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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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  3. Joerg123

Beiträge von Joerg123

  • 1&1 über Telekom G.Fast und FritzBox 7583

    • Joerg123
    • 26. September 2026 um 16:10

    vielleicht mal jemanden fragen, der sich damit auskennt, dann mögen sich auch andere Wege finden, ein Elektriker mag da Ideen haben. In meiner alten Wohnung habe ich z.B. mal Netzwerkkabel in das vorhandene Leerrohr geschoben, parallel zum Telefonkabel. In deinem Fall würde es auch reichen das Telefonkabel gegen die GF-Leitung zu tauschen ? technisch wäre das sicherlich in Ordnung, wie weit sich aber aus einem "offiziellen FTTB-Hausanschluss" ein einzelner Anschluss auf FTTH umstellen lässt, kann ich nicht sagen, das mag im Gegensatz zur technischen Seite viel schwieriger bis unmöglich sein. Aber GF-Leitung kann man auch problemlos neben Stromleitungen verlegen, es leitet ja nichts und gibt auch keine Störungen durch Magnetfelder.

  • 1&1 über Telekom G.Fast und FritzBox 7583

    • Joerg123
    • 26. September 2026 um 12:18
    Zitat von A.Bo

    Die Verlegung der LichtleiterKabel hätten wir als Hausgemeinschaft ja selber zahlen müssen und das hätte niemand gemacht.

    also bist du Mieter ? denn sonst wäre das doch klar gewesen. Ich bin auch "nur Mieter" und vergleichbar zum Breitbandkabelanschluss, der schon im Haus lag beim Einzug vor 12 Jahren und den ich als einziger Nutzer selbst in meine Wohnung verlegt habe, war bei der Information, dass unsere Stadt/"meine Strasse" GF bekommt und man sich anmelden kann nur die Aussage: JA mach, war dem Vermieter egal, solange es nix kostet (nutzt er auch nicht selber). Von daher musste ich mich drum kümmern, was auch ein vertretbarer Aufwand ist und natürlich auch die GF-Verkablung selber herstellen. Dabei bin ich auch nur Mieter, habe aber nicht vor umzuziehen und nutze meinen Anschluss jetzt bereits fast 2 Jahre... also ich kam darauf klar, dass mein Vermieter das unterstützt, aber eben keine Kosten dafür zahlen wollte, was beim Telekom GF-Ausbau in Bezug auf den Hausanschluss auch nie der Fall ist, der kommt kostenfrei ohne jegliche Verbindlichkeiten. Und wenn ich dann GF in meine Wohnung will, muss ich halt sehen wie ich es darein bekomme. Da ist der Vermieter auch sehr flexibel, letzten Endes geht es durch einen Lüftungsschacht am Kamin durch den Heizungskeller.

  • 1&1 über Telekom G.Fast und FritzBox 7583

    • Joerg123
    • 26. September 2026 um 08:12
    Zitat von frank_m

    Und die Antwort lautet "Nein, wir melden uns, sobald es geht". Was an dieser Antwort beantwortet deine Frage nicht?

    so stimmt das auch nicht, 1&1 hat NICHT NEIN gesagt :) sondern man meldet sich (z.B. sobald der Anschluss von der Telekom freigegeben wurde, das war doch auch am Telefon das Hindernis).
    Ich sehe das aber auch sehr kritisch, denn man findet auf den 1&1 Webseiten nichts dazu, ausschließlich zu FTTH und VDSL, selbst die "GF-Erklärungsseiten" von 1&1 sind eingestellt worden und selbst dort wurde niemals nur die Möglichkeit eines 1&1-Internetzugangs bei FTTB auch nur angedeutet (https://web.archive.org/web/2022051715…hlussvarianten/)

    Wenn der Anschluss von der Telekom zur Nutzung noch nicht freigegeben ist, kann der Verfügbarkeitscheck auch nicht erfolgreich sein. Aber kennst du vielleicht Nachbarn, wo es auch FTTB gibt und vielleicht verfügbar ist bei einen Anschlusscheck. Da man bei 1&1 aber auch nichts findet bei Begriffen wie g.fast und fttb glaube glaube ich nicht, dass 1&1 ein entsprechendes Angebot für Kunden hat, FTTH oder VDSL/250Mbit/s ist alles was man angeboten bekommt.

