Warum dauert alles so lange

  • Düfte also mit VW eine achtstellige sein. Man wird aber kein führenden Nullen vergeben ... Das kann sich also jederzeit ändern :/

    Ja mit führender Null sind es insgesamt 8 Stellen. Die Nummer wurde bereit problemlos zu einem anderen Anbieter portiert.

    Mfg Sandalenmacher

  • Tipp: Jetzt kostenlos registrieren, mitmachen und das Forum ohne Werbebanner nutzen.
  • Nach dem Nummernplan/Nummernraum für die öffentliche Telekommunikation der BNetzA gibt es nur eine Angabe zu maximalen Anzahl der Stellen bei nationalen Rufnummer mit 13 ohne führende 0. Weniger geht immer wie 112 ;).

  • Nach dem Nummernplan/Nummernraum für die öffentliche Telekommunikation der BNetzA gibt es nur eine Angabe zu maximalen Anzahl der Stellen bei nationalen Rufnummer mit 13 ohne führende 0. Weniger geht immer wie 112 ;).

    Auch das wird in Zukunft harmonisiert:

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

  • Tipp: Jetzt kostenlos registrieren, mitmachen und das Forum ohne Werbebanner nutzen.
  • In dem Fall behältst du in der Regel deine Nummer bei einem Anbieterwechsel.

    Schöne Grüße
    Thomas

    Internet/Netzwerk: Fritzbox 5590 Fiber, E.ON Highspeed 1000/500, natives IPv4
    und IPv6 Dual Stack, MikroTik CRS309-1G-8S+IN, MikroTik CRS305-1G-4S+IN
  • Das Problem ist wenn in den letzten 35 Jahren sehr viel mehr Anschlüsse nötig geworden sind in deinem Ortsnetz. Wenn du eine kurze 4-stellige hast, ist bei 9999 Anschlüsse Schluss, wobei meistens die führende 0+1 nicht genutzt wird.

    Somit muss das System auf 5 stellen umgesetzt werden. Wenn deine Nummer mit einer 5 beginnt, blockierst du damit ja 9 weitere Nummer die nicht vergeben werden können.

    ;)

  • Okay, ich hatte nur den Fall eines Bekannten im Nachbarstadtteil im Hinterkopf. Die haben eine andere Vorwahl wie ich selber und deren Nummern waren schon immer vierstellig (ist sehr ländlich und dünn bebaut). Die hatten vor ca. 7 Jahren ihren Anbieter gewechselt und die vierstellige Telefonnummer (ohne Vorwahl) behalten.

    Schöne Grüße
    Thomas

    Internet/Netzwerk: Fritzbox 5590 Fiber, E.ON Highspeed 1000/500, natives IPv4
    und IPv6 Dual Stack, MikroTik CRS309-1G-8S+IN, MikroTik CRS305-1G-4S+IN
  • Tipp: Jetzt kostenlos registrieren, mitmachen und das Forum ohne Werbebanner nutzen.
  • Im verlinkten Kommentar heisst es:

    Zitat

    Noch mehr Vorteile? Da ist die Latenz, der Ping. Also die Zeit, bis dein Klick beim Server ankommt und die Antwort zurück ist. Bei Glasfaser ist sie deutlich niedriger und vor allem gleichmäßiger. Beim Online-Gaming entscheidet das über Sieg oder Niederlage, im Videocall über flüssige Unterhaltungen, und selbst beim reinen Surfen merkst du, dass sich Seiten schneller aufbauen. Diesen Punkt hat in der Werbung kaum jemand erklärt. Stattdessen: Gigabit!

    Und das mag im Vergleich zwischen Glasfaser und klassischem DSL mit tiefem Interleaving stimmen, aber bis auf die ADSL-Opfer ist bei uns vorwiegend VDSL2 mit G.INP im Einsatz und das hat, wie die ueblichen Glasfaser-Technologien eine Zugangslatenz im niedrig einstelligen Millisekundenbereich. Ob das nun 2 oder 4 Millisekunden sind ist fuer die enumerierten Faelle ziemlich irrelevant.

    Da draengt sich bei diesem Detail die Frage auf, ob der Autor wirklich anderen die Leviten lesen sollten wie sie FTTH besser vermarkten sollten? Der Rest des Kommentars ist hingegen recht nachvollziehbar und ueberzeugend, da erscheint das mit den Latenzen im Ganzen eher nebensaechlich...

  • Tipp: Jetzt kostenlos registrieren, mitmachen und das Forum ohne Werbebanner nutzen.
  • Da wäre doch der erste Slogan: Statt Gigabit mit GIGA Preis, Lichtgeschwindigkeit zum Mini-Preis

    OK, ist nicht gerade Gedichtskunst, versteht aber Jung und Alt.

    Natürlich muss diese Aussage auch zutreffen, sonst wird es ein Rohrkrepierer.

  • War ja klar, dass sich da direkt Herr Künzler einmischt.

    Finde ich per se nicht schlecht, wenn sich bei solchen Diskussionen auch ISP zu Wort melden. Was ich mich allerdings bei Init7 oft frage ist, wie repraesentativ die fuer einen kleinen ISP eigentlich sind, bzw. ob die nicht ein Spezialfall sind? Typische Endkunden ISP beschreiben sich bei Peeringdb als mostly inbound, CDNs als mostly/heavily outbound, und Init7 als ballanced... D.h. bei denen helfen die Download-lastigen Endnutzer die Trafficratio auszugleichen, was bei Peeringverhandlungen hilft. Und wenn dann die Geschaeftskundensparte so oder so die Dimensionierung des Netzes dominiert, dann ist es fuer Init7 vermutlich tatsaechlich egal ob die End-Kunden 1 oder 25 Gbps geschaltet bekommen... Das ist wohl allerdings nicht die Lage in der sich viele andere Endkunden ISPs befinden duerften.

  • Natürlich muss diese Aussage auch zutreffen, sonst wird es ein Rohrkrepierer.

    Die Informations-Propagationsgeschwindigkeit von Licht in typischen (nicht-hohlen) Glasfasern entspricht in etwa der von Elektronen in typischen Kupferleitern, in beiden Faellen ca. 2/3 der Lichtgeschwindigkeit im Vakuum.

  • Tipp: Jetzt kostenlos registrieren, mitmachen und das Forum ohne Werbebanner nutzen.
  • Das dieser Slogan nicht den technisch-physikalischen Gegebenheiten entspricht ist mir schon klar. Der weiße Riese hat auch keine 1000 Meter Wäsche gewaschen. Der Slogan muss eben eingängig sein.

    Mit zutreffend meinte ich auch eher die Bereitstellung eines sehr günstigen Tarifes. Idealerweise kleiner/gleich 20€/Monat.

  • Tipp: Jetzt kostenlos registrieren, mitmachen und das Forum ohne Werbebanner nutzen.
  • Mit zutreffend meinte ich auch eher die Bereitstellung eines sehr günstigen Tarifes. Idealerweise kleiner/gleich 20€/Monat.

    Ich denke so etwas wird kommen, die BNetzA hat so etwas unter dem Namen "low-cost" Produkt vorgeschlagen (deren Anglizismus, nicht meiner), wobei ich unklar bin, ob das mit 20 Euro realistisch ist, immerhin meint die BNetzA ja, fuer das aktuelle Mindestprodukt mit 15/5 Mbps waere bis zu ca. 35 Euro erschwinglich. (Wobei sich dieser Preis aus einer Marktanalyse ergeben haben soll und damit durchaus veraenderbar waere, wenn die BNetzA von ihren Befugnisse gebrauch machen will).