Sorry dass ich noch so spät darauf antworte, aber ich habe es in einem identischen Fall anders gemacht:
Router (Fritzbox) in den Keller und das interne Netzwerk dann über die Koax-Umsetzer (bei mir: Gigacopper) in das Haus. Vorteil: auch da uns gab es eine Dose im EG und eine Dose im OG, statt die Dose im EG abzuklemmen kam dort aber auch ein Koax-Umsetzer dran. Somit gibt es im EG und im OG einen Anschluss, an dem dann jeweils Fritzboxen im Client-Modus als WLAN-APs hängen. Zusätzlich hängt das (analoge) Telefon an der Fritzbox im OG, wenn alle im Mesh betrieben werden kein Problem.
So habe ich nicht die Dose im EG abklemmen müssen, sondern konnte die stattdessen zur Verbesserung der WLAN-Abdeckung verwenden.
Nachteil: man braucht einen Adapter und zwei Fritzboxen (oder ähnliches) mehr, spart sich aber wieder ggf nötige WLAN-Repeater ein.
Geht natürlich nur, wenn die Adapter mehr als nur Point-to-point können. Die Gigacopper und WIMRE auch die Devolos können das.