Beiträge von Joerg123

    puh für mich ist das zu kompliziert, ich würde einfach 4690 oder Router von anderem Hersteller nehmen

    naja abgesehen von hier im Thread besteht ja keine Notwendigkeit die ganzen Varianten auswendig zu lernen. Du guckst was dein Provider für Vorgaben hat (AON/GPON/XGS + NM Senden + Empfangen) und besorgst dir die passende Box. Im Zweifelsfall geht immer ONT bis 2,5Gbit/s Lanspeed bei den 56x0er Boxen und 10Gbit/s, dementsprechend XGS-Unterstützung bei der 5590 (und 5530? muss nicht sein *g*). Und via ONT natürlich immer die 4690.


    PS: meine 5690pro kam mit AON und GPON SFP-Modul. Ein XGS-Modul würde physikalisch rein passen in den Port, SFP-Design halt, nur wird es nicht unterstützt, 5690pro = max 2,5Gbit/s am SFP-Port, bei 10Gbit/s am SFP-Port heisst es vom Standard SFP+

    also hört sich eigentlich ganz einfach anwas die KI als Antwort zu "dg anmeldung aktivierungsnummer 7690" raushaut.

    Persönlich kann ich aus kürzlicher Erfahrung nur sagen, dass der Werksreset zwingend nötig ist zum Modus-Wechsel (Zugang über LAN/WAN port), auch wenn ich das mit einer 7520 bei der Telekom feststellen musste.
    Tatsache, solange an der Box Power-LED dauerhaft blinkt, ist die Box noch im DSL Modus (und blinkt halt, weil kein DSL Signal anliegt). Im LAN/WAN-Zugangsmodus blinkt die Power-LED nicht.


    KI-Ausgabe Google:

    Um Ihre FRITZ!Box 7690 am Anschluss der Deutschen Glasfaser (DG) einzurichten, setzen Sie den Router zunächst auf Werkseinstellungen zurück. Rufen Sie anschließend im Browser das FRITZ!Box-Menü auf, wählen Sie „Deutsche Glasfaser“ als Anbieter aus und geben Sie die im DG-Kundenportal unter „Anschluss aktivieren“ angezeigte Aktivierungsnummer (Freischaltcode) ein. [1, 2, 3]

    Die Einrichtungsschritte erfolgen in dieser übersichtlichen Reihenfolge:

    1. Vorbereitung: Stellen Sie sicher, dass Ihr Glasfasermodem (ONT) eingeschaltet ist und die Box per LAN-Kabel am WAN-Port der 7690 angeschlossen ist.
    2. Router zurücksetzen: Die FRITZ!Box 7690 muss zwangsläufig auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt werden, um den Aktivierungsprozess der DG ordnungsgemäß zu starten. [1]
    3. Aktivierungsnummer abrufen: Loggen Sie sich im Kundenportal der Deutschen Glasfaser ein und navigieren Sie zum Punkt „Anschluss aktivieren“, um Ihren Freischaltcode zu erhalten. [1]
    4. Assistenten ausführen: Rufen Sie im Webbrowser http://fritz.box auf. Wählen Sie unter den Einrichtungsassistenten „Internet“ und dann „Deutsche Glasfaser“ aus. [1, 2]
    5. Aktivierung abschließen: Tragen Sie den Aktivierungscode in das entsprechende Feld ein. Der Router konfiguriert die Verbindung und die Telefonie im Hintergrund (dies kann bis zu 10 Minuten dauern). [1]


    PS: Zugang zur Fritzbox ruft man vielleicht am einfachsten via Wlan auf, Wlan-Zugangsdaten, Wlan-Name und Kennwort, stehen auf dem Typenschild auf der Rückseite der Fritzbox

    also die AVM Webseite ist da eigentlich völlig eindeutig: Kombimodul AON/GPON der 5690, fest verbaut. Da steht:
    Highspeed direkt am Glasfaseranschluss
    Die FRITZ!Box 5690 unterstützt AON und GPON – die gängigen Glasfaserstandards in Europa.

