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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von kingpin42

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • kingpin42
    • 9. August 2026 um 12:25
    Zitat von Edding

    Die Frager ist wo fängt Freiheit and und wo hört sie auf.
    Wenn ich den Netzbetrieb kontrolliere und der einzige bin der die Leistungen vorgibt und auch den Preissockel , habe ich so meine Probleme das als freien Markt anzuerkennen.

    Es steht dir frei, ein TK-Unternehmen zu gründen und eigene Glasfaseranschlüsse auszubauen und für 10 € / Monat für 10G symm. anzubieten.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • kingpin42
    • 9. August 2026 um 12:24
    Zitat von BlackMage2

    ich habe kein Problem mit PPPoE, finde es nur Verschwendung das nochmal extra CPU Leistung für etwas verschwendet wird das eigl. schon längst Geschichte sein sollte; aber das ist das geringere Übel

    Moderne Fritzboxen seit der 74xx machen das in Hardware. Der kleinste Ciscorouter (1101-4P) schafft symmetrischen Gigabit-Durchsatz (incl. NAT) über eine PPPoE Verbindung. Der 40 € teure Mikrotik hEX S (Vorgängervariante der 2025er Version) schafft auch das volle 1 Gigabit/s über eine geNATete Stateful Firewall über PPPoE. Verstehe da nicht so recht das Problem dabei. Das kostet auch dank neuer Implementierungen so gut wie keine Rechenleistung.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • kingpin42
    • 8. August 2026 um 17:20
    Zitat von NDiGF

    Ich habe immer mehr den Eindruck, dass du keinen blassen Schimmer von der ganzen Thematik hast…

    Dem stimme ich zu.

    Q-in-Q wird übrigens bei L2BSA der DTAG schon gemacht. GPON kann man nicht über "AON" bzw. Ethernet tunneln. Die PON-Strecke endet immer am OLT in der Vermittlungsstelle/PoP bzw. ONU/ONT beim Kunden. Danach kommt entweder PPPoE oder eine Adressvergabe via DHCP zum Einsatz, manche nennen das noch IPoE, wird im "ISP-Sprech" eher nicht genutzt.

  • Ältere Glasfasermodems möglich

    • kingpin42
    • 5. August 2026 um 08:28
    Zitat von BlackMage2

    die nutzt du aber nicht gleichzeitig, das OLT schaltet intelligent für den jeweiligen Clienten um, XGPON und XGSPON haben auch eine etwas andere Kapselung(XGEM statt GEM die etwas effizienter ist)

    Doch, das nutzt du gleichzeitig. Gibt natürlich auch Linecards und Optiken, die nur einen der beiden Standards beherrschen. Ich glaube, du solltest dich da nochmal besser informieren, und nicht unbedingt eine KI fragen.

  • Ältere Glasfasermodems möglich

    • kingpin42
    • 4. August 2026 um 20:35
    Zitat von BlackMage2

    die Segmentierung unterscheidet sich gewiss, also sprich wo und in welcher Menge die sog. Distribution Fiber im ODN verlegt sind.

    Was hat das mit Segmentierung zu tun ? Solange die optischen Pegel in der Nachfolgetechnologie eingehalten werden können, bleiben selbst optische Splitter unangetastet. Sieht man doch an den Technikvideos der Telekom auf YouTube. Dort werden lediglich Optiken in den Combolinecards getauscht. Wenn der Kunde nun ein XGSPON fähiges ONT an die Faser anschließt und einen entsprechenden Tarif gebucht hat, ist er sofort mit XGSPON online, obwohl vor ein paar Minuten zwischen seinem alten ONT und der Gegenstelle GPON gesprochen wurde.

  • Ältere Glasfasermodems möglich

    • kingpin42
    • 4. August 2026 um 20:29
    Zitat von Edding

    Schön wäre es, die geförderten Netze laufen auf dem gleichen Monopolistischen Prinzip und auch keine andere Tarifstruktur.
    Unsere Politik verhindert das eher Aktiv.

    Ja, das darf man ja auch gerne kritisieren. Nur ändert das halt nichts daran, dass die meisten Accessnetze privatwirtschaftlich finanziert wurden, da gelten nun mal andere Regeln.

