Glasfaser Modem(Router)

  • Bei uns wurde jetzt schon bis direkt vor der Haustür Oranges Glasfaser verbuddelt von der Glasfaser Nordwest

    und ab Juni 2022 soll die Vermarktung starten.

    Glasfaser Nordwest: Glasfaserausbau in Bremen Findorff Bürgerweide für über 5000 Haushalte.
    Wir möchten die Region Nordwest stärken und treiben den Ausbau des modernsten Glasfasernetzes schnellstmöglich voran. In <span>Bremen Findorff…
    glasfaser-nordwest.de

    Bei mir direkt vor der Haustür sieht es schon so aus siehe das Bild
    und an der äusseren Kellerwand sind schon grüne markierungen angemalt dahinter ist der Raum mit den bisherigen Telefonanschluss.


    Schaue schonmal nach der passenden ' Modem 'Technik ',
    habe praktsch nur die magelhafte FRITZ!Box 5530 gefunden AVM kündigt schon seid vielen Jahren neue modernere FRITZ!Boxen 55xx an ...


    Dann das Telekom Glasfasermodem 2 (in kombination mit meiner alten FRITZ!Box 7530)
    und auch irgendwelche Speedport sind ehr bescheiden.


    Welchen Glasfaser ' Modem ' / Router nimmt man an einer passiven Glasfaserabschlussdose :?:

  • Willkommen im Forum!

    Welchen Glasfaser ' Modem ' / Router nimmt man an einer passiven Glasfaserabschlussdose :?:

    Am problemlosesten ist die Kombination aus dem ONT des Providers und an dessen LAN-Port wird der Router nach Wahl angeschlossen.

    Möcht man einen aktuellen WiFi 6 Router direkt an der Faser betreiben, ist aktuell die FRITZ!Box 5530 die erfolgsversprechendste Variante bei Datenraten bis 2,5 Gbps Down und 1,25 Gbps Up.

  • Die FRITZ!Box 5530 ist doch mangelhaft kaum LAN Anschlüsse,

    der USB fehlt auch

    und die FRITZ!Box 5530 soll man nichtmal als Modem an einer anständigen FRITZ!Box nutzen können oder :?:

    Es ist doch selbstverständlich das man das Modem direkt an der passiven Glasfaseranschlussdose nutzt ähnlich wie seid Jahrzehnten bei der Telefondose mit TAE:!:

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  • Dadurch ist sie doch nicht mangelhaft? Viele brauchen vllt die Anzahl an LAN-Anschlüssen nicht, bzw arbeiten mit weiteren Switchen. USB ist auch nicht wirklich ein must-have, da nehme ich lieber den 2,5 Anschluss und habe was für die Zukunft.

  • AVM kündigt schon seid vielen Jahren neue modernere FRITZ!Boxen 55xx an

    Seit vielen Jahren? Letztes Jahr gab es die Ankündigung der 555x Boxen, die aber auch nicht mehr Anschlüsse, als die 5530 haben, lediglich G.Fast für die Hausinstallation. Bleibt die 5590, die vor wenigen Wochen angekündigt wurde, aber auch entsprechend kosten wird.

    Wenn es tatsächlich der USB und die LAN Anschlüsse sind: Da gäbe es günstigere, leistungsfähigere und energiesparendere Lösungen für alle Anwendungsfälle, die man sich damit vorstellen kann.

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  • XXXX - 2002 Telefon

    12.03.2002 T-ISDN XXL

    20.10.2005 T-ISDN Call Time 240 Freiminuten

    13.05.2006 T-DSL 2000 (Speedport W501V)

    18.09.06 Wegfall T-ISDN Call Time ISDN und zugebucht Call & Comfort/T-ISDN

    2006-2008 Tarif Umstellung

    24.11.2008 Wegfall Call & Surf Comfort (2) T-ISDN

    zugebucht Call & Surf Comfort Universal (4)

    15.05.2015 Wegfall Call & Surf Comfort Universal (4)

    Zugebucht Surf Comfort All-Net (DSL Ram 6000)