    Wie sieht es denn mit dem Anschlusstest bei den Vermittlerdiensten, also z.B. Verivox oder check24 aus ? wenn dein Anschluss dort verfügbar sein sollte und du Angebote bekommst (wenn auch nicht von 1&1) dann würde ich sagen, ist die Argumentation "des Technikers" hinfällig bezüglich von der Telekom noch nicht freigegeben.

  • 1&1 über Telekom G.Fast und FritzBox 7583

    • Joerg123
    • 25. September 2026 um 14:36
    Zitat von pufferueberlauf

    Koennte man wenn Privatkundenanschluesse nicht quasi immer ueberbucht waeren... in einem GPON Segment mit gerundet 2.5/1.25 brutto kannst Du z.B. bei drei 1 Gbps Anschluessen im Segment die Kapazitaet auch nicht mehr garantieren

    Abgesehen davon, dass zumindest im Privatkundenmarkt niemand eine 1:1 Vorhaltung leistet, ist das auch nicht der Punkt. Bei GF kann man zumindest mit Sicherheit sagen, dass der ONT erstmal mit 2,5/1,25Gbit/s verbindet, ganz unabhängig davon, was nachher durch die Leitung rauscht, weil der Server in Kuala Lumpur oder dessen Anbindung den Speed nicht liefern können bei X-tausend parallelen Nutzern. Dennoch hat der Kunde mit absoluter Sicherheit erstmal eine 2,5/1,25Gbit/s Verbindungsleitung zum Internet. Sagt jetzt nichts über die nutzbare Bandbreite, bei mir z.B. auf 300/150Mbit/s reduziert.

  • 1&1 über Telekom G.Fast und FritzBox 7583

    • Joerg123
    • 25. September 2026 um 04:51
    Zitat von A.Bo

    Man könnte mir nur noch kein Angebot machen da noch keine Freischaltungsmeldung seitens der Telekom vorliegt. Es wäre ihnen vorboten Aussagen zu Preisen und Angebotsinhalten zu machen wenn das noch nicht freigeschaltet ist.

    hört sich aber schon etwas komisch an.
    Kein Angebot erstellen ohne dass die Leitung überhaupt freigegeben ist = OK.
    Aber deswegen kann man doch über die Tarifpreise sprechen, da bekommt doch nicht jeder FTTB-Kunde ein ganz persönlich auf seine Bedürfnisse und Wohnsituation zugeschnittenes Angebot von 1&1, also das ist quatsch.

  • Position Gf-TA

    • Joerg123
    • 21. September 2026 um 18:31

    ich wohne nicht im EFH letzten Endes wurde aber der HÜP direkt auf das eingehende Kabel gesetzt, was ja auch nicht verkehrt ist. Der HÜP, der im Design genauso daher kommt wie ein GF-TA der Telekom, hat 2 LC-APC Steckplätze (hellgrün) und da habe ich mein selbst verlegtes vorkonfektioniertes Kabel schon mal direkt eingesteckt. Als mein Nachbar dann (sogar noch ein paar Tage vor mir) seinen GF-Anschluss bekommen hat, wurde aus dem (vermeintlichen) HÜP eine GF-Leitung direkt ausgeführt, also nicht über die 2te Buchse, sondern intern in der Box gespleißt und das Kabel endete in einer weiteren weißen Box, die aussieht wie ein HÜP/GF-TA, also exakt so wie "meine Box" überm reinkommenden Kabel. Die sehen auch von innen gleich aus (aufgerollt gefühlt 0,5-1m GF-Kabel in 2 oder 3facher Ausführung (Farbe). In der Wohnung hat der Nachbar dann nochmal genauso eine Dose, da steht auch seine Anschlusskennung drauf und dann ein kurzes Kabel zum ONT. Ich wollte in der Wohung keine Dose mehr, das Kabel kommt passend aus dem passend gebohrten Loch im Kamin (Lüftungsschacht), daher hab ich den GF-TA, der ebenfalls genauso aussieht wie die beiden weißen Kistchen im Keller, mit diesem Aufkleber zur Anschlusskennung im Schrank geparkt und das Kabel direkt in die Fritzbox gesteckt.

