Beiträge von eifelman85

    Er hat -32 dBm am Anschluss gemessen. Zu wenig.

    Dann ging er zum Verteilerkasten. Dort stellte er fest dass wohl die Fasern vertauscht waren. Das hat er repariert.

    Hatte ich auch letztes Jahr mal bei einer Kundin: https://www.computerbase.de/forum/threads/…1#post-31145138

    Bei einem anderen Kunden gab es dann mal das Problem, dass die Zuordnung Gf-ID und ONT-SN nicht zur Anschrift passte, also klassischer Dokumentationsfehler.

    Das "Problem" bei Westconnect ist, dass die NE3 oft schon gebaut wird, während noch kein Licht auf der Faser ist, weil z. B. die Zuführung erst später realisiert wird. Wäre es andersrum, könnte zumindest nach Setzen des TA beim Kunden geprüft werden, dass das Licht korrekt ankommt, um diese Form von Bereitstellungsstörungen zu vermeiden.

    und IPv6 hab ich da auch keines.

    Da würde ich an deiner Stelle mal bei Herrn Dietzen nachfragen. Die Anschlüsse bieten afaik immer vollwertiges Dual Stack. Könntest du auch direkt mal fragen, ob er plant, die Tarife an die neue Tarifstruktur anzupassen.



    Screenshot ist von einem Eifel-DSL @ Westconnect FTTC, aber bei Westconnect FTTH sollte das nicht anders sein.

    Wichtig zu wissen: Bei FTTH muss zwingend die VLAN-ID 7 für den Zugang eingetragen werden, sonst geht IPv6 nicht - schau mal, ob das nicht ggf. schon die Ursache ist.

    JAD

    Kannst dir auch mal easybell anschauen, die inzwischen ebenfalls das FTTH-Netz von Westconnect nutzen. Zumindest vom Service her solltest du dort besser aufgehoben sein, wenn du ihn mal benötigst.

    Andererseits, wenn dir Service sehr wichtig ist, bist du bei Eifel-DSL bereits sehr gut aufgehoben. Das ist häufig ein Vorteil bei kleineren Anbietern, dass man nicht nur eine Nummer ist.

    Kann ich beim Anschluss eines Bekannten bestätigen.

    Februar-Rechnung



    März-Rechnung



    Derzeit ist ein Wechsel nicht sinnvoll, da er sich in den günstigen ersten 12 Monaten befindet. Ab November dürfte dann ein Downgrade auf den E.ON Highspeed 150 eine gute Option sein.

    insaneexfane

    Gerne berichten, wie schnell der Tarifwechsel umgesetzt wird.

    Ich vermute, es geht dolphin226 darum, ob es möglich ist, bei E.ON die Rufnummern nachträglich reinzuportieren.

    Das halte ich für eine sportliche Aufgabe, wenn man bedenkt, wie umständlich schon ein einfacher Tarifwechsel bei E.ON Highspeed ist.

    Ich würde die Nummern daher eher zu einem freien SIP-Anbieter wie z. B. easybell portieren.

    Die Telekom Fanboys pflegen einen äußerst schlechten Umgang und das Telekom Hilfe Team duckt sich weg

    Das Team tut mir schon leid, weil sie nichts machen können. Die Entscheidungen, die zum Problem führen, werden einige Gehaltsklassen weiter oben gefällt. Der Umgangston der Fanboys ist aber echt unterirdisch - anstatt mal die magentafarbene Brille abzusetzen und objektiv das Thema zu betrachten, wird direkt alles auf Cloudflare geschoben. Betrifft aber auch andere Themen - schau nur mal, wie Kunden angegangen werden, die sich erdreisten, nach ihrer Glasfaser-ID zu fragen. Wird direkt unterstellt, sie bräuchten es nur für einen Anbieterwechsel und der soll sich gefälligst kümmern.

    ist das denn eigentlich IP Versions-übergreifend?

