Und nicht zu vergessen, mit Ausnahme der CD hat die "Piraterie" eine große Rolle gespielt ...
Na ja, schon mit "Goldwave" war es 1993 möglich CDs zu rippen...
Und nicht zu vergessen, mit Ausnahme der CD hat die "Piraterie" eine große Rolle gespielt ...
Na ja, schon mit "Goldwave" war es 1993 möglich CDs zu rippen...
Alles anzeigenIch bin gerade dabei meinen Anbieter zu wechseln. - Neuer Tarif: 300/150 Mbit für 19,95 EUR / Monat für 24 Monate. - Danach 44,95 EUR. Ich finde den Deal gut. - Was ich dann Ende 2027 buche, weiss ich heute noch nicht.Aktuell zahl ich fürs Handy n 10er im Monat. - Macht dann Mobilfunk und Festnetz für 30 EUR/Monat, also ca 1 EUR am Tag. - Da kann ich mal locker mit leben....
Viel billiger, als nen Zwanni bekomme ich auch keinen DSL Tarif.
Ich war schon immer offen für Neues. - Um auch mal etwas auszuprobieren.
Ich kenne noch die Telekom-Tarife von vor 1998. - Da sind die heutigen Kosten von 1-2 EUR am Tag für den Internetzugang incl Flatrate für Telefonie ins Festnetz und Mobilfunk einfach lächerling gering. - Auch wenn ich Euro und die gute, alte D-Mark entsprechend umreche. Ich hatte in den späten 90ern jeden Monat Rechnungen von 200-300 DM.
Ja sicher hassen viele Bürger Veränderungen. - Aber wir sind halt noch mehr in den 80ern, wo es noch "IN" war, überall zu rauchen, und das auch vor Kindern, etc. Da müssen wir alle durch, und das gute alte Kupfer-Telefon-Netz hat seine Zeit gehabt, und da auch gute Dienste geleistet, aber es ist halt perspetivisch am Ende.
Vor allem. - Das (Glasfaser) Netz muss ja vielerorts erst noch gebaut werden. - Soll heißen. - Ich muss erst die Infrastruktur schaffen, bevor ich jemanden dafür begeistern kann. - Die wenigsten von uns bauen ein Haus da, wo es keine Straße, keinen Strom, keine Telefonleitung, und keine Waserleitung gibt.
ist das nicht ein Henne-Ei Problem? Ich denke es fehlt einfach die Masse an Nutzern die schnelles Internet brauchen und auch wollen. Mit diversen Lockangeboten wird den Leuten etwas angedreht was die meisten gar nicht nutzen (können). Einfach weil schnelles Internet nie wirklich da war in Deutschland. Die Neuigkeit das es schnelles Internet gibt, kommt bei den meisten nicht gut an. Der Altersschnitt in DE ist ja 45 Jahre. und wie viele 45 jährige denken sich: "klasse schnelles Internet, genau das hat mir jetzt gefehlt." ? wohl kaum jemand schätze ich. Das Problem ist auch viele ältere Personen wissen gar nicht was es überhaupt alles im Internet gibt.
Das wird alles weiter laufen und keiner wird mehr DSL hinterher weinen, genauso wenig wie es bei Audio Kasetten oder VHS Rekorder war.
Dafür würde aber damals der DAT-recorder und Video2000 ausgebremst, weil es zu gut war. ![]()
Das Problem bleibt, dass in weiten Teilen die aktuellen Netze (Kabel, VDSL) vollkommen ausreichend sind für 95% der Nutzer. Somit kann man einfach kein Bedarf generieren.
Und dass ein komplett neue gebaute Netz sich auch tragen muss für die Investoren, ist ja normal, da kann ich es so gar nicht die Jammerei verstehen, dass es keine billigen Angebote gibt.
Und schlimm wird es dann, wenn die reine Access-Ebene zwar stabil ist, dafür der gesamte andere Rest eine mittlere Katastrophe ist.