    Zur Position des Hausanschlusses im Keller: da sind wir morgens mit dem Vorarbeiter gucken gewesen und haben ein Kreuz an der Stelle gemacht, wo der Anschluss hin sollte und nachher war das eingehende Leerrohr auch nur grob 1m seitlich und in Höhe versetzt zum Kreuz durchgeführt, also die sind da recht genau, treffen zielsicher die richtige Wand.

  • LWL für LAN im Außenbereich?

    • Joerg123
    • 19. September 2026 um 17:40
    Zitat von BlackMage2

    Damit wollte ich nur sagen, das sogar die tolle KI bei Amazon selber die Fehler bei den Produkten erkennt. Kann man da nicht den Irrsinn erkennen, wenn sowohl ich als auch die KI von Amazon selber offensichtlcihe Fehler entdeckt?

    Aber scheinbar ist es für den Verkauf irrelevant..

    Dafür kann ich nun wirklich nichts.

    nein, DU kannst da nix für, hat dir das jemand vorgeworfen ?
    Ich finde es zum einen gut, das Amazon eine offensichtlich unabhängige KI einsetzt, welche ihre Antworten nicht nur auf den Produktinformationen abgreift, aber letzten Endes ist natürlich der Händler hinter dem Produkt dafür verantwortlich was er da verkauft - das finde ich im Grunde genauso richtig, denn KI ist doof wie Brot und hat kein Wissen, KI fast nur die gängigsten Aussagen zusammen, bestenfalls mit unterschiedlichen Stellenwerten der Aussage anhand der Quellen. Wie weit diese sich so toll anhörende Aussage der KI tatsächlich richtig ist vermag ich nicht zu sagen, aber hört sich auch für mich richtig an, diese Wellenlängenproblematik hatte ich auch kurz angeschnitten und zu Bedenken gegeben. Wahrscheinlich ist eine Angabe, die vom Kabel, oder eben vom Modul falsch, warum sollte jemand absichtlich so eine Kombination anbieten.

  • Bei BREKO setzt langsam Panik ein

    • Joerg123
    • 11. September 2026 um 20:06
    Zitat von BlackMage2

    das PPPoE vs Direct-IP-Thema beziehe ich da jetzt gar nicht mit ein

    auch das ist immer... für mich und 99% aller Kunden reicht 1Gbit/s, GPON würde sogar gut das doppelte zulassen. Das Jammern nach XGS basiert doch nur auf dem Prinzip haben-muss-sofort.

    Aber ihr werdet garantiert nicht arbeitslos, ich garantiere euch, wenn denn XGS mal halbwegs flächendeckend verfügbar ist, dann wird es auch schon einen Nachfolger XGS-2.0 geben mit 50tsnd Gbit/s und natürlich wird das in 10 Jahren genauso lebensnotwendig sein, wie es jetzt schon XGS ist.
    Ich sehe das Wachstum nicht mehr so sehr, ist der Durchschnittsmensch heute doch schon 24/7 online aktiv. Bildqualitäten können noch steigen in Streams, aber auch nur noch bedingt sinnvoll und parallel steigt die Rechenleistung, HEVC wird sich auch toppen, bzw. unterbieten lassen. Anders natürlich im geschäftlichen Bereich, da kann man schon höheren Datenhunger sehen, aber der lässt sich auch jetzt schon ausreichend befriedigen, das ist ja nicht unmöglich, kost nur ne Mark.

  • Bei BREKO setzt langsam Panik ein

    • Joerg123
    • 11. September 2026 um 19:00

    was gibts denn hier am typischen Telekom-Kunden auszusetzen ?

    OK, vielleicht hat der (teuer zahlende, aber bitte nicht weiter drauf eingehen) Telekom-Kunde einfach den Anspruch, dass er den Rotz in die Steckdose steckt und es dann einfach funktioniert.
    Ja, ansich ist mir egal, ob "nur" über PPPoE oder eine bessere Variante. Mit der Performance des Anschlusses bin ich auch so zufrieden, das ist schon OK und der Anschluss ist ebenfalls ausreichend über-provisioniert, für den gebuchten Tarif reicht es immer.

