Beiträge von TommyCo12

    Also ich würde mir immer wieder eine 5530 kaufen und mich freuen das ich mir für das Geld dann noch einen 1200ax irgendwo im LAN einbinden kann - damit fährt man deutlich besser als mit einer zentralen 5590 mächtig Geld...


    Mag sein das die 5590 für manche geeignet ist, aber ich finde das Teil vollkommen überflüssig... Nicht zuletzt weil nach Ewigkeiten die 5550 verworfen worde (das mit dem G.fast und der notwendigkeit einer zweiten 5550 wäre sowieso Perlen vor die Säue gewesen und total am Markt vorbei, Devolo hat das Ganze ja mittlerweile als Adapter für 200 Euro gebracht, wer das wirklich will), um dann die 5590 zu bringen, die sich wiederum als vermeintliches Topmodell der Generation hinter eine 4060 oder 6690 einreihen muss, wo man meine müsste intern zwischen den Abteilungen wüsste man wo jeweils die Reise hingeht - nicht nur von der Datenrate, sondern auch vom Antennensetup und der Wärmeentwicklung...


    Die 5590 ist einfach nicht der riesige Wurf, als was die mehr kann, brauche ich überhaupt nicht...


    Fritz-NAS? Ich habe ein großes Synology-Nas, also nein danke...


    Anschluss eines Speichers für den Upload von Daten in die Cloud als Puffer... Ich habe schließlich eine Glasfaseranschluss mit 1000/500 und selbst mit weniger Upload wäre das kein Problem... Zumal ich erst mal die Daten auf die Platte bekommen muss...


    Und ansonsten brauche ich auch keinen USB-Anschluss, mein 12 Jahre alter Multifunktionsdrucker hat WiFi und LAN


    Sichern muss ich auch nichts über USB und wenn ich einen LTE-Stick als Backup bräuchte, hätte ich glaube ganz andere Sorgen...


    Die 5590 ist was für Leute die das Teil einfach nur haben wollen, um es zu haben oder Einsteiger, kann viel, aber irgendwie nichts richtig...


    Das WiFi ist besser als von einer 5530, aber allein von meiner 5530 (also ohne Access Points) geht das Signal über zwei Stockwerke durch zwei Stahlbetondecken (ich kann also schlechten Empfang nicht bestätigen), zwar nur im 2,4GHz mit 72Mbit, aber bei einer 5590 ist da auch nicht viel mehr los, wer also wirklich mehr von seinen FTTH haben möchte, sollte einen oder mehr Repeater (am besten im LAN) nutzen...


    Wer das natürlich nicht kann mangels Verkabelung oder nur in einer überschaubaren Wohnung lebt, der kann zur 5590 greifen, alle anderen nutzen das Geld besser, dann hat man womöglich auch ohnehin einen Switch, bei mir aus der 5530 geht auch nur aus dem 2.5G eine Leitung zum Switch...

    Dann kannst du ja in eines der Zimmer die Fritzbox stellen, ein Kabel für WAN vom Modem zur Box das andere für LAN von der Box zum Switch am patchpanel

    Das war auch mein erster Einfall als ich das mit der Verkabelung gelesen hatte - ist sicher das Sinnvollste sobald die Faser liegt und nicht so viel mit dem WiFi der 7530 im Keller anfangen kann... Würde ich Grundlegend so installieren und mich gegebenfalls nach einer ersten Erprobungsphase gegebenenfalls mit weiteren Repeatern auf anderen Stockwerken nachbessern...

    Den Trick hatte auch die von der Telekom beauftragte Firma Ranger-Marketing versucht. Kaum startete die Nachfragebündelung von DG und die ersten blauen Ich-bin-dabei Schilder steckten im Vorgarten, da klingelten die in magentafarbene Kleidung gehüllten Ranger und boten an, sofort (!) bei Vertragsabschluss den Kunden an das Glasfasernetz der Telekom anzuschließen. Das ist ja nur die halbe Unwahrheit... Der Anschluss war VDSL (FTTC), jedoch wurde das Ziel erreicht die Nachfragebündelung zu torpedieren und Kunden zwei Jahre vom Markt zu nehmen. Na ja, hat dann doch mit FTTH geklappt.

