Beiträge von Joerg123

    ich hatte erst vor kurzem, Ende 2025, ebenfalls deutliche Einschnitte beim Speed, wenn auch mehr wie 100Mbit/s, zumindest keine 300 wie gebucht, auch da war WLan schneller mit gut 300MBit/s. Das Traurige: Netzwerkkartentreiber meines (nicht wirklich Win11 tauglichen) PCs getauscht (ich habe da 3 oder 4 zur Auswahl), Netzwerk Reset, TCP/IP-optimizer... und nach 95 Versuchen war wieder alles bestens am Lan. Dann kam der Laptop mit auf Montage ins Hotel, wo Wlan korrekt funzte, ich komm nach Hause und das gleiche Spiel von neuem, mit dem gleichen Ergbnis = funzte nach zwölwendrölfzig Umstellungen unter Win11 wieder korrekt. Und dann hab ich mal den Switch getauscht, also am Ende der nächsten Woche mit dem gleichen Problem und seitdem gehts, ist seit Monaten kein Problem mehr.

    TNG kenne ich nicht, aber die meisten Anbieter haben schon den Nutzungszwang innerhalb von 2 Jahren für einen 2Jahres MVLZ Vertrag. Wenn der TNG da akzeptabel ist, im Grunde willst du den ja beauftragen, liesst sich so, als würdest du den im direkten Vergleich bevorzugen, dann buch den doch !

    Bei Telekom GF kenne ich nur den kostenlosen Hausanschluss im Zuge der "GF-Strassenverlegung" ohne jegliche Verpflichtungen. So hab ich hier den Hausanschluss beauftragt und der wurde dann im Keller gesetzt. Meinen Tarif habe ich erst ca. 6 Monate nachdem der Anschluss erstellt war gebucht, da ging das auch schon direkt online, da wurde der Kabelanschluss bei der Datenbankabfrage auch gefunden. Wenn du dich da auch erstmal anmelden kannst für den reinen Hausanschluss, dann machst du doch keinen Fehler, im Zweifellsfall nutzt du den Anschluss halt nicht, oder frühstens in 2 Jahren nach dem TNG-Vertrag, wenn du überhaupt wechseln möchtest. 2 GF-Anschlüsse sind besser wie einer, zumindest sehe ich keinerlei Nachteile :-)) und bei der Telekom kannst du auch direkt auf Drittanbieter zugreifen, mein Nachbar hat direkt 1&1 Glasfaser gebucht am neuen Hausanschluss.

    Die Telekom baut eigentlich nach Schema F, wenn die sich "ein Planquadrat" ausgesucht haben für den Ausbau, dann wird das durchgezogen. Bei uns wurde der Ausbau auch erst in der Zeitung angekündigt und 3-4 Wochen später konnte man sich online anmelden und kurz vor Ausbau/während es Ausbaus, sind dann noch Drückerkollenen durch die Strassen gezogen. Will sagen, die Telekom macht das weniger von der tatsächlichen Nutzung abhängig. Andere private Anbieter machen ja erstmal Abfragen nach Nutzern und wollen per se direkt einen Vertrag andrehen (zumindest innerhalb XY Monaten zu aktivieren), dann verlängert man auch gerne die Vorlaufzeit um 1,2,5 Jahre und wenn weiterhin nicht die gewünschte Anzahl Nutzer zusammen kommen, dann wird der Ausbau doch erstmal auf Eis gelegt. Ganz ausgeschlossen ist das bei der Telekom auch nicht, aber deutlich seltener der Fall.

    Da ich die LAN Dosen und das Cat kabel selbst verlegt (Ergeschoß ca. 18 m zum Büro OG) habe (war dieses meine erste Fehlersuche) und mit Network Cable Tester als i.O getestet habe,bleibt ja nur irgendein Fehler im PC. Also auch die Kabel Router in PC ca. 1m zig mal getauscht.


    Ansonsten könnte ja nicht über WLAN der Fritz noch mehr als die Speed der Telekom im Handy,Laptop EG ankommen. Anzeige Fritz App WLAN 5 GHz 780 Mbit/s,wechselt auch mal in das 2,5 .

    ist jetzt nicht so klar wasa du da für einen Kabeltester hast. Ein Profi-Gerät misst auch die Dämpfung und Schirmung, aber ein Heim- und Hobby-Tester von Hornbach testet nur, dass die Adern richtig belegt sind ohne jegliche Prüfung der nutzbaren Geschwindigkeit.

