Deutsche Glasfaser und öffentliche IPv4 WAN Adresse

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  • Ich muss es mir noch einmal in Ruhe anschauen. Rein von der Anzeige in der Synology Diskstation wird "http" angezeigt. Tatsächlich habe ich gerade festgestellt, dass anschließend https eingestellt war.

    Beim Zugriff über ein Smartphone muss ich allerdings die Funktion "QuickConnect Relay-Dienst aktivieren" anschalten. Ich gehe davon aus, dass es genau die Problematik umgeht, von der hier in diesem Thread die Rede ist, oder? Also die Anfrage kommt vom Smartphone rein auf IPv4 und wird dann durch den "Relay-Dienst" auf IPv6 "übersetzt"?

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  • Ich gehe davon aus, dass es genau die Problematik umgeht, von der hier in diesem Thread die Rede ist, oder?

    Ja, das schon.

    Also die Anfrage kommt vom Smartphone rein auf IPv4 und wird dann durch den "Relay-Dienst" auf IPv6 "übersetzt"?

    Nein, so nicht. Die Daten werden komplett über IPv4 fließen, wenn das Handy nur IPv4 kann.

    Die Synology baut eine Verbindung zu einem Server beim Hersteller auf, und dein Handy kontaktiert dann ebenfalls diesen Server, der über IPv4 erreichbar ist. Darüber kann dann die Verbindung initialisiert werden. Entweder fließen dann im Folgenden alle Daten über den Synology Server, oder das Synology NAS baut eine ausgehende Verbindung auf, über die die Daten vom Handy direkt fließen können. Das ist eine typische Technologie, wenn die Clients hinter NAT Routern sitzen.

  • Hallo zusammen,

    bin schon seit zirka 1 Jahr Kunde bei der Deutschen Glasfaser und würde gern mir wieder ein VPN Zugang aufbauen. Ich hatte schon vor längerem mir mal einen Raspberry Pi 4 mit Pihole und PiVPN (Wireguard) aufgesetzt und hatte eine funktionierendes VPN von dem ich auch von außen drauf zu greifen konnte. Allerdings hatte ich ein Problem mit meinem Raspberry Pi und zu guter letzt hatte sich auch meiner Fritzbox verabschiedet wo ich leider keine Sicherung gemacht habe. Jetzt habe ich eine 7590.

    Jetzt scheint das alles etwas schwieriger, wie ich hier und auf anderen Seiten schon gelesen habe.

    Meine Frage, welche einstellungen muss in meiner Fritzbox dafür vornehmen.

    Was ich allerding sehr merkwürdig finde ist, dass die iPv6 adresse in dem Screenshot als der VPN noch funktioniert hat viel länger war.

    Also ich meine nicht den Prefix. Hier mal als Beispiel aus einem YT Video. So sah es bei mir auch mal aus.

    Ist das so richtig oder müsste die eigentlich länger sein und meine Einstellungen stimmen nicht.

    Folgende Einstellungen habe ich bisher vorgenommen:

    Wäre klasse, wenn mir da jemand helfen könnte.

    Ich weiß noch, dass ich, als der VPN noch lief, die öffentlich IPv6 von dem Raspberry Pi zugänglich aus dem Internet hatte und diese dann über einen dyndns laufen lassen ließ. Ob das so korrekt war, keine Ahnung. Vielleich werde ich auch eines besseren belehrt. :/

    Trotzdem schonmal vielen Dank! :)

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  • Ich weiß noch, dass ich, als der VPN noch lief, die öffentlich IPv6 von dem Raspberry Pi zugänglich aus dem Internet hatte und diese dann über einen dyndns laufen lassen ließ. Ob das so korrekt war, keine Ahnung. Vielleich werde ich auch eines besseren belehrt. :/

    Dann lass uns erst einmal auf den RasPi schauen.

    Wie lauten die Ausgaben der folgenden beiden Kommandos bei dem RasPi?

    Code
    ps -fC dhcpcd
    cat /etc/dhcpcd.conf | grep -i slaac
  • Was ich allerding sehr merkwürdig finde ist, dass die iPv6 adresse in dem Screenshot als der VPN noch funktioniert hat viel länger war.

