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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von Wellenreiter

  • Direktanschluss UDM Pro an DNS:NET mit SFP GPON

    • Wellenreiter
    • 16. Januar 2026 um 13:42
    Zitat von Usefreak

    Ja, alles durch probiert. Auch mit dem Ubiquity Support. Bei jedem Speedtest ist die CPU Auslastung auf 100% gesprungen (alle Kerne) und der "schuldige" Prozess hat mich auf PPPoE gebracht. IDS/IPS aus, kein VLAN, keine custom Firewall-Rules, kein Encrypted DNS, alles weitgehend Vanilla. Nach einigem Suchen auf Reddit und Foren findet man Berichte das Multi-Gig PPPoE auf den Unifi Maschinen nicht gut funktioniert. Und die UCG/UXG - Fiber bietet als einziger Router von Ubiquiti (aktuell zumindest) PPPoE mit Hardwarebeschleunigung an. Steht in keinen Spec-Listen ist aber vom Support bestätigt und ich sehe es auch. Selbst mit IDS/IPS aktiviert komme ich auf die 7,5 Gbit/s.

    Spannend, welcher Prozess fiel dir da auf? Bei einem Speedtest in der Network Application, sehe ich auf meiner UDMSE nur den unifit-speedtest Prozess der mit 90% in dem Moment am meisten frisst, aber nichts was direkt auf PPPoE schließt.

  • DNS:NET veränderte Tarifstruktur & 10Gbits (8,5) Tarif zur Auswahl

    • Wellenreiter
    • 16. Januar 2026 um 13:30
    Zitat von pufferueberlauf

    Warum? Ist das ueberwiegend weit draussen auf dem Land?

    Wenn du Brandenburg weit draussen auf dem Land nennst, dann ist die Antwort "Ja". ;)

  • Direktanschluss UDM Pro an DNS:NET mit SFP GPON

    • Wellenreiter
    • 13. Januar 2026 um 12:28
    Zitat von Usefreak

    (Allerdings kommt die UDM Pro mit PPPoE an ihre Grenzen, musste auf eine UCG Fiber umstellen)

    Sicher das PPPoE das Problem ist und nicht IDS/IPS? Hast du mal probiert gehabt den ganzen Security Kram abzuschalten und zu schauen wie deine Werte dann aussehen? Aber ja, dass ist auch der Grund warum ich nicht auf den neuen Vertrag wechsle, weil meine UDM SE da auch an ihre Grenzen kommt.

    Welches SFP+ hast du denn ins UGC Fiber gesteckt? FS.com? Theoretisch müsstest du auch die UDM Pro Max nehmen können, falls es wieder ein Rack Device sein soll.

  • DNS:NET veränderte Tarifstruktur & 10Gbits (8,5) Tarif zur Auswahl

    • Wellenreiter
    • 12. Dezember 2025 um 15:05
    Zitat von Phino

    Hier ist es jetzt wieder absolut stabil mit den 930 MBit/s down an der LuLeey/UDM SE, up sind es so um die 570 MBit/s. Tarif ist 1000/500. Möglicherweise sind die 1000 ja sogar mehr, aber da habe ich ja meine Grenze mit dem einfachen SFP-Modul. Wobei ich habe bei der normalen Nutzung noch nie an die Grenze gekommen. Bei den 570 bei upload, komme ich bei Backup schon mal ran, aber das ist dann Nachts. ;)
    Was aber Top ist, dass jetzt auch IPv6 gibt/funktioniert und dies als Dual-Stack.

       

    Ich habe bei mir den Übeltäter gefunden. Nachdem ich unter "Cybersecurity" alles deaktiviert habe, erreichte der Speedtest auf meiner UDMSE wieder die volle Bandbreite. Habe dann Schritt für Schritt wieder alles aktiviert:
    - Region Blocking
    - IDS
    - Traffic Ident
    - Honeypots

    Bis hierhin alles gut, in dem Moment als ich DoH (Encrypted DNS) eingeschaltet habe, gingen die Speedtests zwischen 500-700Mbit runter. Gegenprobe und wieder deaktiviert, volle 2500-2600Mbits im Download.

