AVM bietet hier Hintergrundwissen.
Danke, ist mir als Endanwender doch zu kompliziert. So wie es eingestell ist, funktioniert alles.
AVM bietet hier Hintergrundwissen.
Danke, ist mir als Endanwender doch zu kompliziert. So wie es eingestell ist, funktioniert alles.
Ich glaube /56 ist schon recht mächtig, mir würde /64 reichen.
/56 = 4.722.366.482.869.645.213.696
/64 = 18.446.744.073.709.551.616
Ist Best Current Practice, da man fürs Subnetting in v6,bedingt durch SLAAC, das Subnetz nur bis /64 Netze runterbrechen kann.
Ich glaube /56 ist schon recht mächtig, mir würde /64 reichen.
/56 = 4.722.366.482.869.645.213.696
/64 = 18.446.744.073.709.551.616
Bring bitte niemand auf Ideen. Ein /56 ist schon die Sparvariante. RIPE empfiehlt /48 für alle:
Mit IPv6 verwendet man kein NAT. Wenn du separate Netze brauchst, ist also ein /64 nicht genug. Schon ein Gast-WLAN braucht mindestens ein zweites /64. Gute Gründe, warum mindestens ein /60 zugeteilt werden soll, liefert das verlinkte Dokument, und das nennt weniger als ein /56 "strongly discouraged". RIPE verwaltet die IP Adressen für den ganzen Kontinent. Wenn die sagen, gib mehr, dann gib mehr.
Ich will es mal so sagen, bei IPv4 hatte man auch gedacht, dass es ewig reicht.
Ich bin dafür, mit den Ressourcen zu haushalten. Als Start sollte einem mit /64 privaten Nutzer 256 Netze á 254 Geräte doch reichen. Mein Haushalt hat bestimmt nicht wenige Geräte im Netz(selbst mein Kühlschrank, Kochfeld, Dunstabzugshaube und Waschmaschine), aber über 60 IP-Adressen komme ich nicht, und die sind schon in 3 VLAN verteilt
Wenn mein Habitat auf dem Saturnmond auch noch welche benötigt, sollten noch ein paar Adressen übrig sein. ![]()
Nein. Argumente findest du in dem RIPE Dokument.
Nein. Argumente findest du in dem RIPE Dokument.
Guten Morgen
Ich habe mir mal das ganze Dokument zu Gemüte geführt. Die darin dargestellte empfohlene Verfahrensweise kann ich in weiten Teilen folgen und unter dem leider kaum noch änderbaren Gesamtkonstrukt IPv6 zu unterstützen. Also /48 Netz zu mir.
Aber ich will eins, dass ich eine persistente Zuweisung erhalte, am besten, ähnlich wie bei Mobilfunknummern, die ich über Providergrenzen hinweg nutzen kann.
Allerdings wäre und war dies hinterfragenswert, die Unterteilung vom Präfix. Ich habe daraufhin mal versucht etwas zu recherchieren, wie es zu der Festlegung von dem Block /64 als Präfix gekommen ist.
Es gibt keine physikalischen / logischen Grund, warum dieser dort gesetzt wurde. Es sieht einfach nur designmäßig schicker aus.
Genau wie meine Bedenken, dass dabei zu viel verschossen wird, gab es damals auch bei Diskussionen.
Mit IPv6 verwendet man kein NAT. Wenn du separate Netze brauchst, ist also ein /64 nicht genug. Schon ein Gast-WLAN braucht mindestens ein zweites /64. Gute Gründe, warum mindestens ein /60 zugeteilt werden soll, liefert das verlinkte Dokument, und das nennt weniger als ein /56 "strongly discouraged". RIPE verwaltet die IP Adressen für den ganzen Kontinent. Wenn die sagen, gib mehr, dann gib mehr.
Aus praktischen Gesichtspunkten bei der Verwaltung von Netzwerken hätte es vollkommen gereicht, wenn der „eindeutigen Interface-Identifier“ Bereich bei /96 gelegt worden wäre und nicht /64.