    Zitat von Edding

    Klar geht das da künstliche Bandbreiten Deckel keine kosten senken.
    Die sustained Bandreite ist im 1 stelligen Bereich, da brauch ich keine Deckel im 3 oder 4 stelligen künstlich setzen.

    Doch, denn du musst das ganze Netz dafür auslegen, denn als Privatmann hast du hierzulande Möglichkeiten, nach Nachweis von Mindergeschwindigkeit einen Preisnachlass einzufordern. Und es gibt da durchaus Spezialisten, die sowas auszunutzen wissen. Bei denen läuft dann 24/7 ein Speedtest, der zu jeder Zeit die Bandbreiten misst.

    Zitat von Edding

    Genau hierzuland in den ptmp grütze Netzen, du hast es erfasst. Es ist kein Naturgesetz sondern liegt am Netzbetriebsmonopol das ihnen zugesprochen wird.
    Nur schweigende Hinnahme oder ja und amen sagen wird sich daran nix ändern.

    Bei Privatnetzen hat man da keine Handhabe bzw. möchte man auch gar nicht, das würgt nämlich weitere Privatinvestitionen weiter ab. Wir sind leider noch nicht bei einem Vollausbau oder am Rande dessen angelangt.

    Zitat von Edding

    Man sollte halt nicht dinge versprechen die man nicht halten kann.
    Die Masse macht das Geld nicht die "1-2" Leute mit dem 90€ Tarif.

    Ganz genau, und die nehmen eben den Tarif, der für Sie am Besten ist bzw. meistens der Günstigste oder Zweitgünstigste. Bei einem Einheitstarif fiele dieser Monatsbetrag aber höher aus, dann würden viele Menschen leider den Glasfaserausbau ablehnen und bei DSL bleiben.

    Zitat von Edding

    Mit gutem Preis und guter Leistung zieht man sie an.

    Nein, denn sonst hätte die Telekom mehr Probleme, Kunden zu halten. Ganz nach dem Motto, was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht.

    Zitat von Edding

    Was soll das sein ein "PowerUser" ?
    Nutzer denen man nicht zumutet ihren eh durchzuführenden Download künstlich zu verlängern ?
    Oder ist das einer der möglichst viel Datenvolumina übertragen möchte ?
    Also jemand der z.b. ~ 300TB pro Monat übertragen möchte ?

    Meistens Diejenigen mit mehreren TiB Datenvolumen im Monat, die auch gewillt sind, den höchsten Tarif der verfügbar ist, zu buchen. Genau das erlaubt eine Mischkalkulation mit günstigeren Einstiegspreisen anzubieten.

  • Ältere Glasfasermodems möglich

    • kingpin42
    • 4. August 2026 um 17:31
    Zitat von Edding

    Dieser versuch des starken Bandbreiten upsellings bei Privatkunden sieht man eigentlich nur in Monopolistisch betriebenen Netzen ohne Konkurrenz.

    Diese monopolistisch betrieben Netze wurden aus privater Hand mit Investorengeld errichtet. Wenn man deine Idee in der Politik vor 15 Jahren an den entscheidenden Stellen gehabt hätte, wäre der Steuerzahler für alle Zugangsnetze aufgekommen, dann hätten wir auch "Konkurrenz" in Form 2-3 ISPs mit Aktivtechnik, aus denen die Endkunden hätten wählen können. Hat die Politik aber nicht gewollt, deshalb mussten private Anbieter auf eigene Kosten die Bürgersteige aufreißen, und ihren Investoren einen zeitnahen ROI versprechen. Das geht halt nicht, wenn man einen Einheitstarif für Alle anbietet, und diesen dafür teurer anbieten muss, als kleine Tarife mit kleineren Bandbreiten für etwas weniger, dafür größere Bandbreiten für Poweruser für mehr Geld.