    FRITZ!Box 5690
    FRITZ!Box 5690 ✓ Glasfaser-Router ✓ Wi-Fi 7 bis 6,4 GBit/s ✓ Glasfaser bis 2,5 GBit/s (GPON/AON) ✓ 5 Jahre Garantie ✓ Made in Europe ✓ Jetzt bestellen!
    fritz.com


    ist doch gar nicht so schwer zu finden

    ich denke für mich ist die 5690pro die beste Variante, mit dem eingebauten GPON(AON)-Modem welches meinen nicht mal 2 Jahre alten GF-Anschluss unterstützt (= da wird sich so schnell auch nichts ändern am Standard) und was in >5-6 Jahren eventuell sein wird... abwarten. Allerdings war mir bei Anschaffung von Glasfaser die ganzen unterschiedlichen Standards nicht bewusst und zweifellos war ich sicher, dass die neue 5690pro mindestens genauso gut mit dem XGS SFP-Modul klar kommt wie die ältere 5590. Hätte ich es gewusst, hätte ich es trotzdem so gekauft, wo ich nicht unbedingt die ältere 5590 haben wollte (der Support geht nicht ewig bei AVM, hab die Kiste jetzt schon 1,5 Jahre, die Zeit rennt). Ich nutze nicht mal 2,5Gbit/s Lan und sehe mich auch weit von einem schnelleren Zugang entfernt, der jetzige, bereits mit einem Nachbarn geteilt, ist mehr als ausreichend schnell, zum Jahresende kommt ein weiterer Nachbar hinzu und selbst dann sehe ich auch zu dritt eher einen ein 150Mbit/s Zugang als ausreichend an, als verschnellern des Anschlusses. Keine echten Zocker mit Spielkosolen im Haus, neben normaler Internetnutzung hauptsächlich bis zu maximal 6x möglichem Streaming, wobei TV wird bei allen klassisch über Schüssel geschaut.
    Aber wenn nix anderes geht, die Telekom den Standard ändert, dann würde es aktuell eine 5690xgs werden, schon wegen der Kompatibilität, die Nachbarn haben auch Fritzgeräte (neben Routern Wlan-Points und Powerline), das läuft im Mesh doch ganz problemlos.

    spricht nicht wirklich was gegen die 4690, ausser, dass es einen vorgeschalteten ONT braucht (oder anderes Modem). Aber man ist direkt vorbereitet für XGS-ONT bei 10Gbit/s WAN + LAN. Und doch auch bei dieser "High-Speed Box" wie sie beworben wird mit WiFi7: warum kein 6GHz ? muss man nicht benötigen, ich hab das auch nicht aktiv, weil ich gar nichts dafür hätte, aber da kommt ein Gerät für High-Speed, aber 6GHz-Wlan bekommt man nicht rein dabei ist die Box noch recht neu auf dem Markt

    nun ist nicht DG sondern EWE was in Post #237 genant wird aber da heisst es

    "die anfängliche Laufzeit Ihres Vertrages über Ihr EWE-Glasfaser-Produkt fängt an dem Tag an zu laufen, an dem dieser Vertrag geschlossen wird. Der Vertrag wird geschlossen in dem Zeitpunkt, in dem Sie das von uns freigeschaltete Glasfaser-Produkt nutzen."

    Vielleicht mal im Vertrag gucken, oder (schriftlich) beim Support nachfragen: wenn sich das bei DG ähnlich verhält, dann hättest du, mMn. auch legitim, einen 2-Jahres-Vertrag an der Backe. Man könnte eventuell noch über ein 2wöchiges Rücktrittsrecht bei Online-Kauf (war es einer ?) sprechen. Aber wenn du DG eh nicht willst, warum willst du den Zugang aktivieren ?
    Ich hoffe du kannst einen anderen Anbieter überhaupt buchen (was geht da überhaupt bei DG ? Verfügbarkeitsprüfung erfolreich möglich??). Wenn DG dir zumindest einen Vertrag zur Verfügung stellt am Anschluss, üblicherweise gehen aber auch mehr wie 1 Zugang über einen Hausanschluss. Dennoch würde ich generell nicht kündigen, sondern vom Vertrag zurücktreten als Widerruf.

