Anzumerken wäre noch, das http://www.breitbandmessung.de/ nicht im gleichen Netz gehostet wird wie die Testserver.
Falls es um die Testserver geht wäre das z.b bbm1-ias.breitbandmessung.de
Beiträge von Edding
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Aber es ist erst einmal wichtig, das wir in Deutschland überhaupt über eine flächendeckende Glasfaserinfrastruktur zu jedem Haushalt verfügen !
Was Layer-1 Access angeht eben nicht, den die Bauweise ist entscheidende ob das überhaupt möglich ist.
Danach kann man sich über Regulierung, festgelegte Openaccess-Preise und Wettbewerb auf Layer0 unterhalten.
Genau danach, typische lasst das Kind erstmal in den Brunne fallen, schauen wir dann weiter.
Ein Nachträglicher Umbau auf Layer-1 Access ab ODF wird Wirtschaftlich nicht machbar sein und es wird bei BSA bleiben.
Verkauf die Leute doch nicht für dumm. -
florianh laufen die Speedtest auch wirklich per IPv4 ? Standard wird IPv6 genutzt.
Vielleicht vorsätzliches Unterpeering einer der beiden Parteien. Cloudflare macht auch solche Machtkämpfe.
Cloudflare macht keine machtkämpfe, das verwechselst du mit der Telekom.
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Openfiber zeigt mal wieder was möglich ist bezüglich P/L diesmal in den Niederlanden.
Bleibt €18,95 wirklich so niedrig?
Ja. Kein Einführungstarif, kein ‘ab’-Preis und keine Aktion, die nach einer Weile wegfällt, du zahlst einfach einen fairen, niedrigen Preis. Den halten wir bewusst so niedrig wie möglich; höchstens eine leichte Inflationsanpassung, wie überall. Keine Überraschungen auf deiner Abrechnung.
Wie könnt ihr so viel günstiger sein?
Weil wir unser eigenes Glasfasernetz betreiben, müssen wir keine Kabel oder Kapazität bei großen Anbietern wie KPN oder Ziggo mieten, diese Zwischenstelle und deren Marge zahlst du also nicht. Und weil wir uns auf Wohnkomplexe und andere Gebäude mit vielen dicht beieinander liegenden Wohnungen konzentrieren, schließen wir auf einmal viele Bewohner effizient an. Diese niedrigeren Kosten geben wir direkt an dich weiter, keine teuren Aktionen, einfach ein cleveres Netz.
Wir locken dich nicht mit ein paar Monaten Rabatt oder einem ‘gratis’ TV, und damit auch kein Sprung von €18,95 auf €50¹, sobald die Aktion ausläuft.Und das ist das große Problem bei uns, hier müssen die ISP Kapazität (Bitstrom) mieten und der Endkunde zahlt die Marge mit.
Openfiber ist nur eine weitere Verdeutlichung neben all den anderen.¹Bei uns dann eher 70-90€
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openfiber.nl die Preise sind mal eine Ansage.

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Hier gibt es eine Übersicht der BSA Modelle der Telekom Link
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Der Wechsel auf Nokia könnte durchaus sein, Nokia hatte bekannt gegeben das Netz zu modernisieren.
Nokia will provide a full suite of fixed access and IP network products including its next-generation PON fiber solution, capable of supporting GPON, XGS-PON and 25G PON on the same fiber, along with its Broadband Network Gateways (BNG). Nokia is swapping out two competitors’ installed basis of IP Core, BNG and Edge Routers including related services.
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Schönes Beispiel warum der Zugang zur Faser Layer-1 so wichtig wäre, da würde es sich dann mit einem Netz ausgehen.
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ok, was soll ein OI sein?
Ol = Infrastrukturbetreiber
Aufgrund der Rahmenbedingungen auf dem französischen Markt und der Verfügbarkeit passiver Glasfaser auf Großhandelsebene bieten alle FTTH-Leitungen
in Frankreich eine maximale Download-Kapazität von mindestens 1 Gbit/s (und mehr, da Technologien wie XGS-PON zunehmend
eingesetzt werden). Den Betreibern steht es jedoch weiterhin frei, Pakete mit niedrigeren Höchstgeschwindigkeiten anzubieten.Bis 2024 ist die Zahl der Anschlüsse mit einer Geschwindigkeit unter 30 Mbit/s
auf 6,4 Millionen gesunken, während die Zahl der FTTH-Anschlüsse auf 23,7 Millionen gestiegen ist, was einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von
45 % entspricht. Dieser Trend verdeutlicht die groß angelegte Umstellung auf FTTH, die durch den zunehmenden Ausbau von
Glasfasernetzen im ganzen Land und die wachsende Präferenz der Verbraucher für Hochgeschwindigkeitsanschlüsse vorangetrieben wird.
Unterdessen begannen koaxialbasierte Dienste³⁴ mit Geschwindigkeiten über 100 Mbit/s, nachdem sie 2020 mit 1,3 Millionen Anschlüssen ihren Höchststand erreicht hatten,
zu schrumpfen, da die Kunden zu FTTH wechselten. Der Hauptanbieter von koaxialbasierten Diensten, die Altice-Gruppe, hat
die Stilllegung seines Koaxialnetzes angekündigt.Das Modell soll sicherstellen, dass Verbraucher und Unternehmen unabhängig von ihrem Standort die Wahl zwischen verschiedenen kommerziellen Betreibern haben.
