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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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  3. Joerg123

Beiträge von Joerg123

  • Doppelter Glasfaseranschluß

    • Joerg123
    • 4. August 2026 um 06:25
    Zitat von R KW KL DCE

    Aber das ist doch eigentlich Wahnsinn, dann kommen nachher alle anderen Anbieter und buddeln Ihre kabel ein!

    Was sagt Ihr dazu, was würdet Ihr machen.

    was gibt es denn da tatsächlich zu überlegen ? wenn der Anschluss kostenlos kommt und bei der Telekom auch eigentlich so, dass du diesen überhaupt nicht nutzen musst, dann ist das doch kein Nachteil. Nachteilig könnte man - eventuell - betrachten, dass vor deinem Haus gebuddelt werden muss, wie schon für den DG-Anschluss. Selbst wenn das bei mir 100%ig korrekt verlief, kenne ich Leute, wo das nicht so fehlerfrei war, der Gehweg usw. stümperhaft wiederhergestellt wurde, liesst man auch oft genug von. Andererseits: der Gehweg vor dem Haus wird doch wahrscheinlich eh geöffnet für das Verlegen. Ein Loch ins Haus machen birgt bei stümperhafter Ausführung ebenfalls immer ein (kleines?) Risiko, zumindest gibt es Fälle, wo nachher die Wand nass wurde, wegen mangelhafter Abdichtung der Einführung.

    Dir wollte jetzt einer schon den direkten Internetvertrag verkaufen, wenn auch erst nach Ablauf des aktuellen Vertrages, das ist so üblich bei den Drückerkolonnen, die verdienen nichts daran einen kostenlosen GF-Hausanschluss als solches zu "verkaufen", Provision gibt es nur für etwas, was der Telekom auch Geld einbringt. Wie erwähnt ist der Telekom GF-Anschluss üblicherweise kostenlos, wenn dieser während der Ausbauphase erstellt wird. Bei uns in der Stadt hat die örtliche Presse darüber informiert, es gab auch Aktionen in der Stadt und der nächste Telekom-Punkt kann da sicherlich auch immer helfen. Letzten Endes wird über das Internet beantragt. Da bin ich nicht sicher, ob es einen speziellen Link dazu gab, oder es standardmässig über die Webseite https://www.telekom.de/hilfe/bauherre…samChecked=true ging (einen Grundrissplan hat es zumindest nicht bedurft bei uns, aber ist halt schon gut 2 Jahre her).

    PS: und ja, bei der Telekom bist du zwar auch daran gebunden, dass der Provider mit der Telekom zusammenarbeitet, aber da hat man bei der Telekom schon eine grosse Auswahl und das vom ersten Tag an, also kein Pflicht-Telekominternetvertrag für die ersten 2 Jahre nötig, mein Nachbar hat an seinem kostenlosen Telekom GF-Anschluss direkt 1&1 bestellt, inklusive kostenloser Inhouse-Verkabelung (bis 20 Meter), ausgeführt durch einen Telekommitarbeiter.

  • Ältere Glasfasermodems möglich

    • Joerg123
    • 4. August 2026 um 06:01
    Zitat von Phino

    Ich habe mit zwei Personen eine monatliche Nutzung von ca. 600 GB und mein Peak war dabei bei 660 MBit/s im letzten Monat.

    ich bin zwar auch der Meinung, dass GB-Anschlüsse völlig ausreichend sind im privaten Bereich, muss aber sagen, dass ich im Monat auch so um die 600GB liege (recht konstant +/-100). Dabei sind mir auch bei meinem 300er Anschluss absolut keine Engpässe aufgefallen, hauptsächlich wird der Anschluss für "normales Internet", surfen, genutzt und für Streaming, wobei die TV-Versorgung eigentlich Sat-basierend ist (aber Sky stellt immer mehr um auf Internet + die üblichen Streamingdienste). Also für 600GB reicht selbst ein 300er Anschluss völlig problemlos, bis jetzt habe ich 600GB auch eigentlich als eher geringe Nutzung des Anschlusses betrachtet.
    Von daher sehe ich schon, dass andere User einen deutlich höheren Datendurchsatz erreichen können und will das nicht kritisieren, auch wenn ich weiterhin denke, dass ü3x so schnell wie mein Anschluss doch jedem reichen sollte. Aber wenn die Nutzer dafür zahlen ist das doch ihr gutes Recht, die Provider bieten nur an, womit man Geld verdienen kann.