Das erleben wir hier ja beinahe täglich.
ist das nicht ein Henne-Ei Problem? Ich denke es fehlt einfach die Masse an Nutzern die schnelles Internet brauchen und auch wollen. Mit diversen Lockangeboten wird den Leuten etwas angedreht was die meisten gar nicht nutzen (können). Einfach weil schnelles Internet nie wirklich da war in Deutschland. Die Neuigkeit das es schnelles Internet gibt, kommt bei den meisten nicht gut an. Der Altersschnitt in DE ist ja 45 Jahre. und wie viele 45 jährige denken sich: "klasse schnelles Internet, genau das hat mir jetzt gefehlt." ? wohl kaum jemand schätze ich. Das Problem ist auch viele ältere Personen wissen gar nicht was es überhaupt alles im Internet gibt.
Ich sehe das Problem weniger in der Altersklasse der 45-jährigen...
Brauchen und wollen sind tatsächlich das größere Problem: Solange man mit anderen Technologien (DSL, Kabel) eine hinreichende Versorgung hat ist es für die "Zielgruppe" ja lediglich eine Frage der Wirtschaftlichkeit: Solange DSL bzw. Kabel schnell genug sind UND günstiger gibt es - aus meiner Sicht - berechtigterweise erst einmal keinen Drang umzusteigen.
Wenn jetzt auch noch zu viele Unternehmen sich gegenseitig das Wasser abgraben, indem alle privatwirtschaftlich ausbauen wollen, dann ist da auch nichts mit Quersubventionierung innerhalb einer Firma.
Möglicherweise wäre es tatsächlich sinnvoll gewesen, die Schaffung der Infrastruktur (damit meine ich vorwiegend das Verlegen der Leerrohre) in staatlicher Regie anzugehen - damit wäre das Thema auch für entlegenere Nutzer kein Problem, da Staatsaufgabe - und der Betrieb dann privatwirtschaftlich durch Anmietung der Leitung vom Staat und im knallharten Wettbewerb. Da ist es dann auch wieder egal wie viele Anbieter sich tummeln: Der Markt richtet das dann schon...
Aber wenn immer alles nur "billig" sein muss und etliche Insolvenzen von kleineren Sub-Sub-Sub-Unternehmen in Kauf genommen werden (um nicht schon gehässig zu formulieren: scheinbar gewollt sind) dann haben wir in D diesbezüglich den richtigen Weg gewählt. Ebenso in Bezug auf Arbeitsschutz bei denen die das bei uns in den Straßen verbuddeln sollen: Formal genießen die ja alle gesetzlichen Arbeitsschutzvorschriften...
Mit anderen Worten: ich sehe das tatsächlich schon fast eher als gesellschaftliches Problem.
....und damit einhergehend wird's politisch - und in dieser Konsequenz dann langsam: Deutschlandtempo ![]()
Gruß Crazyalex
Dafür würde aber damals der DAT-recorder und Video2000 ausgebremst, weil es zu gut war.
War es nicht. VHS war technisch deutlich schlechter als Video 2000. Alle Schulen hatten damals Videoplayer für Video 2000, allerdings war VHS (und Betamax) bereits etabliert und Video 2000 einfach zu spät am Markt.
Viel schlimmer: Was soll ich mit ner 300er Glasfaser, wenn mir mein 50er Kupfer auch zukünftig reicht?
Einen langsameren/günstigeren Tarif kann man leider nicht buchen...Pech gehabt, Kunde...
Das Problem ist eher das es einen nicht auf Technischen Gründen beruhenden 300er Tarif auf Glasfaser gibt der Teurer ist als ein 50er DSL der wiederum auf Technischen Gründen beruht.
Glasfaser sollte gleich oder weniger kosten wie der 50er DSL.
Das Problem ist eher das es einen nicht auf Technischen Gründen beruhenden 300er Tarif auf Glasfaser gibt der Teurer ist als ein 50er DSL der wiederum auf Technischen Gründen beruht.
Glasfaser sollte gleich oder weniger kosten wie der 50er DSL.