    die Möglichkeiten im 1st Level Support sind je nach Anbieter unterschiedlich, eine Erreichbarkeit des 2nd Level/"bessere technische Support" 24/7 wirst du im normalen Privatkundentarif nirgends finden. Preis/Leistungsoptimiert ist halt ein weitgehendes Handling der administrativen Anliegen der Kunden + Aufnahme technischer Probleme, weil ein technisch versierter Fachmann an einer Hotline viel zu viel kostet und einer der sagt "ziehn sie mal den Stecker und rebooten das ganze Zeug" eventuell mit Werksreset, reicht auch in gut 50% aller "Störungen" die nicht beim Anbieter liegen. Ich musste in 15 Jahren Breitbandkabel nur selten beim Support anrufen, das lag im einstelligen Bereich (in 1,5 Jahren GF noch gar nicht), aber abgesehen von allgemeinen Störungen lief alles auf: "ich schicke einen Techniker" raus. Logisch, was auch sonst, da fragt ja keiner vom Support "haben Sie einen Lötkolben zur Hand ?" Früher bei PC-Software waren die möglichen Ursachen deutlich größer, aber bei einem gelieferten Kasten aus dem Internet rauskommt oder auch nicht, reduzieren sich die Möglichkeiten, für welchen der ISP-Support zuständig ist, schon deutlich.

    PS: wenn ich das in dem anderen Thread richtig lese, hast du den Anschluss nicht seit längerem in Betrieb, sondern bist noch am Einrichten.Da mögen dann noch mehr Fehlerquellen möglich sein.

    diese AVM-eigene Art, die Geräte immer so zu bauen, dass auf keinen Fall alle Vorteile vereint sind, kann einen schon ankotzen. Bei der älteren 5590 ist es technisch kein Problem A/GPon + XGS an einem SFP-Port zu realisieren (also mit dem passenden SFP-Modulen natürlich), von der 5690pro hört man nur, dass es auch zukünftig nicht gehen wird, technisch bedingt, da wird sich auch kein Modul für bauen lassen. Die Kombination aller 3 GF-Standards +10GB Lan-Port(s) wäre zumindest sinnvoller gewesen, als noch ein DSL-Modem reinzupressen. Aber warum den Kunden nicht erstmal eine Pro für den aktuellen Standard verkaufen und in 2-3, 5 Jahren eine weitere für XGS ? zumindest lese ich doch ab und an schon, dass einige Anbieter selbst bei 1Gig "Privatkundenanschlüssen" bereits XGS verwenden. Vielleicht war das bei Entwicklungsstart der Fritzbox Anfang der 20er Jahre nicht zu erkennen, vielleicht hat man auch einfach gedacht: Wem ich eine Fritzbox verkaufen kann, dem kann ich auch 2 verkaufen :( hier ist es nicht mal eine Entscheidung des Kunden, der GF-Anbieter gibt vor.

    also ich habe noch auf den Verkaufsstart, also die Auslieferung der 5690pro gewartet, bevor ich den GF-Anschluss bestellt habe, weil ich einfach diese Box haben wollte. Das 6GHz-Wlan habe ich nicht mal aktiviert, wo ich keine Hardware zur Nutzung besitze. Natürlich kann man "das Fritzbox 6GHz Wlan" problemlos mit einem Accesspoint ersetzen, der dann natürlich auch nicht so viel kostet wie eine Fritzbox. Ich hatte es nie geplant, tue ich auch jetzt noch nicht, aber wenn ich mal Gbit-Netzwerk buchen sollte, dann soll natürlich auch Gbit/s ohne wenn und aber herauskommen und nicht nur 900irgendwas am Gbit-Lanport. Auch ohne 6GHz zu nutzen ist das WLan der 5690pro nicht schlecht.
    Also ich bereue den Kauf der Box nicht. Was gibt es denn schon an direkten GF-Routern auf dem Markt ? (aber bitte keinen Speedport erwähnen).

    rein aus moralischer Sicht würde ich den beiden Vorpostern ja zustimmen, würde ich auch für reell halten, damit es ein Win-Win für beide Vertragspartner sein kann.

