Telekom überbaut bei mir die Deutsche Glasfaser. Inhaus DG Leitung auch für Telekom nutzen?

  • Hallo zusammen,


    die Telekom hat heute bekannt gegeben, dass sie in Gifhorn bis September 2025 ein Glasfasernetz ausbauen.

    Nur ist die Stadt Gifhorn erst seit Dezember 2023 über Deutsche Glasfaser online.


    Ich finde es gut, dass die Telekom auch ausbaut, allerdings habe ich keine Lust, die Kabel im Haus erneut für die Telekom zu verlegen.


    Technisch sollte es ja egal sein und funktionieren. Aber den GF-TA kann ich ja von der DG auch am HÜP der Telekom anschließen, oder? ggf. vielleicht mit irgendeinem LC AC AP Adapter (oder sowas)

    Hat hier einer Erfahrungen und weiß, ob die Telekom das mitmacht oder drauf besteht ihren eigenen GF-TA setzen zu wollen?

    DG findet das mit Sicherheit auch nicht sonderlich "gut". Zumal es sich bei mir um ein Mehrfamilienhaus handelt und DG viel Geld an eine Firma bezahlt hat, welche die Leitungen vom HÜP zu den einzelnen Wohnungen gelegt hat.

  • Patrick90 30. April 2024 um 21:33

    Hat den Titel des Themas von „Telekom überbaut bei mit die Deutsche Glasfaser. Inhaus DG Leitung auch für Telekom nutzen?“ zu „Telekom überbaut bei mir die Deutsche Glasfaser. Inhaus DG Leitung auch für Telekom nutzen?“ geändert.
  • Diese Form von Überbau ist wirklich das Letzte. So kommen wir mit dem Glasfaserausbau in Deutschland nicht voran.

    Die Telekom muss schon aufgrund gesetzlicher Vorschriften einen GF-TA setzen. Daran wird also kein Weg vorbei führen. Die Frage ist, wohin du ihn setzen lässt.

    Übrigens ist die Installationsart der DG zukunftssicherer, da die Faser erst im PoP terminiert.

  • Naja, kann ja jeder sehen wie er möchte.
    Ich finde den Überbau in der aktuellen Situation gut, da ich sonst den Leistungen und Preisen der DG ausgeliefert bin. Telekom bringt angeblich dann noch o2 und 1&1 mit, wenn ich mich nicht täusche (ggf. auch erst nach 2 Jahren Telekomtarif). Das macht DG nicht.


    Aber ja, unterm strich ist ein mehrfacher Überbau Geldverschwendung. Hier sehe ich aber in naher Zukunft keine Lösung


    Wenn es nur ums setzen des GF-TA geht, dann sollen die den neben den HÜP setzen und dann stecke ich den Glasfaserstecker selber um 🙄 und nutze das Ende der DG Leitung weiter.


    Das mit der Installationsart habe ich nicht verstanden. Was heißt im Pop terminiert? Ich habe eine eigene Leitung bis in den POP wo ich dann mit 16 oder 32 anderen auf eine 2,5 Gbit Leitung geschaltet werde?!


    Was macht die Telekom anders?

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  • Ich finde den Überbau in der aktuellen Situation gut, da ich sonst den Leistungen und Preisen der DG ausgeliefert bin.

    Die auch nicht schlechter sind, als andere?

    Das macht DG nicht.

    Doch, auch bei der DG hast du alternative Anbieter. Einige gibt es schon, Vodafone kommt hinzu.

    Wenn es nur ums setzen des GF-TA geht, dann sollen die den neben den HÜP setzen und dann stecke ich den Glasfaserstecker selber um 🙄 und nutze das Ende der DG Leitung weiter.

    Du solltest die Eigentumsverhältnisse der Leitung prüfen, sonst machst du dich angreifbar.

    Das mit der Installationsart habe ich nicht verstanden. Was heißt im Pop terminiert? Ich habe eine eigene Leitung bis in den POP wo ich dann mit 16 oder 32 anderen auf eine 2,5 Gbit Leitung geschaltet werde?!


    Was macht die Telekom anders?

    Die Telekom setzt die passiven Splitter schon im NVT und du bist auf ewig auf GPON verhaftet. Die DG hat die Möglichkeit, auf AON zu wechseln, was technisch überlegen ist.