    Ich hab mir gestern an den Kopf gefasst, als ich durch unser Kleinstadt des Landkreises gefahren bin... Jetzt wo die DG ringsherum eigentlich alle Gemeinden im Boot hat, wagen sie sich dort am Stadtrand vor und die Leute der Telekom oder irgendwelche Leute die im Auftrag der Telekom agieren, haben gestern alle ihre Multifunktiosgehäuse für Vectoring mit den tollsten Abbildungen und überdimensionale leuchtende Glasfasern beklebt und und faseln mit Slogans was von Glasfaser... Was klar darauf abzielt dem gewöhnlich Kunden "dieses FTTH" suggerieren soll und das er keine Notwendigkeit hat, sich von irgendwem einen Anschluss legen zu lassen, da er ja schon das Aktuellste hat...


    Schon ziemlich halbseiden und peinlich für ein Unternehmen mit sehr viel Staatsbeteilingung... Die Täuschung lässt sich eigentlich nur aufdecken, wen sich jeder Kunde genaustens selbst informieren oder halt weiß, wie so ein Kasten beklebt wird, wenn wirklich dort FTTH geplant ist...

    Ich kann das nur für die Deutsche Glasfaser sagen - denke aber das das bei UGG nicht anders sein wird...


    Wir haben auch ein Zweifamilienhaus, in dem in einen Stockwerk auch meine Eltern wohnen... Zuvor hatten wir aufgrund durchwachsenen DSL (nix Vectoring) von der Telekom zwei getrennte Telefonanschlüsse, um jeweils über die Runden zu kommen... Bei FTTH gibt da ja folglich keine Probleme und ich über die Jahre ohnehin bei jeder Renovierung LAN gelegt habe, bestellten wir nur einen Anschluss...


    Und so bekamen wir auch nur die Voraussetzungen für einen Anschluss - heißt, auch wenn man am Hausübergabepunkt noch weitere Anschlüsse installieren könnte, haben wir eine Kabel mit zwei Fasern eingeblasen bekommen... Eine Faser wird genutzt, die andere ist Reserve... Nun könnte man mit der zweiten Faser auch einen Anschluss ohne weitere Arbeiten realisieren, gedacht ist das aber nicht und das geht folglich auch nur wenn man sich grün ist bzw. familiäre Verbindung hat, bei zwei verschiedenen Eigentümern (vielleicht irgendwann, wobei das bei uns nicht vorgeseh ist) kann man nicht einfach vom bestehenden Anschluss die Ersatzfaser nehmen...


    Auch wird nicht das bestehende Kabel rausgezogen aus der Speedpipe, um eins mit mehr Fasern einzuziehen... Denn dafür müsste ja der bestehende Anschluss erst mal lahmgelegt werden und würden wohl die wenigsten mitmachen, wenn sie davon nichts haben... In der Regel wird dann ein ganz neuer Anschluss gelegt, also mit der Erdrakete eine zweite Speedpipe durch den Garten gelegt und ein zweiter HÜP gesetzt...


    Die DG legt auch von vornherein ein Kabel mit mehr Fasern, aber das nur meistens bei ersichtlichen Mehrfamilienhäusern und da muss dann auch nur einer einen Anschluss bestellt haben, die legen dann trotzdem zur Vorsicht gleich mehr Fasern rein... Bei einem Zweifamilienhaus ist das eher nicht der Fall, zumindest wenn man das nicht explizit kommuniziert...

    Also ich verstehe es, richtig? Es ist dein Eigenheim auf deinem Grund und Boden.
    Da frage ich mich was ein LWL-Schutzrohr von einem Anbieter gelegt, den ich nicht beauftragt habe und der kein LWL anbieten auf meinem Grundstück zu suchen hat?
    Und dass du es jetzt abkaufen soll?
    Willst du uns sagen, welcher Versorger dies ist?

    Sollte dies während des Legens der Telefonleitung oder Stromleitung passiert sein, hätte sie maximal 30 Min Mehraufwand plus Materialkosten. Ich kenne nicht genau den Preis von LWL-Leerrohr, aber 1000 € finde ist schon als Wucher (§ 138 BGB) oder waren es 500 m auf deinem Grund? ;)

    Genau so sehe ich das auch... Letztlich lässt sich hier sagen, dass sich da bei einem Entschädungsentgeld was "kostenlos" übersteigt, rein gar nichts seitens der DG abspielen wird...


