Leonet - meine Erfahrung bisher - FINGER WEG

  • Hallo Zusammen,

    ich wollte euch nur masl kurz schildern, was aktuell bei mir los ist:


    Ich wollte seit Mitte September 2025 ztu Leonet wechseln, Tarif beim alten Anbieter Stiegeler war und ist über 24 Monate am laufen, also monatlich kündbar.

    Nach allem, was ich bisher schriftlich und mündlich mit Leonet durchmache, will ich dort gar nicht mehr überhaupt erst Kunde werden, denn ort liegen schon mindestens 3 Tickets, die seit Wochen nicht bearbeitet werden. - Warum? - Keine Ahnung, muss mir als Kunde aber auch egal sein. - Ich will nur dass ein Dienstleister auch seine Dienste leitset, und das tut Leonet in meinem Fall nachweislich leider nicht.

    Ich rufe dort mittlerweile täglich an. - Letzter Anruf war jetzt vor ca 15 Minuten heute an Sylvester. - Ich werde auch am 02.01.26 wieder anrufen. - Da ja jeder Anruf protokolliert werden sollte, macht das die Akteneinsicht durch einen Rechtsnwalt, den ich wohl ab KW 2/26 beauftragen werde nur einfacher. - Es soll nachhier bei Leonet niemand sagen: "Wior dachten, das hat sich alles erledigt, weil der Kunde sich nicht mehr gemeldet hat."

    Aber mal an den/die Leonet Mitarbeiter gerichtet, die hier ggf mitlsesen (z.B. Matteo):

    1. Warum dauert das bearbeiten meiner Tickets so lange?

    2. Wie hoch ist die finanzielle Entschädigung von Leonet für die 4 Tage Internetausfall, die auf eure Kappe gehen?

    3. Was macht die Absprache mit Steiegler, wieder meinen UGG Port komplett an Stiegeler (für meinen Anschluss unterbrechungsfrei) zu übergeben, dass ich wieder bei Stiegeler in die Regelversorgung gehen kann, statt dort nur in der Ersatzersorgung zu sein? - Ich will gar kein Leonet-Kunde mehr werden. - Die Bearbeitungszeiten sind einfach unterirdisch.

    4. Was sagt Leonet denn zum Thema insgesammt, bzw zum Umgang mit meiner Situation? - Ich habe mittlerweile auch auf Trustpilot eine Bewertung abgegeben, wie ihr euch denken könnt, war die leider nicht so gut.

    5. Wie lange sind die garantierten Bearbeitungszeiten für Tickets bei Leonet? - Wie gesagt, ich habe Tickets, die schon wochenlang offen sind.

    6. Warum wird mein Fall nicht nach oben eskalliert, wie von mir schon lange gefordert?

    Ich habe meinen Fall schon an die Bundesnetzagentur gemeldet. - Was da rauskam erfahre ich als Kunde leider nicht.

    Welche Argumente will Leonet denn aufwenden, um mich als Kunden tatsächlich für 24 Monate und 480 EUR Bruttoumsatz in diesen 2 Jahren gewinnen zu wollen? - Ich bin mittlerweile auf dem Standpunkt. - Ich zahle lieber 50 EUR im Monat, bekomme dafür aber sehr guten Kundenservice, und mir wird binnen von maximal 48 Std geholfen. - Was ist denn, wenn ich dort Kunde bin, und ich habe irgendwann mal ein Problem mit dem Anschluss? - Dauert dass dann auch Wochen, bis zur bearbeitung? - Das kann nicht sein.

    An euch alle da draussen, die sich überlegen, bei Leonet Kunde zu werden: - Überlegt es euch gut. - Und wenn ihr es trotzdem macht, dann habt bitte ein ganz dickes Fell, wenn es Probleme gibt....

    Es ist in meinem Kundenprofil bei Leonet eine Handynummer hinterlegt. - Ich warte auf einen Rückruf von Leonet, von einem MA, der etwas zu sagen hat, und etwas bewegen kann.

    Guten Rutsch ins neue Jahr wünsche ich euch allem.


