Wahrscheinlich wäre tatsächlich der Zugriff aufs SFP Modul der erste Schritt. So bekommst du raus, wo's hängt.
Die 65 Minuten Wartezeit zwischen abstecken der "alten" Hardware und Inbetriebnahme der neuen (Stichwort DHCP-Leasetime) hast du eingehalten?
Beiträge von MatzE46
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Wobei VPN ja nichts mit dem ISP zu tun hat. Zumindest nicht direkt.
Oder geht's dir um den Zugriff von außen auf deine Fritzbox?
Dazu muss IPv6 sauber funktionieren, sowohl bei dir, als auch bei der DG.
Letzteres war zuletzt tatsächlich n ernstes Problem, soweit ich das hier im Forum mitverfolgt habe.
Bei einigen geht es glaube inzwischen aber das gilt noch nicht für jeden.
Mit VPN und IPv6 hast du auch die wichtigsten Suchbegriffe, falls es dir wie angesprochen um den Zugriff von außen auf deine Fritze geht.
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Bin tatsächlich auch bei O2 mit dem VDSL Anschluss.
Festnetz und Mobilfunk flat war bei den Initialen 50MBit inklusive, beim Upgrade auf 250MBit blieb die Leistung als Goodie (kündigen und besseres Angebot erhalten, die übliche Leier) erhalten.
Preis Leistung ist selbst heute noch quasi unschlagbar.
Aber ja, sollte sich das Gesamtpaket ändern, sehe ich auch kein Problem darin, dass zu trennen und die Telefonie zu einem separaten SIP Provider o.ä. um zu ziehen.
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Das passiert gerade schon im Budgetmarkt, so bietet Congstar DSL ohne Telephonie an...
Jo. Wobei das auch nicht billiger als anderswo ist.
Die Telefonie ist relativ betrachtet ja eh nur noch ein "Abfallprodukt", spätestens seit alles ohnehin VoIP ist.
Die tatsächlichen Kosten also sehr gering.
Gibt aber auch genug Menschen, die sowas tatsächlich noch gerne verwenden - auch ich zähle mich dazu.
Ich telefoniere zwar weder gerne noch lange aber wenn's doch mal fünfzehn Minuten werden, bin ich um das deutlich leichtere DECT Telefon schon froh. Smartphones werden i.d.R. ja eher schwerer, nicht leichter.
Meine Dame quasselt gelegentlich auch mal deutlich länger, da macht das "altertümliche" Telefon absolut Sinn.
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ServeTheHome hat immer mal wieder Tests u.a. auch von Chinakrachern in verschiedensten Konfigurationen. Darunter auch Switche mit 8*SFP+ und teils mehr.
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Ihr benehmt euch wie kleine Kinder. Ernsthaft.
Ich glaub wir sind uns einig, dass man ne 5490/91 nicht mehr in nem Produktivsystem einsetzen sollte, selbst als Backupsystem - wo niemals drauf zugegriffen wird - zumindest suboptimal, da potenzial besteht, dass die Box irgendwann Teilnehmer eines Botnetzes wird. Sofern ein Exploit genutzt wird, den AVM nicht mehr patcht.
Deswegen wird sie aber sicher nicht mit einstecken der Faser (bzw. des WAN) gleich in ne Virenschleuder verwandeln.Wenn der TE das berücksichtigen kann ... meine Güte, lasst mal die Kirche im Dorf.
Er wollte doch nur wissen, ob er seine Box verwenden kann oder nicht. Der Hinweis zum Alter und dem potenziellen Sicherheitsrisiko ist angebracht, der Rest aber überflüssig.
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Verlängerungen hin legen, alles auf korrekte Funktion prüfen und dann wieder zurück bauen.
Da ich dich so verstehe, dass eh noch alles in der Bauphase ist, könntest du offene Wände und Deckendurchführungen auch gleich nutzen, um Glasfaserkabel und/oder Netzwerkkabel durch zu führen.