    Kommt aufs Ziel an. Manche Ziele sind per IPv4 noch besser, z. B. pcgh.de

    Trace pcgh.de IPv4

     1    <1 ms    <1 ms    <1 ms  fritz.box [192.168.176.1]
     2     9 ms     8 ms     8 ms  p50928205.dip0.t-ipconnect.de [80.146.130.5]
     3    13 ms    13 ms    12 ms  f-ed14-i.F.DE.NET.DTAG.DE [217.5.67.62]
     4    35 ms    12 ms    12 ms  193.251.143.89
     5    14 ms    15 ms    17 ms  193.251.133.158
     6    22 ms    23 ms    22 ms  193.251.150.208
     7    17 ms    17 ms    17 ms  162.158.84.78
     8    28 ms    26 ms    21 ms  162.158.84.221
     9    17 ms    17 ms    17 ms  172.67.209.133

    Trace pcgh.de IPv6

     1    <1 ms    <1 ms    <1 ms  fritz.box [2003:fd:773f:xxx]
     2    10 ms     9 ms     9 ms  2003:0:8308:3800::1
     3    27 ms    26 ms    26 ms  dtag-ic-323085.ip.twelve99-cust.net [2001:2035:0:12a2::2]
     4   117 ms   113 ms   116 ms  ldn-b2-link.ip.twelve99.net [2001:2035:0:12a2::1]
     5     *     1187 ms     *     cloudflare-ic-339870.ip.twelve99-cust.net [2001:2035:0:338::2]
     6  1201 ms  1215 ms  1207 ms  2400:cb00:989:3::
     7     *     1186 ms  1186 ms  2606:4700:3033::6815:5b27

    Freefilesync.org ist hingegen derzeit über beide Wege dicht.

     1    <1 ms    <1 ms    <1 ms  fritz.box [2003:fd:773f:xxx]
     2     8 ms     8 ms     8 ms  2003:0:8308:3800::1
     3    27 ms    31 ms     *     dtag-ic-323085.ip.twelve99-cust.net [2001:2035:0:12a2::2]
     4    88 ms    86 ms    93 ms  ldn-b2-link.ip.twelve99.net [2001:2035:0:12a2::1]
     5     *        *        *     Zeitüberschreitung der Anforderung.
     6  1200 ms     *     1200 ms  2400:cb00:989:3::
     7  1204 ms     *     1187 ms  2606:4700:3036::6815:2a0

     1    <1 ms    <1 ms    <1 ms  fritz.box [192.168.176.1]
     2     9 ms     8 ms     7 ms  p50928205.dip0.t-ipconnect.de [80.146.130.5]
     3    28 ms    27 ms    27 ms  lon-sb2-i.LON.GB.NET.DTAG.DE [217.239.58.37]
     4    27 ms    26 ms    26 ms  ldn-b2-link.ip.twelve99.net [62.115.50.18]
     5     *     1211 ms  1214 ms  cloudflare-ic-339870.ip.twelve99-cust.net [62.115.151.125]
     6     *        *     1188 ms  141.101.71.93
     7  1191 ms  1190 ms     *     104.21.2.160
     8  1192 ms     *     1191 ms  104.21.2.160

    Der Übergang von Twelve99 zu Cloudflare in London scheint dicht zu sein. Bei pcgh.de läuft der IPv4 Trace über Frankreich.

    Ist aber vielleicht gar nicht mal schlecht, dass es derzeit so massiv ist, dass mehr Kunden das Problem bemerken. Das erhöht vielleicht den Druck.

    Nein - man muss hier zwischen Produktwechsel und Anbieterwechsel unterscheiden.

    Anbieterwechsel

    Nach Montage und Inventarisierung kündigt die Telekom beim Altanbieter - sofern dort keine MVLZ mehr besteht, endet der Vertrag 1 Monat später und am Wechseltag kommt der Link, um den Anschluss einzurichten.

    Produktwechsel (DSL-Tarif der Telekom im Bestand)

    Hier kommt sofort nach Montage und Inventarisierung der Einrichtungslink. Aber erst, nachdem man diesen durchlaufen hat und der Verbindungstest positiv war, wird im Hintergrund der Anschluss von Kupfer auf Glas umgeschaltet. Das kann man direkt nach der Montage machen oder sich noch etwas Zeit lassen. Es wird zwar gesagt, der Einrichtungslink läuft nach 30 Tagen ab, aber in der Praxis ist das nicht immer so. Hatte einen Kunden, der erst nach 3 Monaten und Erinnerungsschreiben der Telekom den Anschluss aktiviert hat.

