Für was? Es bleiben Single-mode Fasern mit 9µm Kerndurchmesser.
Es werden doch nur "andere Farben/Frequenzen" verwendet.
Ich dachte, es wäre offensichtlich ironisch genug.
Für was? Es bleiben Single-mode Fasern mit 9µm Kerndurchmesser.
Es werden doch nur "andere Farben/Frequenzen" verwendet.
Ich dachte, es wäre offensichtlich ironisch genug.
Lies dazu mal zum Thema Lichtwellenleiter.
ich zitiere:
Zitat von Wikipedia LichtwellenleiterMonomodefaser
Wenn der Kerndurchmesser lediglich einige Vielfache der Wellenlänge des Lichts beträgt, werden höhere transversale Moden nicht unterstützt. Jedoch kann Licht in der LP01-Grundmode übertragen werden. Fasern, die für diesen Betrieb ausgelegt sind, werden Monomodefaser, Singlemode-Faser (engl. single-mode fiber, SMF) oder Einmodenfaser genannt.
Ich dachte, es wäre offensichtlich ironisch genug.
ich verstehe jetzt nicht was daran ironisch sein soll
Was soll das sein ein "PowerUser" ?
Nutzer denen man nicht zumutet ihren eh durchzuführenden Download künstlich zu verlängern ?
Oder ist das einer der möglichst viel Datenvolumina übertragen möchte ?
Also jemand der z.b. ~ 300TB pro Monat übertragen möchte ?
Ich denke Power User sollen die Leute die damit wirklich umgehen kann und es auch aktiv nutzen, also eigentlich ein normaler User der seine Leistungen auch wirklich an die Grenzen bringen kann..
aber vor Power Usern müssen die ISPs keine Angst haben, es gibt ja ehh keine wirklichen rechtlichen Mittel um irgendwas wegen nicht erreichten Bandbreiten einzuklagen
Da nimmt man einfach dickere Fasern. Die halten mehr aus.
Stimmt, da hat das Licht weniger Reibungswiderstand und die glühen nicht so schnell aus.
Yep, deshalb sollte man wegen dem Entstehen von Salzsäure auch kein PVC ummanteltes Kabel nehmen, sondern LSZH.
Solange die optischen Pegel in der Nachfolgetechnologie eingehalten werden können, bleiben selbst optische Splitter unangetastet.
Im Prinzip ja, allerdings nutzt die Telekom gerade die Einfuehrung von XGSPON dazu von ihrem alten 1:32er Split (mit Splittern draussen im Feld) zu einem 1:64 Split zu kommen, und zwar durch einen zusaetzlichen 1:2 Splitter kurz vor dem OLT. Das ist natuerlich freiwillig, und flexibel, weil leicht wieder zu aendern, sollte es in den PON Baeumen irgenwann mal zu eng werden
aber ich dachte Singlemode fasern erlauben nur einen einzigen Lichtweg? es werden da ja wohl OS2 Fasern für die Verteilung im ODN verwendet?
Wenn dem so wäre, könntest du hier nur lesen und nicht schreiben. ![]()
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Wenn dem so wäre, könntest du hier nur lesen und nicht schreiben.
häh du meinst jetzt wohl rx/tx ? also Singlemode kann nur in einer Lichtwellenlänge senden/empfangen( 1310 nm wird gesendet und 1490nm wird empfangen), entweder wird mit getrennten Fasern realisiert oder mit einer faser(bidi), der Einfachheit halber wird an Zugangsnetzen häufig mit einer Bidi-Faser(BX) gearbeitet
was ich jetzt aber meine ist konkret OS2 im Unterschied zu OS1 kann OS2 größere Entfernungen und OS2 kann auch 40 und 100G, OS1 nur 10G
häh du meinst jetzt wohl rx/tx ? also Singlemode kann nur in einer Lichtwellenlänge senden/empfangen( 1310 nm wird gesendet und 1490nm wird empfangen)
Also ich habe auf meiner Single-Faser auch noch Downstream-Wellenlänge von 1577 nm (Bereich 1575–1580 nm) und eine Upstream-Wellenlänge von 1270 nm (Bereich 1260–1280 nm). Dies ist zeitgleich XGSPON neben GPON.