    Alex_K

    Einmal editiert, zuletzt von alex_k (31. Dezember 2025 um 11:37)

  • Viel Text, aber was eigentlich schiefgeht, beschreibst du nicht.

    Nach allem, was ich bisher schriftlich und mündlich mit Leonet durchmache, will ich dort gar nicht mehr überhaupt erst Kunde werden, denn ort liegen schon mindestens 3 Tickets, die seit Wochen nicht bearbeitet werden.

    Du bist noch gar kein Kunde da, hast aber schon drei offene Tickets? Warum drei? Normalerweise hat man nur ein Ticket.

    Ich will nur dass ein Dienstleister auch seine Dienste leitset, und das tut Leonet in meinem Fall nachweislich leider nicht.

    Aber du bist doch noch gar kein Kunde da. Welche Dienste sollen sie denn da schon leisten?

  • Viel Text, aber was eigentlich schiefgeht, beschreibst du nicht.

    Du bist noch gar kein Kunde da, hast aber schon drei offene Tickets? Warum drei? Normalerweise hat man nur ein Ticket.

    Aber du bist doch noch gar kein Kunde da. Welche Dienste sollen sie denn da schon leisten?

    Ich habe eine Kundennummer, und die haben schon den Daumen auf dem UGG Port. - Ich bin bei Stiegeler nur in der Ersatzversorgung. seit dem 16.12. - vom 13.12.-16.12. hatte ich kein Internet weil Stiegeler mich abgeschaltet hat, Leonet mich aber nicht aufgeschaltet, obwohl Leonet an Stiegeler den 11.12. als Schalttermin gemeldet hatte. - Leonet hatte aber vergessen, die Ersatzversorgung bei Stiegeler in Auftrag zu geben.


    3 Tickets:

    - Anfrage wie hoch die freiwillige Entschädigung von Leonet für den Internetausfall ist

    - mein Wunsch wieder zu Steiegeler wechseln zu dürfen

    - Stellungnahme von Leonet zum Intenretausfall von mir.

    Einmal editiert, zuletzt von alex_k (31. Dezember 2025 um 11:53)

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  • Ich habe eine Kundennummer, und die haben schon den Daumen auf dem UGG Port.

    Das heißt ja noch nichts. Läuft der Tarif denn schon?

    Ich bin bei Stiegeler nur in der Ersatzversorgung.

    Was ist denn eine Ersatzversorgung im Kontext von Glasfaser? Ich kenne das von Strom und Gas, aber bei Glasfaser? Also auf der Faser kann da nichts sein, das lässt schon die BNetzA nicht zu. Und wenn doch, hat dein neuer Anbieter keinen Zugriff und kann gar nicht schalten. Oder meinst du die Versorgung über andere Wege, wie z.B. 5G? Damit hat dann aber Stiegeler nichts zu tun, wenn du bei denen gekündigt hast.

    vom 13.12.-16.12. hatte ich kein Internet weil Stiegeler mich abgeschaltet hat,

    Und seit dem 16.12 gehts wieder? Und warum erst ab dem 13., wenn der Schalt-Termin am 11. war? Kann es sein, dass dein neuer Anbieter schalten wollte, aber keinen Zugriff auf die Leitung hatte, weil der alte sie nicht rechtzeitig freigegeben hat?

    Deine Schilderung wirft nach wie vor mehr Fragen auf, als Antworten.

  • Das heißt ja noch nichts. Läuft der Tarif denn schon?

    Was ist denn eine Ersatzversorgung im Kontext von Glasfaser? Ich kenne das von Strom und Gas, aber bei Glasfaser? Also auf der Faser kann da nichts sein, das lässt schon die BNetzA nicht zu. Und wenn doch, hat dein neuer Anbieter keinen Zugriff und kann gar nicht schalten. Oder meinst du die Versorgung über andere Wege, wie z.B. 5G? Damit hat dann aber Stiegeler nichts zu tun, wenn du bei denen gekündigt hast.

    Und seit dem 16.12 gehts wieder? Und warum erst ab dem 13., wenn der Schalt-Termin am 11. war? Kann es sein, dass dein neuer Anbieter schalten wollte, aber keinen Zugriff auf die Leitung hatte, weil der alte sie nicht rechtzeitig freigegeben hat?

