EWE Anschluss Umstellung - Mikrotik

  • Also: ich habe den XON1200 inmernoch im Schrank - wer sollte mich davon abhalten, ihn bei einem AON-Abschluss wieder anzuschließen?


    Ich habe übrigens noch kein solches Schreiben erhalten. Den XON1300.p hatte ich vor einem guten Jahr selbst beantragt und problemlos zugeschickt bekommen.

    Ein tarifwechsel würde sich für mich nur erklären, wenn EWE dem Kunden direkt eine subventionierte Fiber FRITZ!Box mitverkauft.

  • Ich würde versuchen, mit den passiven Abschluss mittels XON1300.p zuschicken zu lassen und diesen dann beiseite zu legen. Geht auch direkt bei der Glasfaser-Hotline der EWE.

  • Also: ich habe den XON1200 inmernoch im Schrank - wer sollte mich davon abhalten, ihn bei einem AON-Abschluss wieder anzuschließen?


    Ich habe übrigens noch kein solches Schreiben erhalten. Den XON1300.p hatte ich vor einem guten Jahr selbst beantragt und problemlos zugeschickt bekommen.

    Ein tarifwechsel würde sich für mich nur erklären, wenn EWE dem Kunden direkt eine subventionierte Fiber FRITZ!Box mitverkauft.

    Genau so sehe ich das auch! In meinem Fall nur andersrum. Erstmal den XON 1200 weiternutzen und sollte der beim nächsten Gewitter abrauchen kann man den XON 1300.p reinschieben und einen neuen Medienkonverter dranhängen.

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  • Schade, dass die EWE hier so intransparent handelt und versucht, den Kunden in eine neue Vertragslaufzeit zu drücken.

    Der Hintergrund, rechtskonforme Anschlüsse auf einfache Weise herzustellen, ist ja zunächst einmal lobenswert.

    Ist hier schon jemand der Aufforderung der EWE gefolgt?

  • Die EWE redet davon, dass sie die Hausanschlüsse standardisieren müssen und deshalb eine nicht weiter ausgeführte "kleine technische Anpassung" erforderlich ist. Als Kunde kann mal also nur raten was das bedeutet.

    In dem Schreiben steht das auf der Rückseite weitere details stehen würden, die Rückseite hast du allerdings nicht als Foto bereitgestellt. Was genau steht denn auf der Rückseite?

  • Warum fragt ihr nicht mal die Verbraucherzentrale, was sie zu dieser Art des Schreibens sagt? Möglicherweise gibt es da schon weitere Anfragen. Um so mehr sich mit der Problematik bei der VZ melden, um so eher werden die tätig und dies meist medienwirksam.

    In dem Bereich sind ja mittlerweile auch Sammelklagen zulässig.

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  • Also mein EWE sieht so aus.

    XXXX - 2002 Telefon

    12.03.2002 T-ISDN XXL

    20.10.2005 T-ISDN Call Time 240 Freiminuten

    13.05.2006 T-DSL 2000 (Speedport W501V)

    18.09.06 Wegfall T-ISDN Call Time ISDN und zugebucht Call & Comfort/T-ISDN

    2006-2008 Tarif Umstellung

    24.11.2008 Wegfall Call & Surf Comfort (2) T-ISDN

    zugebucht Call & Surf Comfort Universal (4)

    15.05.2015 Wegfall Call & Surf Comfort Universal (4)

    Zugebucht Surf Comfort All-Net (DSL Ram 6000)

    8.6.22 EWE Glassfaser 300

  • Moin

    ja auch ich habe diesen ominösen Brief heute erhalten, gleich angerufen, es muss ein enuer Vertrag abgeschlossen werden , der dann wieder 2 jahre läuft.

    ich bin gerade aus den 2 Jahren raus und soll jetzt gleich wieder einen neuen 2 Jährigen Vertrag machen. was eine Abzockerei !!

    Ich werde wechseln zu Kabel von Vodaphone denke ich ....Weil das von der EWE nur reine in neue Verträge Presserei ist...Da spiele ich nicht mit.

