Beiträge von elnx

    siehe im Kommentar ->

    24Port POE Switche haben Lüfter und sind laut. Eventuell ein kleiner passiver mit 8port POE und ein normaler 24 Port besser und günstiger.


    Zu den WLAN AP: Kommt halt immer auf die Reichweite im Haus an. Wenn du aktuell mit einem Auskommst(Router), dann werden 2 auch Gute Dienste tun. Bei meinem Haus hier mit 120qm auf 2 Etagen bin ich schon bei 3 APs. Kommt viel auf die Dämpfung an. Tendentiell gilt hier mehr ist besser. Pläne für gute AX Netzwerke im Business Umfeld sehen fast immer ein AP pro Raum vor!


    Wenn du die Reichweite willst dann den ac pro, der hat mehr als der nano.


    Ich würde dringest mehr als 2 Anschluesse für Accesspoints vorsehen. Bei mir privat hab ich auch überlegt wie viele Ports ich pro Raum brauche und die Anzahl mal 2 genommen. Bin damit gut gefahren. Es müssen ja nicht direkt alle am Switch angeschlossen sein. Nur das Verlegekabel im Vergleich zum Wände aufreissen kostet ja nix.


    Wenn du das Unifi System benutzen willst, überlege gleich auch einen Router von denen zu nehmen, statt dem extra controller.


    Ich hab immer die billigsten CAT6 Dosen und Patchpanel gekauft. Wichtig ist gutes Kabel und eine saubere Verlegung inkl. Leitungstest.


    Machst du das selbst oder ein Elektriker?

    Zum gf-ta: Es gibt den Fall dass nur der HÜP und ein ONT installiert wird. Es kann dann sein, dass beides verplompt ist und es so nicht möglich ist was eigenes an den passiven Glasfaseranschluss zu stecken. Wenn man dann z.b. auf die Fritzbox5530 wechseln möchte, möchte die DG dann einen Techniker vorbeischicken, der für Gebühren den ONT gegen ein GF-TA tauscht.


    Hat man in alten Ausbaugebieten einen HÜP, der gleich eine Glasfaser Buchse hat, kann man selbst umstecken.


    Tendentiell ist desto näher die Faser am Router ist, desto besser. 10GB Ethernet geht zwar auch noch über Kupfer aber muss bei schlechten Kontakten/Kabel auch nicht klappen.

    Alles klar dann kommt Router in Netzwerkschrank

    Dieser steht bzw hängt dann im Büro.

    -> Aufpassen das man keine Geräte mit lauten Lüftern hat, wird sonst stören.

    -> Wenn du aktuell noch das WLAN des Routers benutzen willst, aufpassen, durch einen Metallschrank wird das Signal abgeschirmt.


    Inwiefern meinst du Beschreibung der Funktion passt nicht?

    Router vermittelt bzw leitet Verbindungen zwischen dem Internet und deinem Privaten Netz hin und her. Entschlüsselt wird da gar nicht. Wahrscheinlich meinst du das richtige, aber der Begriff is komplett falsch :-)


    Vom Router gehe Ich dann in den Switch und von dem auf das Patchpaneel was wiederum zu den LAN Dosen führt?

    ->Genau. Bitte CAT7 Kabel verbauen. Was soll den da alles dran? Für WLAN Accesspoints und Überwachungskameras ist ein POE Switch z.b. Interessant.

    Am besten Variante 4, Glasfaser bis in den Netzwerkschrank.


    Zwischen Wandler und Router hast du Gigabit Ethernet, da hast du mit 20m Kabel keine Probleme, vorausgesetzt, das Kabel ist einwandfrei.


    Router ist notwendig, auch wenn deine Beschreibung der Funktion nicht passt.


    Dachboden klingt danach als wenn es dort wärmer werden könnte, deswegen möglichst wenig Geräte dort hin. -> Variante 2


    Wobei, wo steht denn der Netzwerkschrank überhaupt?

    Das ist es aber auch nur dann, wenn die Investitionskosten sich mit der Zeit armortisieren. Und jeder aktive Anschluss hat ja zumindestens Grundkosten.

    Richtig, wenn es so lukrativ wäre dann hätten wir in DE schon jeden Bauernhof und jedes Dorf mit Faser erschlossen.


    Klappstuhl Wenn ich das richtig verstanden habe bist du aus der Mindestvertragslaufzeit bei DG raus. Dann kündige den Vertrag doch einfach und alle sind glücklich (bis auf deine Kinder). Wenn du per DSL genau die Bandbreite bekommen könntest (50 oder mbit) die du deiner Meinung nach brauchst, dann musst du dir überlegen ob du auf ISDN verzichten kannst.

    Ganz ehrlich ich habe lange überlegt was und ob ich antworte. Aber leider bin ich gerade von deiner Einstellung so schockiert, dass ich was schreiben muss.


    Erstens, versteh mich bitte nicht falsch, ich halte es auch für Falsch, dass man ISDN abgeschafft hat. Aber Vodafone wird dir da vermutlich nächstes Jahr den Stecker ziehen.