Darüber hinaus ermöglichen Interoperabilität und die Angleichung technischer Standards (beispielsweise
die Größe von Verteilerkästen, die Anordnung von Splittern und aktiven Geräten oder Daten aus Informationssystemen) den
kommerziellen Betreibern, ihre Dienste sowohl in kleineren als auch in großen Glasfasernetzen problemlos anzubieten. Da die
Großhandelsleistungen passiver Natur sind, behalten kommerzielle Betreiber die Freiheit, ihre aktiven Geräte selbst auszuwählen,
sich durch Preise, Dienstqualität und alle anderen Elemente der Produktgestaltung, die in ihrer Kontrolle liegen, von der Konkurrenz abzuheben.
Regulierungsvorschriften stellen zudem sicher, dass die Gestaltung und Dimensionierung der Großhandelsnetzabschnitte die
wirtschaftliche Tragfähigkeit für kommerzielle Betreiber unterstützen. Folglich ist Kunden und Unternehmen garantiert, dass sie
niemals an einen einzigen Anbieter gebunden sind, unabhängig davon, wer die Glasfaser tatsächlich verlegt hat. -
und die vier die ich genannt habe?
Das sind die 4 großen Free, Orange, bouygues und SFR.
Die betreiben das Netz aber mit eigener Hardware und kaufen keine Aktive Grütze ein.ist das in Frankreich genau so mit den Betreibern da?
ZitatAlles anzeigenDurch eine gemeinsame Investition erhalten kommerzielle Betreiber das Recht, passive Leitungen zu nutzen. Sie installieren ihren OLT in der Vermittlungsstelle,
in den meisten Fällen in einer gemeinsam genutzten, doch in manchen Fällen ziehen sie es vor, ihre eigenen Einrichtungen zu nutzen (z. B. könnte die Orange-Gruppe
es vorziehen, bestehende Kupfer-Vermittlungsstellen zu nutzen). Sobald Kundenverträge abgeschlossen werden, beauftragt der Netzbetreiber den Ausbau der Anschlussleitung zum OI.Die zugrunde liegende Infrastruktur ist eine Punkt-zu-Punkt-Verbindung (eine Glasfaser auf dem gesamten Weg vom Standort bis zum
Sammelpunkt). Dies ermöglicht es kommerziellen Betreibern, stromaufwärts des Sammelpunkts entweder Punkt-zu-Punkt- oder Punkt-zu-
Mehrpunkt-Technologien einzusetzen. In Zukunft könnte dies auch eine schnellere
Entwicklung und Einführung innovativer Technologien wie der Quantenkommunikation ermöglichen.Die Topologie des passiven Netzes ist bis zum Konzentrationspunkt (PM) als Punkt-zu-Punkt-Verbindung ausgelegt, was die
größtmögliche Auswahl an Technologien und Produktkonzepten unter den kommerziellen Betreibern sowie zukünftige Weiterentwicklungen bei der
Dienstbereitstellung ermöglicht. In nahezu allen FTTH-Netzen, unabhängig davon, wer sie betreibt, bieten die vier nationalen kommerziellen
Betreiber (sowie Dutzende kleinerer regionaler Anbieter) ihre Produkte an.Das in Frankreich etablierte Modell fördert Netzinnovationen. Durch die Gewährleistung des Zugangs zu passiven Glasfaser-Großhandelsprodukten
bietet das Modell kommerziellen Betreibern ein Höchstmaß an Innovationsfreiheit, ohne die Einschränkungen,
die ein aktives Bitstream- oder VULA-Produkt (Virtual Unbundled Local Access) mit sich bringt. Da zudem eine
zugrundeliegende Punkt-zu-Punkt-Topologie bis hin zum PM angeboten wird, schreibt das Modell keine bestimmte Technologie für die
Bereitstellung von Breitbanddiensten über FTTH vor. Während sich beispielsweise die meisten Betreiber für Punkt-zu-Mehrpunkt-Technologien
entschieden haben, hat mindestens einer (die Iliad-Gruppe) im ZTD eine Punkt-zu-Punkt-Verbindung eingesetzt. Darüber hinaus entschied sich ein Endkundenbetreiber
zunächst für die 10GEPON-Technologie – einen IEEE 802.3av-Standard, der symmetrische oder asymmetrische
10 Gbit/s – während andere Endkundenbetreiber, die zunächst auf GPON setzten, sich später für XGS-PON entschieden, das symmetrische Geschwindigkeiten von 10 Gbit/s
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https://fibre.guide/offres ein solches P/L sorgt für hohe Take-Up Rates ohne das Endkunden auf alternative Netze wechseln oder bleiben.
Möglich durch co finazierung der Netze.
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Interessant, wo kommen diese Zahlen her, wenn ich fragen darf?
Laut BREKO-Marktstudie 2026 aktuell (Ende Juni 2026) 13.8 Millionen homes connected und 7.9 Millionen home activated, also insgesamt eine home-connected bezogene TakeUp Rate von 100*7.9/13.8 = 57.2%.
Danke das du es nochmal bestätigt hast das wir ein Tarif problem habe, wenn nur noch 57% Activated sind und der Rest wohl wieder zurück zu DSL gewechselt ist.
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