    Die 780Mbit/s Wlan-Verbindung ist nur die reine Funkverbindung. An reellem Speed kannst du davon wenigstens 1/3 tel bis zu 50% abziehen an reellem Wert der netto Datenrate, ganz unabhängig ob Fritz 7490 oder "leistungsstärkerer Router". Gibt es denn nicht die Möglichkeit einen anderen PC am LAN zu testen, welcher im allgemeinen keine Probleme macht ? z.B. der Laptop eines Bekannten, den man mal eben mitbringt.

    bei Speed-Problemen unter Windows bin ich mit dem TCP/IP Optimizer eigentlich immer gut gefahren, entweder besser, oder keine Änderung an der Performance (wenn es nicht am Windows-PC lag). https://www.speedguide.net/downloads.php

    Gigabit naja, aber zumindest die 300MBit/s die vom ONT kommen, sollte die 7490 schon problemlos schaffen, das schafft die Box ja schon (fast) selbst mit Nutzung von Wlan. Wenn die Fritzbox anzeigt, dass die Verbindung mit 329 zu 170MBit/s besteht, ist das im Grunde auch korrekt konfiguriert (meine GF-Fritte ist mit 339 zu 169MBit/s direkt verbunden).

    Ich weiss nicht ob die 7490 die Option schon hat (letztes FritzOS wird bei AVM mit 7.62 angezeigt), aber bei mir ist der Speed am Lan schon ca. 10MBit/s besser, wenn ich unter Internet > Filter > Priorisierung > die Bandbreitenreservierung deaktiviere (hab ich schon so lange, aber ich denke mal "automatisch" ist die Voreinstellung). Das hat nichts mit den darunter möglichen Priorisierungen zu tun, das ist auch weiterhin nutzbar. Da könnte man den PC/die IP des PCs und "alle Anwendungen" auch noch priorisieren (priorisiert, Echtzeit würde ich nur für kritische Dienste wie Telefonie, oder Geräte für Streaming verwenden). Laut Info-Text zum letzten OS-Update gibt es zumindest die Priorisierung mit der 7.62 schon.

    Das Problem lag aber wohl nicht an Cloudflare, sondern an Denic und betraf wohl alle "Drittanbieter-DNS-Dienste 😉

    das ist immer das Problem, wenn man auf einen Artikel verweist, den Heise-Bericht und Leute lesen dann nicht. Natürlich hat Cloudflare das nur für sich "behoben". Aber erstmal war das egal, das Problem ist bei mir nicht aufgetreten.

    ich nutze die DNS-Server von Cloudflare, die auch DoT-Verschlüsselung unterstützen und da hat es eben problemlos geklappt mit den 3 Domains, abgesehen von Amazon werden die Domains sonst auch nicht aufgerufen über meinen Router. Gestern abend ist mir zumindest nichts aufgefallen, laut dem Heise-Bericht hat Cloudflare das Problem erstmal behoben (keine Validierung mehr).

    was auch immer man als Begründung bekommt sagt alles rein gar nichts aus: kann z.B. eine defekte Glasfaserstrecke in kurzer Zeit umgeroutet werden und behebt den Fehler in 30 Minuten, oder muss da erst lange ein Kabel freigelegt und ein Stück ausgetauscht werden ? die Aussage Flächenstörung ist doch bereits eine Aussage des Anbieters ! bei der Bahn habe ich das Gefühl, als wird die Verspätungsursache nur aus einer Liste von vielleicht 50 "kundenfreundlichen Gründen" ausgewürfelt.