    Zweitens, Deutschland ist nunmal ein Hochlohnland, somit sind gewisse Dienstleistungen wie Glasfaserausbau halt mit Kosten verbunden. Leider hat das Preisdumping, was es zeitlang bei den DSL Anschlüssen gab, die Preisempfindung ruiniert.


    Ganz ehrlich, ich kann deine Kinder voll verstehen. Schade dass du zu Anfang von Homeoffice und Homeschooling schon den Glasfaseranschluss hattest. Da hättest du mit nur 16mbit ganz schön alt ausgesehen und würdest es jetzt vielleicht anders sehen.


    Ich kann es echt nicht mehr ab, dass in Deutschland alle der Meinung sind, Digitalisierung kostet nicht. Geiz ist halt geil. Sieht man leider auch immer in der IT Beschaffung von Behörden und Firmen. Da braucht man sich auch nicht mehr wundern dass nichts mehr voran geht.


    Falls du einen Router von DG nutzt, überlege dir auf die Fritzbox von denen zu wechseln was dann dir vermutlich mehr Stabilität bringt. Bei der DG merkt man an den Tarifen auch, dass Festnetz-Telefonie in anderen Ländern schon lange nicht mehr wichtig ist und hier in Deutschland auch immer weniger genutzt wird.


    Was du mit deinem 40€ im Monat bezahlst ist hauptsächlich der Ausbau mit Glasfaser, nicht die Bandbreite. Es macht auch keinen Sinn meiner Meinung nach 50 oder 100 mbit über Glasfaser zu schalten, wenn die Leitung bei mehr nicht mehr Strom etc verbraucht.

    Schön ist wirklich was anderes.


    Zur Stromversorgung des Medienwandler: Man kann auch gut mit POE von der Wohnung aus über das Ethernetkabel speisen. Für die Rückwandlung auf 5/9/12 V gibt es genug Lösungen. Hat die Vorteile, dass man in Mehrfamilienhäusen nicht extra Stromversorgungen setzen muss bzw sich über den Allgemeinstrom streiten. Und der Reset des Medienwandlers geht im Zweifel auch ohne dass man in den Keller rennen muss.

    Und, es mag nur ein Detail sein: Aber wie DNS:NET einen Downstream von 2,5 Gbit/s über aktuell erhältliche Fritzbox-Modelle realisieren will, ist mir ein Rätsel. Die von Open Infra verwendete CTS Hardware mit 10-Gbit/s Port scheint mir die deutlich professionellere Lösung zu sein.

    Fritzbox 5530, Da Vollzugriff, vermute ich ist es die bessere Lösung als die CTS Hardware bei OI, die vermutlich nur ein Medienwandler ist, wo du als Kunde aber kein Zugriff auf die Parameter der Glasfaserschnittstelle bekommst.

    SD muss auf beiden Seiten leuchten, heißt vermutlich einer der Konverter defekt ist.


    Da meistens der Laser=Sender kaputt ist und nicht die Photodiode, vermute ich das der Konverter wo die LED noch weiterhin an ist, defekt ist. Da er noch das Signal des anderen Empfängt, aber selber nicht sendet.


    Warum die die beien Konverter per Ethernetkabel miteinverbunden hast erschließt mich hier nicht.

    Ich versteh hier die Frage noch nicht ganz? Liegt nun eine Glasfaser bis in die Wohnung fuer den Internetanschluss oder nicht?


    Verteilung innerhalb der Wohnung sehen viele Baufirmen/Vermieter nur per WLAN vor. Ethernet innerhalb der Wohnung wirst du nicht unbedingt finden.

    Die DG hat als anforderungen für leerohre:"LeerrohrVoraussetzungen:PVC-Rohr oder Stangenrohr, ø mind. 10mm (innen), z.B. M16Glatte Innenseiten ohne Riffelung Minimaler Biegeradius: 60mmKeine Rohrbögen Vor und nach einer Ecke kann das Glasfaserkabel „frei“ verlegt werde


    Also möglichst so ein Leerohr in Jede Wohnung bei Renovierung (Brandschutz beachten) und du solltest für alle Anbieter gewappnet sein. Nachträglicher Ausbau in die Wohnung kann sich jetzt durch die Umlage auf die Mieter lohnen, ich denke, dass die Anbieter sich da aber auch erst drauf einstellen müssen.


    Je nach Situation hab ich schon mitbekommen dass das Legen der Faser bis in die Wohnung entweder Kostenfrei war oder viel Geld kosten sollte.


    In einem Mehrfamilienhaus, das mir bekannt ist, wird jetzt z.b. auch nur die vorhandene CAT6 Verkabelung genutzt. Der Glasfaseranschluss kommt da nur in den Keller. Es hat sich aber auch nur eine Partei von 6 für den Anschluss enschieden. Vorhandenes CAT Kabel in die Wohnungen kann übergangsweise schon sinn machen, da es bis max 10Gigabit ausreichen sollte.


    Zukunftssicherer natürlich Faser bis in die Wohnung.