Wenn der Kunde dann nicht direkt mehr zahlt, wo kommen dann die Mehrkosten fuer so einen ONT her? Kann mann sich wuenschen, dass der Provider das zahlt, aber realistisch ist das nicht. Wie das IMHO ablaufen kann wenn ein ISP anfaengt mit Kombo-OLTs zu arbeiten ist: die Bestandskunden bleiben bei GPON und ihrem Bestands-ONT und nur die Kunden die einen Tarif buchen der innerhalb des GPON Segments nicht mehr passt (weil zu gross, z.B. der 2000/1000er der Telekom, oder weil bereits zu viele Anschluesse aktiv sind) bekommen dann einen XGSPON-ONT.
Wo ist da bitte das Problem, solange beide Techniken parallel reibungsfrei nebeneinander existieren können und man nur einen neuen ONT bei gewünschter höherer Bandbreite bekommt?
An meinem Beispiel:
Ich habe den Genexis G2110C, der reicht selbstredend für 1 Gbit symmetrisch (netto dann 920-940 Mbit).
Solange hier nicht XGS-PON verfügbar sein sollte und mir die 500 MBit noch reichen, warum sollte ich darauf bestehen, dass mir ein Fibertwist XGS2110-2.5G installiert wird, bzw. warum sollte es von Nachteil sein?