Der Markt wirds regeln. - Der Markt hat schon so viel seit 1998 reguliert, warum dann auch nicht FTTH.
Fakt ist, ich brauche aktuell selten mehr als 300 Mbit, und so spare ich aufs Jahr noch ne ganze Stange Geld.
Fakt ist auch: Irgendwer muss das Netz ja auch bezahlen. - Sicherlich nicht auf 1,2 oder 5 Jahren, aber nach 20-30 Jahren muss das FTTH Netz bezahlt sein.
Und ich bekomme demnächst einen Tarif, der nicht teurer ist als DSL 50. - 24 Monate für 300 Mbiut FTTH für 19,95 EUR ![]()
der Teurer ist als ein 50er DSL der wiederum auf Technischen Gründen beruht.
Der 50er dürfte bei sehr vielen Kunden nicht mehr auf technischen Gründen beruhen. Mit VDSL2 Vectoring ist die Chance hoch, dass statt 50 auch 100, 175 oder 250 Mbps buchbar sind - nur eben teurer.
Im Übrigen ist der 150-Mbps-FTTH bei der Telekom genauso teuer wie der 100-Mbps-VDSL.
Und bei DSL ist die Geschichte easy, weil der Großteil der Kupfertechnik längst bezahlt ist. Lediglich Wartungs- und Stromkosten sind noch hoch.
Insofern hat die "künstliche" tarifliche Drosselung schon lange von FTTH angefangen.
Die Frage ist, womit will man die Tarife sonst unterscheidbar machen? Volumen? Oh Gott. 1 Gbps symmetrisch für 35 € gibt es in Deutschland leider kaum, daran sind aber wahrscheinlich nicht nur die "gierigen" Provider schuld.
Brauchen und wollen sind tatsächlich das größere Problem: Solange man mit anderen Technologien (DSL, Kabel) eine hinreichende Versorgung hat ist es für die "Zielgruppe" ja lediglich eine Frage der Wirtschaftlichkeit: Solange DSL bzw. Kabel schnell genug sind UND günstiger gibt es - aus meiner Sicht - berechtigterweise erst einmal keinen Drang umzusteigen.
Mal angenommen, du besitzt ein älteres Auto, das 180 km/h fahren kann, du fährst aber meistens nur im Stadtverkehr. Nun landet ständig Werbung bei dir im Briefkasten, die dir einen Flitzer andrehen möchte, 270 km/h Spitzengeschwindigkeit, von null auf hundert in 5 Sekunden. Würdest du dich davon angesprochen fühlen?
Mal weiter angenommen, dein altes Auto hat so seine kleinen Macken, was die Zuverlässigkeit angeht. Den ein oder anderen wichtigen Termin hast du bereits verpasst, weil du wegen einer Panne liegengeblieben bist und erst mal den ADAC einschlaten musstest. Nun liegt eine gutgemachte Werbung im Briefkasten, für ein neus Auto, welches nachweislich mit extrem hoher Zuverlässigkeit punkzen kann. Würde dich das Thema nicht viel mehr interessieren?
Wie oft habe ich meinen VDSL Anschluss verflucht, wenn er mal wieder mitten im Eintrachtspiel die Verbindung verlor und minutenlang resynchen musste. Manchmal mehrfach hintereinander. Seit GF nie mehr vorgekommen. DAS ist für mich persönlich der allergrößte Vorteil! Warum zielt das Marketing nicht viel stärker darauf ab, anstatt unbedarften Menschen 1000er Anschlüsse unterzujubeln?
Wie oft habe ich meinen VDSL Anschluss verflucht, wenn er mal wieder mitten im Eintrachtspiel die Verbindung verlor und minutenlang resynchen musste. Manchmal mehrfach hintereinander. Seit GF nie mehr vorgekommen. DAS ist für mich persönlich der allergrößte Vorteil! Warum zielt das Marketing nicht viel stärker darauf ab, anstatt unbedarften Menschen 1000er Anschlüsse unterzujubeln?