    Dennoch bin ich ja erstmal froh gewesen, dass die Telekom bei uns den GF-Hausanschluss ganz ohne Verpflichtungen erstellt hat. Genommen habe ich den Anschluss dann, als die Fritzbox 5690pro verfügbar war, mit Kabel war ich nicht wirklich unzufrieden. Mein Kabelanschluss, den ich letzten Endes 11 Jahre für Internet genutzt habe, wurde ursprünglich auch von der Telekom einfach so, ohne Verpflichtungen zur Nutzung ins Haus gelegt. Hat vielleicht ein paar Tage und 3-4 Kabelanbieterwechsel gedauert, aber letzten Endes hab ich den vorhandenen Kabelanschluss ab 2014 mit meinem Einzug genutzt = hat die Telekom mit Weitsicht doch alles richtig gemacht mit der Erstellung des Hausanschlusses Ende der 1980er Jahre, irgendwann zahlt es sich aus, wenn man an sein Produkt glaubt. Sonst hätte ich DSL gebucht (gut 200Mbit/s verfügbar), TV läuft hier eh über Sat.

    Ich glaube gesetzlich wären nicht so harte Grenzen gesetzt worden, wenn die GF-Anbieter nicht völlig überzogen hätten. War doch jahrelang so: ein Anbieter erwägt den Ausbau einer Region, 5 weitere Anbieter haben ganz plötzlich genau die selbe Idee und wenn es ganz schlecht läuft für die Kunden, spricht 5-6 Jahre später keiner mehr davon, alle sind wieder weg. Es blieb nur ein Kunde mit einem gültigen "2 Jahresvertrag ab Fertigstellung" wann immer das auch sein mag. Also da haben sich die Anbieter wahrlich nicht mit Ruhm bekleckert, dass die jetzige Gesetzeslage schon ihre Ursache hat.

    na gut, dann nehm ich das so hin. Auch wenn der Router keine Zugangsdaten von mir bekommen hat, die Telekom hat schon vor 30 Jahren ihre Kunden an der IP erkannt (und Modem war ja korrekt angemeldet über den persönlichen Aktivierungslink und Modem-ID + Anschlussdosen-ID = bereits online laut grüner LED), besonders die Anschluss-ID verweist ja klar auf den physikalisch bei mir liegenden Anschluss. Telefonie scheint ja auch via IP-Adresse erkannt zu werden.
    Ich hab bei meiner Box die exportierten Fritzbox-Einstellungen aus Neugier entschlüsselt und da sehe ich für alle Telefonnummern: username= +49VorwahlRufnummer, authname=anonymous@t-online.de und keine Passwörter = läuft auch über die IP-Erkennung. In der entschlüsselten Datei steht, wenn auch unter DSL -> Internet als Username mein Telekom-Login 12Zahlen0001@setup.t-online.de, Passwort lautet setupbng = das scheint auch nichts wirklich hoch sicher verschlüsseltes = unwichtig zu sein. Und eine TR069-Fernkonfiguration gibt es auch, mit Serverangabe, Username und "einem echten Passwort". Dabei wurde die Box jungfräulich von AVM direkt an die Telekom-GF angeschlossen.

    Ändert aber nix an meiner ursprünglichen Kritik: wenn das Umstellen von DSL auf "via ONT" nicht klappt, oder in >90% nicht klappt, dann sollte AVM doch einfach direkt auf den Werksreset verlinken, oder zumindest textlich auf der Menü-Seite erwähnen, dass in manchen (vielen) Fällen ein Werksreset nötig tut, aber nix davon. Sind doch sonst nicht so zimperlich bei dem Verein, den Repeatern und Powerline-Geräten hat man das Konfig-Backup doch auch einfach kommentarlos genommen (mein alter DVB-C-Repeater/letztes OS = 7.04 kann das noch).

    HubeBube
    im Allgemeinen mag das sein, aber nicht bei diesem knapp 70 Jahre Rentner, da wurde der Anschluss (von seinem Sohn) mit Startcode eingerichtet und auch das Wlan war noch Ausgangskonfiguration, da wurde nix geändert.

