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Beiträge von kingpin42

  • OpenAccess Entgelte Vorschlag der BNetzA

    • kingpin42
    • 26. September 2026 um 14:33
    Zitat von Edding

    Was Layer-1 Access angeht eben nicht, den die Bauweise ist entscheidende ob das überhaupt möglich ist.

    Doch, mit TDMA-Splitting ginge das technisch schon.

    Zitat von Edding

    Genau danach, typische lasst das Kind erstmal in den Brunne fallen, schauen wir dann weiter.
    Ein Nachträglicher Umbau auf Layer-1 Access ab ODF wird Wirtschaftlich nicht machbar sein und es wird bei BSA bleiben.
    Verkauf die Leute doch nicht für dumm.

    Es liegen genügend ungenutzte Leerrohrverbände von den PoPs zu den KVz, die nur bestückt und gespleißt werden müssen. Insbesondere bei den geförderten Gebieten ist das ohnehin Standard.

    Ich prophezeie dir aber jetzt schon ein sehr geringes, wenn überhaupt lokal beschränktes Interesse von ISP, die PoPs überhaupt mit eigener Technik erschließen zu wollen. Dein gewünschter Belichtungswettbewerb auf der Faser zu den Endkunden wird nicht eintreten, zumindest nicht zu privaten Endkunden.

  • OpenAccess Entgelte Vorschlag der BNetzA

    • kingpin42
    • 26. September 2026 um 11:38

    Nicht nur für ihn. Deine Beiträge bringen keinen Erkenntnisgewinn, oder überhaupt eine Form des Mehrwerts. ALLE derzeit aufgebauten oder in Aufbau befindlichen Glasfasernetze (also die Fasern im Boden oder in Spanien auf Masten), egal ob in Belgien, Niederlande, Frankreich, Schweiz, Deutschland oder Argentinien, sind in der Lage, künftig mit 50G/100GPON belichtet zu werden (oder den entsprechenden AE Standards). Das hatte ich dir schon einmal versucht zu erklären. Aber es ist erst einmal wichtig, das wir in Deutschland überhaupt über eine flächendeckende Glasfaserinfrastruktur zu jedem Haushalt verfügen ! Danach kann man sich über Regulierung, festgelegte Openaccess-Preise und Wettbewerb auf Layer0 unterhalten.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • kingpin42
    • 24. September 2026 um 22:21
    Zitat von Edding

    openfiber.nl die Preise sind mal eine Ansage. :)

    Rosinenpickerei, wie immer bei dir.

  • 1&1 erhöht DSL- & Glasfaser-Preise: So handeln Bestandskunden richtig

    • kingpin42
    • 22. September 2026 um 17:32

    Und das weißt du, weil du in entsprechenden Unternehmen gearbeitet hast, und die internen Zahlen kennst ? Die Bilanzen der einschlägigen Branchengrößen dazu sehen eher nicht danach aus, dass sich die ISP im Festnetzgeschäft die Taschen voll machen.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • kingpin42
    • 22. September 2026 um 17:11
    Zitat von Funker

    Die Schnittmenge zwischen den (nun höheren) Rendite-Vorstellungen und den Marktpreisen, die Kunden bezahlen, beträgt für den hier vorliegenden Patienten Glasfaser annähernd Null. Der ist einfach tot.

    Bezieht deine Annahme auch die Erschließung von Gewerbekunden mit Businesskunden ein ? Die werden gerne vergessen, machen aber den Löwenanteil der Marge aus.

    Zitat von Funker

    Es wird also niemals aufgehen. Operation gelungen, Patient tot.

    Sehe ich derzeit nicht im Markt, oder machst du das an der Pleite einiger weniger ISP fest ?

  • LWL für LAN im Außenbereich?

    • kingpin42
    • 22. September 2026 um 11:02

    Ich glaube, wir reden aneinander vorbei. Ich spreche von Equipment mit mindestens SFP28. SFP+ Switche und NICs bekommt man tatsächlich mittlerweile sehr günstig. Darüber wirds leider sehr schnell sehr teuer.

  • LWL für LAN im Außenbereich?

    • kingpin42
    • 22. September 2026 um 05:13
    Zitat von BlackMage2

    wieso? lieber ein Vermögen für die Transceiver ausgeben?

    Wenn 17-18 € für dich ein Vermögen sind, solltest du besser nicht nachgucken, was man für 10G+ Switche und NICs auf den Tisch legen muss, ganz abgesehen von den Specs der Rechner und Speichersysteme, die solche Übertragungsgeschwindigkeiten auch ausnutzen können.

  • LWL für LAN im Außenbereich?

    • kingpin42
    • 20. September 2026 um 11:55

    Oder man verlegt einfach gleich OS2 und muss nie wieder Gedanken über MM und Multifaserkabel verschwenden.

  • LWL für LAN im Außenbereich?