  • Deutsche Glasfaser, 1&1 und mein Abstieg in den Wahnsinn

    • Joerg123
    • 21. Juli 2026 um 17:23
    Zitat von millen

    themaze Zu "..., jetzt hat man aber die Sicherheit dass man selbst, oder der eigene Anschluss schonmal nicht das Problem ist."

    Ist das nicht sogar das schlechtere Outcome? Alles was außerhalb deines Anschluss nicht geht, kann sich ja Ewig ziehen und man hat so gar keinen Einfluss 😅

    ist jetzt vielleicht eine Definitionsfrage: persönlich wäre ich auch immer zufrieden mit "ist nicht mein eigener Anschluss" denn
    1. man ist nicht selber Schuld/nicht die eigene Hardware (inklusive Verkabelung, so selbst gemacht).
    2. irgendwo muss nur jemand mit Software spielen, keiner muss mehr einen Bagger bestellen um die Strasse erneut aufzureißen :) das ist natürlich auch nicht wirklich befriedigend und kann auch dauern, aber ich denke das beste Ergebnis was geht, so der Fehler nicht direkt zu beheben war.

  • Vermieter kümmert sich um nix - wie komme ich aus dem Vertrag?

    • Joerg123
    • 19. Juli 2026 um 19:15
    Zitat von fisheye

    Wahrscheinlich hat mein Vermieter erst garnicht kapiert was da überhaupt gemacht werden soll bzw wo gebohrt werden soll. So schätze ich den mittlerweile ein

    ist doch egal, erstmal mit deinem Vermieter reden, im Zweifelsfall dann erneut bei der DG und gegebenenfalls einen neuen Termin ausmachen.

    Da dein Vermieter dem Anschluss zugestimmt hat, mag er da auch gewisse Pflichten haben (Vertrag gelesen ?). Ich tendiere halt dazu, dass der Nutzer des Anschlusses die Kosten übernimmt, ich war zumindest damit zufrieden, dass mein Vermieter keine Einwände hatte, er nutzt den Anschluss selber aber auch nicht (also warum sollte er dafür zahlen ?) das ist hauptsächlich meine moralische Einstellung, rechtlich mag das bei seiner offiziellen Zustimmung gegenüber dem Anbieter anders aussehen. Bevor man sich dann tatsächlich darüber streitet: über welchen Kostenaufwand redet man denn überhaupt ? macht das tatsächlich Sinn ??

  • Vermieter kümmert sich um nix - wie komme ich aus dem Vertrag?

    • Joerg123
    • 19. Juli 2026 um 16:41

    ist natürlich schade, dass du nicht bei dem Erkundungstermin dabei warst, aber der DG ist hier vielleicht nichts vorzuwerfen ? letztes Jahr in Planung war die Verlegung in dem Gebiet/der Strasse ? dann ist 1 Jahr drauf warten (leider) nicht unüblich.
    Dass man dir nichts von Leerrohr gesagt hat, heisst ja nicht, dass es nicht so abgestimmt war. Dann der geht der Kabeltyp natürlich wieder, wobei ich nicht sagen kann, wie weit die DG das Kabel in die Wohnung verlegt, die Telekom verlegt kostenlos bis 20 Meter.
    Du musst das wohl hauptsächlich mit deinem Vermieter klären. Keiner verlangt das DU ein Leerrohr verlegst, aber das du die Kosten dafür übernimmst, das beauftragst. Und da hängt es auch vom Vermieter/Mietvertrag ab, schlechtes Verhältnis + günstige Miete sind da nicht unbedingt ein Argument für dich. Also bei mir hiess es auch: natürlich kann kann ich GF haben, musste es aber bestellen (der Hausanschluss war beim Telekom-Ausbau umsonst) und musste auch selbst verlegen (waren auch ü20 Meter) - ich war da glücklich mit. Als Vermieter wüsste ich jetzt auch nicht, warum man dem Mieter sowas bezahlen sollte, die Einwilligung sollte doch reichen. Bei mir war das kostenmässig mit ca. 30€ erledigt (25m vorkonfektioniertes LC/APC-Kabel halt).
    Wie dem auch sei: aktuell zahlst du doch nichts ? was sollte man dir auch berechnen ?? aber klar das man auf Vertragserfüllung besteht, denn erstmal erkenne ich an deiner Beschreibung nicht, dass sich die DG was vorzuwerfen hat.