    DLMttH
    eigentlich hatte ich gewartet, aber kam nix. Mitbenutzersuffix = 0001 als Standard war das einzige, was mir bewusst war, einfach irgendwas eingeben habe ich nicht wirklich bedacht. Aber warum nicht direkt die Möglichkeit bieten den Einrichtungsassistenten zu beenden/noch besser erst gar nicht ausführen zu müssen (nach Werksreset startet der sowieso)

    also die Fritzbox7520 die ich hier in mein Lan gehängt habe (vorher ebenfalls via DSL online) hat das über Umstellung der Anschlussart im Menü problemlos mitgemacht, aber das ist auch schon >1,5 Jahre her, also wohl noch keine 8.x Firmware. Ebenfalls meine 6690 problemlos umgestellt von Zugang via Breitbandkabel auf Zugang via Lan1, aber das ist ebenfalls knapp 2 >Jahre her.

    Ich sehe auch nicht, dass der Anbieter AVM beim Wechsel der Zugangsart einen Werksreset empfiehlt (die Hotline vielleicht). Aber dann sind wir wieder beim "solche Menüs nicht anbieten die eh nicht klappen" sondern direkt auf Werksreset verweisen.

    wo ich mich am Feiertag echt geärgert habe, muss ich meinen Frust loswerden.
    Mein Nachbar wechselte von 1&1DSL mit der Bestands-Fritzbox auf Telekom-GF150MBit/s. Dazu gab es von der Telekom einen ONT, ein Brief mit Zugangsdaten gab es angeblich nicht (weniger fürs Online-gehen als für das Kundencenter und Email, war mein Gedanke), denn der ONT war mit der GF-Verbindung auch direkt online.
    Wirklich indiskutabel ärgerlich war die Fritzbox 7520: unter Internet > Zugangsdaten kann man umstellen auf "anderer Anbieter" + "Verbindung via Lan", dann will die Box einen Neustart, was verständlich ist und dann blinkt die Power-LED weiterhin. Ob der Neustart durchgeführt wurde, Windows hat nicht einmal gemeckert über Wlan-Abbruch, auch nicht beim 2ten Versuch, aber ein Netzstecker-ziehen für 10 Sekunden hat Klarheit geschaffen, doch: Power-LED weiterhin am Blinken, ONT selbstverständlich mit LAN1 verbunden. So bleibt nur noch der Werksreset und es begrüßt einen der Einrichtungsassistent, super. Mangels Zugangsdaten ist schon auf der ersten Seite Schluss, ohne Angabe einer Nummer in Feld 1 gehts nicht weiter, da ist der Assistent hartnäckig. Es gibt direkt kein Abbrechen als Option, erst wenn man unten bei den Seitenanzahlen auf die 5 drückt, aktiv farblich hinterlegt war bis dahin die 1, kommt ein Popup, welches fragt ob man den Assistent abbrechen möchte - so sche!sse war das bislang noch nie gelöst, ist zwar schon eine Weile her, aber ich kenne den Einrichtungsassistenten nur so, dass der Abbruch des Assistenten immer angezeigt als Option angezeigt wird. Egal, so war der Assistent wenigstens beendet, denn online war die Box schon lange, also auch angeschlossene Wlan-Geräte waren wieder online. Sehr gewundert hat mich, dass die Box auf der Übersichtsseite 85MBit/s Upload und 15xMBit/s Download angezeigt hat. Ich habe ebenfalls eine 1&1-7520 in meinem Lan, die sagt für 1-2 Stunden nach Reboot 1GBit/s bei Senden und Empfangen in der Übersicht im Bereich des linken grünen Balkens, später bleibt nur noch der grüne Balken ohne Angabe (der Mesh-Master/5690 sagt weiterhin 1GBit/s, Speed ist auch OK, sind eh nur 300MBit/s).

    Aber wie schafft es die 7520via Lan am ONT den Speed des Tarifs = den Online-Speed auf der Übersichtsseite anzuzeigen (wie lange kann ich nicht sagen) ? das in meinem Fall, inklusive Mesh-Verbindung "nur" 1Gbit/s angezeigt wird halte ich für logisch, weil Lan, wie erkennt die 7520 am ONT den tatsächlich gebuchten Online-Speed (+ Überprovisionierung) ?

    Positiv war hingegen Telefon: Rufnummer mit Vorwahl eingeben, da Zugangsdaten halt fehlten, eventuell noch Telekom als Anbieter auswählen, sicher bin ich da nicht mehr und nach 1-2 Minuten warten war die von 1&1 portierte Telefonnummer bei der Telekom registriert und erreichbar.

