Meine Eltern haben sogar noch eine 3 stellige Telefonnummer, also ohne Vorwahl.
Düfte also mit VW eine achtstellige sein. Man wird aber kein führenden Nullen vergeben ... Das kann sich also jederzeit ändern ![]()
Meine Eltern haben sogar noch eine 3 stellige Telefonnummer, also ohne Vorwahl.
Düfte also mit VW eine achtstellige sein. Man wird aber kein führenden Nullen vergeben ... Das kann sich also jederzeit ändern ![]()
Düfte also mit VW eine achtstellige sein. Man wird aber kein führenden Nullen vergeben ... Das kann sich also jederzeit ändern
Ja mit führender Null sind es insgesamt 8 Stellen. Die Nummer wurde bereit problemlos zu einem anderen Anbieter portiert.
Meine Eltern haben sogar noch eine 3 stellige Telefonnummer, also ohne Vorwahl.
Mit Vorwahl wäre das noch interessanter.
Nach dem Nummernplan/Nummernraum für die öffentliche Telekommunikation der BNetzA gibt es nur eine Angabe zu maximalen Anzahl der Stellen bei nationalen Rufnummer mit 13 ohne führende 0. Weniger geht immer wie 112
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Nach dem Nummernplan/Nummernraum für die öffentliche Telekommunikation der BNetzA gibt es nur eine Angabe zu maximalen Anzahl der Stellen bei nationalen Rufnummer mit 13 ohne führende 0. Weniger geht immer wie 112
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Auch das wird in Zukunft harmonisiert:
Ich wohne seit ca. 35 Jahren in der gleichen Wohnung. Da dürfte es doch keine Schwierigkeiten geben, dass ich meine Nr. behalten kann?
In dem Fall behältst du in der Regel deine Nummer bei einem Anbieterwechsel.
Das Problem ist wenn in den letzten 35 Jahren sehr viel mehr Anschlüsse nötig geworden sind in deinem Ortsnetz. Wenn du eine kurze 4-stellige hast, ist bei 9999 Anschlüsse Schluss, wobei meistens die führende 0+1 nicht genutzt wird.
Somit muss das System auf 5 stellen umgesetzt werden. Wenn deine Nummer mit einer 5 beginnt, blockierst du damit ja 9 weitere Nummer die nicht vergeben werden können.
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Okay, ich hatte nur den Fall eines Bekannten im Nachbarstadtteil im Hinterkopf. Die haben eine andere Vorwahl wie ich selber und deren Nummern waren schon immer vierstellig (ist sehr ländlich und dünn bebaut). Die hatten vor ca. 7 Jahren ihren Anbieter gewechselt und die vierstellige Telefonnummer (ohne Vorwahl) behalten.
Nicht ganz zum Thema passend, aber auch nicht uninteressant: https://www.linkedin.com/feed/update/ur…87050219229185/
Im verlinkten Kommentar heisst es:
ZitatNoch mehr Vorteile? Da ist die Latenz, der Ping. Also die Zeit, bis dein Klick beim Server ankommt und die Antwort zurück ist. Bei Glasfaser ist sie deutlich niedriger und vor allem gleichmäßiger. Beim Online-Gaming entscheidet das über Sieg oder Niederlage, im Videocall über flüssige Unterhaltungen, und selbst beim reinen Surfen merkst du, dass sich Seiten schneller aufbauen. Diesen Punkt hat in der Werbung kaum jemand erklärt. Stattdessen: Gigabit!
Und das mag im Vergleich zwischen Glasfaser und klassischem DSL mit tiefem Interleaving stimmen, aber bis auf die ADSL-Opfer ist bei uns vorwiegend VDSL2 mit G.INP im Einsatz und das hat, wie die ueblichen Glasfaser-Technologien eine Zugangslatenz im niedrig einstelligen Millisekundenbereich. Ob das nun 2 oder 4 Millisekunden sind ist fuer die enumerierten Faelle ziemlich irrelevant.
Da draengt sich bei diesem Detail die Frage auf, ob der Autor wirklich anderen die Leviten lesen sollten wie sie FTTH besser vermarkten sollten? Der Rest des Kommentars ist hingegen recht nachvollziehbar und ueberzeugend, da erscheint das mit den Latenzen im Ganzen eher nebensaechlich...