  • GVG Glasfaser / Teranet

    • Joerg123
    • 19. Juli 2026 um 14:38

    was heisst denn "starke Schwankungen" ? da hat ja jeder seine eigene Definition von, klar ist nur, dass es 1000/500 sein sollen.
    Was für eine Fritzbox ist es denn, kam die mit dem Vertrag ? oder ist die schon 10 Jahre alt ?
    Gemessen über Lan-Kabel, oder per Wlan (3 Räume vom Router entfernt) ? Also welcher Geschwindigkeitstest mit was für einem Gerät und Lan-Speed ? (hier gibt es genug User die sowas mit Xbox und Playstation testen).
    Die Fritzbox steht in der Nähe des ONT, nicht über >80m Kabel angeschlossen ? je nach Fritzbox die Frage, was was Übertragungsgeschwindigkeit eingestellt ist für den Port (GBit/s, 100MBit/s) ?

    Wird hoffentlich klar, dass man zu der Problembeschreibung eigentlich nichts sagen kann.

  • Kupfer-Glas-Migration: „Homes connected macht keinen Sinn“

    • Joerg123
    • 4. Juli 2026 um 09:22

    besonders für größere Wohneinheiten gibt es mehrere Möglichkeiten "GF" im Haus zu verteilen. Je nach Bestand im Gebäude ist eine Konvertierung auf G.fast DSL, oder DOCSIS inhouse eine gute Lösung. Bestimmt nicht die Beste, da bleibt die Faser bis in die Wohnung und muss hier keiner erwähnen, aber doch zumindest eine Variante für GBit/s Internet ohne neu verlegen zu müssen und sich mit den Mietern, oder Eigentümern zu streiten. Für Privatpersonen und "kleinere Firmen" ist das sicherlich ausreichend, aber natürlich nicht für ein Rechenzentrum.

    Was das jetzt damit zu tun hat, ob die Telekom Grundversorger ist, oder ein anderes Unternehmen, erschließt sich mir nicht. Ist ja schon jetzt so, dass man von (Un-)Glück sprechen kann, wenn der GF-Anschluss (nicht) von der Telekom verlegt wird (manche finden Telekom toll, ich bin zumindest zufrieden, andere bekommen das Kotzen, wenn sie nur Telekom hören - will ich gar nicht weiter bewerten).

  • Kupfer-Glas-Migration: „Homes connected macht keinen Sinn“

    • Joerg123
    • 3. Juli 2026 um 20:46
    Zitat von BlackMage2

    Genau das ist auch mein Punkt. Die Telekom selbst bietet auch nur die Leistungen an, genau so wie alle Anbieter die das Netz anbieten. DSL 250 erreicht übrigens bei mir eine Top Geschwindigkeit. Billigmarke in dem Fall also egal.

    naja, dafür ist mir mein Internet und Homeoffice zu wichtig, als das ich so einen Anbieter nehmen würde. Dabei muss ein teurer Anbieter natürlich nicht zwingend besser sein, es erhöht nur die Chance und diese günstigen Anbieter sind ja nicht besonders populär, um es mal so zu sagen. Fürs Homeoffice sind 40Mbit/s Upload auch nicht die Welt, auch wenn bei DSL normal, ich hatte vorher Kabel mit wenigstens 50MBit/s.

  • Kupfer-Glas-Migration: „Homes connected macht keinen Sinn“

    • Joerg123
    • 3. Juli 2026 um 20:11
    Zitat von DLMttH

    Weil es falsch ist. DSL ist auf dem gesamten Telekom-Netz in Telekom- oder sogar besserer Qualität flächendeckend deutlich günstiger als Glasfaser. 250/40 Mbit/s für gute 32 Euro mtl.

    wenn das doch so toll ist, warum lässt du dann nicht andere daran teilhaben und nennst Anbieter und Tarif ?

