Beiträge von Andreas-xy

    Hallo,

    einige Tage nachdem ich mich an den Support gewendet habe, funktionierte dann auch die dritte Telefonnummer und am Speed hat sich auch etwas getan. Jedoch ist noch Luft nach oben.

    Ich denke, die Frage nach dem korrekten Anschluss im HÜP hat sich erledigt, der weitere Verlauf könnte jedoch noch interessant werden.

    Bundesnetzagentur:

    "Wann liegt eine Abweichung vor?

    Eine erhebliche, kontinuierliche oder regelmäßig wiederkehrende Abweichung liegt vor, wenn:

    1. Nicht an mindestens zwei von drei Messtagen jeweils mindestens einmal 90 % der vertraglich vereinbarten maximalen Geschwindigkeit erreicht werden oder
    2. die normalerweise zur Verfügung stehende Geschwindigkeit nicht in 90 % der Messungen erreicht wird oder
    3. an mindestens zwei von drei Messtagen jeweils mindestens einmal die minimale Geschwindigkeit unterschritten wird.

    Nach Abschluss der Messkampagne erhalten Sie ein Messprotokoll. In diesem ist ersichtlich, ob eine Minderleistung gegeben ist. Dabei ist es ausreichend, wenn eine Abweichung bereits bei einer der drei oben genannten Geschwindigkeiten im Up- oder Download vorliegt."

    Derweil habe ich eine Messkampagne abgeschlossen. Auszüge habe ich angefügt.

    Guten Morgen.

    Baubeginn der Leitung war im letzten Jahr. Diesen Februar wurden die Fasern eingeblasen, im März der HÜP eingespleist, Aktivierung Ende September.

    Für die Test war der PC direkt per neuem 15m CAT6a LAN Kabel mit der Fritzbox verbunden. 2,5Gb Vollduplex.

    Unteres Bild zeigt Durchsatz in der Fritzbox bei parallelem Download einer 10Gb Datei von 2 Geräten. Selbiges bereits zuvor mit anderen Geräten getestet. Ähnliches Ergebnis, keine eindeutige Erhöhung des summierten Downstreams.

    Hallo,

    mein erster Post hier. Zuvor war ich passiver Leser.

    Ich wohne sehr ländlich und habe bezüglich Internetzugang eine lange Leidensgeschichte (DSL-light; Call-and-Surf via Funk inkl. Drosselung; Hybrid Anschlüsse verschiedener Ausführungen) hinter mir.

    Irgendwann begann hier der geförderte Glasfaserausbau und nach längerer Zeit des Abwartens habe ich einen "funktionierenden" Ftth-Anschluss (Einfamilienhaus) des lokalen Anbieters Sewikom.

    Am HÜP habe ich eine Fritz!Box 5590 Fiber (SFP AON) mittels des mitgelieferten LC/APC-LC/APC Patchkabels angeschlossen.

    Die Einrichtung funktionerte beinahe problemlos (eine Telefonnummer ist jedoch noch nicht aktiv, Kontakt mit dem Kundenservice läuft).

    Tarif "zuhause 1000"

    Down

    max/ normal/ min

    1000/ 850/ 700

    Up

    max/ normal/ min

    250/ 250/ 200

    Der WAN Anschluss der Fritzbox ist 2,5Gb LAN Anschluss konfiguriert.

    Bei diversen Speedtests zu verschiedenen Zeiten über LAN, auch per gleichzeiten Dateidownloads von verschiedenen PCs und LAN Ports, erreiche ich im Download lediglich Datenraten zwischen 700 und 750 Mbit/s.

    Verbindung am Limit oder gezielte Begrenzung?

    Fritzbox synchronisiert mit 1000/1000.

    Traffic Shape ist eingestellt auf 1000/ 250.

    Im HÜP kommt ein ganzes Bündel Fasern an, welche alle eingespleist sind.

    Beim Anschließen habe ich wahllos einen der belegten Ports genutzt.

    Kann der gewählte Port Einfluss auf die Performance haben?

    Einfach mal ausprobieren?

    Bis dahin.

    Andreas