Damit wäre der kleinste zugewiesene Netzwerkbereich immer noch bei 4.294.967.296 Adresse, was genau dem aktuellen IPv4-Bereich entsprechen würde, allerdings dieser komplett nutzbar. ![]()
Insbesondere, da es ja vorgesehen ist, einer Netzwerkschnittstelle mehrere Netze zuzuweisen. Damit wäre es viel effektiver gewesen dem Endnutzer bis zu 65.535 /96 Netze bei Bedarf zu geben als jetzt die Krux mit /48 und /56 zw. Privat und Business zu empfehlen.
Somit wäre die Zuordnungsmöglichkeiten des Präfixes von
/64 = 18.446.744.073.709.551.616
auf
/32 = 79.228.162.514.264.337.593.543.950.336 gestiegen.
Dies erschien auch damals schon einigen Beteiligten zielführender. Auch ich glaube, dass man im Bereich Interface-Identifier mit weniger ausgekommen wäre und man besser daran getan hätte, alles um 8 Bit nach rechts zu schieben.
Aber Design vor Praktikabilität
Ich werde den nächsten Sprung wohl dann doch nicht mehr (bewusst) erleben und das mit dem Habitat war ja nur eine nette Version. Wobei es ja schon eine Zuordnung von IPv6 Adressenbereiche zu Planet gibt, weiß nur nicht, ob dies ein Nerd-Scherz ist. Ergab sich wohl aus dem Vergleich »Mehr IP-Adressen als Sterne im Universum«.
War jedenfalls ein interessanter Ausflug zu IPv6, insbesondere die Problematik bei dynamischen IPv6 Präfix-Vergabe. Dies wird wohl noch auf uns zukommen, wenn es nicht sauber/aufwändig implementiert wird. Ich bin da halt für persistente Zuweisung. Eindeutig weniger fehlerträchtig.
Update: habe gerade die Info per Mail von IntNord über OI bekommen, dass mein Netzwerk auf Ipv6 umkonfiguriert wurde.
Ich will auch wie phino in Menü Einstellungen wissen, ob ich da was verändern muß? (Nur nat ipv6 etc,)
Steht ein paar Beiträge weiter oben.
Verstehe leider nur Bhf da ich nur Laie und keen Experte bin.... ![]()
Naja, da steht, welche Optionen du auswählen musst (sogar mit Screenshot), und die entsprechende AVM Doku dazu ist verlinkt. Die Info wird nicht anders, nur weil sie noch mal jemand abtippt.
Ok Danke 😅
Eine Umfrage hier in Zeuthen ergab, dass wohl partiell ausgerollt wird.
Ich werde am WE mal bei den Nachbarn nachsehen (Fritzboxquote 80%).
Gute Nachrichten für Heidesee:
"In den kommenden Wochen werden intensive Tiefbauarbeiten in den Ortsteilen Blossin und Dolgenbrodt sowie Friedrichsbauhof bis zur Friedersdorfer Straße stattfinden, ..."
Zwar 9 Monate später als angekündigt, aber besser spät als nie.
Habe auch schon meinen Termin für die Installation der Box Anfang Mai.
Ich schreib‘s mal hier rein, weil es in Konsequenz dann wohl auch OpenInfra betrifft: die Gemeinde Schöneiche bei Berlin hat bekannt gegeben, dass sie den Kooperationsvertrag mit DNS-Net aufgekündigt hat, weil DNS-Net trotz Fristverlängerung keine Ausbauzusage kommuniziert hat (nötige Anzahl an Anschlüssen wurde wohl nicht erreicht).
Insofern bin ich froh, mit OpenInfra scheinbar auf‘s richtige Pferd gesetzt zu haben - allerdings finde ich es auch ein wenig schade, dass nun möglicherweise keine Konkurrenzsituation mehr unter den Anbietern im Ort besteht, denn die belebt ja bekanntermaßen das Geschäft. Gut für OpenInfra, dass nun sicherlich noch einige zusätzliche Kunden dort unterschreiben werden, um doch nich zu ihrem Glasfaseranschluss zu kommen.
