Beiträge von ConiKost

    Im Upstream dementsprechend nur noch 170 Mbit/s? Dann wäre ja sogar der 600er Tarif nicht mehr möglich.

    Genaue Zahlen habe ich nicht mehr im Kopf, aber ja, so um den Dreh war es.

    Gemäß https://www.telekom.de/produktinforma…-600-g-fast-600 ist das richtig, aber die Realität scheint hier anders zu sein, da ich weiß, dass ein 600er Tarif im 3. OG geschaltet ist. (Ich habe auf den Anschluss keinen Zugriff für Details)

    EDIT: Habe meine alten Notizen gefunden. Der Uploadsync lag bei noch knapp über 200 Mbit.

    Davon gehe ich aus - ist in GlasfaserPlus-Gebieten auch so. Am Ende ist es der Telekom egal, wer offiziell der Netzbetreiber ist - sobald ein Glasfaseranschluss über die Telekom gebucht werden kann, ist Kupfer offiziell nicht mehr zu haben. Einen DSL-Anschluss kann man dann nur noch über einen anderen Anbieter buchen (was aufgrund der Peering-Thematik sowieso von vielen präferiert wird).

    Das ist auch bei G.fast so. Nach dem Glasfaser zur Buchung freigegeben wurde, gibt es keine Möglichkeit mehr DSL neu zu bestellen.

    wir könnten unser 12 Parteien Haus mit G.fast ausstatten. Nun habe ich schon ein wenig gesucht, finde aber keine Geräte/Umsetzer

    Worauf ist das bezogen? Modem/Router? Der Umsetzer vom Keller im im Regelfall (z.B. Telekom) gesetzt.

    Ein Bericht, wie die Technik der Telekom für G.fast aussieht, gibt es hier: Telekom Glasfaseranschluss via FTTB (G.fast) statt FTTH

    Grundsätzlich wird DSL *nicht* abgeschaltet. Die Idee ist, dass die Telekom auf einem zweiten Andernpaar in der Wohnung eine weitere Dose mit RJ45 setzt.

    Ich denke, die Telekom wird bei G.fast den unteren Frequenzbereich notchen und erst ab 40 MHz beginnen. Vielleicht kann ConiKost mal sein Spektrum zeigen. Technisch ist eine friedliche Koexistenz kein Problem - buchungstechnisch wird die Telekom natürlich, wie bei FTTH, die Vermarktung der DSL-Tarife für die Anschrift sperren.

    Bei anderen Anbietern war/ist dies nicht automatisch der Fall. Gab schon einige Fälle, wo bspw. durch FTTB von M-net (besonders die älteren 30a Installationen) die FTTC-Anschlüsse von außerhalb gestört wurden. Andere notchen bei G.fast standardmäßig auch nur den normalen VDSL 17a Bereich und beginnen bei 20 MHz (z. B. NetCologne).

    Das ist korrekt. Der DSL-Bereich wird maskiert und daher kommt es zu keinen Störungen. Im Anhang aktuelle Screenshots von der 7682. Das damalige Vigor 166 Gen2 ist nicht mehr im Einsatz, war aber sonst ohne Probleme im Einsatz.

    Das Profil wird im Screenshot mit maximal möglichen Sync erreicht. Aber nur, weil die Leitung zu EG kurz ist. Im 3. OG sind es bereits nur noch ca. 700Mbit.

    Tabelle:

    ISP

    Tech

    Download

    [Mbps]

    Upload

    [Mbps]

    Bufferbloat

    Download [ms]

    Bufferbloat

    Upload [ms]

    Bufferbloat

    BiDi [ms]

    RTT [ms]

    breitbandmessung

    RTT [ms]

    heise

    RTT [ms]

    dietpi

    Router
    Modell/OS
    SQMNetzRef

    htp

    Glasfaser

    AON

    1000500+10.6+0.0+9.5

    12.6; 0.0

    (100)

    7.0; 0.3

    (100)

    6.9; 0.0

    (100)

    MikroTik CCR2004-16G-2S+

    RouterOS 7.20.6

    jaLAN#6


    Bufferbloat:

    Breitbandmessung:

    Heise:

    DietPi:

    Hey sendai ConiKost

    Ihr hattet recht. Hab das jetzt mal getestet: CCR2004 mit PPPoE ist klar der Flaschenhals. (Siehe log dump)
    Bei Speedtests (~6 Gbit/s down / ~3,4 Gbit/s up) hängen einzelne Cores bei 90–100% (LOAD = IRQ), also faktisch am Limit.
    Das deckt sich mit der Einschätzung, dass bei 3–4 Gbit/s PPPoE pro Session Schluss ist.

    Leider gibt es keine Pläne von MikroTik mal Hardware Offloading für PPPoE einzubauen :(

    Ich komme leider voraussichtlich erst am Sonntag wieder dazu, zu testen.

    Mir werden die Geschwindigkeiten angezeigt, also Download etwas über 1.000 und Upload, ich meine, 230, diese Zeile ist auch grün.

    Die Zeile drunter sagt allerdings, dass keine Verbindung zustande kommt und ist rot.

    Ist denn dein Vigor als Router oder nur Modem konfiguriert?