    Denselben Punkt bringst du immer wieder, und es ist hierzulande leider immer wieder nicht zutreffend. Vielleicht, wenn die Netze im Boden alle abbezahlt sind, können wir auf eine Regulierung aller Netze durch die BNetzA hoffen. Aber auch da ist unklar, ob sich ein Anbieter dazu breit schlägt, alle Ortsnetze auch anzubinden. Selbst eine Telekom hat daran scheinbar kein Interesse, zumindest nicht zum Einheitspreis, den sie für ihre eigenen Netze anderen ISP anbietet.

  • Zugriffe von Kunde zu Kunde

    • kingpin42
    • 3. August 2026 um 10:21

    L2 Traffic zwischen den Teilnehmern ist ungewollt, von dem das damals ausging kann ich dir aber nicht sagen. Ob es da Vorgeben seitens BNetzA/BSI gab, unternehmenseigene Regeln, oder nur der Konsens unter den technischen Fachplanern war.

  • Zugriffe von Kunde zu Kunde

    • kingpin42
    • 3. August 2026 um 09:59
    Zitat von frank_m

    Dann würde aber auch die Kommunikation zwischen den Anschlüssen nicht mehr funktionieren - auch nicht mit öffentlichen IPv6 Adressen. Das dürfte kaum im Interesse der DG Kunden sein.

    Falls das nicht klar geworden ist: Die Kommunikationsmöglichkeit der Anschlüsse untereinander ist ein Feature, kein Bug. Spätestens mit öffentlichen IPv6 Adressen sollte das selbstverständlich sein. Bei CGNAT Adressen klappt das zwar nur DG-intern, aber warum sollte es da anders sein? Um auch das noch mal ganz deutlich zu sagen: CGNAT ist kein Sicherheits-Feature!

    Da musst du aber zwischen einer geswitchten und einer gerouteten Verbindung unterscheiden. Du bezahlst deinen ISP für eine L3 Verbindung in die Welt. Das schließt natürlich L3 Verbindungen zu anderen Kunden ein. Du bezahlst ihn nicht, dass du mit deinem Nachbarn in einem gemeinsamen L2 Segment sitzt.

  • Zugriffe von Kunde zu Kunde

    • kingpin42
    • 3. August 2026 um 09:47

    Er müsste die Anfrage aber auf dem L2 forwarden, was wohl von den OLTs blockiert werden würde.

  • Ältere Glasfasermodems möglich

    • kingpin42
    • 3. August 2026 um 09:10
    Zitat von BlackMage2

    ja, das mag sein das die nicht flächendeckend 50G einsetzen, aber ich schätze China so ein das es zumindest an vielen Standorten zumindest schon 2.5G oder 10G einsetzt und nicht nur 1G wie in Deutschland, aber das habe ich jetzt nicht geprüft.

    Hierzulande hast du auch an vielen Standorten die Möglichkeit, 2G/1G Verträge zu buchen. Westconnect oder Telekom bieten solche Verträge bereits an, DGN bietet sogar 2.5G/1.25G an.

    Zitat von BlackMage2

    Bzw. ich lese das Netz wird zuerst auf 10G eingestellt und kann aber später noch hochgestellt werden.

    Das ist in allen PON Netzen relativ problemlos möglich.

  • Ältere Glasfasermodems möglich

    • kingpin42
    • 3. August 2026 um 00:35
    Zitat von mbo77

    Dazu passend.

    https://www.golem.de/news/dell-oro-…608-211521.html

    Ach, schau an: […]“Huawei und ZTE setzten in China zwar massiv auf die 50G-PON Technologie, die dortigen Netzbetreiber seien jedoch eher zurückhaltend und beschränkten sich in dem Bereich auf Geschäftskunden sowie auf einige Pilotprojekte im Privatkundenbereich.“[…]
    BlackMage2 , selbst die chinesischen ISPs setzen also nicht auf neusten Standard flächendeckend für Privatkunden ? Wer hätte das gedacht ;)

  • Verzögerung beim Online Gaming mit Deutsche Glasfaser

    • kingpin42
    • 28. Juli 2026 um 20:44
    Zitat von ::1

    Das könnte bedeuten, dass IPv6 (seitens DG) nicht stabil läuft.

    Möglicherweise verbessert sich deine Situation, wenn du testweise mal IPv6 in deinem LAN deaktivierst und deine Online-Games ausschließlich über IPv4 zockst.