    Neue Geräte ok sehe ich evtl noch ein aber nicht wieder einen neuen Vertrag .

    hat da jemand erfahrungen mit, schmeissen die Kunden raus wenn eine gewisse Zeit vergeht und man keinen neuen Vertrag macht ?

    oder denken die da Kundenfreundlich wenn der Kunde es drauf ankommen lässt , sich nicht verarschen zu lassen.

    Ich habe das ganze mal bei der Bundesnetzargentur gemeldet Verbraucherschutz mal sehen ob da was bei raus kommt.

    MfG

    Einmal editiert, zuletzt von Hellboy (20. Juni 2024 um 10:45)

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  • Moin,

    ich habe auch nun so einen Brief erhalten. Habe einen XON1200 ONT mit 300/150 Anschluß an einer UDM-Pro.

    Nachdem ich diesen Thread gelesen habe musste ich meinen Senf auch dazu geben.....

    Aaaaalter ..... jeder schwafelt hier von "in erneute zwei Jahre Vertrag reinpressen"..... ich lach mich tot..... geht doch zurück zu ISDN.

    Ohne Vertrag kein Glasfaser PUNKT.


    Ich meine ich werde auch nicht sofort alles in die Wege leiten und meinen Tarif umstellen, aber gleich die Mistforken und Fackeln auszupacken halte ich für übertrieben.

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  • Ich meine ich werde auch nicht sofort alles in die Wege leiten und meinen Tarif umstellen, aber gleich die Mistforken und Fackeln auszupacken halte ich für übertrieben.

    Na ja. Als Provider wegen einer angeblichen technischen Änderung, die er dem Kunden gegenüber ja noch nicht einmal beschreibt, von diesem zu Verlangen, einen neuen Vertrag abzuschließen, ist schon grenzwertig.
    Wenn der Provider etwas technisch ändern will oder muss, dann darf er das doch gerne tun. Das berührt doch aber den Vertrag nicht.

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  • Die Frage ist ja auch, ob der Provider die bestehenden Verträge tatsächlich kündigen wird, wenn kein Neuvertrag mit 24 Monaten Laufzeit abgeschlossen wird.

    Wie hier schon geschrieben wurde, würde ich in aller Ruhe abwarten und erst einmal "toter Mann" spielen. Parallel dazu ist auf alle Fälle die Verbraucherzentrale einzubinden. So einfach sollte man es man dem Vertragspartner nicht machen und sich widerstandslos zweifelhaften Geschäftspraktiken hingeben.

  • Hat die Telekom mit den analogen Telefonanschlüssen ja damals auch gemacht.

    Nur, dass das Produkt in diesem Fall ja gar nicht eingestellt wird. Ich kenne mich dazu zu wenig aus, wäre mir aber nicht so sicher, ob der Auftragnehmer kündigen darf, wenn der Kunde seine Pflichten erfüllt.

  • Man muss jedoch zwischen dem Wegfall der analogen Telefonie und dem Wegfall eines Services/Produktes differenzieren.

    Technisch ist die analoge Telefonie weggefallen, jedoch nicht die analogen Anschlüsse beim Endkunden (z.B. für Notrufe in Aufzügen). Zumindest bei dem Aufzugnotruf bewegen sich die Hersteller in Richtung Mobilfunk als Ablösung für das analoge Festnetz. VoIP wird wohl ausgelassen/übersprungen.

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  • In Deutschland ist es immer noch so, dass ein Vertrag von beiden Vertragspartnern ohne Angaben von Gründen zum nächstmöglichen Kündigungstermin gekündigt werden darf. Da sind Telekommunikationsdienstleistungen keine Ausnahme. Und da werden die 1 Monat Kündigungsfrist nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit dann auch schnell zum Bumerang für den Kunden.

  • Wo Licht ist, da gibt es auch Schatten. Mit diesem "Risiko" kann ich gut leben. Ist es im Interesse eines Providers Kunden zu gewinnen und zu halten oder Kunden zu verlieren?

    Wir sollten da keine Grundsatzfrage generieren. Wenn EWE besser kommunizieren würde als sinngemäß " entweder ihr schließt einen neuen 24 Monatsvertrag oder ihr fliegt", dann gäbe es diesen Thread nicht. Evtl. ist es ja die durchaus nachvollziehbare Ertüchtigung auf höhere Bandbreiten.