  • Kupfer-Glas-Migration: „Homes connected macht keinen Sinn“

    • Joerg123
    • 3. Juli 2026 um 20:03
    Zitat von BlackMage2
    […]

    das sind also reine Vermutungen, bei uns hat es gut 2 Jahre gedauert von der Veröffentlichung in der Zeitung bis zur Fertigstellung (bei mir, manche waren 3-4 Monate früher dran, andere haben noch 4-5 Monate warten müssen). Unterm Strich kann man sagen: den einmal angesetzen Ausbau hinauszuzögern erhöht die Kosten nur, während die Rücklagen für den Ausbau schon lange gebildet sind.

    Zitat von BlackMage2

    Falsch die Telekom, ist ein privatwirtschaftliches Unternehmen, für rund 96 Prozent aller Haushalte, mit einer Pflicht ihre Gebiete mit einer guten Internetabdeckung zu versorgen. Da sie ja rund 96 Prozent aller Haushalte versorgen ist das also eine große Aufgabe, eine zu große Aufgabe, deswegen können nicht alle gleich behandelt werden und es muss betrogen werden, um zu überleben.

    jetzt wirds dann doch wieder mysteriös, bitte keine Verschwörungstheorien. Eine Pflicht gibt es nicht direkt, auch wenn der Staat Anteile an der Telekom hält, werden keine Vorgaben gemacht. Und ich sehe auch nicht, dass man die Aufgabe nicht, oder nur unzureichend erfüllt. So gesehen war die parallele Führung eines Telefon- und DSL Netzes sicherlich deutlich komplexer und schwieriger, während modernere Technik immer einfach zu verwalten und überwachen ist.

  • Kupfer-Glas-Migration: „Homes connected macht keinen Sinn“

    • Joerg123
    • 3. Juli 2026 um 19:28
    Zitat von whn

    alpha_zulu

    Ich bezahle bei der Telekom für GA exakt das Gleiche wie vorher für DSL.

    das sag ich ja auch immer wieder, dennoch wird hier im Forum stumpf das Gegenteil behauptet. Wobei das bei der Telekom nicht weiter verwundert, handelt es sich doch unabhängig des genutzten Mediums doch eher um einen teureren Provider. Aber selbst bei günstigeren Anbietern sind die Mehrkosten marginal.

    Einen Nutzungszwang für z.B. 2 Jahre könnte man diskutieren, aber nur, wenn die Netzbetreiber direkt den Zugang für Drittanbieter öffnen (so wie z.B. die Telekom), denn verdienen tut man daran auch

  • Kupfer-Glas-Migration: „Homes connected macht keinen Sinn“

    • Joerg123
    • 3. Juli 2026 um 19:19
    Zitat von BlackMage2

    du unterschätzt die Preise und die Tricks der Telekom..

    und ich könnte mir vorstellen das wenn einen Zwang zu Homes connected geben sollte, die Preise um bei Glasfaser angeschlossen werden, nochmal ordentlich angezogen werden

    kannst du das irgendwie belegen, vor allem was du mit Tricks meinst. Sind das mehr als deine Vorstellungen ?

    Ich könnte mir auch vorstellen, dass der Staat einspringt, vergleichbar einer Förderung, von E-Auto und Wärmepumpe. Insbesondere bei einem Zwang wird man sich was einfallen lassen müssen. Ein Festnetzanschluss kann nicht verpflichtend sein, 4G und noch mehr 5G, selbst Sat/Starlink&Co sind in vielen Fällen ausreichende Alternativen, wenn man damit keinen Gigabit-Anschluss kompensieren möchte. Dabei denk ich gar nicht an den kleinen Eigenheimbesitzer, die Wohnungsbaugesellschaften werden der Politik schon deutliche Ansagen machen.

  • Kupfer-Glas-Migration: „Homes connected macht keinen Sinn“

    • Joerg123
    • 3. Juli 2026 um 17:56
    Zitat von Schnurz

    Das ist das wirkliche Hemmniss. Gleicher Preis wie DSL würde die Bereitschaft umzusteigen, imho, schon erhöhen.

    das ist nur noch ein marginaler Preisunterschied, bei den etablierten Anbietern ist GF bestenfalls 5€ teurer, bietet dafür aber mehr Geschwindigkeit. Wer einen 50MBit/s Tarif sucht, zahlt bei GF nicht mehr drauf, oder so verschwindend wenig, dass der Preis nicht ernsthaft als Grund herhalten kann.

  • Alles richtig gemacht?