Soll etwa die Glasfaser Fritzbox zentral im Wohnbereich stehen, macht es Sinn, auch das Kabel aus dem Keller gleich dort hin zu verlängern.
Soll dagegen der Router im Keller platziert werden und man möchte "nur" WLAN Access Points in der Wohnung verteilen, sollten an strategisch wichtigen Stellen Netzwerkkabel zur Verfügung stehen.
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Ich würde im Zweifelsfall tatsächlich die Seriennummer der Fritzbox nehmen.
Ich meine mich zu erinnern, dass die GPON Module eben diese im Startprozess übermittelt bekommt und darauf hin ihren Betrieb aufnehmen.
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der Support war leider sehr schwach. Die sahen zwar, dass keine IPv6 vergeben wurde. Aber es kam kein Wort, dass es ein Problem auf Seiten der DG ist.
Einerseits ein schlechter Servicegedanke, den man hier ja öfters beobachtet, das stimmt.
Aber andererseits sicher auch mangelnde interne Kommunikation.
Wenn die Fachabteilungen dem Support nicht mitteilen, dass es ne Störung gibt bzw. Der Support keine Monitoring Tools hat, um sowas selbst mit zu bekommen, ist das halt auch alles andere als ideal.
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Erst mal herzlich Willkommen!
Interessant.
Mich wundert, dass in der Anleitung von AON die Rede ist, daher wohl auch keine Notwendigkeit der Provisionierung.
Nach meinen Informationen sind die meisten Westconnect Anschlüsse aber auf GPON Basis, was in irgendeiner Form bedingt, das GPON Modul in deren Netz provisioniert werden muss.
Ist jetzt die Frage, wer hat bei dir ausgebaut? Westconnect oder jemand anderes?
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Ich hab via Googlesuche sogar hier im Forum einen Bericht gefunden:
ThemaEinrichtung Glasfaseranschluß bei EON Highspeed mit Fritz!Box Fiber
Guten Tag,
ich möchte nur kurz Berichten, wie man bei einer 5530 bzw. 5590 den Anschluß über Glasfaser bewerkstelligen kann.
Ich hatte mehr Probleme und Telefonate, bis ich endlich an mein Ziel gekommen bin.
1.) Telefonieren SIe mit EON Highspeed und sagen Sie dem Support, dass Sie ein AVM Fiber haben und die Daten hierzu mitteilen möchten.
- Dies sind Modem-ID, Seriennummer und CWMP-Account (findet ihr auf der Rückseite der AVM Box)
2.) nach 24-48 h nach Umschaltung vom Provider (ihr habt hier…marimpler30. August 2023 um 20:29 Bei EON selbst konnte ich in den FAQ aber leider nichts finden. Nur eine Anleitung für einen "Kundeneigenen Router", allerdings geht's da um ne Fritzbox 7590 hinterm ONT. Und genau letzteres soll ja entfallen.

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Auch wenn die Debatte hier am Ende nicht weit führen wird.
Letztlich muss sich jeder selbst überlegen, wie genau er es nimmt.
Wenn ich etwas Rückstandsfrei öffnen kann, mache ich das auch. Danach kann ich immer noch entscheiden, was ich daraus mache.
Im Fall vom Nachbarn von jokergermany (oder von wem auch immer er das Foto bekommen hat
) sehe ich hier keinen ernsten Eingriff in kritische Infrastruktur, wenn der das vorhandene Kabel gegen ein längeres Austauscht.
Alternativ kann man mittels Adapter auch einfach das vorhandene Kabel auf das adaptieren, was man braucht. Das wäre dann die "sauberste" Variante.Auch wenn es ziemlich sicher keine HÜP-Polizei gibt.
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Sehr guter Punkt. Das könnte eine Lösung sein.
Hier würde ich aber auch im Vorfeld mit dem Vermieter sprechen, sofern ONT und g.hn im Keller über den Allgemeinstrom versorgt werden müssen.
