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1&1 über Telekom G.Fast und FritzBox 7583

  • A.Bo
  • 23. September 2026 um 14:11
  • Sowieso
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    • 26. September 2026 um 13:45
    • #41
    Zitat von A.Bo

    Die Verlegung der LichtleiterKabel hätten wir als Hausgemeinschaft ja selber zahlen müssen und das hätte niemand gemacht.

    Das kommt auf die Art des Ausbaus an. Die Telekom bietet in MFH auch die kostenlose Verlegung bis in die Wohnung an. Typischerweise ist da aber die Standardbauweise Aufputzkabelkanal im Treppenhaus, eventuell auch über stillgelegte Kamine o.ä. wenn das nicht aufwendiger ist.

    Wenn es da keine geeigneten Möglichkeiten gibt und die Eigentümergemeinschaft Aufputzkanälen nicht zustimmt müsste man natürlich als Eigentümer selbst investieren. Oder es gibt eben nur FTTB.

  • A.Bo
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    • 26. September 2026 um 15:21
    • #42

    Ja: Ginge nur durch die Hausflure oder Außen an der Fassade hoch. Lüftungskanäle kommen nicht im Keller an. Und im Untergeschoß hat man erst recht keinen anderen Zugang.

    Da hier bei mir ganz oben ca 250Mbit/s ankommen reicht allen anderen hier im Haus auch DSL. Im Nachbarhaus sieht es etwas langsamer aus. Die Telefonverteilung wird von unserem Haus nach drüben gezogen. Das Kabel geht dann natürlich zig Meter Weiter duch die Wände. In dem Haus hätte einer Lichtleiter haben wollen. In dem Haus liegt aber ein eigener GlasfaserAnschluß im Keller. Er müßte nun seber zusehen wie er das Lichtleiterkabel in den 2ten Stock und durch seine Wohnung bekommt ...

    Ich hatte mich seinerzeit darum gekümmert das bei dem Ausbau hier auch bei unserem Doppelhaus das Glasfaserkabel in die Häuser kommt.

  • Joerg123
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    • 26. September 2026 um 16:10
    • #43

    vielleicht mal jemanden fragen, der sich damit auskennt, dann mögen sich auch andere Wege finden, ein Elektriker mag da Ideen haben. In meiner alten Wohnung habe ich z.B. mal Netzwerkkabel in das vorhandene Leerrohr geschoben, parallel zum Telefonkabel. In deinem Fall würde es auch reichen das Telefonkabel gegen die GF-Leitung zu tauschen ? technisch wäre das sicherlich in Ordnung, wie weit sich aber aus einem "offiziellen FTTB-Hausanschluss" ein einzelner Anschluss auf FTTH umstellen lässt, kann ich nicht sagen, das mag im Gegensatz zur technischen Seite viel schwieriger bis unmöglich sein. Aber GF-Leitung kann man auch problemlos neben Stromleitungen verlegen, es leitet ja nichts und gibt auch keine Störungen durch Magnetfelder.

    Telekom Glasfaser 300 über Fritzbox 5690pro

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  • A.Bo
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    • 26. September 2026 um 17:17
    • #44
    Zitat

    vielleicht mal jemanden fragen, der sich damit auskennt, dann mögen sich auch andere Wege finden, ein Elektriker mag da Ideen haben.

    Bin da als Fernsehtechniker/Elektrotechniker nicht unerfahren. Habe zur Fernsehtechnikerzeit zig Häuser mit Kabelfernsehen und Sat ausgestattet 😉

    Es gibt keine Leerrohre im Haus. Da liegt alles direkt im Putz. Beim Telefonkabel bin ich mir nicht sicher, aber es geht vom Anschluß kasten im Keller nur 2 Kabel mit den jeweiligen Adern ab. Wie das dann verteilt wird weiß der Geier ...