    Du hast jetzt vermutlich mindestens einen Block in der Adresse, der komplett "0000" ist. Der kann ausgeblendet werden. Man erkennt es, wenn in der Adresse zwei Doppelpunkte "::" direkt hintereinander auftreten. Das macht die Adressen kürzer, ist aber völlig in Ordnung.


    Ich weiß noch, dass ich, als der VPN noch lief, die öffentlich IPv6 von dem Raspberry Pi zugänglich aus dem Internet hatte

    Das muss auf jeden Fall so sein.

  • Dann lass uns erst einmal auf den RasPi schauen.

    Wie lauten die Ausgaben der folgenden beiden Kommandos bei dem RasPi?

    Code
    ps -fC dhcpcd
    cat /etc/dhcpcd.conf | grep -i slaac

    Hi,

    danke dir. Hier schonmal die Ausgabe:

    Code
    pi@raspberrypi:~ $ ps -fC dhcpcd
    UID        PID  PPID  C STIME TTY          TIME CMD
    root       412     1  0 Feb19 ?        00:00:00 /sbin/dhcpcd -q -b
    pi@raspberrypi:~ $ cat /etc/dhcpcd.conf | grep -i slaac
    # Generate SLAAC address using the Hardware Address of the interface
    #slaac hwaddr
    #slaac private
    pi@raspberrypi:~ 

    slaac private habe ich schon geändert ;)

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  • Du hast jetzt vermutlich mindestens einen Block in der Adresse, der komplett "0000" ist. Der kann ausgeblendet werden. Man erkennt es, wenn in der Adresse zwei Doppelpunkte "::" direkt hintereinander auftreten. Das macht die Adressen kürzer, ist aber völlig in Ordnung.


    Das muss auf jeden Fall so sein.

    Okay, also muss ich mir keine Gedanken machen diesbezüglich.

  • Ob die AVM Wireguard Lösung wirklich die Lösung aller Probleme ist, wird man noch abwarten müssen. Vor allem in Bezug auf die Performance auf älteren Boxen als die 4060 bin ich da noch skeptisch.

    Wenn du schon mal die Raspi Lösung am Laufen hattest, würde ich die wieder in Betrieb nehmen und in Bezug auf die AVM Lösung in aller Ruhe abwarten. Die ganzen Grundbausteine hast du ja: IPv6 im LAN, Portfreigaben, usw. Der Rest sollte ja machbar sein.

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  • Code
    pi@raspberrypi:~ $ ps -fC dhcpcd
    UID        PID  PPID  C STIME TTY          TIME CMD
    root       412     1  0 Feb19 ?        00:00:00 /sbin/dhcpcd -q -b
    pi@raspberrypi:~ $ cat /etc/dhcpcd.conf | grep -i slaac
    # Generate SLAAC address using the Hardware Address of the interface
    #slaac hwaddr
    #slaac private
    pi@raspberrypi:~

    slaac private habe ich schon geändert ;)

    Zumindest in der Ausgabe ist Zeile 6 lediglich ein Kommentar. Um eine feste IPv6 Adresse zu erhalten muss da das Hashzeichen entfernt werden. Dann den RasPi booten und bitte die Ausgabe von

    ip a

    ansehen, da sollte eine IPv6 Adresse auftauchen, die von der MAC-Adresse abgeleitet ist. Kannst Du das bestätigen?

  • Zumindest in der Ausgabe ist Zeile 6 lediglich ein Kommentar. Um eine feste IPv6 Adresse zu erhalten muss da das Hashzeichen entfernt werden. Dann den RasPi booten und bitte die Ausgabe von

    ip a

    ansehen, da sollte eine IPv6 Adresse auftauchen, die von der MAC-Adresse abgeleitet ist. Kannst Du das bestätigen?

    Hi, schaut, denke ich mal, gut aus.

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  • In Tutorials wird viel geschrieben...

    Kennst Du den Unterschied zwischen Dual Stack und Dual Stack-Lite (DS-Lite)?

    In der Leistungsbeschreibung von DG steht Dual Stack mit CGNAT, also weg mit dem Haken und Du kannst auch gleichzeitig unter IPv6-Anbindung den Radiobutton auf "Native IPv4-Anbindung verwenden" umstellen.