    Soweit ich weiß, wird immer das ecotel Backbone genutzt, wenn Telekom als Vorleister Erscheinung tritt. Lediglich die Zuführung zu ecotel wird wohl über Versatel erledigt, sofern die den BNG erschlossen haben. Ansonsten direkt über Telekom.

    Was ich noch nicht live gesehen habe, ist ein easybell Anschluss in Westconnect Gebieten. Daher weiß ich nicht, ob man dort komplett auf vitroconnect zurückgreift oder nur deren Zuführung zum eigenen Backbone nutzt.

    Was nutzt denn Easybell konkret als Netz für das Routing?

    Das läuft über ecotel. Für Kunden, die im Norden, Osten oder Süden wohnen, steigt die Latenz dadurch natürlich.

    Warum gehst du überhaupt von o2 weg?

    Im Grunde vor allem aus Spieltrieb. easybell ist zwar 5 EUR monatlich günstiger, aber aufgrund der Anschlussgebühr dauert es, bis sich das rechnet. Wäre vielleicht durch die KRG bei o2 auch drin gewesen, dann wäre ich aber wieder 24 Monate dort gebunden. Zudem traue ich easybell einen besseren Service zu - bin schon einige Jahre dort VoIP-Kunde und zufrieden.

    Viel Auswahl habe ich nicht. Eigentlich bleibt mir nur easybell oder o2 - der BNG ist nicht von Versatel erschlossen, womit 1&1 und die Billigableger wegfallen. Vodafone hat sich mit dem Wechsel des Peering zu Inter.link auch erstmal ins Abseits geschossen. Demnach hoffe ich, dass easybell oder o2 irgendwann über GlasfaserPlus nutzbar sind; oder ein kleiner Wettbewerber, den ich noch nicht auf dem Schirm habe.

    Telekom ist derzeit abends nur flüssig nutzbar, wenn ich den VPN einschalte.

    Ich hoffe, dass es dieses Jahr mal eine Stellungnahme seitens der BNetzA zu der eingereichten Beschwerde von netzbremse gibt. Es ist erstaunlich, wie viele Dienste/Seiten über Cloudflare laufen - eben erst wieder bemerkt, dass stellenweise lokalo.de, gridx.de, geizhals.de oder inoreader.com fast unbenutzbar sind. Das müsste eigentlich deutlich mehr Kunden auffallen; vermutlich erkennen aber die wenigsten die Ursache.

    Als GlasfaserPlus-Opfer werde ich den VDSL-Anschluss (derzeit o2, ab März easybell) solange zusätzlich behalten, bis ich einen Anbieter mit gutem Peering über FTTH buchen kann. Oder es irgendwann mal eine Einigung zwischen Telekom und Cloudflare gibt, ggf. durch Schritte der BNetzA.

    Hier mal ein paar ebenfalls selektierte Alternativen (jeweils der Regelpreis ohne Aktionen).

    Luxemburg/Post
    bis zu 1/0.5: 95.0 Euro
    bis zu 8.5/1.5: 150.0 Euro

    Das sind die Preise mit POP TV, dem Fernsehangebot der Post. Ohne TV liegt der Standardpreis bei 69 EUR bzw. 129 EUR.

    Günstiger ginge es noch über Tango oder Orange, die die Leitungen der Post nutzen (in welchem Umfang, also bspw. L2-BSA, Vorleistungen eingekauft werden, ist mir unbekannt).

    Oder auch bei einem Haus, was von Glasfaser-Nordwest mit FTTH versorgt wird (Zusammenschluss aus EWE und Telekom)

    Davon gehe ich aus - ist in GlasfaserPlus-Gebieten auch so. Am Ende ist es der Telekom egal, wer offiziell der Netzbetreiber ist - sobald ein Glasfaseranschluss über die Telekom gebucht werden kann, ist Kupfer offiziell nicht mehr zu haben. Einen DSL-Anschluss kann man dann nur noch über einen anderen Anbieter buchen (was aufgrund der Peering-Thematik sowieso von vielen präferiert wird).

    Ich denke, die Telekom wird bei G.fast den unteren Frequenzbereich notchen und erst ab 40 MHz beginnen. Vielleicht kann ConiKost mal sein Spektrum zeigen. Technisch ist eine friedliche Koexistenz kein Problem - buchungstechnisch wird die Telekom natürlich, wie bei FTTH, die Vermarktung der DSL-Tarife für die Anschrift sperren.