    Oben bei uns kann ich wie gesagt nicht nachschauen denn ds hängen min 100kg Garderobe vor dem ankommenden Kabel. Von dort habe ich vor zig Jahren das Telefonkabel in den Nebenraum gezogen

  • eifelman85
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    • 26. September 2026 um 20:30
    • #45

    1&1 über Telekom FTTB wäre mir neu - habe auch mal entsprechende Anschriften geprüft, mit negativem Ergebnis. Solang der Ausbau aber nicht fertig ist, kann die Verfügbarkeit noch fehlerhaft sein - hatte schon Gebäude, wo erstmal von FTTH ausgegangen wurde, mit entsprechenden Ergebnissen bei der Verfügbarkeitsprüfung. Das hat sich dann gegeben, nachdem die DPU gesetzt und alles in den Datenbanken drin war.

    Ich würde also damit rechnen, dass der Anschluss von 1&1 nicht realisiert werden wird. Die Vorleistungsnehmer haben an G.fast der Telekom scheinbar kein großes Interesse - was wohl auch damit zu tun haben dürfte, dass bereits jetzt klar ist, dass es nur eine Übergangslösung ist und nach Ablauf der Lebensdauer der DPU bzw. deren Support ein Umbau auf FTTH notwendig wird.

    G.fast macht die Telekom, um den Eigentümern Zeit zu geben, die Verkabelung im Haus zu regeln. Langfristig wird eine Verglasung der Wohnungen notwendig werden. Da die Wahrscheinlichkeit anderweitiger Sanierungsmaßnahmen im Zeitraum 10-15 Jahren gegeben ist, kann es dann vielleicht mit vorbereitet werden.

    Gerade als Eigentümer bitte im Hinterkopf behalten und nicht denken, mit G.fast wäre jetzt für alle Ewigkeit Ruhe. Zumal auch die Anbieterwahl größer ist.

  • A.Bo
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    • 27. September 2026 um 12:10
    • #46

    Na prima ...

    Warum geht man mit dem Ganzen nicht gleich offen um? Das Ganze hilft doch, wenn es so gehandhabt wird, keinem! Hier scheint es doch ein großes Informations- bzw Beratungsproblem zu geben

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  • frank_m
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    • 27. September 2026 um 13:00
    • #47

    Würden die Leute einfach nur vernünftig rational Entscheidungen treffen, wäre dieser Umweg nicht nötig. Aber es ist Usus, sich über die "Digitalisierungswüste Deutschland" zu beklagen - solange es nicht die eigenen vier Wände betrifft. Aber wehe, es soll ein paar Euro kosten, oder es soll gar ein Kabel-Kanal durchs Treppenhaus verlegt werden. Dann reichen plötzlich auch die Kupferadern für die nächsten 20 Jahre, und dieser ganze Glasfaser-Hype wird ja eh überbewertet.

    Übrigens, die Kosten dafür werden eher höher. Im Moment profitiert man häufig noch von Förderungen oder Rabatt-Aktionen der Netzbetreiber. Das wird sich ändern, und die Haus-Installationen werden zukünftig zu marktüblichen Konditionen abgerechnet.

    Wenn man die Chance auf Glasfaser hat, nimmt man sie. Alles andere in Zukunft wird teuer. Sehr teuer.

  • HubeBube
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    • 27. September 2026 um 13:29
    • #48
    Zitat von frank_m

    Übrigens, die Kosten dafür werden eher höher. Im Moment profitiert man häufig noch von Förderungen oder Rabatt-Aktionen der Netzbetreiber. Das wird sich ändern, und die Haus-Installationen werden zukünftig zu marktüblichen Konditionen abgerechnet.

    Wenn man die Chance auf Glasfaser hat, nimmt man sie. Alles andere in Zukunft wird teuer. Sehr teuer.

    Sehe ich auch so.

    Allerdings bin ich mir unschlüssig wer diese Rechnung in Zukunft erhält. Die offensichtlichsten Wahrscheinlichkeiten sind die folgenden:

    • Der Endkunde mit Beauftragung Gf-Anschluss?
    • Der Bestandskunde des Providers?
    • Der Steuerzahler durch Gf-Initiativen des Bundes?

    In meiner eigenen Welt wäre erstes am sinnvollsten und letzteres das Unsinigste.

  • A.Bo
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    • 27. September 2026 um 14:33
    • #49

    Das würde nun bedeuten das wir nach der G.Fast Installation die Telekom zwangsweise als Glasfaseranbieter hätten. Sollte die das Telefon/DSL Netz abschalten müßte man sich entweder für die Telekom mit G.Fast entscheiden, eine eigene Glasfaser/Lichtleiter Unterverteilung realisieren oder den Router über einen Mobilfunkanbieter füttern ...