Absolut! Statt ständig mit riesigen Zahlen zu werben, sollte das Marketing lieber zeigen, wie viel entspannter der Alltag mit stabiler Verbindung ist. Kein Ruckeln, kein Abbruch,das überzeugt doch viel mehr als nur „1000 Mbit/s“. Glasfaser verkauft sich über Zuverlässigkeit, nicht nur über Speed.
Mal angenommen, du besitzt ein älteres Auto, das 180 km/h fahren kann, du fährst aber meistens nur im Stadtverkehr. Nun landet ständig Werbung bei dir im Briefkasten, die dir einen Flitzer andrehen möchte, 270 km/h Spitzengeschwindigkeit, von null auf hundert in 5 Sekunden. Würdest du dich davon angesprochen fühlen?
Mal weiter angenommen, dein altes Auto hat so seine kleinen Macken, was die Zuverlässigkeit angeht. Den ein oder anderen wichtigen Termin hast du bereits verpasst, weil du wegen einer Panne liegengeblieben bist und erst mal den ADAC einschlaten musstest. Nun liegt eine gutgemachte Werbung im Briefkasten, für ein neus Auto, welches nachweislich mit extrem hoher Zuverlässigkeit punkzen kann. Würde dich das Thema nicht viel mehr interessieren?
Dann ist noch immer die Frage: brauche ich das schnellere Auto wirklich - oder reicht ein anderes Auto (=anderer Provider) womöglich nicht auch!?
Ich stimme ja vollkommen zu, dass Glasfaser das Mittel der Wahl sein sollte. Und besser jetzt als nur irgendwann in der Zukunft.
Zumal der Betrieb zweier Infrastrukturen über längere (!) Zeit natürlich ökonomisch nicht sinnvoll ist. (kurzzeitig = während einer zügigen Ausbauphase jedoch erforderlich)
ZitatWie oft habe ich meinen VDSL Anschluss verflucht, wenn er mal wieder mitten im Eintrachtspiel die Verbindung verlor und minutenlang resynchen musste. Manchmal mehrfach hintereinander.
Da sind wir wieder beim Leidensdruck: ich habe VDSL 250Mbit/s, eine angebliche Leitungslänge von 180 Meter (laut Rouiter - was aber nicht sein kann: Ich weiß wo das Kabel verläuft.... das sind real eher 50 Meter) und eine dermaßen stabile Verbindung, dass bei mir der Leidensdruck nicht sehr hoch sein müsste.
Trotzdem möchte ich zukunftstauglich sein und einen GF-Anschluss haben.
...und das - jetzt kommt der Schwabe in mir durch - natürlich so günstig wie möglch -> also während der Ausbauphase am Angang in der's wuasi nichts kostet.
ZitatSeit GF nie mehr vorgekommen. DAS ist für mich persönlich der allergrößte Vorteil! Warum zielt das Marketing nicht viel stärker darauf ab, anstatt unbedarften Menschen 1000er Anschlüsse unterzujubeln?
Ein Vorteil der manchen wichtig ist - andere (das sind die, die sich üblicherweise nicht in solchen Foren tummeln) aber häufig verhältnismäßig unwichtig ist solange das nicht zu oft vorkommt.
Aber ich werde den Teufel tun denn Firmen zu erklären, wie sie ihr Marketing richtig machen: Die haben dafür hochbezahlte Leute die von noch besseren Leuten in der Chefetage geführt werden...
Gruß Crazyalex
Da sind wir wieder beim Leidensdruck: ich habe VDSL 250Mbit/s, eine angebliche Leitungslänge von 180 Meter (laut Rouiter - was aber nicht sein kann: Ich weiß wo das Kabel verläuft.... das sind real eher 50 Meter) und eine dermaßen stabile Verbindung, dass bei mir der Leidensdruck nicht sehr hoch sein müsste
Komischerweise haben fast alle Freunde und Bekannte immer wieder Stabilitätsprobleme mit ihren VDSL Verbindungen. Natürlich genau dann, wenn man es am wenigsten gebrauchen kann.