    • Joerg123
    • 3. Juli 2026 um 14:21

    Man muss nicht wirklich schlau draus werden, was du da schreibst, aber ich gehe davon aus, dass du 1&1-DSL hast ?

    dann hast du den Vertrag selber gekündigt, oder mit einer Anmeldung bei EWE vom neuen Anbieter kündigen lassen. Ansonsten würde bei 1&1 kein Vertrag einfach so von alleine auslaufen. Wenn du jetzt wieder verlängert hast bei 1&1 (DSL ?) dann hast du die ja wieder 12 oder gar 24 Monate an der Backe (oder hast einen teureren, monatlich kündbaren Tarif).

    1&1, insbesondere bei einem DSL-Anschluss, interessiert sich nicht weiter für deinen EWE Tarif, solange du nicht selber, oder EWE als dein neuer Anbieter den 1&1 Anschluss kündigt. Letzteres, also die Kündigung über den neuen Anbieter, ist sinnvoll, wenn man die Festnetz-Rufnummer behalten will, die Portierung wird idR dabei direkt mit beantragt.

    Hast du bei EWE eine Anmeldepflicht ? kostenloser Hausanschluss bei Buchung eines Internetzugangs innerhalb von 12/24 Monaten ?? muss nicht zwingend so sein, bei meinem kostenlosen Telekom-Anschluss war keine Zwangsnutzung nötig, ich hätte den GF-Anschluss auch 20 Jahre tot liegen lassen können ohne was zu zahlen und mein Nachbar hat an seinem kostenlosen Telekom GF-Anschluss direkt einen 1&1 GF-Tarif abgeschlossen (bzw. von DSL gewechselt). Solltest du bei 1&1 erfolgreich einen 1&1 GF-Tarif gebucht haben, mag die direkte Nutzung auch bei dir möglich sein, EWE als Netzbetreiber verdient schliesslich auch auf diesem Wege mit (1&1 muss die Leitung von EWE mieten um dir GF anbieten zu können). Vielleicht schreibst du mal, was du denn zumindest gerne haben möchtest und was du tatsächlich ausgeführt hast.

  • Warum dauert alles so lange

    • Joerg123
    • 3. Juli 2026 um 06:46

    PS: nutzt du die Bandbreitenreservierung ebenfalls ?

    bei mir mindert es den Downloadspeed um ca. 15MBit/s und den Upload um 3-4, wenn ich den aktivere (egal ob manuell oder automatisch), nur mit abgeschalteter Reservierung kommt der Speedtest der BNetzA bei mir auf 318/155MBit/s.

    Und zumindest für mich ist das mehr als ausreichend, da wird niemals eine Reservierungssituation auftreten bei der Nutzung in unserem Heimnetz :)

  • Warum dauert alles so lange

    • Joerg123
    • 3. Juli 2026 um 06:26
    Zitat von Thomas1978

    Aber wie schon geschrieben, normalerweise habe ich bei den Verbindungseinstellungen 1.200/600 eingetragen.

    der Shappener ist so aber falsch konfiguriert, auch wenn ich das jetzt nicht für den Grund der Abweichung im Speedtest halte. Die einzugebenden Werte sind DEIN maximaler Speed den du tatsächlich hast und nicht die Leitungskapazität die GPon bietet. Ich bin überrascht, dass die 5590 das so (schlecht) darstellt, die 5690fiber, zumindest direkt am Telekom-GF erkennt den tatsächlichen Speed schon auf der Übersichtsseite, dass hätte ich bei direktem Anschluss an die Faser eigentlöich immer erwartet, war bei der 5690 auch direkt mit dem ersten ausgelieferten FritzOS so.


    PS: um es nochmal zu verdeutlichen: ich würde in meinem Fall 339 Down und 169 Upstream eintragen, was so aber gar nicht geht, bei automatischer Konfiguration des Anbieters habe ich das Menü nicht. Aber anzugeben ist halt der Speed, den der Traffic-Shapener shapen soll/kann, was auf 2,5Gbit/s ja nicht zutrifft, die bekommst du auf keinen Fall, sonndern "nur" deine 1000/500

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  • Warum wird die Telekom immer ausgezeichnet

    • Joerg123
    • 29. Juni 2026 um 17:55
    Zitat von BlackMage2

    .. du kannst der Telekom doch auch gleich dein ganzes Haus vermachen, wenn du die so sehr magst ;)

    hast du keine Freunde, denen du auf die Nerven gehen kannst ?