    1. So ein Ausbau wird seitens der DG schon mit dem spitzen Bleistift gerechnet - alles passiert unter der Prämisse, dass sich der Kunde sagt "Super, jetzt habe ich meinen Anschluss und zahle dafür halt zwei Jahre (wobei das mit den Rabatten auch noch so eine Sache ist) und danach bin ich erst mal wieder weg, bei 1&1 oder so, bis ich die Faser wirklich brauche"...


    Klar bindet die DG viele Kunden auch dauerhaft, aber ereifern mit solchen Sonderausgaben wird sich die DG nicht, um einen Kunden mitzunehmen, der vielleicht gar nicht bleibt (aus dem Grund kommt die DG/Generalunternehmer auch nicht gleich für jeden Nachanschluss an, sondern es vergeht teils eine erhebliche Zeit, bis ein lohnenswertes Auftragsvolumen zustande gekommen ist, was je nach Sättigung des Gebiets schleppend sein kann)...


    Ich kann mir also bei bestem Willen nicht vorstellen, vor allem wenn ich bedenke, dass die Speedpipes hier von Subs aus Osteuropa verlegt worden (und nicht von den eigenen teuren Arbeitern des GUs) und die auch mit einem Kompressor mit zwei Schläuchen/Erdraketen auf beiden seiten mit jeweils zwei Personen gleichzeitig arbeiteten und das pro Haushalt keine 30Minuten dauerte, dass das im Schnitt bei der Masse mit mehr als (da mag ich mich täuschen) 100 Euro veranschlagt wird, wenn man bedenkt, dass die Hausanschlüsse nur ein Tropfen auf dem heißen Stein sind, die haben auch ziemlich in Eilen bei dem reinen verlegen der Pipes gearbeitet, bei uns standen die plötzlich Samstag morgens in der Straße und haben in 3 Stunden etwa 12 Pipes gelegt...


    Was 1200 Euro wären, was dadurch das die nur jeweils eine Straße weiter ziehen müssen und genug folgearbeit haben im Ort, durchaus was ist...


    2. Ich kenne auch hier im Ort jemanden, der hatte gerade innerhalb des Ortes ein lange brachliegendes freies Grundstück bekommen und dort angefangen zu bauen, mit dem Wissen das hier FTTH gelegt wird, hat der sich bei der DG informiert und passende Speedpipe verlegte (nachdem für die ganzen Versorgungsleitung eh alles bis zur Straße auf war), was er aber auch nicht preislich berücksichtigt haben wollte, was die DG ohne Zweifel nicht mitgemacht hätte...


    Denn auch so geht die DG ein Risiko ein... Die DG ist verantwortlich dafür das die Leistung bis zum Übergabepunkt ankommt und weil dafur monatlich Geld haben... An wen wendet sich die DG, wenn der Kunde ein Problem hat? (Auch auf Hinsicht auf Qualität der Hauseinführung und wer bis zu welchem Punkt misst gebaut hat, Wasserschaden etc.) Der GUs wird mit den Schultern zucken und sagen der Kunde wollte das so und wird alle Schuld von sich weisen und der Kunde will nicht hören das er Schuld ist und wenn jetzt noch eine dritte Partei in Form des Versorgers kommt, wird der für das Geld auch nicht irgendwie in Zukunft eine Gewährleistung geben, dass die Pipe richtig verlegt wurde...


    Bei wem aus dem Ort musste im Garten noch mal gebündelt werden und ein Stück ausgetauscht, weil letztlich die Faser nicht am Ende ankam, ob es an der Verlegung lag oder ein Materialfehler in der Pipe - keine Ahnung, aber wer geht dem nach, wenn sich keiner Zuständig fühlt?


    Nebenbei: Ich weiß nicht ob das überall so ist, aber hier in der Gemeinde bzw. durch die Vorgehensweise hat es zu massiven Problemen geführt, wenn Häuser einen Mehrspartenanschluss hatten...