    Aber lustig ihr beiden, wer nicht erstmal einen Haufen Probleme bewältigen muss, oder viel viel Arbeit hat, der hat auch keinen guten Internetanbieter, einfach unbedarft nutzen, was soll das denn für ein Provider sein ?

  • Bei BREKO setzt langsam Panik ein

    • Joerg123
    • 6. September 2026 um 18:35
    Zitat von pufferueberlauf

    Mit genau der selben Begruendung wie bei DSL, der Rest-Betrieb dieser Netze senkt die Profiabilitaet des FTTH AUsbaus und damit dessen Tempo... ist halt so, dass DSL noch ca. 22 Millionen Anschluesse hat und Kabel nur ca. 8-9 Millionen

    also das halte ich für völlig übertrieben bei Breitbandkabel. Kabel schafft zumindest GBit/s, abgesehen von parallel möglichen Zugängen und deren Bündelung wird DOCSIS 4.0 nochmal deutlich schneller sein, allerdings nur auf kurze Strecken = verlangt auch den Ausbau auf der letzten Meile. Aber Breitbandkabel auf dieselbe Stufe stellen wie DSL wäre völlig am Potenzial vorbei, dabei immer im Auge behalten dass aktuell im Privatbereich für 80% aller Nutzer (deutlich) unter 1GBit/s ausreicht und das noch lange so bleiben wird. NEIN, ich will keinem vorschreiben welche Geschwindigkeit er nutzt, aber irgendwann ist der allgemeine Bedarf gedeckt. Das st vergleichbar mit dem PC-Markt: Anfang der 90er konnte man sich (feuer teuer teuer Geld) einmal im Jahr einen neuen PC kaufen und hat einen gravierenden Unterschied zum Vorgänger-PC erkannt. Aber seit wenigstens 10, eher 15 Jahren muss man sich nicht mehr regelmäßig einen neuen PC kaufen (solange Windows11 damit klarkommt, oder man weiß, wie man die Hardwarebeschränkungen umgeht, oder erst gar kein Microsoft nutzt) . Natürlich gibt es neue Hardware die auch besser wird, keine Frage, dass einem z.B. PC-Spiele-Zocker problemlos erklären, aber für den Alltag eines Durchschnittsusers ist das nicht mehr von Belang, zur Nutzung von ein paar Office-Apps und Internet + Streaming, sogar hochauflösend, braucht es diese neue Hardware nicht wirklich.

    Und beim Internetanschluss ist es vergleichbar, vielen reicht schon seit Jahren ein Anschluss um die 50MBit/s, im Homeoffice stört meist der geringe Upload, was genau der Grund dafür ist, dass sich kein allgemeines großes Interesse an schnellerem Internet einstellt. Hier will der Staat regulieren, wo beim Durchschnittskunden überhaupt kein Bedarf besteht. Also bei einem sehr sehr großen, relevanten Teil zumindest, sonst hätten wir nicht diese hier diskutierte Misere.
    Persönlich bin ich dennoch zufrieden, denke alles richtig gemacht zu haben, aber ich gehöre auch zu denen, denen es recht egal ist, ob ich 44 oder 50 Euro monatlich zahle. Ich gehöre auch zu denen, die vor 4-5 Jahren mit dem Rauchen aufgehört haben = ich habe monatlich ü150€ zusätzlich verfügbar. Also ich will nicht sagen, dass ich endlos Geld habe, ganz bestimmt nicht, aber wir reden von ein paar Euro mehr oder weniger, während z.B. Raucher oder andere Gruppen ihr Geld zum Fenster rauswerfen (was ich als solches nicht kritisieren will, habe ich selber 40 Jahre gemacht).

  • Totalausfall Internet

    • Joerg123
    • 29. August 2026 um 16:32

    für mich hört sich das initiale Posting hier nicht ansatzweise so an, als hätte es einen Anbieterwechsel gegeben. Also für mich ist ganz deutlich, dass es funktioniert hat bis zur Störung letzten Freitag (wieviel Stunden, oder Jahre das auch gewesen sein mögen).