Denkbar wäre den gemessenen oder aus Datenblättern abgeleiteten Stromverbrauch vom Allgemeinstrom ab zu ziehen und dir dann über die Nebenkostenabrechnung in Rechnung zu stellen.
Ebenso stellt sich hier die Frage, ob besagte Kupferleitung an beiden Enden über entsprechende Buchsen verfügt, sprich du ohne Modifikationen die g.hn Hardware einfach einstecken kannst. Falls das nicht der Fall ist, muss nachgerüstet werden, was im Besten Fall nach Absprache selbst erledigt werden kann, möglicherweise aber vom Beauftragten Elektriker erledigt werden muss. Und im schlimmsten Fall stellt der Vermieter sich komplett quer und verweigert dir, das Kabel zu nutzen.
Zudem, wenn ONT und g.hn Punkt im Keller hängen, kann theoretisch jeder dran und manipulieren. Ist zwar zugegebenermaßen unwahrscheinlich aber eben möglich.
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Das ist tatsächlich bei vielen Anbietern so, dass man durch eine Kündigung bessere Konditionen aushandeln kann.
Habe ich so bei meinem O2 VDSL Anschluss auch erlebt und gemacht. Die haben mir sogar am Telefon dazu geraten, dass ich kündigen soll, da ich dann in der Kundenrückgewinnung lande. Die haben mehr Handlungsspielraum als die "normalen" Servicemitarbeiter.
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Meine Schwiegermutter hatte bis 2021 noch 6MBit mit ISDN drunter. Ja, kein Witz. Ich konnte und wollte das selbst nicht glauben, bis ich es mit eigenen Augen in ihrer Fritzbox gesehen hatte.
Der Grund dafür waren am Ende tatsächlich einfach irrationale Vorbehalte gegenüber IP Telefonie.
Als ich ihr dann offenbarte, dass es eine Sache von Wochen wäre, bis man ihr Betreiberseitig kündigen würde, da alle ISDN abschalten, war das erst mal eine Aufgabe ihr weiß zu machen, dass die böse IP Telefonie zwanzig Jahre Zeit hatte, sich zu etablieren.
Am Ende kam es aber wie prophezeit, der Betreiber hat gekündigt und nun hat sie - mit Vermittlungs und Umstellungshilfe meinerseits - nen sim.de (1&1) VDSL Anschluss. Komischerweise funktioniert die Telefonie immer noch.
Dank Fritze musste sie sich nicht mal umgewöhnen. WLAN, Telefon, alles blieb exakt gleich. Sogar die Rufnummernportierung hat erstaunlich gut geklappt.
Das nur so als Sidestory.

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wenn man gutes DSL hat, ist Glas entbehrlich und das Warten ist egal.
Ich würde das Wort "noch" ergänzen.
Die allermeisten Privathaushalte würden wohl locker mit Bandbreiten zwischen 50 und 250MBit klarkommen. Gigabit brauchen sicherlich noch die wenigsten.
Aber das wird sich in den kommenden Jahren ändern.
Es gab Zeiten, da waren 6MBit mal Pfeilschnell. Das gleiche wird man in Zukunft über 250MBit mal sagen.
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Wer braucht schon Facebook oder X?
Ich nicht.
Aber ich dachte mir, ich probier's mal an meinem O2 VDSL Anschluss.
Könnte schlimmer aussehen. -
Und am Ende ist es nun mal so - du willst etwas von denen.
Aus Trotz zu kündigen bringt halt nichts, da ich mich nicht darauf verlassen würde, dass ein anderer Anbieter irgendwann ein zweites Glasfasernetz im gleichen Ort hoch zieht. Auch wenn das Thema Überbau eins ist.
Ich hab's in nem anderen Thread schon gesagt. Am Ende ist es zumindest für die, die einen brauchbaren Vectoring VDSL Anschluss oder Kabel-Internet haben momentan noch ein Luxusproblem. Die Glasfaser kommt, wenn sie da ist. Bis dahin, locker durch die Hose atmen.