Trotzdem war von allen die erste Frage, nachdem mein GF-Anschluss aktiv war, wie es sich denn nun anfühlt mit der schnellen Glasfaser. Das müsste doch „mega“ sein, meinten die meisten. Dabei fühlt sich das in der Praxis nicht viel anders an als vorher. Gut, mein morgendliches E-Paper ist jetzt nach 2-3 anstatt 10 Sekunden auf dem iPad runtergeladen. Aber ansonsten ist die fast 100-%-ige Stabilität für mich der absolute Game-Changer!
Fuer die uebliche interaktive Nutzung merkt man einen Zugewinn an Schwuppdizitaet bis etwa 20-25 Mbps, bei mehreren Nutzern vielleicht bis 50 oder 100 Mbps. Das hat damit zu tun, dass da oft serielle Informationen angefordert werden muessen und der Link erst dann bekannt ist, wenn der vorherige fertig geladen wurde und dem Umstand, dass beim Datantransfer mit Slow-Start immer langsam angefangen wird und stetig die Geschwindigkeit erhoeht wird, was bei kleinen Downloads oft dazu fuehrt, dass die bereits fertig sind bevor the maximal moegliche Geschwindigkeit erreicht wurde.
Ich kann alpha_zulu hier nur zustimmen. Für mich war auch das Ausschlag gebende Element die deutlich höhere Störfestigkeit und somit Zuverlässigkeit der Glasfaserübertragung gegenüber VDSL. Die Beeinflussung der VDSL-Übertragung durch Störquellen wie billige Netzteile oder PV-Wechselrichter wird m.E. unterschätzt, da die Übertragungstechnik viele Fehler ausbügeln kann.
Die Störungen werden zukünftig nicht weniger werden (Stichwort: Balkonkraftwerke). Hier stellt die Glasfaser eine deutlich robustere (störfestere) Art der Datenübertragung dar.
Seit 1,5 Jahren habe ich nun Glasfaser statt VDSL, selbst mit meinem 100 W Kurzwellensender bekomme ich die Verbindung nicht zum Zusammenbruch, bei VDSL hatten 10 W gereicht, um die Verbindung zu unterbrechen.
Für mich waren die Zukunftssicherheit (höhere Geschwindigkeiten in den nächsten Jahren), die Verlegetechnik (Faser im Rohr kann schnell eingeblasen und ggf. gewechselt werden) und der geringere Energieverbrauch pro Datenmenge im Vgl. zu Kabel und Funk auch wichtig.
...und das - jetzt kommt der Schwabe in mir durch - natürlich so günstig wie möglch -> also während der Ausbauphase am Angang in der's wuasi nichts kostet.
hehe, der Witz bei mir war ja, der Preis der am Anfang des Ausbaus gesagt wurde, konnte nicht gehalten werden. Der Preis wurde 2mal erhöht und dann habe ich schließlich den Vertrag gekündigt, weil der Preis für mich viel zu teuer war. außerdem nur noch 3 Monate statt 12 Monate reduzierte monatliche Kosten, nein danke
hehe, der Witz bei mir war ja, der Preis der am Anfang des Ausbaus gesagt wurde, konnte nicht gehalten werden.
Ich habe einen gültigen Vertrag - und in der Bauphase läuft das ja sowieso mehr oder weniger pauschal....
Die schauen sich doch die Kosten für dem 'Einzelfal nicht an.
Das geht relativ pauschal an der Subler (der als Generalunternehmer tätig ist)....
Gruß Crazyalex
Ich habe einen gültigen Vertrag - und in der Bauphase läuft das ja sowieso mehr oder weniger pauschal....
Die schauen sich doch die Kosten für dem 'Einzelfal nicht an.
Das geht relativ pauschal an der Subler (der als Generalunternehmer tätig ist)....
Gruß Crazyalex
Er meint sicher nicht die Ausbau-Kosten(sind ja für den Kunden eigentlich immer bei Null), sondern die laufenden Kosten für die Dienstleistung INTERNET.