    Deine Schilderung wirft nach wie vor mehr Fragen auf, als Antworten.

    Ich sagte doch. - Ich bin in der Ersatzversorgung beim alten Anbieter, da Leonet es ja nicht geschissen bekommen hat, auch durchzuziehen, was sie an Stiegeler gemeldet hatten.

    Ersatzversorgung heisst in meinem Fall, der alte Anbieter stellt den Internetzugang bereit, bis der neue Anbieter sagt: "Jetzt kann ich den Kunden selbst bedienen", um eben quasi unterbrechnungsfrei den Intenretzugang dem Kunden zu gewährleisten. - Ich habe auch an Stiegeler nur für die ersten 11 Tage im Dezember bezahlt, bisher wollte noch niemand Geld für die anderen 20 Tage im Dezember haben. - Aber ich bin gerne bereit dden Differenzbertrag an Stiegelker zu zahlen, wenn ich dafür wieder deren "voller Kunde" werden kann.

    Ab dem 16. geht das Internet wieder ja. - Steiegeler hat dem 11.12. noch einen Tag "Puffer" gegeben, und mich ab der Nacht 12 auf 13.12. abgeschaltet, weil sie ja von Leonet den Auftrag daztu hatten, aber eben keinen Auftrag meinen Anschluss vorrübergehend weiter aufrrecht zu halten. - Ich habe darüber auch mit Stiegeler gesprochen. - Sie haben mir geschildert, dass sie das so machen müssen, wenn der neue Anbieter das so will, und haben da keinen Spielraum.

    Den Antrag auf Ersatzversorgung habe ich am Montag, den 15.12. gestellt, hat sich wohl auch ein MA von Leonet am Montag 15 Uhr irgendwas noch gezogen, und hat dann wohl Feierabend gemacht, denn laut Stiegeler ging der Antrag auf Ersatzversorung von mir dort erst am 16.12. um 6 Uhr irgendwas ein. - Und wenn mir jetzt jemand erzählen will, dass Kommunikation in DE von Deggendorf nach Schönau 16 Stunden braucht, dem kann ich nicht helfen. Hätte man das bei Leonet am 15.12. auch noch an Stiegeler weitergeleitet, hätte man in Schönau bei Stiegeler auch schneller reagieren können.

    Dass das so schlecht gelaufen ist, hat Leonet bis heute auch nicht dementiert. - Also gehe ich davon aus, dass das stimmt. - Warum sollte mir Stiegeler ein falsches Datum und Uhrzeit nennen, wann der Ersatzversorungsauftrag einging?

    Es gab Kommunikation zwiwchen Leonet und Stiegeler zu meinem Anschluss. - Stiegeler hat vertragsgemäß - laut deren Aussage- alles richtig gemacht. - Von Leonet gibts dazu zumindest mal keine anders lautende Aussage, also behaupte ich nach wie vor, dass den schwarzen Peter Leonet hat, und die einfach überfordert sind, mit dem was sie tun.

    3 Mal editiert, zuletzt von alex_k (31. Dezember 2025 um 12:39)

  • Steiegeler hat dem 11.12. noch einen Tag "Puffer" gegeben, und mich ab der Nacht 12 auf 13.12. abgeschaltet, weil sie ja von Leonet den Auftrag daztu hatten, aber eben keinen Auftrag meinen Anschluss vorrübergehend weiter aufrrecht zu halten. - Ich habe darüber auch mit Stiegeler gesprochen. - Sie haben mir geschildert, dass sie das so machen müssen, wenn der neue Anbieter das so will, und haben da keinen Spielraum.

    Ja, da haben sie keinen Spielraum. Das ist regulatorisch so geregelt. Demnach hätten sie aber am 11. abschalten müssen, denn Zugriff auf den Anschluss des Endkunden hat nur ein Provider - entweder der Leitungsbetreiber oder ein Reseller.