    8.6.22 EWE Glassfaser 300

  • Nunja,

    ich habe auch die 5530 am DG-Giga-Anschluss und bin damit sehr zufrieden - habe aber im Vergleich auch ein eher anspruchsvollere Setup, für solche Fälle ist eine 5530 bestens geeignet und da wäre eine künftige 5590 Schwachsinn... Ich nutze aber auch nur den 2.5G-Port, die DECT-Station und WiFi der Box, von dem Port gehen ich auf eine Leistungsstarken Switch... Das Teil macht genau was es soll und auch wenn manche meinen das WiFi sei nicht so gut - bei mir geht es durch zwei dicke Stahlbetondecken über drei Stockwerke, natürlich habe ich noch Accesspoints per LAN, um Bandbreite zu schaffen...

    Wer das alles nicht hat, seine wenigen Geräte direkt an die Box klatschen will, der fährt damit natürlich nicht gut... Aber warum man USB an der Box haben will erklärt sich mir trotzdem nicht... Mein 12 Jahre alter Multifunktionsducker hat LAN und WiFi, wer kein Masochist ist, nutzt nicht das FritzNas und wer einen LTE Stick als regelmäßiges Backup an seinen Glasfaseranschluss betreiben muss, hat ganz andere Sorgen...

    Selbst als Einsteiger würde ich mir eher eine 5530 und ein 1200ax (als LAN-Accesspoint irgendwo) für die Ausleuchtung kaufen, damit fährt man für den Preis besser als mit jeder xx90-Box...

  • Inmomend habe ich noch DSL 100 einen neuen Vertrag mit DSL 250 wollte ich jetzt nicht mehr machen wo die Glasfaser schon vor der Haustür liegt.

    Nutze eine AVM FRITZ!Box 7530 mit der ich sehr zufrieden bin davor hatte ich eine FRITZ!Box 7362 SL

    und das WLAN ist mir ehr zweitrangig die LAN sind wichtiger !

    Und die USB NAS funktionalität hatte ich in den letzten Jahren sehr schätzen gelernt macht den Datenabgleich vom PC,Tablet und Smartphone ... deutlich einfacher.

    Also ist die Glasfaserhardware verfügbarkeit im Handel sehr eingeschränkt,

    man muss sich ein Telekom Glasfasermodem 2 kaufen und seinen Router dazu nutzen erstmal wohl weiter die FRITZ!Box 7530 später wenn alles läuft vielleicht die FRITZ!Box 4060.

    2 Mal editiert, zuletzt von frankkl (21. April 2022 um 12:25)

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  • Also ist die Glasfaserhardware verfügbarkeit im Handel sehr eingeschränkt,

    man muss sich ein Telekom Glasfasermodem 2 kaufen

    Da Glasfaser Nordwest ein Konstrukt von Ewe und der Telekom ist, dazu noch lokaler Anbieter, beispielsweise osnatel, involviert sind, wäre der erste Schritt zu ermitteln, ob man an ein AON oder GPON Netz angeschlossen wird.

    Hier im Forum wurde bereits geschrieben, das es sich um ein GPON handelt, da hängt es ganz stark vom lokalen Anbieter ab, ob und wie die Prozesse zur Anbindung von kundeneigener Hardware an der Faser etabliert sind.

    Ich denke in dem Thread gibt es weitere, spezifischere Informationen:

    Waishon
    20. März 2022 um 14:06
  • Aber warum man USB an der Box haben will erklärt sich mir trotzdem nicht...

    Ohne USB Port ist über die FRITZ!Box kein Online-Speicher verfügbar! Der Menüpunkt fehlt schlichtweg in der 5530.

    Mir ist schleierhaft, warum dies in keinem Test der 5530 Erwähnung findet.

    Frage mich nicht, wieso das so ist. Der Online-Speicher wird über WebDAV angesprochen, hierfür benötigt man natürlich kein USB-Anschluß. In meinen Augen ist das der einzige Mangel an diesem Modell und sicher ganz einfach durch ein Softwareupdate zu beheben.

  • Da Glasfaser Nordwest ein Konstrukt von Ewe und der Telekom ist, dazu noch lokaler Anbieter, beispielsweise osnatel, involviert sind, wäre der erste Schritt zu ermitteln, ob man an ein AON oder GPON Netz angeschlossen wird.