  • Bei der Telekom habe ich zumindest die Hoffnung, dass ich eine eigene ipv4 Adresse bekomme, die von außen erreichbar ist. Mit DG hänge ich mit meiner ipv4 noch mal in irgendeinem Provider Netzwerk an einem providerrouter (wechselt die ipv4) und komme ausschließlich in Frankfurt raus.

    Bei der Telekom hatte ich zumindest zu meinen VDSL Zeiten einen Ping der bei der hälfte von meinem jetzigen lag.

    Ja, ipv6 dies und das. Funktioniert aber nicht immer.


    Bei der Telekom kann ich über ein passendes SFP modul direkt in eine unifi DreamMachine gehen. Bei DG bin ich an deren Modem oder an eine eigene 7530/7590 gebunden (vielleicht irgendwann nich die 5690)


    Die auch nicht schlechter sind, als andere?

    Preise sind zwar vergleichbar, die oben genannten Leistungen sind bei der Telekom aber zufriedenstellender als bei der DG.


    Bei mir sind bei der DG keine alternativen Anbieter bekannt. Auf Vodafone kann ich verzichten.


    Mhh, das mit dem Splitter der Telekom ist ja dann deren Problem. Wenn ich mehr als GPON brauche, dann Wechsel ich halt wieder. Das hier allerdings AON ins spiel gebracht wird, wundert mich. AON ist für mich aktuell die HD-DVD die sich nicht gegen BluRay(GPON) durchsetzen konnte. Bei GPON ist doch 40Gpon erst vor kurzem verabschiedet worden und 400 GPON ist schon angekündigt. Hier gehts doch erst mal richtig nach vorne.

    Zu AON kenne ich zumindest nichts, nichts gelesen, muss aber nicht heißen, dass die sich am ende nicht doch noch durchsetzen.

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  • Die auch nicht schlechter sind, als andere?

    Doch, auch bei der DG hast du alternative Anbieter. Einige gibt es schon, Vodafone kommt hinzu.

    Du solltest die Eigentumsverhältnisse der Leitung prüfen, sonst machst du dich angreifbar.

    Die Telekom setzt die passiven Splitter schon im NVT und du bist auf ewig auf GPON verhaftet. Die DG hat die Möglichkeit, auf AON zu wechseln, was technisch überlegen ist.

    Genauso ist es. Es wird nichts anderes bei raus kommen als das das Hausnetz auch Eigentum der DG ist und normal sollte die sich im Gestattungsvertrag auch vertraglich absichern das das Netz nicht "für anderes" missbraucht werden darf.
    Die Telekom kann, muss und wenn der Hausbesitzer es erlaubt wird ein eigenes Hausnetz errichten müssen.

  • Abwarten ob die DT wirklich parallel zum bestehenden DG Netz baut. Das mag den ein oder anderen EFH Eigentümer freuen, in MFH's wird das flächendeckend nicht funktionieren. Eigentümer(gemeinschaften) tun sich schon mit einem FTTH-Ausbau extrem schwer - um es mal vorsichtig auszudrücken.

    Ich tippe eher auf einen statistikwirksamen, aber für den Kunden nutzlosen Homes Passed Ausbau.

    Ansonsten ist das Vorgehen der DT völlig bekloppt.

  • Ich halte von Doppel-Ausbau, sprich Überbau gar nichts. - Sinnvoller wäre auch die "weissen Flecken" zu schliessen, und sich gegenseitig auf die jeweiligen Netze zu lassen.

    Was briungen 2 Glasfasernetze, außer dass jeder Netzbetreiber dann nicht auf die Nutzerzahlen kommt, die er braucht, um damit auch Geld verdienen zu können.

    Wer hat denn auch 2 Stomzähler im Keller mit 2 Stromleitungen, weil er auch den Stromanbieter (frei) wählen kann?

    Und nein, die Telekom darf keine Infrastruktur einfach nutzen, die ein anderer Anbieter aufgebraut hat (außer die Telekom kauft sie quasi dem anderen Anbieter ab). - Aber einfach "nutzen, weil es ja schon da ist, das geht nicht".

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  • Bei der Telekom habe ich zumindest die Hoffnung, dass ich eine eigene ipv4 Adresse bekomme, die von außen erreichbar ist.

