Beiträge von elnx

    Auch nicht vergessen: Wenn es die eigene Immobilie ist, und der Rest rundherum schon Glasfaser hat, sinkt der Wert erheblich.


    Ich würde dich als Käufer zumindest versuchen damit um einiges runterzuhandeln.


    Nur mal als Relation, hier auf dem Land waren es ca 2500€ plus 2 Jahresvertrag plus Eigenleistungen beim Verlegen der Leerrohre.


    Es gibt zwar auch inzwischen Überbau von Netzen, aber rechne mal nicht damit dass ein anderer Anbieter ausbaut in den nächsten 15 Jahren, wenn die Netcologne sich das Gebiet schon gesichert hat. Und dann?

    Ich spekuliere mal, aber für mich ließt es so, als wenn du DHCP deaktivierst, dann eine IPv4 von Hand setzt.


    Wie soll dann IPv6 funktionieren? Wenn dann, musst du alle Parameter wie Routing, Gateway, IP auch für v6 händisch setzen. Und das macht keinen Spass.


    Setz dich mal bitte mit dem Funktionsprinzip von Netzwerken und Ipv6 etwas mehr auseinander. youtube ist da hilfeich.

    Man hat das Recht auf einen passiven Netzabschluss, also muss man den ONT durch ein eigenes Netzabschlussgerät ersetzen dürfen. Das macht man, indem man das eigene Gerät am HÜP oder Gf-TA anschließt. Die Frage ist, ob es gute Gründe gibt, das zu tun, anstatt den GPON-ONT von der DG zu verwenden. Der beste Grund ist meiner Meinung nach, dass man Rechte nutzen muss, um sie zu behalten. Ich finde, dass diese konkreten ONTs eine gute Lösung für die allermeisten Kunden sind, und sehe keine nennenswerten Vorteile darin, einen eigenen GPON-ONT (in der Fritzbox oder anders) zu nutzen. Aber das Recht, das zu tun, ist sehr wichtig, denn die Endgeräte, die die Provider vorher vorgeschrieben haben, konnten einem den schönsten Anschluss verleiden. Die beste Lösung ist ein Endgerät, das die Kunden nicht durch etwas anderes ersetzen wollen, und ich habe den Eindruck, dass es das nur gibt, wenn die Kunden das Endgerät ablehnen dürfen.

    So seh ich es auch. Freiheit hat und hatte immer ihren Preis. Leider ist das in vielen Köpfen aktuell nicht mehr drin.


    Außerdem ist die Gerätefreiheit ein Thema was bei jeder neuen Technologie erneut herkommt. Ich erinnerer nur an die Anmeldungplicht für Modems bei der Post, wo auch nur zertifizierte Modelle gekauft werden durften. ISDN war dann erstaunlich offen für andere Geräte, aber am Anfang die ISA Karten dafür zum laufen zu bekommen, war schon höhere Kunst. Bei DSL haben dann wieder fast alle Anbeiter versucht den Kunden zu erziehen und nur gegen großen Widerstand die Netze für andere Geräte geöffnet. Bei Glasfaser nun leider das gleiche Genorgel der Betreiber erneut. Ich wette darauf, wenn mal XGS-PON oder ähnliches endlich in Deutschland ankommt, wiederholt sich das Spiel.

    Das gilt nur für Mietrouter.

    Oder geht das nicht mehr oder wäre viel teurer, wenn sie erstmal hier in unserer Stadt die bisher dazu bereiten 37% der Haushalte angeschlossen haben?

    Richtig, wenn der "reguläre" Ausbau verpasst wurde, wars das meist. So ist es eine Mischkalkulation, wenn du einen einzelnen Anschluss beaufragst kann es ewig dauern und im Zweifel jeden cm Tiefbau extra bezahlen.


    Wenn du jetzt für insgesamt ca 1500 Euro ein Anschluss bekommen kannst muss man sich halt überlegen ob es einem Wert ist. Wenn man den Anschluss nicht bucht, darf man aber auch nicht rumjummern, wenn die nächstens 10 Jahre oder mehr dann Essig ist mit Glasfaser.

    Die Probleme, das Apple Geräte an einem AVM Gerät "kleben" bleiben und nicht zu dem mit besserem Empfang wechseln, sollte behoben sein. Wahrscheinlich verursacht der FRITZ!Repeater 600 einen Teil der Probleme, da er keine 5 GHz Frequenzen unterstützt, jedoch die Apple Geräte und die 7530.

    Das klingt sinnvoll, ich habe hier auch ein AVM Setup, aber mit "größeren" Repeatern, 1750E und 3000 und die Probleme bisher noch nie gehabt.

    Beachte aber bitte, das am Anschluss "Router der DG" ein eigener Router nur mit Aufwand oder gar nicht

    zu betreiben ist. Sind unterschiedliche ONT's, bzw. anders konfiguriert. Eigener Router birgt immer eine gewisse Gefahr, weil dann von dem wenigen Support, den DG bietet, kaum was überbleibt. Kann man machen, ich habe auch einen, aber dann sollte man genau wissen, was man tut. Im Zweifel wird man dir immer sagen "liegt an Ihrem Endgerät".

    Seh ich nicht so, das einzige was anders ist das VLANs genutzt werden. Mehr ist da nicht anders, kann man ja hier im Forum auch mehrmals lesen.

    Solange der DG Router da ist, kann man den auch bei Problemen wieder anschließen.


    Sollte man irgendwann auf einen direkt GPON kompatiblen Router wechseln ist die Situation komplett anders.

    Doch noch ne Frage: das ist jetzt Hardwareeigenschaft von WLan.


    144/144(Mbps) ist schlecht, richtig?


    Gruß

    Schlecht ist das nicht, das ist genau was die Karte kann. Wäre hilfreich mal zu wissen was für ein Laptop das ist. Bei den meisten lässt sich die Wlan karte nämlich nicht tauschen, da ist dann gleich Neukauf angesagt, oder die hier schon länglich diskutierte USB Lösung.

    Wenn ich mir das Foto so anschaue frage ich mich, ob es nicht besser ist dort eine Holz- oder Kunsstoffplatte anzuzbringen und die Geräte, eventuell zusammen mit dem Router, darauf zu verschrauben. Beim etwaigen Tausch gegen ein anderes Gerät mit einem anderem Bohrmuster muß man nicht neu bohren und man bekommt keinen Schweizerkäse in die Wand wie z.B. bei der Spiegelschrankanbringung im Bad von vielen Mietwohnungen. Vorausgesetzt der Monteur besteht nicht darauf die Geräte unbedingt an die Wand zu dübeln.

    Es gibt extra Lochblechplatten für sowas.

    Es gibt noch Option 3:

    Du lässt die Glasfaser bis ins Wohnzimmer legen, nutzt aber erst Glasfasermodem und vorhanderen Router und kannst dann immer noch überlegen ob du später auf einen GPON (WEnns die Deutsche Telekom ist gehts ja mit der Aktivierung) kompatiblen Router tauscht.