    Auch wenn ich schon von Ausbaugebieten gehört habe wo angeblich schon die Faser in der Pipe beim verlegen ist, wurde bei uns beides einzeln zunächst vom Fußweg bis zur Hauswand gelegt, dabei das Loch vor der Wand offen gelassen, um dann 2-3 Wochen später durch ein anderes Team die nur dafür zuständig sind die Fasern vom DP aus einzublasen, dafür stand jeweils ein an der Hauswand um die Pipe bzw. Faser in Empfang zu nehmen...


    Vorab wurde auch darauf hingewiesen bzw. es stand sogar in den Vertragsformalitäten, dass man dem GU und seinen Unternehmern einräumt ohne die eigene Anwesenheit erlaubt, jederzeit arbeiten auf dem Grundstück durchzuführen (anders würde man unter der Woche auch gar nichts schaffen)...


    Dies stellte aber die Arbeiter vor das Problem, dass die in den Sommerferien keinerlei Bewohner angetroffen haben und die dafür angeheuerten unternehmen nicht gerade um die Ecke kamen und auch vom Terminplan (bei der Nachfrage) her die arbeiten nicht unentlich in die Länge Strecken konnten, da sie für die Verlegung der Speedpipe ins Haus mussten, um zu wissen was da passiert und wiederum wenn musste das andere Unternehmen einen einen Termin machen, damit sich die Faser nicht schon längst 50 Meter durch den HWR schlängelt, in der Regel stand ja einer mit dem Funkgerät am DP und ein anderer mit dem Funkgerät an der Hauswand...


    Ende vom Lied war, dass die Häuser mit Mehrspartenanschluss alle als Nachanschlüsse behandelt worden und dann etwa 9 Monate später als alle anderen ihren Anschluss hatten, was vielleicht auch etwas an Corona war, denn ohne aktiv werden des Kunden und selbst vereinbartem Termin, hat sich der GU ist der GU ohnehin dazu übergegangen sich ncibt selbst mittels Karte im Briefkasten aufzudrängen...

    Warum sollte ein Netzbetreiber bei seinen Kunden die vorhandenen Router tauschen? Das wäre ja ganz was neues. Auch bei DSL oder Kabelverträgen laufen die Mietgeräte solange sie funktionieren. Wenn sie defekt sind, werden sie gegen ein identisches Gerät getauscht, solange eins verfügbar ist. Nur wenn das nicht (mehr) der Fall ist, dann wird ggf. ein Wechsel auf ein aktuelleres Gerät an.

    Nunja, mal abgesehen von der Tatsache, dass die Telekom seit 2008 hier nichts mehr gemacht hat (seitdem gibt es hier DSL16, effektiv 12k)... Habe ich dennoch regelmäßig neue Router bekommen, wenn man aktiv auf weitere zwei Jahre verlängert hat bzw. in aktuelle Tarifstrukturen gewechselt ist - ohne das folglich eine technische Notwendigkeit vorlag (bis auf den Sprung zu VoIP irgendwann)... Aber ich habe hier auch noch einige Speedports liegen... Zumindest bis zu dem Zeitpunkt bis die zu dem Mietmodell und ich das Teil auch nicht laufen wollte... Heute wird das sicher auch bei jedem Anbieter möglich sein, mit einer Vertragsverlänerung auch den aktuellen Router im Portfolio rauszuschlagen...

    Ich hab gerade noch mal geschaut, meine DG-Pipe hat in der Tat 7mm, aber bei meinem Bruder mit Telekom-FTTH sind es definitiv zwei deutlich dickere Speedpipes... Mag sein, dass man mit der durchorganisierten Verlegung von FTTH das alles neu strukturiert hat und das praktibler machte, indem man mehr Pipes auf einmal in den Fußweg bekommt...

    Letztlich ist die große Frage auch - nutzt der DG diese Speedpipe (so nennen sich diese LWL-Röhrchen) überhaupt etwas... Selbst wenn die Nutzung kostenlos wäre oder der Versorger der DG 1000 Euro zahlen würde, weil er sich so über die nachhaltige Nutzung freut... Es gibt einige Glasfaseranbieter die nutzen wie die Telekom dicke Speedpipe (10mm?), solche kommen bei der DG nur bei Transitstrecken vor oder um die DPs mit einem vorkonfektionierten 96-Faser Kabel zu versorgen... Für die Hausanschlüsse werden deutlich dünnere Pipes genutzt... Das liegt daran das die DG auch nur dünne Glasfaserzuleitungen nimmt, mit minimalem Mantel, während die Telekom fast schon starre Kabel verwendet mit dickem Mantel... Ich könnte mir vorstellen, dass das das selbst mit passender Kupplung an der Straße zu erheblichen Problemen führen könnte, wenn die Faser nicht zielgerichtet eingeblasen wird und zu viel Spiel um sich zu bewegen, rollen hat etc....