  • Warum wird die Telekom immer ausgezeichnet

    • Joerg123
    • 29. Juni 2026 um 17:33
    Zitat von Thomas1978

    ..., müssen privatwirtschaftliche Unternehmen Gewinne einfahren um a) Polster für die Zukunft (z.B. Netzausbau oder Reparaturen) zu haben und b) ihren vielleicht vorhandenen Aktionären eine jährliche Dividende auszahlen zu können.

    und deswegen kann auch ich damit leben, dass die Telekom mir 5€/Monat mehr abknöpft, vielleicht auch 10, aber ich teile ja mit den Nachbarn. Ich bin zumindest froh, dass die Telekom hier in unserer Kleinstadt ausgebaut hat. Nicht in der ganzen Stadt, aber größtenteils, wie auch bei mir, keine Probleme mit den Erdarbeiten/Gehweg wiederherstellen, Hausanschluss ganz ohne jeglichen Zwang (aber nach gut einem halben Jahr doch aktiviert), Drittanbieter können genutzt werden (vom ersten Tag an), das ist für mich akzeptabel und fair, abgesehen davon, dass es der Anschluss für mich perfekt tut. Das ganze war von der Bestellung des Hausanschlusses bis zur Aktivierung meiner Festnetzrufnummer (erst später umgezogen, ich wollte erstmal Breitbandkabel gegenüber GF testen bevor ich wechsle), es gab einen persönlichen Ansprechpartner, ich meine eine Handynummer und der war meist erreichbar, oder hat zurückgerufen... also auch die Kundenbetreuung durch die Telekom war völlig in Ordnung.
    ja und dann zahl ich auch gerne ein paar Euro mehr

  • Warum dauert alles so lange

    • Joerg123
    • 28. Juni 2026 um 10:40

    ich als Kunde buche einen 100Mbit/s Internetanschluss, Protokoll ist damit klar = TCP/IP. Was das drumherum angeht und der Provider draus macht interessiert mich doch gar nicht, ich als Kunde darf 100Mbit/s netto Nutzdatenrate erwarten am Lan-Port des Modems oder Routers (selbstredend ohne parallele Nutzung während der Datenmessung). Was ist denn an der Einstellung nicht korrekt ?
    Jetzt hat selbst der Kunde einen geringen Einfluss auf den Overhead, z.B. wenn er Datenpakete mit kleinem Nutzdatenanteil versendet. MTU von 1500 geht im LAN und Breitbandkabel, bei DSL meines Wissens nur 1472, bei GF weiss ich es gar nicht. Man darf aber erwarten, dass diese völlig unbedeutenden Abweichungen vom Provider ausgeglichen werden, Stichwort Überprovisionierung.

  • Warum dauert alles so lange

    • Joerg123
    • 28. Juni 2026 um 08:58

    grundsätzlich ist es doch kundenfreundlich, da für den Kunden nachvollziehbar und die Leistung ohne Studium überprüfbar.
    Ich denke man kann sagen, dass die Provider die zusätzlich benötigte Einpreisung inkludieren + noch eine Schippe drauf, weil es darauf auch nicht wirklich ankommt. Ich nutze den Speedtest der BNetzA regelmäßig und das war bei Kabel schon "recht stabil", mit Glasfaser habe ich in 9 von 10 Messungen im Downstream 106,x% und beim Upload 103,x% Leistung. Da muss ich dann noch vorsichtig sein, weil ich natürlich nicht alle anderen Geräte abklemme vor dem Test, sondern über den Onlinemonitor bestimme, dass aktuell keiner das Internet nutzt, aber unter den vertraglich zugesicherten Speed ist es noch nie gerutscht. Von daher sehe ich gar nicht so viel Diskussionsbedarf, so wie es geregelt ist klappt es doch super. Wenn hier Nutzer Geschwindigkeitsprobleme haben, dann geht es da doch nicht um 2, 3 oder 5% Overhead, dann fehlen idR = 20% und mehr im Up/Download, eventuell Zeitabhängig. Natürlich kann man sich jetzt Gedanken machen, um wie viel Euro die Tarife günstiger wären, wenn die Provider nicht diese so schwer zu bestimmende Überprovisionierung machen müssten.

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