    Im Falle eines Wechsels würde ich noch deutlicher auf einen Werksreset tippen.

  • Totalausfall Internet

    • Joerg123
    • 29. August 2026 um 13:17

    hast du es mal mit nem Werksreset und neu-konfigurieren der Fritzbox versucht ? nicht das sich da ein Fehler in der Zugangsdatenkonfiguration eingeschlichen hat, der sich auch mit wiedereinspielen aus einer Backup-Konfiguration nicht beheben lässt. Natürlich kann man vorher ja ein Backup anlegen und zurückspielen, wenn der Werksreset nicht hilft.

    Wie schon in Post 3 von jemanden angemerkt: ein Fehler am Router ist nicht auszuschließen, von daher vielleicht noch zurückhaltend beim Durchlesen von Paragrafen zur Entstörungsein und Entschädigung ausrechnen.

  • Anschluss ist im Keller, wie geht es weiter?

    • Joerg123
    • 24. August 2026 um 12:49

    wenn man als Mieter "zu so etwas genötigt wird um überhaupt (schnelles) Internet zu bekommen", ja dann könnte man das anders sehen. Hier sagt der Eigentümer aber himself, dass er das so machen will, dass das LAN im Haus rumliegen soll.
    Meine Antwort bezog sich ja auf das angedachte Szenario: ONT = Keller, Router via Ethernet im Dach, so wie Phino es dargestellt hat. Und weiterhin: bei mir wäre es auch kein Problem, meine Nachbarn erkennen ein Netzwerkkabel nicht, selbst wenn die drüber stolpern würden, zu erklären wozu es gut ist wäre ebenfalls Zeitverschwendung

  • Wer verdient an unserem Internetanschluss? | WISO Deals

    • Joerg123
    • 24. August 2026 um 12:05

    pufferueberlauf so hab ich mir das auch gedacht, alles andere wäre kaum zu glauben, dann wären es maximal DSL16MBit/s, den man sich auch noch teilt.
    Ein Blick auf https://www.dokom21.de/privatkunden/t…fe#pills-Tarife führt wieder zu einem dieser hier im Forum angesprochenen super günstigen DSL Tarife: 50/20MBit/s für 45€ monatlich als Einsteigertarif. Aber da liegt das Problem in Deutschland: 100-200Mbit/s mehr brauche ich ja eigentlich nicht und sonst wart ich halt etwas länger, ist auch nicht schlimm, viel wichtiger ist es 5-15€ zu sparen, dieses Forum ist das Paradebeispiel für diese Denke.

    Von daher muss man froh sein, dass es nur einen großen Anbieter, die Telekom, gibt, welche auch mit Kupfer so viel verdient, um den GF-Ausbau voran zu treiben.

  • Wer verdient an unserem Internetanschluss? | WISO Deals

    • Joerg123
    • 24. August 2026 um 11:46

    Sandalenmacher

    ich hör noch im Hintergrund, aber das ist auch der Gedanke, der mich die ganze Zeit den Kopf schütteln lässt. Sie arbeitet teilweise im HomeOffice... aber 15€ monatlich mehr ist das nicht Wert ? (ich glaub dann würde ich den Job an den Nagel hängen, dann kann man besser Putzen gehen).

    Und dann das gejammer, dass von den 15€ jeden Monat die Telekom ca. 50% dafür für die Leitungsmiete und Instandhaltung des Netztes erhält, das sind 7,50€ monatlich.

  • Anschluss ist im Keller, wie geht es weiter?