    Ich denke in dem Thread gibt es weitere, spezifischere Informationen:

    Waishon
    20. März 2022 um 14:06

    Ich gehe von GPON Netz aus weil auf der Glasfaser Nordwest Bremen-Findorff-Bürgerweide Seite auf das Angebot der SWB und der Telekom verwiesen wird,

    an beispielen der Einrichtung kann man das GPON Netz sehr gut sehen.

    Die Vermarktung startet am 01.06.2022

    Unsere Vermarktungspartner vertreiben die Glasfaseranschlüsse.

    SWB / Telekom

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    2 Mal editiert, zuletzt von frankkl (21. April 2022 um 15:42)

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  • Frage mich nicht, wieso das so ist. Der Online-Speicher wird über WebDAV angesprochen, hierfür benötigt man natürlich kein USB-Anschluß. In meinen Augen ist das der einzige Mangel an diesem Modell und sicher ganz einfach durch ein Softwareupdate zu beheben.

    Es wird zwangsläufig ein angeschlossener USB Speicher benötigt da dieser als Cache dient wenn größere Files geuploadet werden. Online Speicher kann ja trotzdem verwendet werden nur kann dieser nicht als Netzlaufwerk in der FB angelegt werden.

  • Ich verstehe durchaus die Notwendigkeit von Buffer in den bisherigen, langsamen VDSL Infrastrukturen. Da macht ein USB-Stick an der Fritze durchaus Sinn: Vom Client wird eine Datei via schnellem WLAN oder LAN über die NAS Funktion der Fritze zum Online-Speicher mit 10 Mbps hochgeladen. Da muss die Datei noch durch das Nadelöhr, während der PC schon heruntergefahren wurde.

    Im Glasfaserumfeld sind wir jedoch im Upload bei Fast-Ethernet (oder mehr), also mindestens 10x so schnell. Da Stelle ich die Notwendigkeit eines großen Buffers in Frage und damit die Abwesenheit der NAS-Funktionalität bei nicht vorhandenen USB-Port.

    Nicht das ich falsch verstanden werde: Mir geht es um den Zugriff auf Online-Speicher via FRITZ!Box und nicht um ausgeklügelte NAS-Funktionalitäten.

  • Die NAS-Funktionalität mit der FRITZ!Box 7530 macht richtig spass da kann ich praktisch mit allen meinen Geräten auf den Speicher zugreifen.

    Auch deshalb bin ich mittelfristig am überlegen das Telekom Glasfasermodem 2 mit einer FRITZ!Box 4060 über den 2,5 Gigabit Ethernet-Anschluss zuverbinden

    und an Glasfaser Anschlüssen der Telekom - Bandbreite bis 2 GBit/s werden erst in sehr vielen Jahren vieleicht mal ausgereizt sein ... .

    Ich habe die letzten Jahrzehnte mit DSL nie einen Zusatzspeicher zum Buffern benötigt.

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  • Auch deshalb bin ich mittelfristig am überlegen das Telekom Glasfasermodem 2 mit einer FRITZ!Box 4060 über den 2,5 Gigabit Ethernet-Anschluss zuverbinden

    In meinen Augen ist die Kombination aus Provider-ONT (z.B Telekom Glasfaser Modem 2) plus AVM FRITZ!Box 4060 eine sehr gute. Es gibt kein Stress mit eigener Hardware an der Glasfaser und die 4060 bringt alles für den Normalverbraucher mit.

    Ich habe die letzten Jahrzehnte mit DSL nie einen Zusatzspeicher zum Buffern benötigt.

    Das bemerkst Du auch gar nicht, das geschieht einfach, sobald ein USB-Speicher angeschlossen ist. Im Umkehrschluss bedeutet das leider auch: Ohne USB-Speicher kein Online-Speicher/NAS-Funktionalität.

    Zitat

    Der AVM Support hat mir explizit bestätigt, das dies der Grund ist, warum die 5530 Fiber diese Funktionalität nicht besitzt.

  • In meinen Augen ist die Kombination aus Provider-ONT (z.B Telekom Glasfaser Modem 2) plus AVM FRITZ!Box 4060 eine sehr gute. Es gibt kein Stress mit eigener Hardware an der Glasfaser und die 4060 bringt alles für den Normalverbraucher mit.

