Hallo,
mein erster Post hier. Zuvor war ich passiver Leser.
Ich wohne sehr ländlich und habe bezüglich Internetzugang eine lange Leidensgeschichte (DSL-light; Call-and-Surf via Funk inkl. Drosselung; Hybrid Anschlüsse verschiedener Ausführungen) hinter mir.
Irgendwann begann hier der geförderte Glasfaserausbau und nach längerer Zeit des Abwartens habe ich einen "funktionierenden" Ftth-Anschluss (Einfamilienhaus) des lokalen Anbieters Sewikom.
Am HÜP habe ich eine Fritz!Box 5590 Fiber (SFP AON) mittels des mitgelieferten LC/APC-LC/APC Patchkabels angeschlossen.
Die Einrichtung funktionerte beinahe problemlos (eine Telefonnummer ist jedoch noch nicht aktiv, Kontakt mit dem Kundenservice läuft).
Tarif "zuhause 1000"
Down
max/ normal/ min
1000/ 850/ 700
Up
max/ normal/ min
250/ 250/ 200
Der WAN Anschluss der Fritzbox ist 2,5Gb LAN Anschluss konfiguriert.
Bei diversen Speedtests zu verschiedenen Zeiten über LAN, auch per gleichzeiten Dateidownloads von verschiedenen PCs und LAN Ports, erreiche ich im Download lediglich Datenraten zwischen 700 und 750 Mbit/s.
Verbindung am Limit oder gezielte Begrenzung?
Fritzbox synchronisiert mit 1000/1000.
Traffic Shape ist eingestellt auf 1000/ 250.
Im HÜP kommt ein ganzes Bündel Fasern an, welche alle eingespleist sind.
Beim Anschließen habe ich wahllos einen der belegten Ports genutzt.
Kann der gewählte Port Einfluss auf die Performance haben?
Einfach mal ausprobieren?
Bis dahin.
Andreas