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  • Fakt ist: - Ich bin in der Ersatzversorgung bei Stiegeler, und Leonet bekommt es nicht hin, sich mit mir über meine Vertragsbeziehung zu unterhalten. - Ich rufe im Callcenter bei Leonet an, und bitte mehrfach um Eskallation nach oben, und es passiert einfach nichts. - Es ist also eher ein "Monolog", ich spreche, der MA in CC bei Leonet hat einfach keinerlei Argument im Köcher, um nir noch paroli bieten zu können.

    Aber was solls. - Ich kanns mir leisten, und werde wohl im Januar per Anwalt mal prüfen lassen, wie ich da gerichtlich weiter vorgehen kann. - Dann klage ich halt meinen UGG Port bei Leonet wieder raus. Wenn Leonet dann nicht reagiert, kann ich wenigstens per Versäumnisurteil dann weitermachen.

    Vielleicht verpflichtet mich der Richter - sollte es zu einer Verhandlung kommen - auch meinen Vertrag bei Leonet anzutreten - Kann ja sein. - Aber Leonet sollte ja jetzt schon wissen, dass ich alles, aber auch wirklch alles, was nicht rund läuft protokollieren werde.... - Und nach 24 Monaten auch sofort wieder gehen werde.....

    Da Leonet dann ja alle Protokolle rausrücken muss im Form einer Akteneinsicht, können wir dann ja sehen, was Leonet wann getan hat, und was eben nicht. Bin dann mal gespannt, wie sich Leonet rausreden will, wenn man sie auf die langen Fristen des "nichtstuns" anspricht, und warum man denn bei Leonet einfach nicht auf meine Anfragen reagiert....

    Wie gesagt, wir sprechen von einem Streitwert von 480 EUR (24 Monate * 20 EUR) + Kosten für die 4 Tage Internetausfall. - Sind nindestens glaube 5 EUR am Tag macht dann Summa sumarum einen Streitwert von 500 EUR. - Wie weit wird Leonet dafür wirklich gehen? Für mioch sind 500 EUR jetzt nicht das ganz große Geld für mich. - Ich zahle auch lieber 50 EUR im Monat für einen ISP, bei dem ich weiss, dass es läuft, statt 20 EUR bei einem ISP, bei dem augenscheinlich gar nichts klappt.... - Aber ja, ich hätte mich schon gefreut, wenn es runter gelaufen wäre. - Aber hätte - wäre -wenn bringt alles nichts. - Es ist, wie es ist. - Mein Eindruck ist: Leonet kann nichts, und ist vollkommen überfordert.

  • Ich zahle auch lieber 50 EUR im Monat für einen ISP, bei dem ich weiss, dass es läuft, statt 20 EUR bei einem ISP, bei dem augenscheinlich gar nichts klappt.

    Warum hast du dann gewechselt, wenn vorher alles so toll war?

    Mein Eindruck ist: Leonet kann nichts, und ist vollkommen überfordert.

    Da bin ich im Moment nach deiner Schilderung noch vorsichtig. Der Fehler kann auch durchaus bei Stiegeler gelegen haben. Das kann man nach deiner Schilderung überhaupt nicht einschätzen.

    Deine Ausführungen lassen jedenfalls nichts Gutes ahnen. Drei offene Tickets, deine Gespräche mit Stiegeler, obwohl du mit denen nichts zu tun hast, das alles klingt schon so, als seist du sehr auf Krawall gebürstet unterwegs gewesen. Wie ich immer sage: In dem Moment wird es die sich selbst erfüllende Prophezeiung. Unser Forum zieht solche Fälle an, schau dich ruhig um.

  • alex_k Franks Standard Annahme ist immer "der ISP ist an gar nichts schuld" und es ist immer der Endkunde der es verbockt, das empfehle ich hoeflich zu ueberlesen und sich auf die produktiven Teile von Franks Posts zu konzentrieren (wo es die denn gibt).

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  • Evtl. reicht es ja auch aus frank_m abzuholen?

    Oh ja. Meine schlimmsten Befürchtungen wurden bestätigt. Das konnte nur schiefgehen.

    Franks Standard Annahme ist immer "der ISP ist an gar nichts schuld" und es ist immer der Endkunde der es verbockt, das empfehle ich hoeflich zu ueberlesen und sich auf die produktiven Teile von Franks Posts zu konzentrieren (wo es die denn gibt).