Hallo,
Schwiegies haben hier einen Internetzugang Internetnord über Openinfra.
Seit ein paar Tagen gibt es Probleme beim Erreichen bestimmter Internetseiten. Diese habe ich mal angepingt und festgestellt, dass diese nicht erreichbar sind.
z. B.
- web.de
- smtp.web.de
- mail. com
- gmx.de
Auf Grund der Hinweise hier im Forum habe ich erstens die Fritz 7530 AX neu gestartet (keine Verbesserung) und nachgeschaut: IPv6 ist aktiv.
Dann habe ich den Rechner direkt an die HES3106 per LAN-Kabel angeschlossen - das Problem bleibt.
Hat jemand eine Idee?
Schönes WE!
Ergänzung: WLAN-Hotspot über Handy aufgespannt, sofort sind die oben genannten Seiten erreichbar.
Dies ist möglicherweise ein Blacklisten-Problem. Gerade die Firma 1&1 mit den oben genannten Domains rutscht schnell mal auf Sperrlisten, weil ihre Domain-Namen zum Verbreiten von Spam und Schadsoftware genutzt werden.
Ist es beim Mail-Abruf oder auch direkt bei dem Aufruf von WWW-Inhalten? bei Webseiten dürfte es eigentlich so nicht passieren. Benutze mal andere Name-Server als die von OI.
Allerdings passiert dies mindestens genauso oft bei T-Online.
Ist es beim Mail-Abruf oder auch direkt bei dem Aufruf von WWW-Inhalten? bei Webseiten dürfte es eigentlich so nicht passieren. Benutze mal andere Name-Server als die von OI.
Allerdings passiert dies mindestens genauso oft bei T-Online.
Das Problem tritt schon beim Ping auf.
Dem entsprechend die Webseiten nicht erreichbar, die EMail-Abfrage geht nicht.
Andere DNS probiert, hat leider keine Auswirkungen.
Beim Ping auf gmx.de wird ja auch automatisch eine entsprechende IP ermittelt [82.165.229.87], diese kann aber nicht angepingt werden.
Ich habe gerade ein Traceroute laufen lassen, die Anfrage geht immer im Serverbereich von internetnord verloren
4 24 ms 3 ms 2 ms host-185-89-39-249.internetnord.de [185.89.39.249]
5 4 ms 3 ms 3 ms host-185-89-39-248.internetnord.de [185.89.39.248]
6 4 ms 3 ms 3 ms in-ber1-core01.internetbolaget.nu [185.89.39.226]
7 * * * Zeitüberschreitung der Anforderung.
8 3 ms 4 ms 3 ms in-ber1-core01.internetbolaget.nu [185.89.39.232]
9 * * * Zeitüberschreitung der Anforderung.
10 * * * Zeitüberschreitung der Anforderung.
Anfrage bei Internetnord gestellt, mal schauen, was rauskommt.
Hat jemand ähnliche Probleme?
Kann jemand mit der gleichen Grundlage (Internetnord-Kunde) auch mal ein Ping auf gmx.de, web.de, mail.com machen und das Ergebnis mitteilen?
Viele Grüße
Ping hat keine Aussagekraft. Darauf antworten viele Server nicht, genau wie traceroute. Du musst schon versuchen, Socketverbindungen direkt zu den Servern aufzubauen und das auszuwerten, z.B. mit netcat, socat oder telnet.
Wenn ich über den WLAN-Hotspot gehe, ist ein ping auf gmx.de erfolgreich, ebenso auf web.de.
Also ist da schon eine gewisse Aussagekraft vorhanden.
Wenn ich über den WLAN-Hotspot gehe, ist ein ping auf gmx.de erfolgreich, ebenso auf web.de.
Also ist da schon eine gewisse Aussagekraft vorhanden.
Nein, ist es nicht. ICMP kann beantwortet werden, muss aber nicht. Das hat eben keine Priotität für den Server.