    Bei anderen Anbietern war/ist dies nicht automatisch der Fall. Gab schon einige Fälle, wo bspw. durch FTTB von M-net (besonders die älteren 30a Installationen) die FTTC-Anschlüsse von außerhalb gestört wurden. Andere notchen bei G.fast standardmäßig auch nur den normalen VDSL 17a Bereich und beginnen bei 20 MHz (z. B. NetCologne).

    Die Kosten, die euch entstehen, ist die ggf. noch nötige Herstellung der Stromversorgung für die DPU. Die laufenden Stromkosten können über den Allgemeinstrom umgelegt werden.

    Wartet die Begehung ab. Stellt sich raus, dass FTTH nicht möglich oder gewünscht ist und die Voraussetzungen passen, kann auf FTTB geschwenkt werden. Dann gibt es auch weitere Infos zum Vorgehen.

    Welcher Anbieter?

    M-net setzt bei neuen Ausbauten auf Adtran, siehe:

    Externer Inhalt www.youtube.com
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    Telekom ebenfalls, hier und hier kannst du 2 Beispiele sehen.

    Die Fragen sollte der ausbauende Anbieter mit dem Eigentümer oder der Hausverwaltung bei der Begehung klären. Die Hardware müsst ihr nicht zahlen.

    Störung melden, hierbei die Leitungs-ID der Anschlussinfo-Seite mitgeben. Der Anschluss ist nicht korrekt geschaltet, also nicht dem Endnutzer zugeordnet.

    Korrekt. Und falls es über die Hotline nicht klappt mit der Störungsmeldung, geh über die Telekom hilft Community. Dort sind bereits 2 solcher Fälle aufgetaucht. Die auf der Dose aufgeklebte und dem Anschluss zugeordnete Gf-ID endet auf dem falschen Port der DPU im Keller.

    Kein Internet über Glasfaser (Speedport Smart 4 Plus – nur DSL-Verbindung möglich) | Telekom hilft Community
    Liebe Telekom-Community, ich bin kürzlich umgezogen und habe einen MagentaZuhause Glasfaser 300-Vertrag abgeschlossen, bekomme aber kein Internet. Die…
    telekomhilft.telekom.de

    Seit Aktivierung des Anschlusses (FTTB G.Fast) keine Internetzugang mehr | Telekom hilft Community
    Hallo, bei uns wurde heute die DPU im Keller für FTTB G.Fast in Betrieb genommen und jede Wohnung hat ihre Glasfaser ID bekommen. Nach anfänglichen…
    telekomhilft.telekom.de

    Ich hab mir so ein günstiges Set [Anzeige] geholt. Tut seinen Dienst, wobei ich natürlich kein entsprechendes Mikroskop habe, um die Reinigungsleistung beurteilen zu können. Da müsste mal jemand mit entsprechendem Equipment günstige gegen teure Reinigungsstifte antreten lassen.

    Ich würde das Kabel in 15x15 Kabelkanal legen. Ob du am Ende nochmal eine Dose willst oder direkt in den ONT gehst, bleibt dir überlassen.

    Das müsste er sich dann aber selbst organisieren und legen, z. B. von Elfcam [Anzeige]. Problem beim fertigen Patchkabel könnte sein, dass ggf. noch Bohrlöcher erweitert werden müssen. Falls es sich um eine Wohnung in einem MFH mit Sammelpunkt in der Etage handelt, wo ebenfalls drin gespleißt wird, fällt das sowieso raus (zumindest habe ich bei den gepanzerten Kabeln noch keine ohne Stecker gesehen; kann es aber natürlich auch geben). Wäre aber natürlich eine Option, wenn das Kabel direkt von Dose bis zum Übergabepunkt führt, wo ebenfalls gesteckt werden kann.

    Auf dem Bild ist zu sehen, dass das Kabel aus der Wand kommt und dann relativ schnell in einen Kabelkanal geht. Ich würde einfach bei dem waagerechten Kanal ein Stückchen weiter links eine kleine Stelle ausklinken und dann noch ein kleines Stück Kabelkanal senkrecht anbringen, so dass die neue Faser komplett geschützt ist.