    Also ich habe von Beginn an einen eigenen Router benutzt, wenn ich mich aber richtig erinnere werden dir die Kunden der ersten Stunde dazu nichts sagen können...


    Denn über viele Jahre musste man per se einen eigenen Router anschließen/anschaffen, sofern man nicht diese HÜP/AON-ONT/Router-Einheit mit mehreren LAN-Ports hatte (bis heute hat? Da sonst auf Wunsch wohl aktiv ein Techniker bestellt werden müsste, was wohl kostenfrei wäre aufgrund der Regularien zum passiven Netzabschlusspunkt, aber die meisten wohl nicht tangiert, dass das bei denen so gelöst ist - bei Bedarf dann in den Bridge-Mode)...



    Ich glaube erst mit dem Wandel das man GPON ausbaute, nahm man auch die Möglichkeit auf, einen separaten Router dazu zu mieten zu können (und bei alten Tarifen war das auch nicht ohne Weiteres möglich, da der Support bei sich auf der Maske dafür gar keine Möglichkeit hatte dort einen Router dazuzubuchen, da musste ein neuer Vertrag abgeschlossen werden/auf aktuelle Strukturen umgeändert werden) ... Das war ab Beginn (etwa 2017/2018) noch eine 7490 als Premiumrouter und ab etwa 2019 eine 7590 bei Vertragsabschluss...


    Ansonsten gab es zu Beginn noch den kostenfreien Basic-Router ohne WiFi und den Classic, wie es ihn als anderes Modell heute noch gibt, anders als heute musste man beim Classic aber auch nur einmalig 40Euro Nutzungsentgelt zahlen und konnte ihn so lange wie der Vertrag läuft kostenfrei nutzen... Wenn man den Vertrag kündigte, doch lieber den Premium oder einen eigenen Router nutzen wollte, hat man die beiden erstgenannten Modelle einfach zurück geschickt...


    Wenn das beim Classic schon nach beispielsweise einem Monat war, hatte man aber Pech gehabt, denn das Nutzungsentgelt gab es nicht zurück...


    Bei dem Premiumrouter war es so, dass man den auch jeder Zeit zurück geben könnte, musste dann aber für den Rest der 24 Monate Mindestenslaufzeit vorausbezahlen - was ich auch in Ordnung finde, denn das Teil bekommt ja kein Kunde mehr, sondern wird lediglich im großen Stil an Aufkäufer veräußert die das Teil aufarbeiten und wieder irgendwo als gebraucht veräußern...


    Letztlich ging damals (und heute?) unabhängig von der Mietzeit das Gerät nie in den Besitz des Kunden über...


    Sollte die DG jetzt eine 7590AX ins Programm aufnehmen oder möchte der Kunde zum neuen, DG-Eigenen WiFi 6E Router den Sie schon vorgestellt haben und in der kommenden Zeit mitanbieten werden, wechseln, wird wohl wieder der Restbetrag von Classic-Router oder 7590 fällig sein und das Teil wird ausgetauscht...

    Da würde ich mal genau zwischen den Zeilen lesen was die Telekom mit GF-Ausbau meinen.


    Als bei uns im Dorf feststand, dass die UGG den Ausbau macht, kam von der Telekom Briefwerbung, Plakatwerbung im Dorf, an jedem grauen Kasten Karten Plakate, dass ja GF hier liegt. Nur meinte die Telekom damit, bis in die Kästen am Straßenrand und nicht ins Haus, da kommt nur Kupferkabel an. Und da sind viele Leute drauf reingefallen.

