Gibt es hier Leute die regelmäßig ihre tatsächlich vorhandene Bandbreite nachmessen?
Da meine FRITZ!Box hinter dem ONT der DG hängt kann ich die Geschwindigkeit nicht in der FRITZ!Box Benutzeroberfläche auslesen.
Ich habe mir jetzt für mein altes MacBook Pro einen USB-Ethernet-Adapter und ein CAT7 Kabel bestellt und werde mal messen ob ich auch die Bandbreite habe für die ich zahle.
Wie sind eure Erfahrungen?
Deutsche Glasfaser
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Es gibt im Forum einige Anleitungen und Scripte für automatische Speedtests, z.B. stündlich mit automatischer Auswertung.
Bei der DG kommt es während der Ausbauphase eines Ortsnetzes gern mal zu Problemen. Danach geht es recht gut. Den letzten Connect Test haben sie gewonnen.
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Gibt es hier Leute die regelmäßig ihre tatsächlich vorhandene Bandbreite nachmessen?
Da meine FRITZ!Box hinter dem ONT der DG hängt kann ich die Geschwindigkeit nicht in der FRITZ!Box Benutzeroberfläche auslesen.
Ich habe mir jetzt für mein altes MacBook Pro einen USB-Ethernet-Adapter und ein CAT7 Kabel bestellt und werde mal messen ob ich auch die Bandbreite habe für die ich zahle.
Wie sind eure Erfahrungen?Ich messe in unregelmäßigen Abständen, wenn es mir in den Sinn kommt, per Ookla-Speedtest. Wenn ich die volle Datenrate (400/200) mal ausnahmsweise nicht erreiche, liegt es meist an der Gegenseite. Ich probiere dann mehrere Testserver in Frankfurt aus und spätestens beim dritten passt wieder alles. Den Traffic-Shaper meiner FB 4060 habe ich auf 440/220 eingestellt. Alle Messungen finden immer per WLAN (5 GHz) statt, ich habe kein einziges Gerät per LAN-Kabel angeschlossen.
Bei einem iPad habe ich festgestellt, dass ein Reboot hilft, falls die Datenrate nicht voll erreicht wird.
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Die Messung per WLAN kann man machen sollte man aber besser nicht, da dieser Weg deutlich fehleranfälliger ist als die Messung per LAN-Kabel. Bei WLAN spielen so viele Faktoren mit rein, die dazu führen können, dass das Messergebnis verfälscht wird, was mit einer kabelgebundenen Messung ganz einfach ausgeschlossen werden kann.
Im Problemfall akzeptiert zudem kein Provider eine WLAN-Messung, die wollen alle kabelgebundene Messungen, in der Regel direkt am Router angeschlossen, haben (also ohne zusätzliche Switche usw. dazwischen).
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Die Messung per WLAN kann man machen sollte man aber besser nicht, da dieser Weg deutlich fehleranfälliger ist als die Messung per LAN-Kabel. Bei WLAN spielen so viele Faktoren mit rein, die dazu führen können, dass das Messergebnis verfälscht wird, was mit einer kabelgebundenen Messung ganz einfach ausgeschlossen werden kann.
Im Problemfall akzeptiert zudem kein Provider eine WLAN-Messung, die wollen alle kabelgebundene Messungen, in der Regel direkt am Router angeschlossen, haben (also ohne zusätzliche Switche usw. dazwischen).
Hallo Thomas, das ist mir bewusst. Habe aber keine Probleme, erreiche sogar per WLAN die volle Bandbreite und bin sehr zufrieden. Gerade mal eine zufällige Messung angestoßen. Sitze mit meinem Macbook ca. 8 Meter vom Router entfernt, direkter Blickkontakt:
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Gibt es hier Leute die regelmäßig ihre tatsächlich vorhandene Bandbreite nachmessen?
Da meine FRITZ!Box hinter dem ONT der DG hängt kann ich die Geschwindigkeit nicht in der FRITZ!Box Benutzeroberfläche auslesen.
Ich habe mir jetzt für mein altes MacBook Pro einen USB-Ethernet-Adapter und ein CAT7 Kabel bestellt und werde mal messen ob ich auch die Bandbreite habe für die ich zahle.
Wie sind eure Erfahrungen?Ich habe den Speedtest Tracker in einem Docker Container auf einer Synology zu laufen. Der misst stündlich. Hier (noch) auf einem VDSL der Telekom.
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Ich habe gerade über dem Browser ca. 20 Messungen bei verschiedenen Servern durchgeführt und kam beim Download nie über 280 Mbit/s trotz 400er Leitung.
Die Upload-Geschwindigkeit passte nicht ganz mit knapp unter 200 Mbit/s.
Ich wollte mich schon bei der DG beschweren und habe noch den Speedtest als Desktop Version getestet.
Da sahen die Ergebnisse auf Anhieb ganz anders aus - 412 Mbit/s beim Download, 205 Mbit/s beim Upload und 3 ms Ping.
Ich habe die Messungen mehrfach wiederholt und kam immer auf fast die gleichen Ergebnisse. -
Ja, die App scheint genauer zu messen als über den Browser.
Bin grundsätzlich sehr zufrieden mit meinem DG Anschluss. Hoffentlich kommt es niemals zu einer nennenswerten Störung, denn dann scheint DG ziemlich überfordert oder desinteressiert zu sein. -
Nicht nur scheint... Dafür wird jedoch bereitwillig Entschädigung laut TKG nach Aufforderung gezahlt. Allerdings hatte ich einen nennenswerten Ausfall länger als 6 Stunden erst nach ein paar Jahren im DG Netz.