    Also ärgern muss man sich vor allem über AVM/Fritz :( wenn die Fritten einen Werksreset zum Wechsel von DSL auf "Zugang via Lan1" benötigen. dann sollte es das reine Umstell-Menü auch nicht geben, ODER ES FUNKTIONIERT, DANN WÄR ES AUCH OK. Wenigstens kann man noch halbwegs gut erkennen das was nicht stimmt, weil die Power-LED immer noch blinkt = kann kein Zugang über den sogar angeschlossenen Lan1-Port aktiv sein (aber ich glaube bei "Zugang über Lan-1" gibt es bei keiner Fritzbox ein Blinken der Power-LED, selbst wenn das Lankabel nicht steckt). Wenn es nicht geht, dann solche Menüs nicht anbieten !!!!
    Das Ärgernis mit dem Einrichtungsassistenten wäre auch nicht nötig: einfach direkt sichtbar schon auf der ersten (und den folgenden) Wizard-Seiten die Option zum ABBRECHEN anbieten. Ich muss auf die letzte/zumindest eine andere Seitenzahl als die 1 klicken damit die Abfrage kommt... welcher Idiot hat sich das ausgedacht ? eure Produkte sollen den Kunden HELFEN und UNTERSTÜTZEN und nicht den User gängeln wo es nur geht.

    PS: nicht das hie jemand was falsch Versteht: die Geschwindigkeitserkennung interessiert mich, ebenfalls, ob andere User ähnliche, oder bessere Erfahrungen gemacht haben in einer Situation wie meiner, aber im Grunde war der Wechsel erfolgreich, kein Grund für weitere Hilfe nötig.

    und das ist jetzt eine Vermutung aufgrund zeitgeschichtlicher Erfahrungen, oder... ?
    ich hab das zwar mitbekommen, aber die alte, zumindest vor 5 Jahren noch übliche Methode von 1&1 ihre Router zu 1 Euro zu verkaufen bei einem 2 Jahres Vertrag (den man bestenfalls kündigen kann, wenn man in ein "nicht von 1&1 versorgtes Gebiet" umzieht, inklusive Bescheinigung vom Amt).
    Die Art wie es angezeigt wird, nirgends mehr Router überlassen werden, man redet nur über Optionen in den PDFs bei denen der Router nur ein (kleiner) Teil des Angebots ist, was halt neu ist. Wer sich so verbiegt hat glaube ich nicht geplant den Router zu verschenken, auch nicht nach 2 Jahren.

    HubeBube

    ja irgendwie haben wir ein Verständigungsproblem. Hauptfrage ist doch, ob der Router (nach 24 Monaten MVLZ) in den Besitz übergeht, oder ob der bei Kündigung "der Option" zurückzugeben ist ? auch die 1&1 Seiten reden nur von Kündigung der "Optionen", aber nirgends steht was von Routermiete (ausser bei der Auswahl im Anmeldeprozess). Hab ich auch geschrieben, dass ich das sehr befremdlich finde, weil mit der Kündigung verliert man den Online-Speicherplatz bei 1&1 und dann die Frage: was passiert mit dem Router ? so wie die Preisliste aufgebaut ist vom Angebot, muss die Kiste dann wieder zurück, wenn man die Leistung nicht mehr wünscht.

    Klar, du hast ja mit absoluten Aussagen zu einer Geschmacksfrage angefangen.

    Da wirst du mit einem humorvollen Konter leben müssen.

    sind alle deine Postings von ähnlich hoher Qualität ? muss man ein Forum so voll müllen ??

    HubeBube

    selbst der Artikel von 2024 besagt noch, dass der ONT kostenlos zur Verfügung gestellt wird, in der aktuellen Preisliste sieht das anders aus.
    Zum Kündigen der optionalen Hardware (nach 24 Monaten) sehe ich bei 1und1 selber nichts angegeben, danach sieht es so aus, dass man das Modem nur als Mietgerät erhält. Der Hinweis zur MVLZ und Kündigungsfrist steht unter jeder Hardwareoption angegeben. Noch komischer die PDF-Preisliste, in welcher keine Routermiete angegeben wird, sondern immer nur zusammen die "Monatliche Gebühr für Tarif + Hardware" als Gesamtbetrag.