Nicht ganz zum Thema passend, aber auch nicht uninteressant: https://www.linkedin.com/feed/update/ur…87050219229185/
War ja klar, dass sich da direkt Herr Künzler einmischt. Das Unternehmen, das nicht einen einzigen Meter Glasfaser unter die Erde gebracht, sondern sich in das regulierte Nest gesetzt und nur seine aktive Technik überall einbauen musste.
Da wäre doch der erste Slogan: Statt Gigabit mit GIGA Preis, Lichtgeschwindigkeit zum Mini-Preis
OK, ist nicht gerade Gedichtskunst, versteht aber Jung und Alt.
Natürlich muss diese Aussage auch zutreffen, sonst wird es ein Rohrkrepierer.
War ja klar, dass sich da direkt Herr Künzler einmischt.
Finde ich per se nicht schlecht, wenn sich bei solchen Diskussionen auch ISP zu Wort melden. Was ich mich allerdings bei Init7 oft frage ist, wie repraesentativ die fuer einen kleinen ISP eigentlich sind, bzw. ob die nicht ein Spezialfall sind? Typische Endkunden ISP beschreiben sich bei Peeringdb als mostly inbound, CDNs als mostly/heavily outbound, und Init7 als ballanced... D.h. bei denen helfen die Download-lastigen Endnutzer die Trafficratio auszugleichen, was bei Peeringverhandlungen hilft. Und wenn dann die Geschaeftskundensparte so oder so die Dimensionierung des Netzes dominiert, dann ist es fuer Init7 vermutlich tatsaechlich egal ob die End-Kunden 1 oder 25 Gbps geschaltet bekommen... Das ist wohl allerdings nicht die Lage in der sich viele andere Endkunden ISPs befinden duerften.
Natürlich muss diese Aussage auch zutreffen, sonst wird es ein Rohrkrepierer.
Die Informations-Propagationsgeschwindigkeit von Licht in typischen (nicht-hohlen) Glasfasern entspricht in etwa der von Elektronen in typischen Kupferleitern, in beiden Faellen ca. 2/3 der Lichtgeschwindigkeit im Vakuum.
Das dieser Slogan nicht den technisch-physikalischen Gegebenheiten entspricht ist mir schon klar. Der weiße Riese hat auch keine 1000 Meter Wäsche gewaschen. Der Slogan muss eben eingängig sein.
Mit zutreffend meinte ich auch eher die Bereitstellung eines sehr günstigen Tarifes. Idealerweise kleiner/gleich 20€/Monat.
Der weiße Riese hat auch keine 1000 Meter Wäsche gewaschen.
Das sagst Du mir jetzt, so salopp; mein Weltbild bricht gerade zusammen
Als naechstes kommt wohl Clementine war eine Schauspielerin, und Meister Proper hat gerade mal einen Bachelorgrad?
Tut mir leid, Palmolive ist tatsächlich ein Spülmittel und keine Handpflege
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Mit zutreffend meinte ich auch eher die Bereitstellung eines sehr günstigen Tarifes. Idealerweise kleiner/gleich 20€/Monat.
Ich denke so etwas wird kommen, die BNetzA hat so etwas unter dem Namen "low-cost" Produkt vorgeschlagen (deren Anglizismus, nicht meiner), wobei ich unklar bin, ob das mit 20 Euro realistisch ist, immerhin meint die BNetzA ja, fuer das aktuelle Mindestprodukt mit 15/5 Mbps waere bis zu ca. 35 Euro erschwinglich. (Wobei sich dieser Preis aus einer Marktanalyse ergeben haben soll und damit durchaus veraenderbar waere, wenn die BNetzA von ihren Befugnisse gebrauch machen will).
Mit zutreffend meinte ich auch eher die Bereitstellung eines sehr günstigen Tarifes. Idealerweise kleiner/gleich 20€/Monat.
Wie wäre es mit 10G für 20€ ? https://www.digi-belgium.be/en/internet-subscription-fiber
Oder brauchts dafür in Germoney wieder Rateshaping so auf ADSL niveau ? ![]()