    Naja, ein Provider bzw. Netzbetreiber ist Schuld in diesem Fall. Ich kann auf Basis der Schilderung halt nur nicht festmachen, welcher. Der Zeitpunkt der Abschaltung scheint mir jedenfalls sehr suspekt. Das deckt sich definitiv nicht mit dem Vorgehen, dass die BNetzA für den Anbieterwechsel vorsieht, sondern ist mindestens 18 Stunden zu spät. Das wilde Hin- und Hertelefonieren hat es aber definitiv nicht besser gemacht, das muss man auch so deutlich sagen. In etablierte Abläufe eingreifen, ist nie gut, die Prozesse reagieren darauf erfahrungsgemäß empfindlich.

  • Warum hast du dann gewechselt, wenn vorher alles so toll war?

    Da bin ich im Moment nach deiner Schilderung noch vorsichtig. Der Fehler kann auch durchaus bei Stiegeler gelegen haben. Das kann man nach deiner Schilderung überhaupt nicht einschätzen.

    Deine Ausführungen lassen jedenfalls nichts Gutes ahnen. Drei offene Tickets, deine Gespräche mit Stiegeler, obwohl du mit denen nichts zu tun hast, das alles klingt schon so, als seist du sehr auf Krawall gebürstet unterwegs gewesen. Wie ich immer sage: In dem Moment wird es die sich selbst erfüllende Prophezeiung. Unser Forum zieht solche Fälle an, schau dich ruhig um.

    Warum ich wechseln wollte: - Weil ich mir dachte, "ok, da kann ich noch n Taler sparen für die identische Leistung". - Ich hatte nicht damit gerechnet, dass es quasi überhaupt keinen Kundensupport beim neuen Anbieter mehr gibt.... - Dass ich keine 24/7 Kundenservice-Hotline bekomme (Stiegeler bietet das an auch für Privatkunden), das wusste ich schon vorher....

    Die 3 Tickets sind ja nur noch offen, weil bei Leonet sie Keiner bearbeiten will. - Warum? - Kann ich auch nicht sagen. - Ich habe den Eindruck, dass Leonet aufgrund der aggresiven Preispolitik einfach viel zu viele Neukunden in zu kurzer Zeit für das eigene Personal angezogen hat. - Und ich gehöre halt zu denen, bei denen "nicht alles rundf läuft". - Ein ehemaliger Chef von mir sagte immer gern:´Alex, weisch, mir könne über alles schwätze, aber net über Qualität, die muss man immer zu 100% stimme!". Und für mich stimmt die Qualität bei Leonet gerade gar nicht.

    Ich sollte vielleicht noch ergänzen, dass ich aktuell mit Stiegeler gar nicht spreche, sondern 6x die Woche bei Leonet anrufe. - Die sollen dort ja nicht den Eindruck bekommen, dass "alles ok ist, und alles rund läuft". - Habe dort heute angerufen, nächster Termin ist Freitag der 02.01. - Die Mitarbeiter im Callcenter dort fragen mich schon gar nicht mehr nach keinen Verfizierungsdaten, wenn ich meine Kundennummer nenne. - Die kennen mich dort alle schon.... - Ob das "gut" ist, eher nicht..... - So "berümt" will ich gar nicht sein.

    Wenn Leronet sich so sicher ist, bei dem was sie da tun, warum ziehen sie es nicht durch, und sagen zu mir einfach: "Mir ziehe des jetzt durch, Schaltungstermin ist Datum xy! aufs Netz von Leonet! ?

    PS: - Ich kaufe im Laden auch gesalzene Erdnüsse der Handelsmarke, statt "Ült*e" oder "Lo*enz". - Ist das gleiche Produkt drin, kostet aber weniger Geld. Aber über den viel beworbenen Nuss-Nougat Brotaufstrich lann ich nichts kommen. - Da kannste Billigmarke einfach vergessen. - Nuss-Spli, und so, des Zeuch schmekt einfach net.....

