Beiträge von BlackMage2

    Problematisch sind gebrauchte Providerboxen. Diese können noch im Netz provisioniert sein und gehen daher nicht bei dem Käufer in Betrieb.

    Provider-FritzBoxen dürfen sowieso nur im ursprünglichen Netz online gehen.

    Nicht nur deswegen, Provider würden auch sehr ungerne erlauben Gebrauchtgeräte noch ein weiteres mal online gehen zu lassen. Lieber dem Kunden wieder ein unnötiges Gerät teuer andrehen..

    Das ist laut TKG egal, und wie gesagt Vodafone provisioniert kompatible Fremd-DOCSIS-Modems...

    Fremd-DOCSIS-Modems sind aber auch sehr rar anzutreffen. Werden eigentlich immer noch gebrauchte VF-Stationen zurückgenommen?(wenn man ne gebrauchte VF-Station gekauft hat und einsetzt)

    ich hatte da das Phänomen VF wollte die Station zurückhaben(obwohl ich die Station doch gebraucht gekauft hatte)
    Hatte übrigens selbes Phänomen mit Sagemcom VF-Receivern..
    aber das war natürlich im VF-Kabelnetz

    ok fairerweise muss man da natürlich sagen, die Station hätte ich "legal" ja gar nicht erhalten können, es ist ja laut VFs AGB strikt verboten die HW irgendwie weiterzugeben, aber das ist ja nachweislich massenweise geschehen

    SNr. wurde da nämlich automatisch erfasst, bzw. muss ich angeben um ins Netz gelassen zu werden.

    Eingeschränkt, das Netz ist ja komplett Eigentum von VF. Daher hat VF ein gewisses Recht dieses zu schützen. achja Netzbetreiber, Netzeigentümer und Internetanbieter alles in einem zu sein ist doch was schönes xD

    ja, warum auch nicht? die hersteller dieser Modems haben ja auch schön brav vorher bei denen eingekauft

    Klar, dieser Passus verstößt auch gegen das Bundesdeutsche Recht (TKG). Da ist Vodafone allerdings auch verständnisresistent. Dieses Unternehmen musste auch durch Rechtsanwälte aufmerksam gemacht werden, das die freie Wahl des Endgerätes seit 2016 in D gilt.

    Normalerweise nutzt Vodafone ja auch das Kabelnetz(Privateigentum des Netzbetreibers oder so..)

    VF muss sich erst an die neue Technologie gewöhnen und wird anscheinend auch nicht zurechtgewiesen, auch heute nicht..

    Hallo,

    es gibt ja eine sogenannte BBF.247 certification, Dabei handelt es sich um ein spezifisches, freiwilliges Zertifizierungsprogramm für die Interoperabilität von Glasfaserzugangsgeräten in GPON Netzwerken, das vom Breitbandverband bereitgestellt wird.

    Also ist es relevant ob der ONT die oben genannte Zertifizierung hat oder ist das nur bestimmte Zwecke relevant?

    Wird der ONT sonst nicht akzeptiert?


    das ist relativ einfach herauszufinden man müsste nur ein ONT in einem GPON Netzwerk testen was nicht in dieser Liste ist.

    also der Anbieter schreibt selber

    Wichtig

    Für die Konfiguration Ihres eigenen Gerätes und die Eintragung der überlassenen Anschlussdaten sind Sie verantwortlich. Die Rufnummer(n) und die notwendigen Zugangsdaten erhalten Sie von uns vor Ihrer Schaltung zugesandt. Bitte beachten Sie, dass ohne die korrekte Konfiguration Ihres Routers keine Telefon- und Notruffunktion genutzt werden kann. In Ihre Verantwortung gehört auch die Aktualisierung der herstellereigenen Software Ihres Routers, zur Behebung von Sicherheitslücken. Die von uns genannten Bandbreitenwerte gelten nur bei Verwendung eines von uns überlassenen Routers. Wenn Sie Ihr eigenes Gerät nutzen möchten, können keine Aussagen über die real erreichbaren Geschwindigkeiten getroffen werden.

    Zugangsdaten werden überlassen, aber die Angabe von Serverhost für SIP und die Konfigurationsdetails der SIP-Verbindung wird einfach komplett weggelassen. Ist dann halt eben in eigener Verantwortung. xD


    Er hat, gesetzlich verpflichtet, alle Informationen zu liefern, damit ich als Kunde die Dienste selber einrichten kann. Und zwar vollständig und unaufgefordert.

    also im Moment denkt er nicht mal daran einem irgendwelche Infomationen zu geben. Auf Anfragen reagiert er auch langsam und nicht hilfreich, maximal abweisend und ignoriert einen eher.