    • kingpin42
    • 20. September 2026 um 00:58
    Zitat von BlackMage2

    aber vllt. kommen ja noch neue MMF-Lösungen

    Die erfordern nicht selten auch in der Vergangenheit schon eine neue Verkabelung. Nach OM2 kam OM3, dann OM4 und jetzt OM5. Man muss jedes mal die bestehende Verkabelung anfassen. Deswegen setzt heute jedes relevante RZ und jeder Hyperscaler ausschließlich auf Singlemodefaser-Verkabelungen. Diese Erkenntnis sollte man auch daheim nutzen. Der Preisaufschlag ist, wie oben gezeigt, gering.

  • LWL für LAN im Außenbereich?

    • kingpin42
    • 19. September 2026 um 21:08

    Interessant, dass sich FS da selbst widerspricht. Ich vergleiche bei 100G SWDM4 mit CWDM4, damit wir bei Kabeln mit LC-Duplex Stecker bleiben. Wenn ich jetzt mit 100GBase-SR4 anfange, muss ich auch so ehrlich sein und sagen, das geht nicht über LC-Duplex Kabel. Dazu braucht es sehr viel teurere Multifaserkabel mit 12 Fasern und MPO/MTP-Stecker. Kannst ja mal bei FS gucken, was da so ein 15m Kabel im Vergleich zu einem LC-Duplexkabel kostet, mal ganz davon abgesehen, dass du dann bei Umstieg auf 100G die Kabel neu verlegen darfst. 100GBase-LR4 und 100GBase-CWDM4 gehen beide über LC-Duplex Singlemodekabel, CWDM4 ist dabei aber durch einen "einfacheren" inneren Aufbau wesentlich günstiger als LR4, das ich so zuhause auch gar nicht brauche.

  • LWL für LAN im Außenbereich?

    • kingpin42
    • 19. September 2026 um 20:41
    Zitat von BlackMage2

    hmpf, ich finde öfters günstige OM2/OM3 als OS2/OS3 Fasern

    OM2 verbaut man heute überhaupt nicht mehr, das macht überhaupt keine Sinn, mehr als 10G kriegt man darüber nie.

    Bei FS sind OS2 Patchkabel günstiger als OM3, bei Corning auch, um mal bei -dem- Hersteller für LWL-Kabel zu bleiben. Was irgendwelche dubiosen Amazon-Angebot sagen, weiß ich natürlich nicht.

    Zitat von BlackMage2

    und für 800 Gigabit/s braucht man erstmal erstmal passende Transceiver?? und auch die Transceiver sind für OM bei über 10G um vielfaches günstiger als bei OS

    Das ist ein Beispiel. Wenn die Standards verabschiedet wurden, gehen da auch noch größere Bandbreiten drüber. OS2 mit LC-Duplex ist sehr weit verbreiteter Industriestandard.

    Transceiver (FS) 10GBase-SR ("Multimode") = 22,61 €, 10GBase-LR ("Singlemode") = 30,94 €. Das ist für mich kein Vielfaches.

    Transceiver (FS) 25GBase-SR (SFP28 25 Gigabit/s) = 44,03 €, 25GBase-LR = 66,64 €. Auch kein Vielfaches.

    Bei 100G dreht es sich dann um:

    Transceiver (FS) 100GBase-SWDM4 (100G über Multimode LC-Duplex) = 379,61 €, 100GBase-CWDM4 (100G Singlemode LC-D) = 213,01 €

  • LWL für LAN im Außenbereich?

    • kingpin42
    • 19. September 2026 um 20:12
    Zitat von xrandr

    Von FS.com, auch keine schlechte Idee. So eins hier?

    https://www.fs.com/de/products/21…e=1226&id=20932

    Ist schon etwas her deine Antwort, mea culpa.

    Ich würde persönlich nur noch Singlemode/OS2 verbauen, egal wo. LC-Duplexkabel sind idr immer günstiger als jedes Multimodekabel, und die Transceiver sind preislich mittlerweile in sehr ähnlichen Regionen, zumindest bis 25Gigabit/s. Theoretisch könnte man später auch bei einem Duplexkabel BiDi drüber realisieren und hätte so sogar 2 Verbindungen statt nur 1. Man verliert auch keine Flexibilität und kann theoretisch jetzt schon ohne xWDM-System 800 Gigabit/s über ein OS2 Duplexkabel transportieren.

    Da ich jetzt vor derselben Wahl stand, hab ich mich für 40m Kabelweg unterhalb einer gepflasterten Fläche für dieses Kabel mit 4 Fasern und LC-Simplex entschieden: https://www.fs.com/de/products/70220.html

    Das Kabel landet dann zusätzlich zu 2 Cat7 Kabeln in einem biegsamen Kabuflex Leerrohr von Fränkische im Sandbett.