    natürlich schadet es nicht, aber eine kurze Info zur Begründung wird niemals helfen als Laie die Dauer bestimmen zu können, (so wie "Flächenstörung" hier auch nicht akzeptiert wird). Im Grunde habe ich schon das Vertrauen, dass jedem Anbieter daran gelegen ist Störungen schnell zu beheben. Früher war ich da auch viel neugieriger, dabei hilft es unterm Strich keinem weiter. Vor allem sehe ich hier im ersten Posting diesen offenen Frust über die nicht vorhandenen Informationen und da werden mMn. Ansprüche gestellt, welche so nicht gerechtfertigt sind. Dabei ist alles machbar: ich war vor gut 10 Jahren bei einer Firma für die IT zuständig (aber nur "so nebenbei", das war nicht mein Job) womit ich dann bei Störungen immer die Telekom anrufen konnte und das hat mich selbst beeindruckt. Da wird beim Anruf der Hotline der Fall aufgenommen und dann ruft der erste Techniker innerhalb von 5 Minuten zurück, der mit dem Kunden verschiedene Sachen versucht und wenn das nicht hilft, dann steht ein Techniker in 2 Stunden vor der Tür und das JWD im Münsterland. Ja das ist alles machbar, war es schon vor über 10 Jahren, ich meine das hiess Deutschland Connect bei der Telekom, kost schätzungsweise auch 2-3 Euro mehr als der normale Privatanschluss und dann kann man auch solche Ansprüche haben, welche auch in SLA festgelegt sind.

    Ich disqualifiziere mich also, wenn ich dir beweise, dass du mit deinen haltlosen Vorwürfen Unrecht hast. Alles klar. Ist wohl dann sowas wie deine Meinung, mein Bester

    nein das hast du falsch verstanden, du disqualifizierst dich mittlerweile noch deutlich mehr, indem du hier jedes Posting kommentierst und alle beschimpfst. Kommst du aus Kallstadt, oder zumindest deine Vorfahren ? bei deiner lustigen Art scheinst du zweifelllos den gleichen Ursprung zu haben wie Donald Trump. Alleine nach einer Woche hier den Thread nochmal rausholen... das zeigt doch Gemeinsamkeiten zwischen euch beiden.

    was will man da mehr erwarten als ein: bei dir ist alles OK, du musst nichts machen, die Störung liegt bei uns.

    Es ist völlig hirnverbrannt und unverhältnismäßig, wenn jeder Hinz und Kunz einen Internetlehrgang + technische Fehlerbeschreibung erwartet. Da ist ein Fehler und der wird behoben und das geht keine Sekunde schneller nur weil zwölwendrölfzig Kunden dabei rumnerven, keine 10tel Sekunde. Diese Kundenerwartung ist völlig daneben und bringt niemanden nicht weiter, insbesondere nicht bei einem Internetzugang für ~50€ im Monat, wenn du >500-1000€ zahlst geht das selbstverständlich alles, das ist schon machbar, hab ich selbst erlebt. Da ruft man die Telekom an, weil der DSL Business Anschluss nicht tut, dann wird das aufgenommen und keine 2 Minuten später klingelt das Telefon und der erste Techniker, der sich auch so nennen darf, fängt mit einem an zu suchen wo der Fehler liegt und 2 Stunden später steht auch der erste Techniker persönlich vor der Tür. Das war schon vor gut 10 Jahren machbar, es braucht nur jemanden der dafür auch zahlt. Mit persönlich war das eigentlich schon zu viel, ich wollt keine IT-Technik studieren, ich wollt nur, dass der Internetanschluss wiedere fehlerfrei funktioniert, was in sich in einem kleinen Dorf im Münsterland nicht so leicht aufrechterhalten lässt.

    PS: was machen denn deine Kids so ? nicht das mich das interessiert, aber was bringt einen zu einer so dämlichen Frage ?

    Die Hotline kann oder will nichts mehr zu sagen, was genau los ist, oder wie lange die Störung andauert. Bislang 27 Std ohne Internet und Telefon. Super..||

    wat erwartest du denn ??
    da ist ne Hotline und die gibt dir genau die Information, die du brauchst: geht nicht = abwarten. Denn DU brauchst keine Liveschalte zum Techniker vor Ort um mit dem das weitere Vorgehen zu bequatschen. Insbesondere wenn es ein Westnetz-Problem ist, wird die 1&1 Hotline da nichts zu sagen (können), das könnten sie wahrscheinlich genazso wenig bei einem direkten 1&1 Problem. Jammern das es bereits 27 Stunden dauert, aber lieber noch 2 Tage längerer Ausfall, Hauptsache der Kunde ist dann 4mal am Tag bestens informiert, PR-Abteilung aufstocken ist viel wichtiger als blöde Techniker.

    b) wechseln zufriedene Kunden nicht einfach ihren ISP weil sie es koennen... d.h. die MVLZ ist weit weniger wichtig, zumindest fuer ISPs die manierliche Arbeit abliefern.

