Keine Aktivierung möglich // Seit Vertragsstart im Oktober 25 ohne Internet - GELÖST

  • Welche Zufall, es tut sich was. Oder auch nicht?

    Heute Nachmittag hat mich jemand von der DG angerufen. Ich geh mal aus von der Technik.
    Die nette Frau ist mit mir alles noch mal durchgegangen, hat mir quasi auch bestätigt das alles angeschlossen ist. Konnte wohl auch die Fritzbox "sehen".

    Ich sollte dann zu Testzwecken noch mal das "weiße Modem" (FiberTwist / Genexis) anschließen.

    Gesagt, getan. Sie hat sich das ganze angeschaut konnte anscheinend auch drauf zugreifen, hat gesehen das die Box versucht sich in Netz zu loggen.

    Ingesamt fast 40 min telefoniert, kontrolliert & Co.

    Sie hatte dann gleichzeitig noch kontakt mit einem Kollegen. Musste dann och mal etwas in der Warteschleifen warten das Sie sich mit Ihm drum kümmern wollte.

    Nach etwa 5-10min Warteschleife. Wurde mir dann mitgeteilt das Sie eine Vermutung hätten woran es liegt dem müsse jetzt nachgegangen werden, Sie würde sich im laufe des Abends bei mir melden. Das war gegen 17 Uhr.

    Eben bekam ich einen Anruf vom Beschwerde Management. Sie hat sich entschuldigt, es würde da eine Störung / Großstörung vorliegen worum die Kollegen sich jetzt kümmern müssen. Man werde sich bei mir melden und wenn der Anschluss funktioniert kümmert man sich dann auch Zeitnah um meinen Schadensersatz.

    Im Moment soll ich einfach ALLE Geräte am Strom und der Glasfaser lassen.



    So ganz weiß ich jetzt nicht was ich davon halten soll. Mittlerweile denke ich fast "OK sollte das alles funktionieren die dieser dämlichen Fibertwist....never Change a running System". Auf der anderen Seite habe ich mir extra eine nagelneue Fritzbox 5590 Fiber gekauft um "alles aus einer Hand zu haben"

    Ich bin gespannt.

    Hier auf jeden Fall schon mal vielen Dank an alle die Tipps & Co. gegeben haben.

    Einmal editiert, zuletzt von Auraka (9. Dezember 2025 um 18:14)

  • Bei der DGF ist das ein 6-er im Lotto!! Bei uns ist seit 2 Wochen ein Business-Anschluss mit "SLA GOLD" down. Bis heute keine Infos, keine Rückrufe und keine Mails, weder bzgl. des Grundes noch der Aussicht auf Wiederherstellung! Mail an die Geschäftsführer dieses Ladens ebenfalls ohne Reaktion!

  • Das hört sich doch bei dir gut an. :thumbup:Freut mich für dich. :)

    Wenn es mit dem ONT (weißes Modem) läuft, kannst du es ja später abklemmen und wieder mit dem SFP-Modul anschließen. Der Wechsel bei AON sollte fließend möglich sein, bei GPON müsstest min. 60 Minuten warten und zwischen ONT und dem SFP-Modul hin- und heraktivieren.

    1000/500 Mbit, Deutsche Glasfaser, GPON-SFP-Modul, Fritzbox 5690 Pro

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  • Ich will dir ja nicht die Hoffnung nehmen, welche Großstörung sollte nun ausgesrechnet an dem ONT vorbeiziehen und nur eine AVM/FRITZ! Hardware treffen?

    Meine Vermutung: Es gibt keinen geordneten Prozess, um die "vor DG" aktivierten Kundenanschlüsse in DG-aktivierte zu überführen.

  • Der Wechsel bei AON sollte fließend möglich sein, bei GPON müsstest min. 60 Minuten warten und zwischen ONT und dem SFP-Modul hin- und heraktivieren.

