Und die wunder sich bei der Tarifstruktur, das sie am Rande der Pleite standen 😟
Beiträge von Edding
-
-
Wieso Problem? Die Nachfrage ist schlicht nicht da. Klar es gibt die die maximale Kapazitaet fuer minimalen Preis fordern, aber generell sieht es nicht so aus, als waere der deutsche Privatkunden-Markt an Gigabit, geschweige denn >> Gigabit, interessiert.
Das fragt auch keiner in Lichtenstein Schweiz Frankreich etc pp nach.
Es ist einfach da und das zum günstigen Preis. -
-
-
ne Spaß natürlich den Fiber Anbieter, oder ist das auch die Orange SA?
Ist die Red by SFR
-
Und ich dachte, weil die BNetzA die Festlegung nach Sichtung der Marktpreise fuer vergleichbare Tarife gemacht hat, dass das schlicht das existierende Preisgefuege abbildet...
Ja da sie inkompetent ist was das angeht schaut sie am Markt und der ist für sie die Telekom.
Und wodurch bilden sich Preisgefüge ab ?
Gibt es Wettbewerb und was kostet die Hardware Plattform.Deswegen kosten ADSL bis 20mbit in Frankreich 21€ und 1GBit 23€

-
Als Hinweis, die BNetzA ist der Meinung fuer die Mindestversorgung mit 15/5 Mbps waeren bis zu 35 Euro erschwinglich (was ich persoenlich fuer etwas teuer halte)
Ja ist teuer aber nicht die Bandbreite ist daran schuld sondern die Hardware plattform.
Es sind die gleichen Plattformen wie bei den PON-Netzen.
Nur halt DSL Linecard anstelle von PON-Linecards. -
Auch mit 10 GBit kommt ja nicht wirklich weit. Was willst du mit derart kleinen Datenmengen denn effektiv anfangen?
Ah doch, moderne Tripple A Spiele Titel haben so um die 100GB und mehr.
Die Zeitersparnis ist noch hoch genug.1 Gbit/s ~ 15 Minuten
8,5 Gbit/s ~ 1:40 Minuten
XGS wäre also noch akzeptabel.
-
Bei Golem gibt es einen mimimi Artikel der M-Net bezüglich Physisch entbündelter Faser.
Zitat
Wendler betonte: "Für uns ist das eine gangbare Lösung. Das kann aber keine Blaupause für Deutschland sein.Doch genau das wäre die notwendige richtige Blaupause für Deutschland.
Alle müssen den Zugang zur Physisch entbündelten Faser gewähren.ZitatAls Platzhirsch hatte M-net vorher schon eine starke Kundenbasis in München.
Und die möchte man Monopolistisch einfach so weiterbehalten als im Wettbewerb dafür zu sorgen dass man sie Behällt.
ZitatIn anderen Städten kann ein solches Modell schnell das Ende eines Netzbetreibers bedeuten.
Ja diese ganzen armen Netzbetreiber in Frankreich die alle vor die Hunde gehen.
-
A) Waere es ausreichend lukrativ Tarife mit hoeheren Kapazitaeten anzubieten
Wenn da durch home-passed/connected zu homes-activated wird würde ich sagen klares ja.
Aber der Preis darf dadurch halt nicht steigen.B) Ist der aktuelle Engpass eher der Down- oder der Upload
Das kommt wiederum darauf an wie die Hoheit des Netzes das interpretiert.
Engpass in form eine Anwendung funktioniert nicht oder Zeitersparniss beim Bulk Transfer.Mmn haben die viel zu viel zu melden auf ihren Monopolnetzen.
-
Auch in Deutschland haben wir Preise um die 20€ halt nicht für 10G und nicht für Endkunden aber die BSA einkaufpreise befinden sich auch auf solch einem Niveau.
BSA ist der Grund warum es in Deutschland so teuer ist. Fiber LLU würde Preise in dieser Region ermöglichen.
Frankreich hat auch 8G für 28€.
Da muss man nicht nur auf Digi rumbashen.
Danke echten Wettbewerb ist sogar das Incumbent Orange billig..
Was hat Deutschland ?
DG 100/50 Mbit/s 39,99€Keine Poanta.
-
erst mal die Masse mit Kabel und VDSL ausreichend mit Zugangskapazitaet versorgt, so dass die eher wenig an FTTH interessiert sind
Die Schweizer haben auch HFC genauso wie die Franzosen.
Das Französische konnte 1000/100 schon per D3.0 realisieren.
Die Schweizer haben 2500/100 im HFC netz seit 2024.