    Wie gesagt, in der Praxis werden Verstöße in der Richtung nicht verfolgt, also können Provider tun, was sie wollen. Hat mein Kollege selbst mit NetCologne durch, nutzt man hier einen Mietrouter, kann man seine SIP-Daten nicht einsehen. Interessiert die BNetzA absolut nicht, sie hat sich nicht mal die Beschwerde durchgelesen, sondern Antwortschnipsel von sich gegeben, die nicht zur Anfrage gepasst haben.

    Ich habe ähnliche Erfahrungen gemacht.

    Der Klassiker, ein DrayTek Vigor 165 funktioniert übrigens anstandslos als externes VDSL-Modem, und erreicht ohne Probleme 270 Mbit/s im Download und 43,4 Mbit/s im Upload.

    Vergleicht man das mit Fiber Tarifen ähnlicher Geschwindigkeit ist das sehr günstig. (ich zahle dafür ca. 30€ im Monat)


    So verwende nun einige Tage meinen VDSL Anschluss durch BlackSIM zur Verfügung gestellt durch einen Telekom-Telefon-Anschluss vollkommen problemlos.

    ich kann ergänzend dazu sagen das sip.1und1.de und sip.de-access.de auf dieselben Server verweisen, aber letztendlich sieht es für mich schöner aus wenn bei einer Rufnummer von einem dritten Drillisch Provider sip.de-access.de steht, muss ja nicht immer alles so 1und1 fokussiert sein.

    Danke für die ausführlichen SIP Infos, hilft mir vllt. auch zukünftig bei meiner Konfigurationen von meinen Routern.

    BlackSIM hat übrigens auch so ein ähnliches Web-Management wie 1&1.

    puh also man kann weder vor noch nach Vertragsabschluß die Verbindungsdaten für VoIP einsehen noch nach Vertragsbeginn. Die Möglichkeit wird einem einfach nicht gegeben und bei Nachfragen wird nur auf das FAQ verwiesen, was diese Informationen nicht enthält.

    Man kann nur das VOIP Passwort jeder Rufnummer seperat festlegen.


    nach Suche im Internet finde ich die Information das man sowohl bei 1und1 und auch bei den Drillisch Anbietern sip.1und1.de und/oder sip.de-access.de verwenden kann, was ich aber so nicht bestätigen kann. Hmpf, jetzt funktioniert es aber auf einmal komischerweise..

    Also ich kann sagen, das 1&1 als Anbieter bei der Rufnummeranmeldung im Router funktioniert, als auch wenn man sip.de-access.de manuell angibt. Aber komischerweise hat die manuelle Servereingabe anfangs nicht funktioniert, da muß ich wohl immer Fehler reingebaut haben.

    Hallo,


    wo finde ich für BlackSIM die nötigen Daten für VoIP? in der Anleitung steht nur man soll die Rufnummern automatisch einrichten lassen xD

    passwörter für rufnummern konnte ich auch festlegen, aber welche Verbindungsdaten soll ich da nur bei den VoIP Nummern angeben?


    Internetverbindung habe ich schnell zum Laufen bekommen(einfach Internetzugangs-Benutzername und -Passwort eingetragen).


    welcher Paragraph genau regelt die Herausgabe der VoIP-Daten? Kann ich irgendwelche Maßnahmen einleiten, wenn die Herausgabe verweigert wird oder schlicht weg einfach nicht geantwortet wird?

    ich kann nur die Passwörter für die Rufnummern festlegen.


    Nachtrag: OK, ist erledigt, ich konnte einfach bei VOIP Server "1&1 Internet" auswählen. aber finde ich trotzdem richtig mies das die Daten mir nicht gegeben werden..

    Über kurze Strecken von Rack zu Rack oder ähnliches, da kommt immer noch gerne günstge MMF zum Einsatz, da sind SFPs und Patchkabel aber auch schnell getauscht falls sich Anforderungen über die Zeit ädern sollten.
    Auch als Hobbynetzwerker wird man aber auch mit vor Jahren verlegten MMF OM3 Fasern bis ~70m und 100G noch lange glücklich werden können.

    ja 100g ist wohl das maximum was ich den nächsten 20 Jahren verwenden werde xDD

    also ist OM3 nicht zu klein dimensioniert