    Die mindestens 60 Minuten Wartezeit haben gar nichts mit AON oder GPON zu tun, sondern sind immer notwendig, wenn sich die MAC-Adresse der WAN-Schnittstelle auf Seite des Teilnehmers ändert!

    Diese leidige Notwendigkeit ist der Konfiguration der DHCP-Infrastruktur bei DG geschuldet und völlig unabhängig von der verwendeten Gf-Technologie.

  • Ja ist mir schon klar. Finde das DHCP aber nicht schlecht, bei PPPoE bekommt man einen Leistungsverlust von 50 Mbit, bei diesem DHCP eben nicht.

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  • Diesen Leistungsverlust merkt man aber z.b. nicht im Telekom-Glasfasernetz egal welchen Anbieter man darüber hat. Da wird gleich mehr Bandbreite geschaltet als man gebucht hat. Somit bekommt man dort sogar mehr. Im Telekom-Glasfasernetz nutzen glaube ich alle darüber verfügbaren Anbieter PPPoE. Leider ist bei der Deutschen Glasfaser der 1 Gigabit Tarif auf ca. 940 Mbit/s kastriert (zumindest bei GPON). Bei AON sind glaube ich aus technischen Gründen nicht mehr als ca. 940 Mbit/s drin.

  • Sind nicht ganz 50 Mbit sondern eher 20 Mbit. Also doch einiges, vor allem bei den kleineren Anschlüssen ein Problem. Und nein es wird nicht mehr geschaltet und kann es auch nicht. Der PPPoE-Overhead ist in allen TCP-Paketen drin und sorgt dann entsprechend bei den älteren überforderten Fritzboxen für Probleme.

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  • Er hats im LAN auf 2,5G gestellt. Schreibt er doch im Kommentar unten drunter. ^^

    "Wichtig ist aber das ihr für diese Geschwindigkeiten entweder direkt an einen Glasfaser-Router (z.B. FRITZ!Box 5590 Fiber) der sowohl Glasfaser als auch einen 2,5Gbit LAN Port hat angeschlossen seid oder an einen Router der 2x 2,5Gbit Ports hat (1x WAN, 1x LAN) und euer PC muss natürlich auch mindestens 2,5Gbit LAN haben, sonst bekommt ihr nur ca. 940Mbit."

    940 Mbit ohne 2,5G, genauso ist es. 1G - 5% normaler Overhead - 1% PPPoE-Overheard machen die 93% bis 94%.

    Cool ich bekomme von der DG auch 2,5G/1,25G bereit gestellt in der GPON-Verbindung. Wenn ich an der WAN-Buchse, die aktuell nicht besteckt ist einen 2,5G Switch anschließe oder direkt eine 2,5G-Verbindung zu einem Rechner könnte ich auch mehr erhalten. Müsste ich mal ausprobieren.

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  • Sind nicht ganz 50 Mbit sondern eher 20 Mbit.

    In welcher Zeit? Wenn es um pro Sekunde geht, kann es immer noch nicht stimmen. Entweder es handelt sich dabei dann um einen 4.000Mb/s-Anschluss oder (bei 1.000Mb/s) sind es statt 20Mb/s nur 5Mb/s.


    Edit:

    Wenn ich an der WAN-Buchse, die aktuell nicht besteckt ist einen 2,5G Switch anschließe oder direkt eine 2,5G-Verbindung zu einem Rechner könnte ich auch mehr erhalten.

    Nein, leider nicht. Die DP provisioniert die 1.000Mb/s-Tarife bisher eben auf brutto knapp 1Gb/s im BNG/BRAS. Daher wird es auch mit NBase-T nicht schneller.

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  • Ja, das ist mir schon klar (das weiß ich), Konrad.

    Auch wenn man eine Fiber Fritzbox direkt mit einem DG GPON-Anschluss verbindet und dort am 2,5 Gbit/s Port einen PC mit 2,5 Gbit/s Netzwerkkarte verbindet kommen nicht mehr als die ca. 940 Mbit/s Bandbreite von der DG. Das betrifft nämlich alle DG GPON-Anschlüsse. Das ist ja der Beweis das die DG zumindest die GPON-Anschlüsse kastriert wenn man einen 1 Gigabit-Tarif hat.