    • Joerg123
    • 24. August 2026 um 11:25
    Zitat von Phino

    Da ist dir nicht bewusst, was derjenige an dem Anschluss des Router sehen kann. Er kann alles in deinem Netz sehen. Also auch die selbstgedrehten Pornos auf deinem Rechner. Es geht dabei nicht nur um die Kommunikation nach draußen, er hat an der Stelle Vollzugriff auf deine Geräte.

    das sehe ich aber anders, selbst wenn der Traffic unverschlüsselt zwischen Router und ONT erfolgt, z.B. die Zugangsdaten unverschlüsselt übertragen werden, so ist da aber nicht viel mehr. In das private LAN kommt man auch im Ethernetkabel im Haus nicht besser drauf wie aus dem Internet, denn der Router und dessen Firewall ist das eigentliche Tor zwischen LAN und WAN. Und heutzutage ist selbst die Anmeldung am Emailkonto usw. eigentlich jeglicher Traffic, verschlüsselt, da bleibt nicht viel zum Abfangen. Wie schon geschrieben, ich hätte hier 0 Bedenken, hier im Haus bin ich derjenige der sich mit Computer und Internet auskennt g das darf ich auch immer einrichten.

    Aber so möglich GF-Kabel in die Wohnung legen lassen und später den ONT usw in den Keller setzen, es braucht dann nur ein LC/APC auf LC/APC Kabel (die mit den hellgrünen Steckern)

  • Anschluss ist im Keller, wie geht es weiter?

    • Joerg123
    • 24. August 2026 um 11:15
    Zitat von mbo77

    Ja, der Glasfaser ist das egal. Welches Ziel du damit erreichen willst, ist mir unklar.

    Die Grundregel lautet: Der Anschluss terminiert in der Wohnung

    wie geschrieben: hatte der Techniker 0 Probleme mit, nicht mal angesprochen das Thema. Und ich wohne in einem Haus mit 3 Parteien. Also auch kein Ton darüber, dass ich mein selbst verlegtes GF-Kabel direkt in den HÜP gesteckt habe und in der Wohnung keine Dose mehr wollte, das Kabel aus der Wand/Kaminschacht direkt in die Fritzbox war schon mein Wunsch, daher hat er mir die GF-TA Dose mit der ausgedruckten Anschlusskennung zumindest da gelassen, soll ich auch behalten.

    Bei mehreren Mietparteien kann man sich, insbesondere als Eigentümer, Gedanken machen, ob man zur Absicherung von HÜP, ONT und Router etc. ein Schränkchen um die Elektrik baut, mit Lüftungsschlitzen oben und unten, ich hätte daran ebenfalls keinen Bedarf, muss ich mir bei meinem Nachbarn keine Sorgen machen.

  • Anschluss ist im Keller, wie geht es weiter?

    • Joerg123
    • 24. August 2026 um 01:39

    wobei der HÜP nichts anderes als ein GF-TA ist und einen/mehrere LC/APC-Ports bietet. Ich habe für meine Wohnung vom Hausanschluss ein vorkonfektioniertes GF-Kabel verlegt, das steckt im HÜP und auf der anderen Seite in der Fritzbox, die GF-TA Dose liegt inklusive des Aufklebers zur Anschlusskennung im Schrank. Aus dem HÜP geht neben meinem LC/APC angeschlossenem Kabel noch ein weiteres GF-Kabel aber steckerlos in eine identische Dose neben dem HÜP und dort ist das von der Telekom verlegte GF-Kabel für den Nachbarn eingesteckt, welcher dann auch noch eine GF-TA Dose in seiner Wohnung hat.

    Diese 6stellige (?) Anschlusskennung, auch als QR-Code, wird bei der Inbetriebnahme des Anschlusses vergeben und ein entsprechender Aufkleber für die Dose ausgedruckt. In meinem Fall hab ich den Aufkleber abfotografiert, ausgedruckt und auf den HÜP geklebt.

    Das Lankabel vom ONT zum Router kann bis zu 100m lang sein, normale Ethernetverbindung halt. Der ONT benötigt natürlich Strom, als Eigentümer aber wahrscheinlich machbar den zum Hausanschluss zu ziehen, eine Versorgung des ONT über PoE ist grundsätzlich auch denkbar, wird von den üblichen ONT-Modellen aber nicht direkt unterstützt. Ich würde dir raten parallel zum Lan-Kabel ebenfalls ein GF-Kabel mitzuverlegen, dann ist man zukünftig flexibler.

  • Doppelter Glasfaseranschluß

    • Joerg123
    • 4. August 2026 um 06:25
    Zitat von R KW KL DCE

    Aber das ist doch eigentlich Wahnsinn, dann kommen nachher alle anderen Anbieter und buddeln Ihre kabel ein!

