Powerline Fritz 1220

  • Hallo als neues Mitglied gleich ein Artikel über Powerline.

    Habe seit Oktober DG und bemängele seit dem schlechte Leistung, anstatt 300Mbit Leitung gingen 25-30 down und ca.40 Mbit up.

    Viele Beschwerden und 5 Meßperioden zusammen mit der " Vermeidungshotline" führten jetzt zum Erfolg.

    Es wurde festgestellt, dass die beiden Friz Powerline jeweils eine MAC Adressen senden und diese zum Verlust vom ca. 80% Leistung führten.

    DG hat mit seiner Technikabteilung ein reset ( kann man auch selbst) gemacht und per wlan dierekt am NT waren 321Mbit vorhanden.

    In der DG HGotline werden unterschiedlicheAussagen gemacht, die auf einen schlechten Kenntnisstand der Mitarbeiter hinweisen.

    Bspl.: Erst Messungen zwingend mittels PLUME ,dann nur über Ookla ,dann wieder über Plume >> versteht keiner ,weil DG direkten Zugriff auf PLUME hat und die schlechten Resultate bei DG automatisch auftreffen sollten.

    Bis demnächst

  • Es wurde festgestellt, dass die beiden Friz Powerline jeweils eine MAC Adressen senden und diese zum Verlust vom ca. 80% Leistung führten.

    da hat man dir totalen Unsinn erzählt.

    Ja, jedes Netzwerkgerät hat eine eigene MAC Adresse, dass führt aber zu keinem Leistungsverlust.

    Powerline hingegen hat einen sehr großen Leistungsverlust und ist eine Technik, die besonders für schnelle Anschlüsse niemals eingesetzt werden sollte.

  • da hat man dir totalen Unsinn erzählt.

    Ja, jedes Netzwerkgerät hat eine eigene MAC Adresse, dass führt aber zu keinem Leistungsverlust.

    Powerline hingegen hat einen sehr großen Leistungsverlust und ist eine Technik, die besonders für schnelle Anschlüsse niemals eingesetzt werden sollte.

    Danke für die Antwort.

    Falls man ,mir Blödsinn erzählt hat, bleibt aber das Resultat.

    Kein Powerlin >volle Leistung.

    Danke aber trotzdem

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  • Ich glaube, es steht nicht umsonst in wirklich jeder Anleitung für Breitbandmessungen, dass die Endgeräte immer und ausschließlich über eine direkte LAN Verbindung verbunden sein müssen. Dinge wie WLAN und Powerline verbieten sich von vornherein.

    In dem Fall tut es mir nur leid um die armen Service-Mitarbeiter, die hier schon wieder als "Vermeidungshotline" diffamiert werden und wirklich nichts dafür können. Mit solchen Fällen müssen die sich herumschlagen, und dann heißt es, die DG Hotline hilft nicht. Es ist unfassbar.

    Es wurde festgestellt, dass die beiden Friz Powerline jeweils eine MAC Adressen senden und diese zum Verlust vom ca. 80% Leistung führten.

    Das ist vollkommener Unfug. Wenn die Messung über Plume erfolgt, heißt das, du hast den DG WLAN Router Plus, der wird direkt an die Faser angeschlossen. Das heißt, du hast nicht die Möglichkeit, die Powerline zwischen Router und Modem zu klemmen. Das wäre aber die einzige Möglichkeit, dass die MAC Adressen der Geräte zum Problem werden könnten. Wie dem auch sei, "senden" tut keines der Geräte eine MAC Adresse, und hätten sie beide tatsächlich die gleiche MAC, würde die Kommunikation gar nicht funktionieren. Also deine Aussage kann von vorn bis hinten nicht stimmen, und das hat dir so auch garantiert niemand bei der DG gesagt.

    Es lohnt sich nicht, das hier technisch tiefer zu legen, aber die Bandbreiten-Einschränkung bei Powerline hast du einfach aufgrund der Arbeitsweise der Technologie. Mit den MAC Adressen hat das nichts zu tun.

    Einmal editiert, zuletzt von frank_m (25. Januar 2026 um 19:33)

  • Ich glaube, es steht nicht umsonst in wirklich jeder Anleitung für Breitbandmessungen, dass die Endgeräte immer und ausschließlich über eine direkte LAN Verbindung verbunden sein dürfen. Dinge wie WLAN und Powerline verbieten sich von vornherein.