    das trifft sicherlich auf mich zu, wegen ein paar Euro will ich keinen Stress mit meinem Internetzugang, das ist es nicht Wert. Andererseits sind die Foren voll von Postings, wobei es den meisten eher darum geht über die Vertragsverlängerung einen neuen Rabatt zu bekommen. Da machen aber auch viele Anbieter falsch, was man nur falsch machen kann, indem teils üppige Verlängerungs-Rabatte eingeräumt werden. Mein ehemaliger Anbieter, Vodafone, vormals Unitymedia, war da früher auch ganz gross drin, ich meine VF hat das mittlerweile geändert. Denn da kann man den Kunden natürlich auch verstehen: wenn die "dreisteren Kunden" mit Kündigen/Rückgewinnung regelmäßig Rabatte bekommen, dann scheint das Produkt auch tatsächlich weniger Wert zu sein, wenn "weniger Einnahmen" bei "aktive Kunden" auch auf Dauer reichen. Insbesondere bei DSL haben doch sehr viele Nutzer auch kein Problem den Anbieter zu wechseln, was bei Kabel und GF oft auch gar nicht, oder nur begrenzt möglich ist.

    Ganz anders bin ich da beim Stromanschluss, da muss man auch keinen Ausfall erwarten und es bleibt ganz ohne Änderung alles exakt gleich. Hier ist es auch die Erkenntnis, dass ich die Rabatte mitnehmen muss, die Tarife nach MVLZ sind auch meist unvergleichlich hoch, da kann man gar nicht anders. Und wo es bei Strom gang und gäbe ist zu wechseln, werden die Anbieter auch schon im ersten Jahr kein Geld drauflegen, sprich ebenfalls schon verdienen.

    Für den Joerg-Vogel gilt das gleiche. Erstmal schön auf die Leute eindreschen. Das geht immer. Dann ist schön das eigene Weltbild im Reinen. Recht oder Unrecht spielt in heutigen Zeiten einfach keine Rolle mehr.

    Nimm's mir nicht übel, aber dein letztes Posting disqualifizierst du dich für mich noch viel mehr, als mit deinem Eingangsposting, welches vielleicht noch mit Frust gepaart war.

    Und DU willst mir ernsthaft vorwerfen erstmal auf andere Leute einzudreschen ??? denk mal drüber nach

    nicht genug das man dir geholfen hat, aber.... natürlich sind und bleiben es Heinis, selbstverständlich. Aber Respekt, dass du dich hier ganz freiwillig mit größter Anstrenung als -pieeep- outest

    Danke perPedes, unglaublich, dass Leute nicht in der Lage sind ihr eigenes Verhalten mal selbst zu reflektieren.

    Das erkenn ich schon direkt daran, dass Leute nicht in der Lage sind die Zitier-Funktion zu nutzen und für eine Zeile eigenen Beitrag ganze 3 Zeilen Full-Quote verwenden. Diese Unart sieht man aber immer öfter. Da weiss ich schon vor dem Lesen des Beitrags: der IQ ist bestenfalls 2stellig

    Jetzt hab ich nochmal bei o2 angerufen. Diese Technikheinis haben ja dort auch maximal keinen Bock :D

    Hab ich zugegebenermaßen noch nicht gemacht, weil das Ding resettet zu mir kam - würde ich meinen.

    Ich will nicht morgen / übermorgen hingurken und dann wieder blöd dastehen und keine Ahnung haben, an was es liegt :(

    dann kann ich mir anhand deiner Beschreibung den Gesprächsverlauf gut vorstellen, natürlich hast du das noch nie gemacht :(

    um etwas nicht zu machen muss man ja auch keine Ahnung haben, wie du zumindest offen zugibbst.