    Das ist technisch ja einfach zu umgehen. Das ist wirklich das letzte Argument für einen anderen Anbieter. Zumal du bei deinen Resellern, die du als Vorteil anführst, ebenfalls CGNAT Adressen oder DS-Lite bekommst.

    Bei der Telekom hatte ich zumindest zu meinen VDSL Zeiten einen Ping der bei der hälfte von meinem jetzigen lag.

    Dann kann was nicht stimmen. Der Ping bei Glasfaser ist zwar nicht Welten besser, aber ist besser, als bei DSL. Hier mal zwei Vergleiche: Vom Telekom DSL Anschluss meiner Mutter (wohnt 300m entfernt) und meinem DG Anschluss zu Heise und Google:

    pi@raspi2:~ $ ping www.heise.de
    PING www.heise.de(www.heise.de (2a02:2e0:3fe:1001:7777:772e:2:85)) 56 data bytes
    64 bytes from www.heise.de (2a02:2e0:3fe:1001:7777:772e:2:85): icmp_seq=1 ttl=58 time=26.5 ms
    64 bytes from www.heise.de (2a02:2e0:3fe:1001:7777:772e:2:85): icmp_seq=2 ttl=58 time=26.5 ms
    ^C
    --- www.heise.de ping statistics ---
    2 packets transmitted, 2 received, 0% packet loss, time 1002ms
    rtt min/avg/max/mdev = 26.483/26.489/26.496/0.006 ms
    pi@raspi2:~ $ ping www.google.de
    PING www.google.de(muc11s13-in-x03.1e100.net (2a00:1450:4016:80b::2003)) 56 data bytes
    64 bytes from muc11s13-in-x03.1e100.net (2a00:1450:4016:80b::2003): icmp_seq=1 ttl=119 time=32.2 ms
    64 bytes from muc11s13-in-x03.1e100.net (2a00:1450:4016:80b::2003): icmp_seq=2 ttl=119 time=31.9 ms
    64 bytes from muc11s13-in-x03.1e100.net (2a00:1450:4016:80b::2003): icmp_seq=3 ttl=119 time=32.0 ms

    pi@raspi:~ $ ping www.heise.de
    PING www.heise.de(www.heise.de (2a02:2e0:3fe:1001:7777:772e:2:85)) 56 data bytes
    64 bytes from www.heise.de (2a02:2e0:3fe:1001:7777:772e:2:85): icmp_seq=1 ttl=58 time=7.96 ms
    64 bytes from www.heise.de (2a02:2e0:3fe:1001:7777:772e:2:85): icmp_seq=2 ttl=58 time=7.37 ms
    ^C
    --- www.heise.de ping statistics ---
    2 packets transmitted, 2 received, 0% packet loss, time 1002ms
    rtt min/avg/max/mdev = 7.367/7.664/7.961/0.297 ms
    pi@raspi:~ $ ^C
    pi@raspi:~ $ ping www.google.de
    PING www.google.de(ams16s22-in-x03.1e100.net (2a00:1450:400e:803::2003)) 56 data bytes
    64 bytes from ams16s22-in-x03.1e100.net (2a00:1450:400e:803::2003): icmp_seq=1 ttl=119 time=7.87 ms
    64 bytes from ams16s22-in-x03.1e100.net (2a00:1450:400e:803::2003): icmp_seq=2 ttl=119 time=6.96 ms
    64 bytes from ams16s22-in-x03.1e100.net (2a00:1450:400e:803::2003): icmp_seq=3 ttl=119 time=7.01 ms

    DG ist ca. 20 ms schneller. Wenn du also wirklich nun einen schlechteren Ping hast, als vorher, solltest du mal mit mtr analysieren, wo die Zeit verloren geht. Normal ist das nicht.

    Bei der Telekom kann ich über ein passendes SFP modul direkt in eine unifi DreamMachine gehen.

    Clonen auf SFPs ist inzwischen erfolgreich möglich, siehe die Threads hier im Forum, auch wenn ich kein Freund davon bin. Technische Vorteile hast du davon nicht. Und was das Onboarding fremder ONTs angeht, sind deine Reseller auf der Telekom Leitung wieder ein Problem.

