Kupfer-Glas-Migration: „Homes connected macht keinen Sinn“
In der Diskussion um den Übergang von DSL zu Glasfaser fordern Netzbetreiber den Abschied von Kontingentmodellen der Telekom und eine realistische Regulierung.
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Quintessenz:
- Die Kupferabschaltung soll als Druckmittel verwendet werden, um die Kunden dazu zu bewegen, Glasfaseranschlüsse zu buchen
- 80% Homes connected ist den Netzbetreibern zu hoch: das wird zu teuer. Stattdessen soll wieder nach Homes passed beurteilt werden, welche Regionen abgeschaltet werden.
- Investoren achten verstärkt auf den RoI, auch bei der Telekom wird das Einsparpotential durch die Kupferabschaltung eingefordert
Was vorsichtshalber niemand sagt: wie kommen die fehlenden 20+x% ans Netz, wenn Kupfer abgeschaltet wird? Und da der Ausbau von 80% Homes connected schon als zu teuer bezeichnet wird: wer zahlt dann die Anschlüsse, wenn es soweit ist?
Die Luft wird dünner und dünner für diejenigen, die Glasfaser ausgeschlagen haben, als sie die Möglichkeit hatten.