    Zum Abschalten von IPv6 nur LAN-seitig müsste es reichen, wenn du die "Router Advertisement im LAN aktiv" deaktivierst (Heimnetz | Netzwerk | Netzwerkeinstellungen | Erweiterte Netzwerkeinstellungen ändern | IPv6). LAN-Client anschließend mal neu starten.

    Spiele wie CS2, die auf die Source(2)-Engine setzen, unterstützen überhaupt kein IPv6. Das ist reiner IPv4 Traffic.

    Tippe hier auch auf Probleme im CGNAT, könntest evtl. alles zu einem VPS mit öffentlicher v4 und gutem Peering via IPv6 tunneln und von dort aus probieren, evtl. hilft das.

  • Glasfaser-NordWest versaut den Ausbau in dem es nur Tarife mit niedriger Bandbreite anbietet (bis 1Gbit)

    • kingpin42
    • 17. Juli 2026 um 10:36

    Ich suche immer noch nach den unabdingbaren Killeranwendungen zuhause, bei der man 10G bräuchte. Jedes Unternehmen hostet seine Dinge in der Cloud, Colocation RZs oder in eigenen OnPrem RZ, die schon seit Jahrzehnten mit Glasfaser bestens angebunden sind. In keiner europäischen Stadt (mit Ausnahme von vielleicht Amsterdam), wirst du so schnell 100G+ Ports für deine Server oder dein AS bekommen, wie in Frankfurt am Main. Kann ich aus Erfahrung berichten. Versuche mal in den großen RZs in Paris, auf die Schnelle 400G Ports von Lumen/Colt oä. zu bekommen. Oder in Brüssel/Antwerpen, deinem LWL-Paradies nebenan.

    Die Internet-Infratruktur, für diejenigen die es brauchen, ist in Deutschland gut. Es gibt natürlich noch hier und da Gewerbegebiete ohne Glasfaseranbindung, aber das dürften mittlerweile nur noch sehr Wenige sein, und die restlichen werden auch noch mit Hochdruck ausgebaut. Für Privatkunden ist Glasfaser wichtig, weil DSL- und DOCSIS Technik zunehmend obsolet werden. Andere Länder hatten nicht den Luxus, fast jeden Haushalt mit CuDa oder KOAX erschlossen zu haben. Wir haben eben diese "Altlasten", mussten dafür aber auch nicht schon vor 15 Jahren sehr viel Geld in die Hand nehmen für einen Vollausbau. Ich hoffe nur für uns, das wir das Ausbautempo der vergangenen 2-3 Jahre weiter halten werden oder gar steigern können. Das jeder erstmal eine Glasfaserleitung zuhause zur Verfügung hat, sollte oberste Priorität haben, unabhängig von der Fasertopologie oder der Aktivtechnik.

  • Glasfaser-NordWest versaut den Ausbau in dem es nur Tarife mit niedriger Bandbreite anbietet (bis 1Gbit)

    • kingpin42
    • 15. Juli 2026 um 22:32

    Wie willst du das zuhause effektiv nutzen ? Die meisten Consumer NVMe brechen nach Saturierung des SLC/DRAM-Caches massiv in der Schreibleistung ein. Selbst für 10G brauchst du zuhause ein RAID um die konstante Geschwindigkeit wegschreiben zu können, oder Enterprise SSDs. Beides aktuell sehr kostspielig, zumindest in den hohen Kapazitäten >8TiB.

  • Glasfaser-NordWest versaut den Ausbau in dem es nur Tarife mit niedriger Bandbreite anbietet (bis 1Gbit)

    • kingpin42
    • 14. Juli 2026 um 23:12
    Zitat von BlackMage2

    das sind einfach heutige Standardanforderungen die Deutschland größtenteils einfach nur sehr schlecht erfüllen kann

    Das sind aber nur deine subjektiven Vorstellungen deiner Standardanforderung. Die Allgemeinheit möchte ihre digitale Teilnahme lediglich befriedigt wissen, und das geht bereits ab 16 Mbit/s. Nicht ohne Grund gibt es Anbieter wie https://eazy.de/ für sehr preissensitive Kunden. Von denen gibt es offenbar mehr, als Kunden die 10G symmetrisch daheim haben möchten.

