ja auch schreibt, liegt an dem 2. kein Signal an.

    Dann kann ich also davon ausgehen, dass dieser 2. Fibertwist auch funktioniert, falls mal ein 2. Vertrag abgeschlossen werden sollte. Schade nur, dass der Monteur mich nicht darauf hingewiesen hat, dass wahrscheinlich eine der beiden Unterdosen nicht funktioniert.

    Noch nicht ganz klar ist mir aber, warum denn eine der beiden Schnittstellen etwas besser ist als die andere - ausgerechnet die nichtfunktionierende.

    Das war wahrscheinlich durchaus eine interessante Diskussion, auch wenn ich weniger als die Hälfte davon verstanden habe. Ich fände es aber nett, falls jemand auf meine eigentliche Frage in #38 eingehen würde/könnte.


    Wie man im Bild unten sehen kann, benötigen meine ONT-Dosen einen Stromanschluss. Was meint ihr denn aber zu der linken Dose, die nicht funktioniert, ist da etwas defekt, falsch angeschlossen oder nur gesperrt, weil kein 2. Anschluss beantragt wurde? Der Signalpegel (wie ich jetzt gelernt habe) schien ja zu funktionieren.

    Die mittlere Diode (Glasfaserverbindung) der linken Box leuchtet jedenfalls nicht im Vergleich zur rechten.