    In dem Fall tut es mir nur leid um die armen Service-Mitarbeiter, die hier schon wieder als "Vermeidungshotline" diffamiert werden und wirklich nichts dafür können. Mit solchen Fällen müssen die sich herumschlagen, und dann heißt es, die DG Hotline hilft nicht. Es ist unfassbar.

    Das ist vollkommener Unfug. Wenn die Messung über Plume erfolgt, heißt das, du hast den DG WLAN Router Plus, der wird direkt an die Faser angeschlossen. Das heißt, du hast nicht die Möglichkeit, die Powerline zwischen Router und Modem zu klemmen. Das wäre aber die einzige Möglichkeit, dass die MAC Adressen der Geräte zum Problem werden könnten. Wie dem auch sei, "senden" tut keines der Geräte eine MAC Adresse, und hätten sie beide tatsächlich die gleiche MAC, würde die Kommunikation gar nicht funktionieren. Also deine Aussage kann von vorn bis hinten nicht stimmen, und das hat dir so auch garantiert niemand bei der DG gesagt.

    Es lohnt sich nicht, das hier technisch tiefer zu legen, aber die Bandbreiten-Einschränkung bei Powerline hast du einfach aufgrund der Arbeitsweise der Technologie. Mit den MAC Adressen hat das nichts zu tun.

    " Das heißt, du hast nicht die Möglichkeit, die Powerline zwischen Router und Modem zu klemmen".

    Ein Powerline war direkt am Modem im Keller und das 2. Powerline getrennt davon am Router im EG , ist doch möglich und ist wohl auch der Sinn der Powerline.

  • Du hast trotz des DG WLAN Plus Routers noch ein extra Modem? Wie dem auch sei, das macht es nur noch schlimmer.

    Ein Powerline war direkt am Modem im Keller und das 2. Powerline getrennt davon am Router im EG , ist doch möglich und ist wohl auch der Sinn der Powerline.

    NEIN! Das ist ganz sicher nicht der Sinn von Powerline. Und du hast dich nicht an die Installationsanleitung gehalten. In dem Fall ist die Aussage der DG sogar richtig, die MAC Adressen der Powerline Adapter waren das Problem, aber nicht, weil sie sie senden, sondern weil sie dem Router die IP-Adresse weggeschnappt haben. Und dein Problem war dann auch nicht nur die Bandbreite, sondern auch permanente Verbindungsabbrüche.

    Wie dem auch sei, der Fehler lag in der mangelhaften Installation, und nicht bei der DG.

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  • Meine Meinung: Powerline ist reines Roulette, ein HF-Trägerfrequenzverfahren und damit technisch näher an Funk als an diskreter, leitungsgebundener Signalübertragung. Völlig ungeschirmt. Das ganze Stromnetz deines Hauses ist im blödesten Falle eine unkontrollierte Antenne.
    PLC arbeitet meistens im unteren MHz-Bereich und stört nach Belieben andere elektromagnetische Übertragungen, lässt sich im Gegenzug jedoch auch selbst gerne stören (ok, bei VDSL ist das problematischer als bei FTTH, aber es gibt noch unzählige andere "Aliens" die dir da die Signalqualität verhageln.)

    Da ist selbst ein mit moderner Hardware durchdacht aufgebautes WLAN meist besser als PLC.
    Welche bauliche Hürde überwindest du denn damit? Vielleicht findet sich eine Alternative.

  • Ein Powerline war direkt am Modem im Keller und das 2. Powerline getrennt davon am Router im EG , ist doch möglich und ist wohl auch der Sinn der Powerline.

    das ist ja die absolute Katastrophe!


    Du hast trotz des DG WLAN Plus Routers noch ein extra Modem? Wie dem auch sei, das macht es nur noch schlimmer.

    hier bei Bekannten ist das DG Setup ähnlich.
    ONT von DG, dahinter über Ethernet der DG WLAN Router (nicht die FritzBox, sondern das DG Routermodell)

  • In dem Fall tut es mir nur leid um die armen Service-Mitarbeiter, die hier schon wieder als "Vermeidungshotline" diffamiert werden und wirklich nichts dafür können. Mit solchen Fällen müssen die sich herumschlagen, und dann heißt es, die DG Hotline hilft nicht. Es ist unfassbar.

    Ja, ist kaum zu glauben, aber wohl Realität. Solche Fälle sollten mMn dem Kunden in Rechnung gestellt werden (dürfen).