    Hat schon jemand gehört wie so die Hochrechnungen für Abschalten/Rückrüsten des analogen Telefon/DSL Netzes sind?

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  • HubeBube
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    • 27. September 2026 um 14:38
    • #50

    G.fast hat mit VDSL nur den Telefondraht vom APL (bei dir im Wirtschaftsraum/Keller) abgehend bis in deine Wohnung gemein. Die zitierte "Kupferabschaltung" betrifft FTTB aka G.fast nicht.

  • A.Bo
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    • 27. September 2026 um 14:50
    • #51

    Ja klar.

    Man wird aber nicht auf alle Ewigkeiten das alte Telefonnetzt und damit das DSL Netz aufrecht erhalten

    Einmal editiert, zuletzt von A.Bo (27. September 2026 um 15:00)

  • Schnurz
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    • 27. September 2026 um 14:53
    • #52
    Zitat von HubeBube

    Die zitierte "Kupferabschaltung" betrifft FTTB aka G.fast nicht.

    Insbesondere, da man im Bereich CuDA-Anschluss die Verantwortung und das Eigentumsrecht für die Leitung ab dem APL dem Eigentümer des Gebäudes zugeordnet hat. Dazu auch BGH vom 05.12.2018, Az. VIII ZR 17/18.

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  • pufferueberlauf
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    • 27. September 2026 um 15:02
    • #53
    Zitat von A.Bo

    Das würde nun bedeuten das wir nach der G.Fast Installation die Telekom zwangsweise als Glasfaseranbieter hätten.

    Jain, einen echten Zwang gibt es da nicht, mehr als Vorleistungen anbieten kann die Telekom da nicht, kann ja niemand dazu zwingen als Reseller aufzutreten...

    Zitat von A.Bo

    Sollte die das Telefon/DSL Netz abschalten müßte man sich entweder für die Telekom mit G.Fast entscheiden, eine eigene Glasfaser/Lichtleiter Unterverteilung realisieren oder den Router über einen Mobilfunkanbieter füttern ...

    Wobei die Telekom G.fast in ihren Standardangeboten wohl mit anbietet, d.h. da finden sich bis dann eventuell noch Reseller, auch wenn die Zahl der moeglichen Kunden da recht ueberschaubar ist... Noch, ich wuerde mich nicht wundern wenn letztlich viele MFH erstmal auf G.fast-Zwischenloesung setzten werden... weil das heute billiger/einfacher ist, da wird dann ignoriert, dass man Kosten und Aufwand nur in die Zukunft schiebt.

    Zitat von A.Bo

    Hat schon jemand gehört wie so die Hochrechnungen für Abschalten/Rückrüsten des analogen Telefon/DSL Netzes sind?

    Nein, belastbares gibt es da bisher nicht. Aktuell ist eine potentielle Anschaltung unter Kontrolle der Telekom, und die wird den Teufel tun ihre Kunden zu verschrecken und ihre Planspiele zu veroeffentlichen bevor diese akut werden. Allerdings findet da gerade eine Diskussion statt ob das so bleiben soll oder ob eine Abschaltentscheidung eventuell ohne Telekombeteiligung getroffen werden soll. Was im Hintergrund droht ist die DSL-Daemmerung, als das Ende eines wirtschaftlichen Betriebes des DSL-Netzes, wann dieser Eintritt ist unklar. Die Geruechtkueche sagt, dass die Telekom 2025 ihre letzen Bestellungen fuer VDSL2-Linecards fuer FTTC abgegeben hat, d.h. ab jetzt geht der DSL-Betrieb auf Verschleiss (wobei natuerlich Ersatzteile in den Telekomlagern liegen duerften). Meine grobe Schaetzung war 10-15 nach Ende der Ersatzteilieferungen, also noch ca. 9-14 Jahre, aber das ist sehr grob....

  • HubeBube
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    • 27. September 2026 um 15:03
    • #54
    Zitat von Schnurz

    Insbesondere, da man im Bereich CuDA-Anschluss die Verantwortung und das Eigentumsrecht für die Leitung ab dem APL dem Eigentümer des Gebäudes zugeordnet hat. Dazu auch BGH vom 05.12.2018, Az. VIII ZR 17/18.