    So ist es, die Telekom wird oft nur aufgeschreckt, wenn irgendwo ein anderer Anbieter ausbauen will (und seien es irgendwelche verzweifelten Kommunen, die das nicht mehr mit ansehen können)... Ansonsten heißt die Devise "Frisst oder stirbt - ihr habt sowieso keine andere Wahl"... Würde mich auch nicht wundern wenn gar kein Ausbau geschehen würde oder die es zumindest plötzlich gar nicht mehr eilig haben, sobald der Mitbewerber nicht auf die erforderlichen Zahlen gekommen ist, sich zurück zieht und der Fremdausbau somit abgewendet ist... Wir haben hier in der Gemeinde überall DG, bei uns kam die Telekom auch hervorgekrochen, da war aber die Nachfragebündelung der DG weitestgehend durch... In einer anderen Gemeinde hier in der nähe hat die Telekom früher einen Fuß in die Tür bekommen und die DG hat sich zurückgezogen... Darauf die Telekom den Rahmen auf " In den nächsten 5 Jahren gesteckt", dass ist aber jetzt auch schon über 4 Jahre her...

    Bei mir steht genau das selbe:

    Zeile 139 -> CONFIG_VERSION=07.29
    Zeile 152 -> CONFIG_BUILDNUMBER=93005
    Zeile 3220 -> SFP Label: FRITZ!SFP GPON
    Zeile 3221 -> SFP Vendor: ACAL BFi
    Zeile 3222 -> SFP Part Number: FHM5820LA-34AVM2
    Zeile 3223 -> SFP Serial: AB20091...
    Zeile 3224 -> SFP Id: acalbfi-fhm5820la-34avm2


    Ich habe durch Zufall gerade mal in das Thema mit 5590 und AON geguckt, da wurde die Tabelle mit dem Verweis auf AON gepostet...
    Erfahrungen: FritzBox 5590 mit Deutsche Glasfaser AON-Anschluss
    Liegt vielleicht wirklich an der Box und wann bzw. in welcher Charge die 5530 hergestellt wurde...

    Kein Widerspruch, da steht ja Internet und nicht Ethernet. Die Glasfaserverbindung kann 10GBits liefern, ob das im LAN verteilt werden kann ist die andere Frage.

    Ja, also für mich durchaus auch ein Widerspruch... AVM hat sich früher schon Schrittweise an das Thema 1G-Ethernet rangemacht... Daher gibt es Fritzboxen mit 2x 1Gbit/s und 2x 100Mbit/s...


    Solch eine Entwicklung erwarte ich jetzt folglich auch bei neuen Standards... Da wäre durchaus 2x 2,5Gbit/s drin und der WAN/LAN-Port kann 10G oder abwärts auf 1G genutzt werden, wie das üblich ist (klar könnte man da dann nicht ein Telekom-Modem 2 mit 2,5G anschließen, aber das wäre bei einer FTTH-Box eh sinnfrei bzw. sicherlich könnte man dann auch einen anderen Port für WAN nutzbar machen)... Das wäre dann eine Box, vor allem eine im 90er Segment, da kaufbar wäre im Vergleich zur 5530 und auch einen Aufpreis verschmerzbar macht... Die Box soll ja einige seinen Dienst erfüllen...


    Kurios ist ja auch, dass man die 5550 nach so viel Verzögerung gänzlich einsparte, um dann sowas hier als 5590 zu bringen, dasnist für mich maximal eine 5550, auch was damals so von den Specs durchdrang, mal von dem G.fast abgesehen, was sowieso nicht massenfähig war, da dafür noch eine zweite Box nötig gewesen wäre - Perlen vor die Säue und Devolo das ja schon als Adapter für 200 Euro brachte...

    Ich sehe das auch eher kritisch mit dem vortäuschen irgendwelcher Hardware die gar nicht vorhanden ist... Klar müsste die DG (und auch die anderen Anbieter) einen komplett passiven Netzanschluss ermöglichen... Derzeit (und das wird sich wohl auch nicht so bald ändern) ist das aber noch in einem sehr kontrolliertem Umfeld - was auch durchaus im Interesse aller Kunden, da man, wie schon gesagt wurde, auch mit der tollsten Hardware nicht mehr aus der Leitung rausholen...