Richtig bunt auf der Faser.
Also ich habe auf meiner Single-Faser auch noch Downstream-Wellenlänge von 1577 nm (Bereich 1575–1580 nm) und eine Upstream-Wellenlänge von 1270 nm (Bereich 1260–1280 nm). Dies ist zeitgleich XGSPON neben GPON.
Richtig bunt auf der Faser.
die nutzt du aber nicht gleichzeitig, das OLT schaltet intelligent für den jeweiligen Clienten um, XGPON und XGSPON haben auch eine etwas andere Kapselung(XGEM statt GEM die etwas effizienter ist)
man könnte XGSPON auch so einstellen das diese auf den GPON wellenlängen senden, da müsste man aber auch alle XGSPON-Module auf der anderen Seite die den Anschluss nutzen wollen die andere wellenlänge einstellen und die alten GPON module würden nicht mehr funktionieren
Das hat eher mit Verkaufspsychologie zu tun.
Oder woher weißt du, dass die beim ISP beworbenen Tarife die rentabelsten sind?
Upselling ("Darf's ein bischen mehr sein?") IST Verkaufspsychologie, was denn sonst? Das Upselling erfolgt immer vom KLEINSTEN Tarif mit dem "günstigen" Einstiegspreis.
Am rentabelsten ist schlicht der Tarif, auf den man das Netz ausgelegt hat. Wenn sich alle auf das Gigabit stürzen würden, dann hat man diesen Tarif schlicht zu tief kalkuliert und damit zu wenig in der Kasse (bei gleichzeitig viel zu viel Netzlast), und wenn alle den kleinsten Tarif nehmen, dann hat man ebenso weniger Marge für fast gleiche Kosten.
Dasselbe findest du in der Auto-Industrie, wo man am Basis-Modell kaum was verdient, aber den Kunden sanft und bestimmt ins nächstgrößere Aufpreispaket stößt, wo eben die meiste Marge liegt. Warum ist das so? Weil die Produktion genau darauf ausgelegt wurde: Die Kisten laufen bereits mit genau dieser "Sonderausstattung" vom Band, alles andere macht dann extra Aufwand, der die Marge wieder mindert (also auch die höheren Ausstattungen).
Wenn die Telekom für ihr GPON-Netz 300/150 "empfiehlt", dann hat sie ihre Infrastruktur genau darauf ausgelegt und verdient an den 51 € brutto am besten. Und ein Gleichzeitigkeitsfaktor von 8 passt ja auch gut zu einem 2,4 Gbit/s GPON mit den üblichen Splitting-Faktoren.
Das Upselling erfolgt immer vom KLEINSTEN Tarif mit dem "günstigen" Einstiegspreis.
Jain, das erfolgt von dem Tarif den der Kunde anfangs ausgewaehlg hat, es sei denn das waere schon der teuerste...
Am rentabelsten ist schlicht der Tarif, auf den man das Netz ausgelegt hat.
Ausgelegt wird das Netz oft auf die mittlere Last waehrend der Spitzenlast und auf Speedtest im breitesten Tarif... so zumindest die ISP mit denen ich darueber gesprochen habe...
Wenn die Telekom für ihr GPON-Netz 300/150 "empfiehlt", dann hat sie ihre Infrastruktur genau darauf ausgelegt und verdient an den 51 € brutto am besten.
Das scheint reine Spekulation zu sein, es sei denn Du hast interne Informationen, was ich bezweifle.
Und ein Gleichzeitigkeitsfaktor von 8 passt ja auch gut zu einem 2,4 Gbit/s GPON mit den üblichen Splitting-Faktoren.