    Ja, das Eigentum schon, jedoch liegt das Nutzungsrecht dieser Leitung exklusiv bei dem TK-Anbieter. Fummelst Du an der Leitung herum, falls Du der irrigen Meinung bist, das Du dies als Eigentümer darfst, greift §317 StGB.

  • HubeBube
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    • 27. September 2026 um 15:10
    • #55
    Zitat von pufferueberlauf

    Nein, belastbares gibt es da bisher nicht. Aktuell ist eine potentielle Anschaltung unter Kontrolle der Telekom, und die wird den Teufel tun ihre Kunden zu verschrecken und ihre Planspiele zu veroeffentlichen bevor diese akut werden.

    Obwohl die BNetzA in Zusammenarbeit mit der Telekom die Kupfer-Glasmigration bereits in vitro durchgeführt hat: https://www.gigabitforum.de/SharedDocs/Dow…icationFile&v=4

    Allerdings waren das Spielchen nach dem Motto VDSL-Provider = Gf-Provider.

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  • A.Bo
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    • 27. September 2026 um 15:11
    • #56

    Bundesnetzagentur schlägt lokale Zwangsabschaltung von DSL-Netz vor https://share.google/fuNcPmkjtYKCTCWRg


    Hier steht das man vor 2030 nicht anfangen will. Aber auch das wären ja nur noch 3 Jahre ...

  • Schnurz
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    • 27. September 2026 um 15:15
    • #57
    Zitat von HubeBube

    Ja, das Eigentum schon, jedoch liegt das Nutzungsrecht dieser Leitung exklusiv bei dem TK-Anbieter.

    Ich habe nichts anderes behauptet.

  • HubeBube
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    • 27. September 2026 um 15:19
    • #58

    Dein Post impliziert jedoch, dass ein Eigentümer freie Verfügung über die Leitung hat. Zum Glück ist dies nicht so.

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  • HubeBube
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    • 27. September 2026 um 15:23
    • #59
    Zitat von A.Bo

    Bundesnetzagentur schlägt lokale Zwangsabschaltung von DSL-Netz vor https://share.google/fuNcPmkjtYKCTCWRg

    Vorteil wäre eine symmetrische Regulierung, das passt jedoch den Mitbewerbern der DTAG nicht...

  • eifelman85
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    • 27. September 2026 um 20:00
    • #60
    Zitat von A.Bo

    Das würde nun bedeuten das wir nach der G.Fast Installation die Telekom zwangsweise als Glasfaseranbieter hätten.

    Korrekt, da derzeit niemand der großen Mitbewerber G.fast Vorleistungen bei der Telekom einkauft. Bei M-net, die viel früher FTTB gebaut haben, sieht es anders aus, da 1&1 dort einkauft. Allerdings versucht auch M-net bereits, wo es geht, den Schritt von FTTB zu FTTH zu gehen.

    Ich stimme dir zu, dass die Informationen besser sein sollten, damit die Eigentümer bei der Eigentümerversammlung alle Vor-, aber besonders auch Nachteile, der FTTB-Lösungen kennen, bevor sie entscheiden. Es ist zwar für den Moment die unkomplizierteste Lösung, aber halt auch mit Nachteilen (weniger Auswahl an Routern, weniger Wettbewerb, geringerer Upload) verbunden. Und es muss klar gesagt werden, dass es die Glasfaserverlegung im Gebäude nur hinauszögert.

    Hab hier auch so ein Gebäude, wo es ähnlich lief. Obwohl noch nicht so alt, wurden Vorbereitungen für spätere Aufrüstungen vergessen. Eigentümern haben sich dann auf FTTB geeinigt. Schon nach wenigen Monaten beschwerten sich die ersten Eigentümer, dass sie gezwungen wären zur Telekom zu gehen, wenn sie ihren Zugang nicht über das (ebenfalls vorhandene) Kabelnetz beziehen möchten. Gebäude ist so neu, dass dort telekomseitig kein Kupfer mehr gelegt wurde, also VDSL auch keine Option ist.

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