Die Schweizer haben sogar G.Fast in der NE3 sind was DSL angeht daher sogar noch besser versorgt.Ich finde Du bist da zu harsch, und zu selektiv... so liegt z.B. Belgien beim FTTH AUsbau noch hinter Deutschland
Was daran liegt, das Belgien fast vollständig mit HFC erschlossen ist um die 98%. -
E-Mail, Hotspot und was sonst noch so enthalten ist.
Puhh E-Mail sollte man nicht an einen Tarif knüpfen das erzeugt abhängigkeiten.
So etwas wie Hotspot hat auch nur eine Daseinsbereichtigung wenn es keine günstigem Handytarife mit viel inkl Volumen oder Flatrates gibt.
Wie oft braucht man das das man Dafür permanent extra Zahlt ? -
Über die Zeitachse sinken dann auch die Preise, siehts du bei DSL
Ich sehe das die DSL Preise nach all den Jahren immer noch sehr teuer sind.
DSL 250 bei der Telekom 56€

DSL 50 bei der Telekom 44€
Bitstrom leistet ganze Arbeit Preise hoch zu halten.
-
Ich vermute, er wollte damit sagen, im Durchschnitt hat eine Menge X an Usern eben ein durchschnittliches Verhalten. Es ist extrem unwahrscheinlich, das an einem „Ast“ fast nur Content Creator auftauchen, die die Uploadreserven andauernd überstrapazieren.
Das ist dass was ich gesagt habe.
Er sagte
Das kann man sogar recht exakt vorherbestimmen, da greifen auch Standardmodelle zur Normalverteilung.
-
Wie gut sich die GFNW Hardware auf XGS-PON hochrüsten lässt wird man sehen.
ganz einfach linecard tausch bzw die wir wohl schon vorhanden sein optik tausch.
(L2_FB_(2100)_V3.0_Anh_A_LB_Access_20241015.pdf in dem ZIP-Paket auf dieser Seite)
Bei den Vorleistungspreisen wird einem schlecht.
FTTH L2 PON 1000 500 48,03€ Städtische Gemeinden das schon 109% teurer als das Endkunden Produkt in Frankreich.
FTTH L2 PON 1000 500 54,03€ Ländliche Gemeinden satte 135% mehr.Ist mir schleierhaft wie die BnetzA Aktive Vorleistungen nicht als Marktmächtig ansehen und diesen unteren Preisdeckel nicht als Nachteilig für Endkunden.
-
Das kann man sogar recht exakt vorherbestimmen, da greifen auch Standardmodelle zur Normalverteilung.
Kannst du nicht vorbestimmen, wie willst du wissen ob der Kunde ein Streamer/content Creator ist der viel hochlädt ?
Wie willst du wissen ob es ein Kunde ist der sich mit KI beschäftigt und mit LocalLLM viele große Modelle runterlädt ?
Wie willst wissen ob es jemand ist der nur facebook und co konsumiert.
Kannst es nicht vorherbestimmen, gehst einfach davon aus das es ein "Standard" Nutzer ist. -
Wer die Autobahn baut, spielt keine Rolle. Jedoch gibt es Mindestanforderungen für das Befahren.
Er baut ja auch nur die Autobahn und jeder darf sie befahren mit welchem Auto auch immer.
Bei unserem Netzausbau müssten die Autoverkäufer erst mal Kooperationsverträge mit dem Autobahnbauer schließen und der bestimmt welche Fahrzeuge fahren dürfen ( Diese muss er beim Autobahnbauer Leasen und darf sein Markennamen draufkleben ) und was das kostet. -
Ja, das ist mir schon klar, aber woran willst du die Tarife gestalten, wenn nicht am Nutzungsverhalten und an den technischen Gegebenheiten?
Nicht nach nutzungsverhalten das kann man eh nur orakeln sondern einheitlichen Preis auf Grundlage der am Standort verfügbaren Leistungsfähigkeit der Technologien.
-
Dabei ist mir aufgefallen, dass bei mir alle verfügbaren Anbieter nur asymmetrische Tarife anbieten, also sowas wie 1000/500 oder 500/250 Mbit/s. Und dann ist noch bei allen Anbietern bei 1 Gbit/s Schluss. Hää?
Weil es keine richtigen Anbieter sind, sondern Wiederverkäufer Aktiver Vorleistungen des Netzbetreiber.
Der Netzbetreiber gibt Technik und die Tarife vor.
Deswegen bekommst du bei allen das gleiche.
Und da nur einer die Technischen und Tariflichen vorgaben bestimmen kann, sind sie langsam und teuer.
Ein sehr unvorteilhaftes System für Endkunden.