Und wo kommt diese Idee her? Das erscheinen Zahlenspiele zu sein, 300 Mbps netto passen nicht 8 mal in die ca. 2.2 Gbps die GPON mit FEC netto liefert... was ist das uebliche Splitting bei der Telekom? Frueher war alles 1:32 inzwischen wird mit xgspon Einfuehrung auf 1:64 erweitert, auch wenn der Grossteil der Kunden bei GPON bleiben duerfte, wie passt das mit Deiner Dimensionierungsidee zusammen? Wird die Telekom ihre Empfehlung jetzt halbieren, oder ist das bereits die halbierte Empfehlung?
die nutzt du aber nicht gleichzeitig, das OLT schaltet intelligent für den jeweiligen Clienten um, XGPON und XGSPON haben auch eine etwas andere Kapselung(XGEM statt GEM die etwas effizienter ist)
Doch, das nutzt du gleichzeitig. Gibt natürlich auch Linecards und Optiken, die nur einen der beiden Standards beherrschen. Ich glaube, du solltest dich da nochmal besser informieren, und nicht unbedingt eine KI fragen.
Laut einem Artikel, den ich heute in meiner Tageszeitung gelesen habe, bleiben (zu) viele Nutzer bei ihrem alten DSL Anschluss, obwohl GF im/am Haus verfügbar wäre. Der Hauptgrund seien die nicht vorhandenen Tarife mit niedriger Bitrate zu entsprechend günstigen Preisen.
Für die meisten Standardnutzer würden stabile und zuverlässige 50 bis 100 mBit/s vollkommen ausreichen und bei DSL-ähnlichem Preisgefüge würden auch viele auf Glasfaser umsteigen, so der Artikel.
Leider wissen das auch die ISP und bieten sowas erst gar nicht an, es könnten ja zu viele Kunden dahin downgraden.
Etwa 50% der tatsaechlich buchbaren FTTH Anschluesse werden gebucht und aktiv genutzt.. das ist so schlecht nicht. Das wird wohl oefter uebersehen, wenn homes passed als Referenz verwendet wird statt homes connected.
Die Debatte ueber Preis und Kapazitaet ist sicher sinnvoll und relevant, dazu kommt mMn. noch, dass viele Nutzer ihren aktuellen ISP nicht wechseln wollen, selbst wenn sich am Preis wenig aendern wuerde...
Doch, das nutzt du gleichzeitig.
Ich glaube was er versucht hat zu beschreiben ist eine Combo-Linecard, die nutzt, wie Du schreibst, gpon und xgspon gleichzeitig, aber fuer jeden Anschluss jeweils nur die Variante die zum ONT passt.
Da halte ich die fast flächendeckend verfügbaren 100/150 Mbit/s jetzt nicht für unverschämt.
Bei 1&1 für 34,99 € wo nachweislich Dual Stack auf Nachfrage geschaltet wird ist das auch nicht so immens teuer und immerhin schon auf den Netzen von Telekom, GfNW, DG und Westconnect zu haben. Demnächst halt noch OXG, oder haben die schon irgendwo fertig gebaut?
Leider wissen das auch die ISP und bieten sowas erst gar nicht an, es könnten ja zu viele Kunden dahin downgraden.
Mmh, ich rechne damit, dass die BNetzA ihren Vorschlag zur verpflichtenden Einfuehrung eines "low cost" Produkts versuchen wird regulatorisch zu etablieren, ob das 15/5 oder eher 50/10 kann ich nicht sagen, ich hoffe eher das zweite.
Da halte ich die fast flächendeckend verfügbaren 100/150 Mbit/s jetzt nicht für unverschämt.
Na ja, 46 Euro fuer 150/75 bei der Telekom ist schon eine Ansage, wenn viele Bestandstarife bei 30-35 Euro liegen. Und die Telekom hat ihren Investoren ja auch klar gesagt, dass sie die FTTH-Einfuehrung nutzen moechte die ARPU anzuheben...
Den Telekom-Tarif kann ich ja geflissentlich ignorieren, wenn es bei 1&1 den Tarif entsprechend günstiger und mit besserem (oder idenischem) Routing gibt und dieser dann auch noch auf mehr Netzen buchbar ist.
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