Wieviele DNS Anfragen braucht es gleichzeitig damit auch eine schlecht programmierte DoH Implementierung so viel CPU Zyklen verbraucht, dass ein Kapazitaetstest wegen CPU Mangel einbricht? Ich halte das nicht fuer sonderlich naheliegend, aber ausschliessen will ich es auch nicht.
DNS:NET veränderte Tarifstruktur & 10Gbits (8,5) Tarif zur Auswahl
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Gewissheit kann nur eine konkrete Auflösung während des Tests geben.
Führt nicht der DNS-Server der delegierten Zone die Lokalisierung durch?
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Der Forwarder Deines ISPs cached alle Anfragen, ansonsten waere der Weg ueber diesen DNS keine Entlastung fuer die Root-Server, und wenn er selber eine Anfrage macht, dann von seiner eigenen IP Adresse und z.B. Akamai wertet diese Adresse aus wenn die Antwort von Akamais eigenen DNS-Servern erzeugt wird um die Anfrage zum passendsten nicht-ueberlasteten Rechenzentrum weiter zuleiten. Und dieses passendste Rechenzentrum kann sich halt unterscheiden, je nach dem aus welchem AS/Standort die Anfrage kommt. Und weil ISP-DNS-Server und DoH-Server mit hoher Wahrscheinlichkeit weder am selben Standort, noch im selben AS liegen, koennen die gut unterschiedliche Adressen fuer die selbe URL serviert bekommen.
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Wurde nicht DNS over HTTPS als der CPU-intensive Teil identifiziert? Da gibt es etliche Faktoren, die CPU verbraten: überlange RSA-Bitlänge (NIST hält 2048 Bit für sicher, das BSI fordert mindestens 3000 Bit), TCP statt UDP, wird irgendwo in der Kette zwischen Client und Server der HTTPS-Verkehr aufgebrochen (SSL-Interception/-Inspektion)? Es gibt sicherlich noch einiges mehr, das mir gerade nicht einfällt.
Ist auch DNS over TLS (DoT) möglich? Das ist "schlanker" als DoH.
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Hab den Netzpower Ultra mal abgeschlossen, komme vom 1GBit/s Tarif. Umstellung ging recht schnell, XGS-ONU-25-20NI in der UDM Pro ging nicht über 3,5 GBit/s (trotz deaktiviertem IDP/IPS etc.) PPPoE fordert hier klar seinen Tribut. Mit einer UCG Fiber nun knappe 7/7,5 GBit/s da PPPoE hier hardwarebeschleunigt wird.
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"Gigabyte Internet", schöne Zeiten.
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Das ist Wild, das wäre als Beispiel ganz WoW in 120sec / 2 Minuten

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DNS:NET hat nochmal seine Tarifstruktur überarbeitet.
Es gibt nun neben 8,5Gbits, 1Gbits und 100Mbits wieder 300 und 600mbits zur Auswahl.
Preise sind 52,99€ & 59,99€.
Schon deutlich günstiger als fie 1Gbits für 74,99€
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DNS:NET hat nochmal seine Tarifstruktur überarbeitet.
Es gibt nun neben 8,5Gbits, 1Gbits und 100Mbits wieder 300 und 600mbits zur Auswahl.
So ein Blödsinn schon wieder, waren auf so einem guten weg.
Anstelle den 1G einfach günstiger zu machen, diese unnötigen zwischen schritte wieder eingebaut.
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So ein Blödsinn schon wieder, waren auf so einem guten weg.
Anstelle den 1G einfach günstiger zu machen, diese unnötigen zwischen schritte wieder eingebaut.
Hätte auch lieber 1Gbits für 59,99€ genommen.
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Ich vermute, dass die Kunden fast exklusiv den 0.1/0.05 Gbps Tarif genommen haben... (bzw. dass die beiden schnellen Tarife zu wenig gebucht wurden).
Anstelle den 1G einfach günstiger zu machen, diese unnötigen zwischen schritte wieder eingebaut.

Ja teurer Leistung fuer weniger Geld anzubieten ist problematisch wenn man rentabel bleiben will, ist dann immer eine Frage der Buchungszahlen (und den Produktionskosten) ob es rentabler ist existierende Produkte im Preis zu senken, oder neue Zwischentarife einzufuehren.
Ein Problem fuer ISPs ist mir klar, FTTH 100/50 Mbps ist fuer die meisten ueblichen interaktiven Nutzungen genau so gut wie 1000/500, oder 8500/8500, wenn man dann keine zusaetzlichen Goodies fuer die teureren Tarife drauflegt ist es schwer die Kunden fuer den Aufpreis zu motivieren.
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Angeblich baut DNS:NET Eigenwirtschaftlich aus. Ohne Fördermittel (?). Was ich mir aber nicht vorstellen kann.
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Was ich mir aber nicht vorstellen kann.
Warum? Ist das ueberwiegend weit draussen auf dem Land?
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Angeblich baut DNS:NET Eigenwirtschaftlich aus. Ohne Fördermittel (?). Was ich mir aber nicht vorstellen kann.
Also bei uns in der Gemeinde Brieselang wurden nur eigenwirtschaftlich durch DNS:NET 3500 Abschlüsse gesetzt bei 12.000 Einwohner.
Dasselbe in Falkensee. Bei Gesprächen mit DNS:Netz kam raus, dass der bürokratische Aufwand für ihre kleine firma zu groß ist und die Ausbauzeiten noch mehr verlängert.
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Warum? Ist das ueberwiegend weit draussen auf dem Land?
Wenn du Brandenburg weit draussen auf dem Land nennst, dann ist die Antwort "Ja".

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Wenn du Brandenburg weit draussen auf dem Land nennst, dann ist die Antwort "Ja".

»JWD« ist eine Abkürzung aus dem Berliner Dialekt und steht für
» janz weit draußen« (ganz weit draußen), was so viel bedeutet wie ein abgelegener Ort oder das Umland einer Stadt, oft mit einem Augenzwinkern. Im Berliner Raum bezeichnet es oft die äußeren Stadtteile oder das angrenzende Umland, wie in Brandenburg, und wird auch scherzhaft für Orte außerhalb des Stadtzentrums genutzt. Es gibt aber auch eine moderne Kampagne, bei der »JWD« für »Jeder will dahin« steht, um für Brandenburg zu werben.
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Das ist doch mal ein Vernünftiger Preis 1.000 MBit/s Glasfaser-Internet für 29,99 € im Monat geht doch, jetzt noch für den Rest der Kunden auch auf ein Vernünftiges Niveau anpassen.
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Das ist doch mal ein Vernünftiger Preis 1.000 MBit/s Glasfaser-Internet für 29,99 € im Monat geht doch, jetzt noch für den Rest der Kunden auch auf ein Vernünftiges Niveau anpassen.
Unwahrscheinlich, dass es für normale Kunden so kommen wird.
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Das ist doch mal ein Vernünftiger Preis 1.000 MBit/s Glasfaser-Internet für 29,99 € im Monat geht doch, jetzt noch für den Rest der Kunden auch auf ein Vernünftiges Niveau anpassen.
Nur kurzzeitig...danach 79 Euro
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Nur kurzzeitig...danach 79 Euro
Lässt sich Verlängern solange man die Voraussetzungen erfüllt.
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