    Preise sind zwar vergleichbar, die oben genannten Leistungen sind bei der Telekom aber zufriedenstellender als bei der DG.

    Solange du nicht unter der Peering-Politik der Telekom leidest, sind sie vergleichbar, was die Netzperformance angeht. Schlechter ist die DG da im Mittel mit Sicherheit nicht. Frisch ausgebaute Netze sind sicherlich ein Problem bei der DG, aber das pendelt sich ein. Ansonsten, was die Ausfallzeiten angeht, hat meine Mutter deutlich höhere Ausfallzeiten, als mein DG Anschluss, und es sind keine Sync-Verluste, sondern Ausfälle in der Infrastruktur.

    AON ist für mich aktuell die HD-DVD die sich nicht gegen BluRay(GPON) durchsetzen konnte.

    Bei Geschwindigkeiten bis 1 GBit/s nutzen viele GPON, aber auch AON gibt es da. Bei schnelleren Anschlüssen und Business-Anschlüssen gibt es nur AON in Deutschland. Den Pfad verbaut man sich halt bei der Infrastruktur der Telekom.

  • Nun ja, der Gesetzgeber sieht die Möglichkeit einer Mit Nutzung schon vor:

    Zitat

    TKG § 145 Netzinfrastruktur von Gebäuden, Absatz 3

    Wer über Netzinfrastrukturen in Gebäuden oder bis zum ersten Konzentrations- oder Verteilerpunkt eines öffentlichen Telekommunikationsnetzes verfügt, hat allen zumutbaren Mitnutzungsanträgen nach Absatz 2 zu fairen und diskriminierungsfreien Bedingungen, einschließlich der Mitnutzungsentgelte, stattzugeben, wenn eine Dopplung der Netzinfrastrukturen technisch unmöglich oder wirtschaftlich ineffizient ist.

    Allerdings ist hier die Frage, ob der Überbauer dies auch wirklich will. Eine Pflicht zur Mitnutzung der Netzinfrastruktur in Gebäuden gibt es nicht.


    Als Ergänzung: Für Neubauten gilt seit Jahren Absatz 4

    Zitat

    Neu errichtete Gebäude, die über Anschlüsse für Endnutzer von Telekommunikationsdiensten verfügen sollen, sind gebäudeintern bis zu den Netzabschlusspunkten mit geeigneten passiven Netzinfrastrukturen für Netze mit sehr hoher Kapazität sowie einem Zugangspunkt zu diesen passiven gebäudeinternen Netzkomponenten auszustatten.


    Auch bei Renovierungen muss Infrastruktur aufgebaut werden. Wie Absatz 4 ist der folgende Absatz 5 bereits seit Jahren Bestandteil des TKG und beide werden meiner Beobachtung nach von Bauträgern/Architekten immer noch nicht berücksichtigt und noch weniger für ihren Schlendrian in Regress genommen.

    Zitat

    Gebäude, die umfangreich renoviert werden und über Anschlüsse für Endnutzer von Telekommunikationsdiensten verfügen sollen, sind gebäudeintern bis zu den Netzabschlusspunkten mit passiven Netzinfrastrukturen für Netze mit sehr hoher Kapazität sowie einem Zugangspunkt zu diesen passiven gebäudeinternen Netzkomponenten auszustatten.

  • Bei Geschwindigkeiten bis 1 GBit/s nutzen viele GPON, aber auch AON gibt es da. Bei schnelleren Anschlüssen und Business-Anschlüssen gibt es nur AON in Deutschland. Den Pfad verbaut man sich halt bei der Infrastruktur der Telekom.

    Also bevor alle Haushalte flächendeckend 1GBit brauchen und nutzen, vergehen noch Jahre...

    Gerade vor dem Hintergrund dass die EU zB 8K TV faktisch verboten hat...

    Glasfasermonteur aus Leidenschaft

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  • Also bevor alle Haushalte flächendeckend 1GBit brauchen und nutzen, vergehen noch Jahre...

    Gerade vor dem Hintergrund dass die EU zB 8K TV faktisch verboten hat...

    Der Zug ist bei Privathaushalten ohnehin abgefahren. Ich sehe nicht, wie PON noch verdrängt werden könnte.