  • DNS:NET veränderte Tarifstruktur & 10Gbits (8,5) Tarif zur Auswahl

    • Wellenreiter
    • 26. November 2025 um 20:36
    Zitat von Phino

    Was aber Top ist, dass jetzt auch IPv6 gibt/funktioniert und dies als Dual-Stack.

    Dafür bin ich noch zu old school - IPv6 ist für mich (noch) nicht relevant und ich verstehe den hype nicht. Ich habe bei DNS:NET eine statische IPv4 dazu gebucht und damit alle CGNAT/DualStack Probleme von vornherein ausgemerzt.

  • DNS:NET veränderte Tarifstruktur & 10Gbits (8,5) Tarif zur Auswahl

    • Wellenreiter
    • 26. November 2025 um 13:11
    Zitat von Phino

    Ich habe bei mir über die letzten Monaten eine stättig abnehmenden Download-Rate festgestellt. von den üblichen 940 ging es über 3 MOnaten auf teilweise unter 700 MBit/s. Hatte mein Dokumentation an DNS:NET geschickt.

    Dann gab es ja wie unter #68 den Peak auf 2,84 GBit/s.

    Seit Samstag, den 16.11.25 habe ich jetzt wieder zu jeder Tageszeit stabile 936 - 940 MBit/s

    Das beobachte ich seit 2-3 Monaten auch an meinem 2,5Gbit/s Anschluss. In der ersten Jahreshälfte hatte ich grundsätzlich die gebuchten 2500/1000, seit Sommer fehlt da immer einiges:


    Bei meinem Nachbar sieht es sogar noch schlechter aus, der bekommt im Schnitt nur 1,3-1,5Gbit/s.

    An den neuen 10G Tarif habe ich auch schon gedacht, da er "nur" 10€ mehr kostet im Monat, ich denke aber das ist Perlen vor die Säue, da meine UDMSE mit dem XGS-ONU-25-20NI von FS.com via PPPoE und IDS nicht mithalten kann. (nur eine Vermutung, doch Unifi spricht der UDMSE ja max 3,5Gbit/s mit IDS zu)

  • DNS:NET veränderte Tarifstruktur & 10Gbits (8,5) Tarif zur Auswahl

    • Wellenreiter
    • 21. Oktober 2025 um 13:05
    Zitat von DLMttH

    Der Router hat einen integrierten ONT wie die Fritz!Box Fiber. Also geht direkt die Faser unten in (13) rein.

    OH, das war in dem Vorschaubild abgeschnitten, hätte ich mal einfach aufs Bild geklickt. Danke!

  • DNS:NET in 16348 Wandlitz

    • Wellenreiter
    • 21. Oktober 2025 um 12:46
    Zitat von stonk

    Basdorf ist bei DNSNET jetzt "ab Mitte '26" gelandet, Telekom baut gerade nur homes-passed und redet jetzt von 2027 :(

    Autsch! Telekom baut also erstmal nur Trasse und keine Hausanschlüsse? Wie frustrierend.

  • DNS:NET veränderte Tarifstruktur & 10Gbits (8,5) Tarif zur Auswahl

    • Wellenreiter
    • 21. Oktober 2025 um 12:41
    Zitat von Phino

    und einmal 10 GBit/s LAN.
    Der Schwerpunkt liegt auf WLAN mit 2,4 / 5 / 6 GHz mit WiFi 7

    Müsste der 10GBit/s LAN nicht der WAN Anschluss sein? Ich sehe sonst keinen anderen Anschluss. Das wiederum würde bedeuten DNS:NET verwendet zukünftig aktive XGS-PON FiberTwist Deckel, die 10GBit/s können. (Aktuell haben sie das nur bis 1Gbit/s).