    So hat man die Wahl zwischen ONT oder 5530, was wohl beides damit einher geht, dass die DG dort ein Auge drauf hat... Mit dem ONT besitzen sie direkt die Hoheit und können Anpassungen vornehmen (sofern da wirklich vereintliches Gerät sitzt) und auch bei der 5530 bzw. künftig 5590 wird man da im Austausch mit AVM stehen, bevor sich irgendwas am Netz ändert, zumindest in Sache GPON - es ist also eine vermeintliche Freiheit, was auch für den Durchschnittskunden (und auf den muss geblickt werden) nicht schlecht ist...


    Bei den AON-Anschlüssen ist das eine andere Sache, da sind auch meine gesonderten Daten nötig (bis vielleicht auf eine VLAN-ID), aber da hat auch quasi jeder seinen eigenen Port, soll er damit machen was er will... Bei GPON ist die Sache halt anders, da gibt es halt keine einheitlichen Standards, um das Netz hardwareseitig vor dem Fehlverhalten einzelner Kunden zu schützen (ich meine durch Unwissenheit, wenn da einer aus Vergnügen mit dem Laser in die Faser ballert, kann man eh nichts machen, außer vor Ort alle Fasern am passiven optischen Splitter zu testen)...


    Aber anders als AVM mit seiner 5530, bietet meines Wissens kein anderer Hersteller die Möglichkeit das sein Gerät nur nach Schema F betrieben werden kann und auch nicht unkontrolliert sendet, wenn das falsche Modul drin ist... Den Geräte die irgendwann in irgendeinen Slot senden, können alle Anschlüsse an dem Splitter stören oder gar ganz offline nehmen... Weder hat die DG dafür Geld um dem auf den Grund zu gehen, noch könnte sie das mal eben zeitnah vor Ort beheben, selbst wenn sie wollten...

    Prinzipiell würde ich das genauso machen - aber auf jeden Fall die 5530 bei diesem Aufbau weglassen... Klar kann die 5530 hinter einem ONT betreiben dafür ist sie aber primär keineswegs vorgesehen, weshalb die auch mit angeschlossen ONT verzweifelt versucht eine Verbindung über das eigene SFP herzustellen... Das müsste schon explizit im Menü eingestellt werden, dass man über WAN geht...


    Von daher und da ohnehin "kundeneigener Router" gewählt wurde bei Bestellung, würde ich das Ganze (leider) noch mal für 65 Minuten wiederholen und letztlich den Laptop DIREKT mit dem ONT per LAN verbinden, einen Moment warten und schauen, ob man damit irgendwas im Browser aus dem Internet abrufen kann...

    Aber wenn der Anschluss wirklich schon 4 Jahre in Benutzung ist und die Nachfragebündelung noch ein gutes Stück weiter zurückliegt und nach den seinerzeit geltenden Modalitäten ausgebaut wurde, ist es schon möglich das hier AON vorliegt, gerade weil ja anscheinend diese Genexis-Kombi installiert wurde... Wobei das dann die Fritzbox eigentlich explizit als Fehlermeldung ausgeben müsste im Log...


    So oder so ist es gut möglich, dass dieser Anschluss auf einer noch ganz anderen GPON-Plattform realisiert wurde, was ganz andere Abläufe intern bei der DG bedeuten... Letztlich ist auch gar nicht klar ob bei den Anschlüssen schon die Nokia-OLTs im POP verwendet worden...


    Denn die waren laut Kontakt mit AVM ja ursprünglich der Grund warum die Version 7.26 zwingend erforderlich war und die DG es erst von deren Seite im Februar schaffte die generell auch mit künftigen FritzOS-Versionen in Einklang zu bringen... Ob solche Bestrebungen auch schon für anderer Hardware unternommen wurde und das viel auch der Grund ist warum sich das Ganze bei manchen schwieriger gestaltet als bei anderen, lässt sich nicht sagen...


    Von der sind so Sachen man sollte als Kunde einen passiven Netzanschluss bekommen und es sollte mit der 5530 funktionieren halt immer in Klammern zu setzen...


    Denn da es sich halt nicht um ein generelles Problem handelt, die DG mittlerweile eine Anleitung erstellt hat und den Code ohne Kontakt mit irgendwelchen Mitarbeitern in den Tiefen der DG-Telefonanlage ganz offen im Kundenportal bereitstellt, könnte man der DG nicht mal vorwerfen, dass da Methode hinter wäre und bewusst sowas unterbinden will...