    Zuerst werde ich es mit den Telekom Glasfaser Modem 2 plus meiner FRITZ!Box 7530 versuchen

    und wenn dann alles gut läuft in eine FRITZ!Box 4060 investieren.

    Wieso den stress mit der Glasfaser Hardware

    (bis auf einmal im Juni 2000 mit DSL 768 hatte ich ein gestelltes Modem),

    sonst hatte ich immer mein eigenen Modem(Router) zum beispiel Analog mit einen Elsa MicroLink V.90 PRO dann ISDN mit einer FRITZ!Card USB später mit DSL die verschieden FRITZ!Boxen immer lief die Hardware ohne probleme !

    Ich hatte immer gelesen das Glasfaser ein hochwertiger stabiler Internetzugang ist :?:

  • Wieso den stress mit der Glasfaser Hardware

    ...

    Ich hatte immer gelesen das Glasfaser ein hochwertiger stabiler Internetzugang ist :?:

    Die wenigsten Anbieter eines Glasfaseranschlusses mit GPON-Technologie haben Prozesse/Verfahren implementiert, die den Anschluss von beliebiger, normgerechter kundeneigener Hardware direkt an der Glasfaser erlauben.

    Obwohl dies im TKG festgeschrieben ist. Daher ist die Benutzung des Provider-ONTs für den Kunden der stressfreiere Weg. Nochmal: mit Technik hat das gar nichts zu tun, sondern mit dem Willen der Provider.

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  • Die NAS-Funktionalität mit der FRITZ!Box 7530 macht richtig spass da kann ich praktisch mit allen meinen Geräten auf den Speicher zugreifen.

    Auch deshalb bin ich mittelfristig am überlegen das Telekom Glasfasermodem 2 mit einer FRITZ!Box 4060 über den 2,5 Gigabit Ethernet-Anschluss zuverbinden

    und an Glasfaser Anschlüssen der Telekom - Bandbreite bis 2 GBit/s werden erst in sehr vielen Jahren vieleicht mal ausgereizt sein ... .

    Ich habe die letzten Jahrzehnte mit DSL nie einen Zusatzspeicher zum Buffern benötigt.

    Ich würde die NAS-Funktionalität mit einer FB nochmal überdenken. USB-Sticks sind Verschleissartikel.
    Die Wahrscheinlichkeit, dass sich so ein Stick verabschiedet, wenn wichtige Daten darauf sind, ist nicht zu vernachlässigen. Ich würde an deiner Stelle lieber eine Platte dran hängen.
    Allerdings würde ich dann gleich den Sprung zu einem echten NAS machen. Es kann ja ein kleines, mit 2 Platten sein. Egal ob Qnap, Synology oder Zyxel, der Mehrwert dieser Geräte im heimischen Netz ist sehr groß. Schon allein die Bilderverwaltung und das Ausliefern dieser an TV etc. ist deutlich flexibler als eine FB.
    Es gibt auch kleine NAS die eine Desktop-PC ersetzen auf dem die Daten deutlich sicherer sind.

  • Ich würde die NAS-Funktionalität mit einer FB nochmal überdenken. USB-Sticks sind Verschleissartikel.
    Die Wahrscheinlichkeit, dass sich so ein Stick verabschiedet, wenn wichtige Daten darauf sind, ist nicht zu vernachlässigen. Ich würde an deiner Stelle lieber eine Platte dran hängen.
    Allerdings würde ich dann gleich den Sprung zu einem echten NAS machen. Es kann ja ein kleines, mit 2 Platten sein. Egal ob Qnap, Synology oder Zyxel, der Mehrwert dieser Geräte im heimischen Netz ist sehr groß.

    Das ist klar hatte jetzt auch eine Crucial MX500 500GB plus USB Gehäuse für etwa 60 Euro in überlegung,

    so ein großes 2 Platten NAS System liegt auch bei deutlich über 300 Euro ob das den Mehrwert lohnt bezweifel ich.

    Und dann ist die NAS-Funktionalität der FRITZ!Box 4060 schon recht leistungsfähig.