    Der neue 10GBit/s Tarif kostet auch "nur" 10€ als mein aktueller 2500/1000 Tarif. Wird dann nur dünn mit IDS/IPS auf meiner UDM-SE, die schafft lauf Datenblatt nur 3.5GBit/s

  • Direktanschluss UDM Pro an DNS:NET mit SFP GPON

    • Wellenreiter
    • 7. Januar 2025 um 18:14

    Keine Frage, sondern Infos für die Nachwelt:
    Ich kann erfolgreich vermelden die UDM-SE via SFP Modul am 2,5GBit/s Anschluss der DNS:NET zu betreiben.

    Benutztes Modul: XGS-ONU-25-20NI von FS.com
    FiberTwist: Passiv == via Glasfaser (grün auf blau) direkt in die UDM
    Verbindungsaufbau via PPPOE: VLAN 37, Benutzername, Passwort, Seriennummer des Moduls

    ACHTUNG: Die auf dem Modul aufgedruckte Seriennummer ist nicht die Richtige, die ihr bei DNS:NET hinterlegen müsst. Es wird eine 12-stellige Nummer im Format ABCD12345678 benötigt. Diese könnt ihr bei FS.com erfragen (es ist auch gleichzeitig der Benutzername zum Login auf das Modul).

    Diese Seriennummer muss bei DNS:NET hinterlegt werden. Nach deren Umstrukturierung geht das nicht mehr über den 1st Level Support (die können nur noch FritzBoxen provisionieren) und dauert daher unter Umständen ein paar Tage, je nach Auslastung der Fachabteilung.

  • DNS:NET in 16348 Wandlitz

    • Wellenreiter
    • 7. Januar 2025 um 18:04
    Zitat von Phino

    Willst du die UDM direkt anbinden? Hast du ein passendes XGSPON Modul. Das von AVM wird ja nicht funktionieren in der UDM.
    Alternative: Die FB direkt und dann per Ethernet auf Port 9 (2,5 GB/s) ist natürlich einfachste Lösung. Um doppeltes NAT zu vermeiden, musst du es in der UDM abschalten.
    Das Priorisieren des Anschlusses mit irgendeinem ONT über die Hotline ist problemlos, in deinem Fall sicher erst einmal mit der SN der Fritz!Box.

    Ich bin gespannt auf das Performen der UDM. Mit Intrusion Prevention und AD-Blocking wird es bei 2,5 Gbit/s eng.

    PS: Bei uns wurde DNS:NET auch auf der politischen Ebene stark bevorzugt durch den zwischenzeitlich abgewählten Bürgermeister bei Beratungsresistenz hinsichtlich technischen Alternativen von OpenInfra.

    Hallo Phino ,
    ja ich habe das XGS-ONU-25-20NI von FS.com in meiner UDM-SE. Das funktioniert problemlos, benötigt ausschließlich VLAN 37 und die GPON-Seriennummer des Moduls bei DNS:NET provisionieren. (letzteres dauerte leider etwas, da seit kürzlicher Umstellung in deren Support der 1st Level an der Hotline nur noch FritzBoxen provisionieren kann, andere Router müssen "dirty" eingepflegt werden über den 3rd Level, was nur über ein Ticket geht, was am Ende 5 Tage gedauert hat)

    Die UDM-SE schafft laut Datenblatt 3,5Gbit/s IDS throughput, sollte also passen. AD-Blocking passiert bei mir auf den Clients direkt, da manche hier Werbung sehen "müssen".

    Soweit sieht erstmal alles gut aus.

  • DNS:NET in 16348 Wandlitz

    • Wellenreiter
    • 3. Januar 2025 um 15:09

    Bei mir wurde nun am 27.12.2024 der Anschluss aktiviert, natürlich während wir im Urlaub waren. Ich werde mich am Wochenende mal dransetzen und meine UDM mit DNS:NET verknüpfen.


    Im übrigen schickt DNS:NET bei dem 2,5Gbit/s Tarif eine FritzBox 5590 und ein separates XGSPON Modul mit.