    Nein, leider nicht. Die DP provisioniert die 1.000Mb/s-Tarife bisher eben auf brutto knapp 1Gb/s im BNG/BRAS. Daher wird es auch mit NBase-T nicht schneller.

    So ist es.

    Einmal editiert, zuletzt von Marvin911 (9. Dezember 2025 um 22:02)

  • Marvin911 Die 10 - 20 Mbit wird man kaum spüren bei dem großen 1000/500 Tarif. Habe mit GPON auch nur 934 Mbit und das eben mit dem DG-DHCP gehabt, praktisch so als ob ich das PPPoE hätte. Klar sind die noch beschnitten und weitergeleitet.

    Aber sag doch nicht es gäbe den PPPoE-Overhead nicht. ^^ Immer diese Ausredengeschichten, nachdem man falsch gelegen hat und es dann nicht zugibt.

    1000/500 Mbit, Deutsche Glasfaser, GPON-SFP-Modul, Fritzbox 5690 Pro

  • Aber sag doch nicht es gäbe den PPPoE-Overhead nicht.

    Wer hat das denn hier getan? Er ist schlicht nur nicht so groß, wie du dir das vorstellst. Der PPPoE-Overhead liegt bei einem 1.000Mb/s-Anschluss bei lediglich 5Mb/s (und nicht bei 20Mb/s und erst recht nicht bei 50Mb/s). Da ist BTW der Overhead-Unterschied zwischen IPv4 und IPv6 dagegen schon bedeutender (liegt bei einem 1Gb/s-Anschluss bei über 12Mb/s "Verlust" wenn man IPv6 verwendet anstatt IPv4).

    Zu der 1Gb/s DG-Problematik siehe auch >hier< ff.

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  • Der PPPoE Header ist 8 Byte. bei MTU 1500 also:

    100 * 8/1500 = 0.53%

    Das wäre der Minimalwert bei dem größten Paket von 1500 Byte. Aber es gibt auch kleinere Pakete, von sagen wir 100 Byte, dann schlägt der Overhead mehr ins Gewicht, da er in jedem Paket drin ist. So könnte man auf 0,5% bis 1% kommen.

    1000/500 Mbit, Deutsche Glasfaser, GPON-SFP-Modul, Fritzbox 5690 Pro

  • Bitte stellt keine Beziehungen zwischen Dingen her, die nichts gemein haben. DHCP hat nichts mit Gf- oder Technologie zu tun, ebenso wenig mit der natürlichen Obergrenze von 940-950 Mbps bei 1 Gbps Ethernet.

    Ich würde auch nicht so weit gehen, dass DG den 1 Gbps-Tarif im GPON kastriert, sondern mit den 1 Gbps von AON gleichstellt.

    Und wenn hier schon mit Zahlen um sich geworfen wird eine rhetorische Frage, warum habe ich bei DG eine MTU-Size von 1500 und z.B. bei der Deutschen Telekom von "nur" 1492?

    Nachtrag: Auflösung durch pufferueberlauf in #36, er war schneller ;)

    Einmal editiert, zuletzt von HubeBube (9. Dezember 2025 um 22:41)

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  • Sind nicht ganz 50 Mbit sondern eher 20 Mbit. Also doch einiges, vor allem bei den kleineren Anschlüssen ein Problem. Und nein es wird nicht mehr geschaltet und kann es auch nicht. Der PPPoE-Overhead ist in allen TCP-Paketen drin und sorgt dann entsprechend bei den älteren überforderten Fritzboxen für Probleme.

    Hä? Es ist doch gängige Praxis, mehr Bandbreite bereitzustellen, als tariflich gebucht.

    Mir stehen 520/270 Mbps zur Verfügung.