  • Überlegenes DSL

    • kingpin42
    • 13. September 2026 um 15:25

    Spätestens wenn es keine Hersteller mehr für VDSL Linecards oder Vectoringengines mehr gibt, hat sich das Thema in Gänze erledigt. Solche Leute wie oben beschrieben gucken dann in die Röhre und dürfen einen nachträglichen Hausanschluss für tausende Euro bezahlen.

  • Bei BREKO setzt langsam Panik ein

    • kingpin42
    • 12. September 2026 um 20:24

    Ich denke, das würde selbst mit rein passiver Technik zur Übergabe einzelner Kundenanschlüsse schwierig werden. Hier sieht man eine recht übliche PoP-Größe, und wenn du alleine in den ersten Minuten des Videos die Übergabekassetten der Endteilnehmer siehst, nehmen die ja schon einen ganzen Schrank Platz ein. Jeder Reseller würde also auch bei rein passiver Übergabe einen ganzen Schrank brauchen, damit auch jede einzelne LWL-TAL übergeben werden kann.

    Wenn man jetzt noch von 2 Fasern (active, backup) pro Haushalt ausgeht (im geförderten Ausbau sind es afaik 4 Fasern?), die allesamt in einen PoP Sternförmig durchgespleißt werden müssen, wird das selbst mit einem Schrank sehr eng. Gerade bei der Versorgung von ~4096 Haushalten pro PoP, sprechen wir von 4096 Duplexanschlüssen. Im Video zu sehen sind Spleißkassetten mit 48 Duplexanschlüssen pro HE, da bräuchte man also alleine zwei 45 HE Schränke, die von oben bis unten voll wären mit Spleißkassetten der Teilnehmeranschlüsse.

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  • Bei BREKO setzt langsam Panik ein

    • kingpin42
    • 12. September 2026 um 20:06
    Zitat von pufferueberlauf

    Frage, in einem Video zu M-Net zeigen die ein einzelnes Huawei SmartAx MA5800 X17 Chassis mit dem sie angeblich 10000 Kunden versorgen (gut das ist PON, nicht AON), bei ca 11 HEs (und die kleinere X7 Variante braucht nur 6 HE), so viel Platz ist das jetzt auch nicht. Klar, das ist nackt ohne die notwendige Stromversorgung und ohne die notwendige Klimatechnik (und ohne Rangier/Patchfelder), aber so super viel Platz ist das doch eigentlich gar nicht?
    Andererseits sehen z.B. die DG-Container schon recht voll aus, ein weiterer OLT mag da reinpassen aber fuer echten Wettbewerb muesten das schon mehr sein...

    Ich kenne nur den Anfang des Videos, das sieht für mich aber eher nach einem Hauptverteiler/richtigem RZ aus als nach einem üblichen PoP. Daher auch nur bedingt vergleichbar. Ja, auch Nokia hat 16 Slot Chassis die 10k Haushalte versorgen können, die passen auch in einen Schrank eines Garagen-PoP. Ich sehe aber nicht, wie sich da mehrere Reseller breit machen können.

  • Bei BREKO setzt langsam Panik ein

    • kingpin42
    • 12. September 2026 um 17:23
    Zitat von Edding

    Son Standard PoP hat mehr als genug Platz für moderne Aktiv Technik mehrere ISP.

    Definitiv nicht, von der benötigten Kühlung und Stromzuführung des VNB ganz zu schweigen.

  • Bei BREKO setzt langsam Panik ein

    • kingpin42
    • 12. September 2026 um 13:55

    Ja, die sind in der Regel zu klein. Nicht selten dem Umstand geschuldet, dass einem keine Gemeinde/Stadt ein PoP mit der Größe einer kleinen Turnhalle, wie es die Vermittlungsstellen früher waren, genehmigt. Dafür sind vielerorts auch gar nicht die Flächen vorhanden. Die sternförmig gebaute Netzstruktur hängt ja maßgeblich davon ab, wo der PoP platziert wird.

  • Bei BREKO setzt langsam Panik ein

    • kingpin42
    • 10. September 2026 um 21:03

    L2BSA/IPBSA bei der Telekom bezieht sich nie auf die Zugangstechnik. Ich kann als ISP über denselben A10-NSP Port DSL und FTTH Kundentraffic übergeben.

    Bei IPBSA musst du PPPoE nutzen, bei L2BSA kannst du Beides nutzen, sogar gleichzeitig (verschiedene VLANs). Hat mein Ex AG so gemacht.

  • weitere Anbieter Glasfaser-Nordwest

    • kingpin42
    • 10. September 2026 um 21:01
    Zitat von pufferueberlauf

    Wie erklaerst Du Dir dann die Zahl am BNG-Namen (die ist nicht immer 01)? Redundanz?

    Aufsteigende Nummer nehm ich an.

  • Bei BREKO setzt langsam Panik ein

    • kingpin42
    • 10. September 2026 um 20:33

    Hat mit der Zugangsart nix zu tun.

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