    Der Ativerungscode der DG hat sich nicht geändert, doch soweit komme ich ja gar nicht.

    Ja also ist die Box gar nicht registriert?! Da kann man lange vor Box sitzen und sich das Training der Leitung angucken bzw. da kann die DG folglich nicht mehr machen, als zu sehen, dass da ein Gerät Daten sendet...


    Keine Ahnung, ob da ein Mitarbeiter in dem Prozess alles händisch eintragen kann, was normalerweise von der Box übertragen wird, wenn man die Registrierung vom Anschluss aus anstößt - darauf bauen würde nicht und ist auch nicht deren Aufgabe...


    Wie wurde denn vorgangen? Ist die Box komplett platt an den Anschluss angestöpselt, ohne auf die Oberfläche zu gehen oder sonstwas zu unternehmen, also frisch aus dem Werk bzw. auf Werkseinstellungen...

    Also zunächst mal hat die Anleitung die spezifisch für einen DG-GPON-Anschluss explizit zur Zeit des ersten Versuchs gesagt, dass man notfalls auf die 7.26 downgraden muss, selbst wenn man sich da gerade in der Übergangszeit befinden hat, ist doch hier und in jedem anderen Forum genau auf die Thematik eingegangen - bevor ich also noch Wochen ins Land ziehen lassen hätte, hätte ich einfach mal gemacht...


    Hier gibt es einige bei denen ging eine Aktivierung auch nicht mit einer höheren Version als 7.26, selbst als das hier kommuniziert wurde, da ich schon meine mit 7.26 aktiviert habe, kann ich das nicht beurteilen - aber mittlerweile sollte zumindest danach überall ein Upgrade auf auf 7.29 möglich sein, ohne die Box wieder rauszuschießen...


    Wobei man wieder sagen muss, dass DG/AVM dieses Problem bewusst, auch bis irgendwann in den Februar hinein Serverseitig auch gar keine automatisches Update der 5530 am aktiven DG-Anschluss ermöglichte - wurde einfach bei der Suche keine neue Version gefunden, was wohl einen Grund hatte... Ich hab daher meine 5530 noch manuelle mittels File auf 7.29 geupdated...


    Auch hat die DG den Aktivierungsprozess überarbeitet und auch den Code (wieder) im Kundenportal zugänglich gemacht und dieses ist in Strukt und Zusammensetzung bei bei mir komplett anders als der mit dem ich meine 5530 aktiviert habe... Sollte man also eine 5530 noch gar nicht am Netz haben, sollte das mit dem alten Code den man bekam nicht gehen, ob das dann von der Aktivierungsseite so klar kommuniziert wird - keine Ahnung... Aber ich würde mal im Kundenportal unter "Mein Auftragsstatus" nachschauen...

    Nunja,

    ich habe auch die 5530 am DG-Giga-Anschluss und bin damit sehr zufrieden - habe aber im Vergleich auch ein eher anspruchsvollere Setup, für solche Fälle ist eine 5530 bestens geeignet und da wäre eine künftige 5590 Schwachsinn... Ich nutze aber auch nur den 2.5G-Port, die DECT-Station und WiFi der Box, von dem Port gehen ich auf eine Leistungsstarken Switch... Das Teil macht genau was es soll und auch wenn manche meinen das WiFi sei nicht so gut - bei mir geht es durch zwei dicke Stahlbetondecken über drei Stockwerke, natürlich habe ich noch Accesspoints per LAN, um Bandbreite zu schaffen...


    Wer das alles nicht hat, seine wenigen Geräte direkt an die Box klatschen will, der fährt damit natürlich nicht gut... Aber warum man USB an der Box haben will erklärt sich mir trotzdem nicht... Mein 12 Jahre alter Multifunktionsducker hat LAN und WiFi, wer kein Masochist ist, nutzt nicht das FritzNas und wer einen LTE Stick als regelmäßiges Backup an seinen Glasfaseranschluss betreiben muss, hat ganz andere Sorgen...


    Selbst als Einsteiger würde ich mir eher eine 5530 und ein 1200ax (als LAN-Accesspoint irgendwo) für die Ausleuchtung kaufen, damit fährt man für den Preis besser als mit jeder xx90-Box...