Der leicht festzustellende Faserbruch hatte jedoch bis zu dem Zeitpunkt, dass man mir geglaubt hat fast 3 Wochen gedauert. Die Störungsbehebung selbst (Dank Reserverfaser im Netz von DG) keine 60 Minuten.
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Frage:
Kann man bei der Deutschen Glasfaser die DNS Auflösungszeit verbessern?
Laut Test- und Messergebnissen des Ismaninger Service-Dienstleister zafaco wurde die DNS Erfolgsquote und Auflösungszeit der IPhone-Adresse bei der DG mit Note ausreichend (3,6) bewertet.
Die übrigen Testergebnisse waren bei der Deutschen Glasfaser sehr gut im Vergleich zu ihren Mitbewerbern.
Hat jemand einen Tipp zum Thema DNS Auflösung? -
CityCobra funktioniert nicht das Tauschen des DNS-Anbieters bereits?
Ich selbst betreibe einen AdGuard Home und löse meine DNS-Anfragen damit selbst auf und blocke natürlich die ganze Werbung dabei noch heraus. -
Frage:
Kann man bei der Deutschen Glasfaser die DNS Auflösungszeit verbessern?
Laut Test- und Messergebnissen des Ismaninger Service-Dienstleister zafaco wurde die DNS Erfolgsquote und Auflösungszeit der IPhone-Adresse bei der DG mit Note ausreichend (3,6) bewertet.
Die übrigen Testergebnisse waren bei der Deutschen Glasfaser sehr gut im Vergleich zu ihren Mitbewerbern.
Hat jemand einen Tipp zum Thema DNS Auflösung?Was ist mit "IPhone-Adresse" gemeint? Eine spezielle IP, oder nutzt das IPhone einen anderen DNS oder was?
Ansonsten das, was 3komma14 geschrieben hat: eigenen DNS-Server aufsetzen.
Zusätzlich werden bei mir per Firewall auch noch ausgehende DNS-Abfragen zu Port 53 und zu den bekannten DoH-Resolvern blockiert, weil es inzwischen (leider) viele Geräte gibt, die die per DHCP verteilten DNS-Einträge ignorieren und stattdessen auf eigene Namensauflösung setzen. Insbesondere Android-Geräte tun sich da hervor, 8.8.8.8 zu nutzen statt den eigenen DNS. Klar, Adblockermaßnahmen umgehen. Habe da aber auch schon eine einzelne Anwendung, die solche Frechheiten macht. Lt. Hersteller angeblich "Anti-Zensur-Maßnahme". Wer's glaubt.
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Was ist mit "IPhone-Adresse" gemeint? Eine spezielle IP, oder nutzt das IPhone einen anderen DNS oder was?
Ansonsten das, was 3komma14 geschrieben hat: eigenen DNS-Server aufsetzen.
Blöde Rechtschreibkorrektur!
Es sollte IP-Adresse heißen.
Wie setzt man den einen eigenen DNS-Server auf und hat das auch irgendwelche Nachteile? -
Ich habe meinen DNS-Server über einen Raspberry Pi realisiert.
Nachteile dadurch habe ich eigentlich nicht.
Ich stelle heute jedoch bei diversen DNS-Anbieter höhere Auflösungszeiten fest.
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Blöde Rechtschreibkorrektur!
Es sollte IP-Adresse heißen.
Wie setzt man den einen eigenen DNS-Server auf und hat das auch irgendwelche Nachteile?Schwierig, wenn man damit noch nie zu tun hatte. Da ist ein PiHole eventuell geeigneter, aber der muss dann selber resolving DNS machen und nicht nur DNS-Forwarder (ich nutze selber PiHole nicht, weiß jemand, wie PiHole das in den Standardeinstellungen macht? Einstellbar müsste dank unbound beides sein)
Die Performance kann besser oder schlechter sein, insbesondere Adressen, auf denen man noch nicht war, hat er noch nicht im Cache und muss die erst rekursiv auflösen. Ob das einen merkbaren Unterschied macht, ich weiß es nicht.
Nachteil ist das Risiko, dass man sich sein Netz lahmlegt, wenn man etwas falsch macht. Und die Fritzbox selber darf den nicht verwenden, sonst legt man sich u.U. die Telefonie lahm.
Dafür kommt man auf Seiten wie rt.com - nein ich brauche das nicht, ist aber immer wieder schön vorzuführen.
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Gute Anleitung von Pi-hole für die FRITZ!Box:
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Gute Anleitung von Pi-hole für die FRITZ!Box:
Achtung: da sind viele "oder"-Versionen drin, das meinte ich damit, dass man wissen sollte, was man tut. Standard ist da auch nur Forwarding-DNS, der Rest optional. Wie erklärtst, was davon ein Laie braucht und was nicht?
Das ist keine 1:1-Anleitung, die man nur abschreiben muss.
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Wenn ich sowas umsetzen möchte, dann sollte man schon wissen, was Sache ist.
Ich würde dem Laien das gar nicht erklären, sondern selbst machen.
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Auch bei O2 gibt es so ein Forum. Das wird zwar nicht offiziell verkündet, jedoch sind dort etliche Supportmitarbeiter (mit Billigung des Arbeitsgebers!) unterwegs und lösen bzw. kanalisieren die berichteten Probleme.
Mit schein es schon offiziell zu sein. Ich benutze dort ohne Registrierung die selben Daten wie bei meinem Mobilfunk Vertrag. Und nur dort stellt man den Antrag, dass man IPv6 freigeschaltet bekommt und nicht nur CGNAT hat.
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Statt PiHole, empfehle ich ganz klar AdGuard Home.
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