    Zitat von BlackMage2

    in Europa ist ja 10Gbit/s gerade auf dem Vormarsch, nur in Deutschland noch sehr wenig verfügbar, wahrscheinlich dauert es noch erheblich lange bis flächendeckend die Gebiete in Deutschland upgegradet wurden, deswegen werde ich mal sehen was ich mache

    Du, gar kein Problem. Du kriegst, entsprechende Liquidität vorausgesetzt, zu jedem Punkt in Deutschland deine exklusive P2P Faser mit AON in beliebiger Bandbreite beleuchtet gelegt. Die Telekom hat z.B. dort Tarife bis 400 Gbit/s symmetrisch im Angebot, Versatel, Vodafone und andere GK-ISPs dürften sowas auch im Köcher haben. Also, wenn deine Anforderungen wirklich so hoch sind, dass du dafür bereit wärst, auszuwandern, dann nimm doch einfach das Geld in die Hand, und lass dir deine eigene Leitung legen.

  • Glasfaser-NordWest versaut den Ausbau in dem es nur Tarife mit niedriger Bandbreite anbietet (bis 1Gbit)

    • kingpin42
    • 14. Juli 2026 um 09:51

    Das hat ja aber so gar nichts mit der verfügbaren Internetbandbreite für Privatkunden zu tun ?

  • 1&1 / Telekom Peering vergleich

    • kingpin42
    • 13. Juli 2026 um 11:12
    Zitat von DLMttH

    DerMaas was erhoffst du dir davon, dass dir jemand bestätigt, dass die Probleme weniger geworden sind? An der Firmenpolitik hat sich nichts geändert und wenn man sich für die Telekom als Provider entscheidet, erklärt man sich damit einverstanden, dass einem die Internetqualität egal ist.

    Ich bin jetzt auch nicht unbedingt als Verfechter der Peeringpolitik der Telekom bekannt, aber meinst du nicht, deine Kritik geht hier und da stellenweise zu weit ? Die Telekom ist offenbar für einen Großteil ihrer Kunden ein kompetenter ISP, und auch was ihre Geschäftskunden angeht agiert sie meist vorbildlich. Wenn es die Kunden nicht bemerken, weil ihre Anwendungsfälle davon nicht betroffen sind, warum sollten sie dann wechseln ? Mit der bockigen Protesthaltung kommst du hier nicht weiter, es genügt ja ein kleiner Hinweis auf die Problematik, aber diese ständigen Hinweise müssen doch nicht sein ?

  • Glasfaser-NordWest versaut den Ausbau in dem es nur Tarife mit niedriger Bandbreite anbietet (bis 1Gbit)

    • kingpin42
    • 13. Juli 2026 um 08:10
    Zitat von pufferueberlauf

    Aber HubeBube hat das mMn. ganz richtig erkannt, aus Endkundensicht waere eine P2P Netzstruktur attraktiv,

    Das Platzproblem kommt vielerorts auch noch dazu. In den kleinen „Fertiggaragen-PoPs“ ist kein Platz für weitere Carrier mit ihrer Aktivtechnik. Allein der Platz zum Rangieren der LWLs braucht dort bereits den Großteil der Fläche. Gemeinden und Kommunen erlauben hier auch immer weniger, eine kleine Turnhalle für freie Carrierwahl auf unbeleuchteten Fasern genehmigt dir fast keiner.

  • Glasfaser-NordWest versaut den Ausbau in dem es nur Tarife mit niedriger Bandbreite anbietet (bis 1Gbit)

    • kingpin42
    • 12. Juli 2026 um 20:50
    Zitat von fnord

    Hier schon Thema? BlackMage2

    https://www.golem.de/news/glasfaser…607-210780.html

    Genau die Argumente, die ich hier schon einmal vorgebracht hatte. Die Technik kann kleiner dimensioniert, mit weniger Energie- und Kühlbedarf geplant und weit effizienter betrieben werden.

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