    Was sagt Ihr dazu, was würdet Ihr machen.

    was gibt es denn da tatsächlich zu überlegen ? wenn der Anschluss kostenlos kommt und bei der Telekom auch eigentlich so, dass du diesen überhaupt nicht nutzen musst, dann ist das doch kein Nachteil. Nachteilig könnte man - eventuell - betrachten, dass vor deinem Haus gebuddelt werden muss, wie schon für den DG-Anschluss. Selbst wenn das bei mir 100%ig korrekt verlief, kenne ich Leute, wo das nicht so fehlerfrei war, der Gehweg usw. stümperhaft wiederhergestellt wurde, liesst man auch oft genug von. Andererseits: der Gehweg vor dem Haus wird doch wahrscheinlich eh geöffnet für das Verlegen. Ein Loch ins Haus machen birgt bei stümperhafter Ausführung ebenfalls immer ein (kleines?) Risiko, zumindest gibt es Fälle, wo nachher die Wand nass wurde, wegen mangelhafter Abdichtung der Einführung.

    Dir wollte jetzt einer schon den direkten Internetvertrag verkaufen, wenn auch erst nach Ablauf des aktuellen Vertrages, das ist so üblich bei den Drückerkolonnen, die verdienen nichts daran einen kostenlosen GF-Hausanschluss als solches zu "verkaufen", Provision gibt es nur für etwas, was der Telekom auch Geld einbringt. Wie erwähnt ist der Telekom GF-Anschluss üblicherweise kostenlos, wenn dieser während der Ausbauphase erstellt wird. Bei uns in der Stadt hat die örtliche Presse darüber informiert, es gab auch Aktionen in der Stadt und der nächste Telekom-Punkt kann da sicherlich auch immer helfen. Letzten Endes wird über das Internet beantragt. Da bin ich nicht sicher, ob es einen speziellen Link dazu gab, oder es standardmässig über die Webseite https://www.telekom.de/hilfe/bauherre…samChecked=true ging (einen Grundrissplan hat es zumindest nicht bedurft bei uns, aber ist halt schon gut 2 Jahre her).

    PS: und ja, bei der Telekom bist du zwar auch daran gebunden, dass der Provider mit der Telekom zusammenarbeitet, aber da hat man bei der Telekom schon eine grosse Auswahl und das vom ersten Tag an, also kein Pflicht-Telekominternetvertrag für die ersten 2 Jahre nötig, mein Nachbar hat an seinem kostenlosen Telekom GF-Anschluss direkt 1&1 bestellt, inklusive kostenloser Inhouse-Verkabelung (bis 20 Meter), ausgeführt durch einen Telekommitarbeiter.

  • Ältere Glasfasermodems möglich

    • Joerg123
    • 4. August 2026 um 06:01
    Zitat von Phino

    Ich habe mit zwei Personen eine monatliche Nutzung von ca. 600 GB und mein Peak war dabei bei 660 MBit/s im letzten Monat.

    ich bin zwar auch der Meinung, dass GB-Anschlüsse völlig ausreichend sind im privaten Bereich, muss aber sagen, dass ich im Monat auch so um die 600GB liege (recht konstant +/-100). Dabei sind mir auch bei meinem 300er Anschluss absolut keine Engpässe aufgefallen, hauptsächlich wird der Anschluss für "normales Internet", surfen, genutzt und für Streaming, wobei die TV-Versorgung eigentlich Sat-basierend ist (aber Sky stellt immer mehr um auf Internet + die üblichen Streamingdienste). Also für 600GB reicht selbst ein 300er Anschluss völlig problemlos, bis jetzt habe ich 600GB auch eigentlich als eher geringe Nutzung des Anschlusses betrachtet.
    Von daher sehe ich schon, dass andere User einen deutlich höheren Datendurchsatz erreichen können und will das nicht kritisieren, auch wenn ich weiterhin denke, dass ü3x so schnell wie mein Anschluss doch jedem reichen sollte. Aber wenn die Nutzer dafür zahlen ist das doch ihr gutes Recht, die Provider bieten nur an, womit man Geld verdienen kann.

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