Letztes Jahr wurde bei mir der Glasfaseranschluß ins Haus gelegt. Die von mir favorisierte Stelle ins Haus wurde vom Techniker ignoriert und stattdessen die Glasefaserbox im Keller mit der geringsten Entfernung zur Straße installiert. Die nächste Steckdose ist erst im Nachbarkellerraum ca. 8 m entfernt. Der Router steht im Haus und ich bräuchte eine Datenleitung mit ca. 10 m Länge.
Am Tag der Inbetriebnahme (letzte Woche) des Anschlusses nahm der Techniker ein Verlängerungskabel zur Stromversorgung.
Ob der Router mit Glasfaser funktioniert weiß ich also nicht. Wild 2 Kabel im Keller liegen lassen will ich nicht. Stolpergefahr. Nun werde ich einen Elektriker beauftragen müssen eine Strom- und Datenleitung zu legen. Dies muss aber warten bis ich die Wasser- und Abwasserleitung erneuert habe.
Kurzum, der Glasfaseranschluß bleibt noch längere Zeit unbenutzt. Ich habe die Befürchtung, dass irgendwann bei einer Inbetriebnahme der Anschluss nicht funktioniert. Laut den Schreiben meines Anbieters soll man die Funktion des Anschlusses jetzt testen um bei Problemen jetzt die Techniker kommen zu lassen, weil diese noch in der Nähe sind. Nur in 2 oder 3 Jahren ahne ich, dass der Glasfaserbetreiber davon nichts wissen will und mir die Installationskosten in Rechnung stellt.
Meine Frage ist daher ob jemand Erfahrung mit so einem Sachverhalt hat.