Ich habe einen Kumpel der wohnt als Mieter in einem MFH in Berlin. Glasfaser liegt in der Straße von mehreren Anbietern. Die Wohnungseigentümergemeinschaft (hauptsächlich Rentner) zeigt kein Verständnis dafür und möchte nicht einen Glasfaseranschluss für das Gebäude haben. Die wollen sich nicht vom Anbieter "abhängig" machen. Tja.
Das kenne ich. Berlin Tiergarten. Hier hat die Telekom durch die vorhandenen Telefonleerrohre in den Straßen genutzt, um bis an die Gebäude zu kommen.
Gebäude, Baujahr 1959, 3 Aufgänge, 48 Eigentumswohnungen. Über die Hälfte von den ehemaligen Mietern bewohnt. Durchschnittsalte gemessen an meiner Mutter 80+
Ich musste auf der WEG Versammlung ihnen klarmachen, dass sie sich nicht wehren können. Hatte dann einen Vertrag abgeschlossen und die Koordinierung der InHouse-Verkabelung für die WEG übernommen. So habe ich geschafft alle 3 Aufgänge mit je einem HÜP und Treppenhausverkabelung zu versehen lassen, weil ich stark geworben habe im Gebäude. Letztendlich wurden bei 48 Wohnungen nur 12 Verträge abgeschlossen. Aber dies hatte ich aufgrund der Altersstruktur erwartet.