    • ex DGN (Purtel) 600/300 - T-SVDSL 250/40
    • ex ONT Nokia G-010G-R - Zyxel VMG3006-D70A
    • Router: PC Engines APU.4B4 - OPNsense
    • WiFi/DECT: Fritz!Box 7530 AX / Fritz!Box 7490 / Fritz!Repeater 1200 AX
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  • Sorry, Jungs, PLC ist Gift fuer DSL, aber das war es dann auch schon, bei FTTH sollte das, ausser vielleicht etwas weniger Durchsatz und etwas hoeherer Latenz keinen Unterschied machen. Das ganze hier ist fuer mich ein weiteres Beispiel dafuer, dass die Provisionierungsmethode der DG nicht wirklich fuer Endgeraetefreiheit ausgelegt war.

    Das mag eine gute Idee gewesen sein, als die DG auf Zwangs-ONTs und Zwangsrouter bestehen konnte, jetzt sind das nur noch Stolperfallen fuer normale Nutzer. Da hat die DG IMHO sich Supportanfragen selber zu zuschreiben.

    Ich weiss, die DG Fans hier im Forum werden das nicht gerne hoeren, aber das ist keine robuste und kompetente Provisionierung...

  • Powerline hingegen hat einen sehr großen Leistungsverlust und ist eine Technik, die besonders für schnelle Anschlüsse niemals eingesetzt werden sollte.

    Ja, so ist es leider. Hast du vielleicht Telefonkabel und/oder Koaxialkabel die vom Keller bis in die Wohnräume gehen? Falls ja würde ich zu solchen Produkten die raten:

    https://bit.ly/3M0U7Ul [Anzeige]

    https://bit.ly/4rhd3NG [Anzeige]

    https://bit.ly/4r81hVz [Anzeige]

    Mit den Produkten erreicht man locker 1 Gigabit Netzwerkgeschwindigkeit. Damit kann du also deine 300 Mbit/s problemlos zu deinen Wohnräumen übertragen.

    Die allerbeste Lösung ist und bleibt aber immer noch ein Netzwerkkabel vom Keller bis zu den Wohnräumen zu verlegen.

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  • Sorry, Jungs, PLC ist Gift fuer DSL, aber das war es dann auch schon,

    Nun, es gibt durchaus technische Möglichkeiten diese Vergiftung nicht erst auftreten zu lassen. Mittlerweile hat AVM, genauso wie Devolo die Maßnahmen dafür im Portfolio.

    Allerdings arbeitet AVM immer noch im technisch veralteten HomeplugAV Standard, während Devolo und andere bereits auf das technologisch fortgeschrittene und für die Zweidrahtleitung ausgelegten G.hn setzen.

    Powerline war schon lange kein Thema mehr hier im Forum, ich habe da mal etwas herausgesucht: RE: [Gelöst] Problem trotz vermeintlich aller Mittel mit Powerline nach Glasfasermodem

    Ich habe etliche Monate tatsächlich auch zwischen ONT und Fritze eine Powerline-Lösung von Devolo betrieben, es ging zu dieser Zeit gar nicht anders.

    Über eines muss man sich bei Powerline jedoch im Klaren sein, je mehr Störeinflüsse es durch alte Elektromotoren [Waschmaschinen, Wäschetrockner, Staubsauger und (Thermo)Mixer] gibt, desto dünner wird der Datendurchsatz. Da sind die angegebenen 30 Mbps Down und 40 Mbps Up durchaus nicht ungewöhnlich. Bei G.hn wäre der Durchsatz spürbar größer, dennoch würde ich von der Verwendung von Powerline zwischen ONT und Router absehen, sofern es gangbare Alternativen gibt. Keinesfalls wirst Du jedoch in diesem Szenario in die Nähe der gebuchte Bandbreite herankommen. Die Bremse ist und bleibt Powerline.

  • Ich weiss, die DG Fans hier im Forum werden das nicht gerne hoeren, aber das ist keine robuste und kompetente Provisionierung...

    Sorry, aber ist doch grober Unsinn. Sollen sich die Powerlineadapter mit öffentlichen IPs eindecken und fleißig ihren Datenmüll ins Netz broadcasten? Völlig unabhängig vom Provider: das will wirklich niemand.

    Von den ganzen anderen Nachteilen will ich gar nicht reden.

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