  • DNS:NET in 16348 Wandlitz

    • Wellenreiter
    • 26. November 2024 um 16:07

    Ich würde dir in jedem Fall raten zweigleisig zu fahren und schauen wer zuerst liefert. Aus dem Vertrag mit DNS:NET kommst du ja dann relativ easy raus 3 Jahre nach Abschluss.

    Ich denke auch, dass DNS:NET hier selbst eine große Schuld daran trägt, dass die Akzeptanz für Glasfaser an sich und DNS:NET im besonderen in Wandlitz zu gering ist. Die Drückerkolonnen haben viel verbrannte Erde hinterlassen, was der Kundenservice/Bauherren-Hotline danach nicht wirklich verbessert hat.

    Ich denke, der Gemeinde hat hier aufs falsche Pferd gesetzt, da nur auf Regionalität aber nicht auf die Technik und Machbarkeit geschaut wurde. Aber auch hier muss man verstehen, dass Wandlitz wieder relativ ungünstig/unattraktiv ist, da alle Ortsteile relativ schmal entlang der B109 liegen und somit viele weite strecken überbrückt werden müssen.


    Ich drücke dir die Daumen, dass es bei der schneller als 2026 geht oder aber die Telekom früher loslegen kann.

  • DNS:NET in 16348 Wandlitz

    • Wellenreiter
    • 20. November 2024 um 16:13

    Heute war der Tag dere Tage und bei mir wurde die Glasfaser angeschlossen. Sprich es wurde durch die Hauswand mittels Schrägbohrung gebohrt, Speedpipe inkl. Glasfaser ins Haus geschoben, mit Muffe abgedichtet, der Fibertwist installiert und die Faser gespleisst. Im Anschluss noch fix eine Messung durchgeführt und alle Tests bestanden. Jetzt dauert es noch mal 1-2 Monate sagte der Herr und solle doch DNS:NET anrufen und um Freischaltung bitten, da Bauarbeiten abgeschlossen.

    An der Hotline sagten sie, sie haben noch keine Rückmeldung seitens der Baufirma, dass mein Anschluss fertig gestellt sei, ich möge mich noch etwas gedulden. "Don't call us, we call you"

  • DNS:NET in 16348 Wandlitz

    • Wellenreiter
    • 8. November 2024 um 11:02

    Hier ist ein PDF über die aktuelle Planung und den Ausbaustand zufinden inkl. Karten.

  • DNS:NET in 16348 Wandlitz

    • Wellenreiter
    • 21. Oktober 2024 um 10:54

    Auf besagter Infoveranstaltung wurde die folgende Grafik bezüglich Ausbau gezeigt. Manche Ortsteile müssen also noch bis Ende nächsten Jahres warten. Wobei direkt dazu gesagt wurde, dass diese Werte Idealwerte sind, die einen milden Winter voraussetzen.

  • DNS:NET in 16348 Wandlitz

    • Wellenreiter
    • 25. September 2024 um 09:55

    Es gibt eine Infoveranstaltung zum aktuellen Baustand und weiterem Ausbau:

  • DNS:NET in 16348 Wandlitz

    • Wellenreiter
    • 7. August 2024 um 13:41

    Mein letztes Stand war, dass die Gemeinde mit der Bauausführung des Subunternehmers nicht zufrieden war und einen Baustopp verhängt hat. Es fanden Begehungen der Mängel statt, die erst behoben werden müssen, bevor das Unternehmen weitermachen darf. Dadurch verschiebt sich wohl alles um ein weiteres halbes Jahr, mindestens.

    Aktuell sind sie ja wieder auf der L100 in Wandlitz unterwegs.

  • Telefonanlage im Internet

    • Wellenreiter
    • 15. Juni 2024 um 10:06

    Schau dir auch mal https://www.3cx.de an, die bieten Alles von dir geforderte.