    Da gibt es doch jetzt schon die ersten Systeme mit 50G symmetrisch. Und zumindest in D gibt XGS-PON, was netto auch 8G symmetrisch sind. Ich sehe keinen Bedarf, wieder auf die teurere AON-Topologie zu wechseln.

  • Vom Telekom DSL Anschluss meiner Mutter (wohnt 300m entfernt) und meinem DG Anschluss zu Heise und Google:

    Na, das ist dann vermutlich noch ADSL.

    Auf VDSL2-Anschlüssen sind 8-9 ms zu den genannten Zielen üblich. Das ist dann wohl eher das, was der OP meinte.

  • Na, das ist dann vermutlich noch ADSL.

    VDSL 50.

    Das Leben ist nicht überall so rosig wie in München, wenn man direkt neben Google wohnt. Das ist eher die Ausnahme, und an DSL Anschlüssen hier im Nordwesten von Deutschland sind 20 ms und mehr üblich. 8 - 9 ms ist im Umkreis von 100 km hier nur ein Traum.

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  • Auf der Statistikseite von Ookla/speedtest.net gibt es unten Median-Angaben zu den Latenzen bei Speedtests. Da liegt (in Q4 2023) die DG im Median bei 14ms, die Telekom bei 18ms (sicherlich dominiert durch Vectoring-Anschlüsse). Im Einzelfall dürften die Latenzen insbesondere sicher stark von der Entfernung zwischen User und Server abhängen, und dem Routing auf der Strecke dazwischen.

  • Genauso ist es. Es wird nichts anderes bei raus kommen als das das Hausnetz auch Eigentum der DG ist und normal sollte die sich im Gestattungsvertrag auch vertraglich absichern das das Netz nicht "für anderes" missbraucht werden darf.
    Die Telekom kann, muss und wenn der Hausbesitzer es erlaubt wird ein eigenes Hausnetz errichten müssen.

    Ich habe gerade einen "Gestattungsvertrag für Mehrfamilienhäuser" von DG vorliegen. Auf Seite 3 ist da folgendes zu lesen:

    Zitat

    3 Eigentum

    Das Glasfaser-Netz sowie die eingebauten Bauteile der Anlage werden nur zu einem vorübergehenden Zweck errichtet, sind in Bezug auf das Eigentum lediglich Scheinbestandteile und verbleiben im Eigentum von Deutsche Glasfaser.

    Der Vertragspartner wird im Fall der Eigentumsübertragung seines gesamten Objektes Deutsche Glasfaser 3 Monate im Voraus über die Weiterveräußerung unterrichten.


    Seite 4:

    Zitat

    7 Inkrafttreten und Laufzeit

    Der Gestattungsvertrag tritt mit der Auftragsbestätigung in Kraft. Die Mindestlaufzeit von zehn Jahren beginnt mit Baurealisierung. Danach verlängert er sich jeweils um fünf Jahre, soweit er nicht mit einer Frist von zwölf Monaten zum Laufzeitende schriftlich gekündigt wird. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung bleibt unberührt.

    Die Duldungspflicht des Vertragspartners nach TKG und das Recht von Deutsche Glasfaser, auch nach Vertragsende mit Wohnungsnutzern/Teilnehmern Verträge weiter zu führen oder neue abzuschließen, wird durch diesen Vertrag nicht berührt.

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  • @frank_m das mit deinem Ping kann ich nicht nachvollziehen. Bei der Telekom (VDSL250) hatte ich einen Ping von 6-9. jetzt liegt er bei 13 bis 16. Alleine die Tatsache, dass ich bei der DG erst von Gifhorn nach Frankfurt geroutet werde. während ich bei einem Speedtest der Telekom direkt um die Ecke auf einem Speedtestserver lande der nur 40 km entfernt ist

    Ich werde es mir jedenfalls in die Wohnung legen lassen und werde dann gucken wo das Paket am besten ist.

    Eigentliche Frage zur mitnuzung der Inhausverkabelung ist aber beantwortet. Danke dafür


    Thread kann geschlossen werden

  • während ich bei einem Speedtest der Telekom direkt um die Ecke auf einem Speedtestserver lande der nur 40 km entfernt ist

    Das ist halt einfach Glück. Das kannst du aber nicht verallgemeinern. Wie man ja oben an den OOKLA Daten sieht, sind die VDSL Pings im Mittel 30% schlechter.