    Mensch hier geht es um ein Modem zu resetten, nicht deinen toll konfigurierten Router. Das Tippen deiner Mecker-Message hat länger gedauert

    Bidi-Module kauft man am besten direkt im Set, aber wichtig ist vor allem, dass die Frequenzen (auf dem verlinkten Modul stehen 1310nm) angegeben zusammen passen. Eigentlich kenne ich es auch nur so, dass Transmit- und Receive-Frequenzen angegeben werden, das Gegenstück muss die gleichen Frequenzen nutzen nur umgekehrt (das die Gegenstelle eben empfängt, was vom anderen Modul gesendet wird und dementsprechend auch umgekehrt.
    Wie weit die Frequenzen eine Rolle spielen beim Kabel ist mir weniger bekannt. Ich nutze Bidi-Module, dementsprechend Single-Mode GF-Kabel für den Bereich 1310-1350 was auch bei GPON genutzt wird. Zumindest das verlinkte Kabel hat in der Beschreibung 850nm stehen.
    Auf die richtigen Stecker achten, GPON nutzt üblicherweise LC-APC Stecker (also die typischen grünen), das verlinkte Kabel nutzt LC-UPC (blaue Stecker, auch wenn es da nur um 8° Unterschied geht). Ich habe mich für Bidi, ähnlichen Wellenlängen wie bei einem GPON-Modem und LC-APC Steckern entschieden, weil ich für die Verbindung zum Nachbarn das bereits verlegte GF-Kabel der Telekom benutzt habe. Man kann es auch andersrum vorteilhaft sehen: sollten wir die Netze wieder trennen, kann er darüber wieder einen GF-Vertrag bei einem Provider abschliessen (also zumindest mit den aktuell verwendeten GPON-Modulen).

    An Routern ist nichts zu refurbishen,

    sehe ich auch so, bzw. die werden halt einmal (mit Reinigungsmittel) abgeputzt und im Idealfall auch mal mit Druckluft über die Lüftungsschlitze ausgeblasen, vielfach wird es auch eine Bürste tun, um auffälligen Staub zu entfernen. Schaden tut das der Lebensdauer sicherlich nicht, ob das ein "generalüberholtes" Gerät Wert ist lassen wir mal dahin gestellt.
    Aber sonst gehe ich nicht mal von einem kompletten Hardwaretest aus (alle LAN-Ports, alle FON-Ports usw.), da werden Rückläufer halt ausgetauscht oder der Preis erstattet, das wird unterm Strich die günstigste Variante sein

    so wie du es schreibst sollte das klappen. Eigentlich ist egal, welche Box der Mesh-Master ist. Die 7590 wird dann als Client "Internet über Lan1" angeschlossen

    Dein Hostname Eintrag hört sich an wie der Eintrag des Fritzboxnamens ? denn der Hostname muss eine korrekten Aufbau aus 2 teilen haben und wird unter Internet > Zugangs-Information > erweiterte Einstellungen konfiguriert und lautet original fritz.box Bei mir ist als Anbieter Telekom ausgewählt, da gibt es den Punkt nicht, dazu müsste ich auf "anderer Anbieter" umstellen.

    Definitiv musst du die 7560 zum DHCP-Server machen und dazu muss die Box Mesh-Master sein, denn die 7560 soll das Gateway für die Clients sein, dafür muss die IP der 7560 aber nicht die mit der .1 (192.168.178.1) sein, dass geht mit jeder IP (welche die Box jetzt schon hat), falls es dir wichtig ist die IPs beizubehalten wie sie aktuell sind.

    Die Telefonie des Mesh-Masters kann mit anderen Telefonie-fähigen Boxen im Mesh geshared werden. Persönlich habe diese Mesh-Einstellung aber nicht aktiv, ich habe eine Rufnummer in der 5690 deaktiviert und dafür einfach in der Client-Box ein VoIP-Account mit den Zugangsdaten der Telekom eingetragen. Das hat eigentlich so funktioniert, dennoch habe ich in den zusätzlichen Einstellungen der Telefonnummer noch das "aktiv halten" des Ports (2 Minuten) aktiviert, das schadet zumindest nicht. Alternativ kann man an der 7560 auch VoIP-Telefoniegeräte einrichten und die Box als lokalen Server für die Client-Box nutzen, ist mir beim Testen auch nie negativ aufgefallen, ich favorisiere aber die direkte Verbindung zwischen Telefonie-Box und VoIP-Server.

    Der Hinweis auf das alte FritzOS ist sicherlich nicht verkehrt, zumindest würde ich bei der 7560 nichts direkt freigeben fürs Internet (also z.B. den Zugriff auf die Benutzeroberfläche über HTTPS, oder USB-Sticks für das Internet als NAS- oder FTP-Server freigeben und wie erwähnt würde ich die Telefonie auch auf der nachgeschalteten Box mit aktuellem FritzOS direkt nutzen.