  • Open Access Allianz - dt. Giganetz, DNS:NET, Infrafibre Germany und Eurofiber Netz

    • Wellenreiter
    • 14. Mai 2024 um 11:15

    Wie gestern bekannt gegeben, bilden die 4 o.g. Anbieter eine Open Access Allianz um sich gegenseitig auf ihre Netze zu lassen. Gerade bei der DNS:NET war dies häufig ein großer Kritikpunkt, da sie häufig eine Monopolstellung hatten. Wann und wie genau es dazu kommt, steht in dem Artikel nicht. Ich drücke die Daumen das es ein Schritt in die richtige Richtung ist.

    Zitat von DNS:NET

    13.05.2024 –

    Berlin/Bernau


    -Setzen auf Beschleunigung des Glasfaserausbaus - Deutsche GigaNetz, DNS:NET, Infrafibre Germany und Eurofiber Netz unterzeichnen Absichtserklärung für neue Allianz/Technische Realisierung über Layer-2-Bitstromzugang und S/PRI-Schnittstelle


    Die Deutsche GigaNetz, DNS:NET, Eurofiber Netz und Infrafibre Germany mit den Gesellschaften LEONET und BBV Deutschland bilden eine neue Open Access Allianz. Dazu wurde heute die Unterzeichnung eines Memorandums of Understanding (MoU) bekanntgegeben. Die Vereinbarung sieht die Vermarktung von Internet- und Telefondiensten mit Gigabit-Geschwindigkeit im Glasfasernetz der jeweiligen Partner vor. Die neue Open Access Allianz setzt damit ein starkes Zeichen für die Förderung des Open Access-Modells und konsensfähige Branchenstandards. Die Forcierung und Etablierung eines freien gegenseitigen Zugangs ist essenziell, um den dringend erforderlichen schnellen und flächendeckenden Ausbau gezielt und wirtschaftlich sinnvoll voranzutreiben. Gleichzeitig geht es darum, die Auslastung von Glasfasernetzen zu erhöhen, die Wirtschaftlichkeit von Investitionen zu verbessern und somit den Übergang von Kupfer auf Glas zu erleichtern.


    Deutsche GigaNetz, DNS:NET, Eurofiber Netz (vorher Vattenfall Eurofiber GmbH) und Infrafibre Germany mit den Gesellschaften LEONET und BBV Deutschland gehören seit Jahren zu den Treibern des Glasfaserausbaus in verschiedenen Regionen deutschlandweit. Dabei investieren alle Unternehmen massiv aus eigenwirtschaftlichen Mitteln in den Ausbau und Betrieb einer zukunftsfähigen Glasfaserinfrastruktur und den Betrieb der Glasfasernetze. Von den Vorteilen des Open Access Modells sind dabei alle vier Akteure überzeugt, da hiervon sowohl der deutschlandweite Infrastrukturausbau als auch die Verbraucher gleichermaßen profitieren.


    Alle Mitglieder der Allianz wollen die jeweils vorhandene Glasfaser-Infrastruktur des anderen nutzen, um darüber die individuellen Internetdienste für Kunden anzubieten - so es das Geschäftsmodell vorsieht. Die Verbraucher profitieren so von einer größeren Vielfalt an unterschiedlichen Diensteanbietern, die Netzbetreiber wiederum von einer höheren Auslastung ihrer investitionsintensiven Netze. Auch für ökonomisch und ökologisch unsinnige Doppelausbauten von Glasfasernetzen gibt es somit keinerlei Argumente. Vielmehr lassen sich dadurch freiwerdende Investitionsmittel in Regionen einbringen, die noch nicht über eine hochmoderne Glasfaserinfrastruktur verfügen. Rund zwei Drittel aller Haushalte in Deutschland verfügen bislang nur über geringe Bandbreiten beziehungsweise haben gar keinen Zugang zu Glasfaser; so die Daten der jüngsten Marktanalyse vom BREKO Verband.


    Technischer Hintergrund: Die Open Access Allianz hat vereinbart, die technische Realisierung über den marktweiten Layer-2-Bitromzugang darzustellen. Als gegenseitige Schnittstelle soll die etablierte S/PRI-Schnittstelle genutzt werden. Eine Standardisierung von Prozessen und Produktspezifikationen streben die Mitglieder der Allianz ebenfalls an.

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