    2 Mal editiert, zuletzt von alex_k (31. Dezember 2025 um 15:21)

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  • In der Produktion von gesalzenen Erdnüssen gibt es aber nicht so viele Befindlichkeiten und Veränderungen wie in deinem Fall (schrieb ich vor einiger Zeit bereits):

    toni/BBV wird von der Schwester Leonet übernommem und danach von UGG geschluckt.

    Bayerische Kommunal- und Landespolitik in Konkurrenz. Man merkt, ich bin kein Freund von Stadtwerken und ähnlichen Konstruktionen in denen versucht wird irgendetwas wie eine public/private partnership zu erreichen. Landräte oder Bürgermeister haben in Vorständen oder Aufsichtsräten von gewinnorientierten Unternehmen nichts zu suchen (meiner Meinung nach). Das schafft nur Interessenkonflikte und führt zu Misswirtschaft, siehe Volksbanken/Raiffeisenbanken/Sparkassen.

  • In etablierte Abläufe eingreifen, ist nie gut, die Prozesse reagieren darauf erfahrungsgemäß empfindlich.

    Ich habe nicht wirklich den Eindruck als gaebe es da schon etablierte Prozesse... das wird bestimmt mit der Zeit, aber fuer "Versuchskanninchen" wie Alex ist das Stabd heute leider sub-optimal...

  • Ich war vor 3 Jahren auch schon Versuchskaninchen. - Als die UGG hier das Netz scharf geschaltet hat, und es mit meinem FTTH Anschluss losging....

    Mir wäre es auch lieber, es gäbe eingespielte Prozesse, wie bei DSL. - Wenn ich die Wahl hätte, würde ich auch gern Telekon-FTTH ausprobieren, aber die wollten bei uns im Landkreis ja nur die größeren Städte machen, die kleinen Dörfer haben sie dann gerne dem Wettbewerb überlassen. - Da ixch aber in (in einer Eigentumswohnung lebe, die zu 100% meiner Frau und mir gehört, und nicht mehr der Bank - ist ein Umzug aber aher nicht das, was ich anstrebe.

    Deswegen aber nur 100 Mbit T-DSL bekommen, statt möglichen FTTH-1000 ist für mich keine Option. (Ja ich habe nur einen 300 Mbit Tarif, könnte aber 1000 Mbit von jedem der 4 möglichen Provider bekommen, die hier ihre Dienste im UGG Netz anbieten.

    Es ist aber eben nicht so, also müssen da eben alle durch. - Für den Einen oder Anderen wirds halt ne Bauchlandung geben. Wie gesagt, man kann über alles reden, aber nicht über Qualität, die setze ich immer zu 100% voraus. - Das machen im Übringen meine Kunden bei mir im Job auch.

    Warum die Bearbeitung bei Leonet so lange dauert, ist eben auch deren Geheimnis. Lange Bearbeitungszeiten machen im Dienstleistungssektor aber selten alles besser.

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  • Die 3 Tickets sind ja nur noch offen, weil bei Leonet sie Keiner bearbeiten will. - Warum? - Kann ich auch nicht sagen.

    Das Ganze ist am 11.12. passiert, und du hast jetzt schon 3 offene Tickets, und das mit den Weihnachtstagen dazwischen? Hast du mal in die AGBs bezgl. der üblichen Bearbeitungszeiten für so ein Ticket geschaut?

    Ich sollte vielleicht noch ergänzen, dass ich aktuell mit Stiegeler gar nicht spreche, sondern 6x die Woche bei Leonet anrufe.

    Du hast aber mit denen gesprochen. Hast du selbst geschrieben.

    Ob das "gut" ist, eher nicht..... - So "berümt" will ich gar nicht sein.

    Du hast aber alles dafür getan, mit goldenem Rahmen als Kunde des Monats an der Wand zu hängen. Rechts rein, Links raus, man ist froh, wenn wieder aufgelegt wurde. Dann lächelt man noch einmal das Bild an - und klickt den Vorgang weg. Oops.

    Nee, wird nicht passieren. Aber der ein oder andere da wird es sich wünschen. Zurecht.

    Wenn Leronet sich so sicher ist, bei dem was sie da tun, warum ziehen sie es nicht durch, und sagen zu mir einfach: "Mir ziehe des jetzt durch, Schaltungstermin ist Datum xy! aufs Netz von Leonet! ?

    Weil sie das nicht können und nicht dürfen, gemäß der Abläufe, die die BNetzA festgelegt hat. Es gibt immer nur einen Provider, der Zugriff auf den Kundenanschluss bekommt. Heißt: Erst schaltet Stiegeler ab, dann schaltet Leonet auf. Genau so, nicht anders. Das ist bei DSL auch so.

    Ich habe nicht wirklich den Eindruck als gaebe es da schon etablierte Prozesse... das wird bestimmt mit der Zeit, aber fuer "Versuchskanninchen" wie Alex ist das Stabd heute leider sub-optimal...

    Umso wichtiger, dass man alles dafür tut, dass der grüne Pfad genutzt werden kann. Was sollte der Anruf am 6.12.? Zu der Zeit konnte er nichts mit den Zugangsdaten anfangen. Mit viel Glück läuft es nach einem solchen Anruf einfach nur normal weiter und er hat gar keine Auswirkung (auch keinen schnelleren Zugriff auf die Zugangsdaten). Aber mit Pech löst so ein Support-Ticket in den Untiefen des Systems bei Leonet sonstwas aus. Und wenn der Fall dann zum Schaltungstermin nicht zu ist, kann das auch blockierend wirken. Ja, sollte nicht sein, keine Frage. So was muss ein Provider im Griff haben. Hat er aber nicht. Personalmangel, Urlaubszeit, chronische Überlastung: Solche Anrufe macht man einfach nicht. Es geht einfach immer wieder schief, und es betrifft immer diejenigen, die in einer solchen Situation in vorauseilendem Gehorsam schon anrufen, und nie die, die einfach die Füße stillhalten und den Provider machen lassen. Dann noch die Anrufe bei Stiegeler, die jetzt wieder irgendwas geschaltet haben auf seine Veranlassung hin. Ich warte jetzt nur noch auf die Nachricht, dass er dadurch wieder 24 Monate Vertragslaufzeit getriggert hat. Das wäre dann am Ende die Kirsche auf der Torte.

    Und dann laufen sie hier im Forum auf, und auch da ist die Trefferquote 100%: Es sind immer die, die bei der kleinsten Kleinigkeit und fehlenden Zugangsdaten mehr als eine Woche vorm Schaltungstermin schon wie ein Flummi durchs Wohnzimmer hüpfen. Sorry, aber es trifft IMMER die richtigen. IMMER.

  • Mir wäre es auch lieber, es gäbe eingespielte Prozesse, wie bei DSL

    Gibt's die? Bei meinem letzten Providerwechsel auf DSL ist es auch komplett schief gelaufen, vier Tage lang gab es auch keine Ersatzversorgung.


    Wenn ich die Wahl hätte, würde ich auch gern Telekon-FTTH ausprobieren

    Ziemlich sinnlos. Auch da würdest du ja sinnvollerweise zu o2 als Provider gehen und das willst du ja partout nicht.

  • Klar habe ich mit Stiegeler gesprochen, was dier brauchen, damit sie mich vorrübergehend wieder aufschalten, damit ich überhaupt einen Interrnetzugang habe. - Aber aktuell findet meine Kommunikation nur noch mit Leonet statt.

    Und da ist man ob der Situation augenscheinlich überfordert.

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  • Am Ende des Tages kann es für meinen Fall ja nur 2 Lösungen geben:

    1. Ich darf wieder zurück zu Stiegeler, und dort "Vollwertiger" Kunde sein. - Nicht nur in der Ersatzversorgung

    2. Ich bin für 24 Monate Leonet-Kunde. - Das will ich aber nicht mehr, nachdem, wie das bisher dort gelaufen ist, habe ich Zweifel daran, dass Leonet es schafft Störungen (egal welcher Art) am Anschluss zeitnah in den Griff zu bekommen, sollte es zu Problemen kommen. - Will niemand hoffen, kann aber passieren.

    Eine 3. Lösung sehe ich nicht.